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43 Jahre alter Mordfall Monika: Kripo geht neuen Hinweisen nach | BR24

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Vor 43 Jahren verschwand die zwölf Jahre alte Monika Frischholz spurlos. Jetzt soll es laut Polizei neue Hinweise im Mordfall geben. Die Kripo Weiden steht mit 50 Personen in Kontakt, die sich zum Fall äußern können.

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43 Jahre alter Mordfall Monika: Kripo geht neuen Hinweisen nach

Vor 43 Jahren verschwand die zwölf Jahre alte Monika Frischholz spurlos. Jetzt soll es laut Polizei neue Hinweise im Mordfall geben. Die Kripo Weiden steht mit 50 Personen in Kontakt, die sich zum Fall äußern können.

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Im Fall der vor 43 Jahren in Flossenbürg verschwundenen 12-jährigen Monika Frischholz geht die Kripo Weiden 35 neuen Hinweisen nach. Das hat die Polizei jetzt mitgeteilt.

Neue Informationen zum Verschwinden der damals 12-Jährigen

Demnach gebe es neue Informationen zum Verschwinden der damals 12-Jährigen. Die bereits im Dezember gegründete "Ermittlungsgruppe Froschau" ist nach Angaben der Polizei mit 50 Personen im Kontakt, die sich zu dem Fall äußern. Einige hätten bereits früher ausgesagt, andere wurden zum ersten Mal befragt. Die neuen Erkenntnisse motivierten die Ermittler, intensiv an dem Fall weiterzuarbeiten, so der Leiter der Ermittlungsgruppe. Die Staatsanwaltschaft Weiden zeigt sich ebenfalls optimistisch, den Fall aufzuklären.

Leiche nicht in Flossenbürger Steinbruch

Außerdem möchte die Polizei das Gerücht aus der Welt schaffen, wonach sich die Leiche der 12-Jährigen in einem Flossenbürger Steinbruch befinden soll. Dafür gebe es keine Anhaltspunkte, so die Polizei.

10.000 Euro Belohnung für Hinweise

Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung von 10.000 Euro für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen können, ausgesetzt. Die Polizei bittet um Hinweise.

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Von
  • Sebastian Wintermeier
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