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Fledermauszaun für Ausbau des Föhringer Rings | BR24

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© BR/Birgit Grundner

Der Föhringer Ring im Münchner Norden wird ausgebaut, und das könnte zum Problem für Fledermäuse werden. Deshalb lässt das zuständige Staatliche Bauamt Freising einen speziellen Schutzzaun aufbauen.

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Fledermauszaun für Ausbau des Föhringer Rings

Der Föhringer Ring im Münchner Norden wird ausgebaut. Das könnte zum Problem für Fledermäuse werden. Deshalb lässt das zuständige Bauamt Freising im Laufe der Woche einen speziellen Schutzzaun aufbauen.

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Damit der Föhringer Ring im Norden Münchens künftig vierspurig sein kann, braucht es auch eine neue Isarbrücke – und Zufahrten zur Baustelle. Die Rodungen haben aber Lücken in das Gehölz geschlagen, an dem die Fledermäuse entlangfliegen. Dabei könnten sie nun zwischen die Autos auf der Brücke geraten.

Maschendrahtzaun soll Mensch und Tier schützen

Genau das will das Bauamt verhindern – mit einem Maschendrahtzaun: bis zu vier Meter hoch, westlich der Isar 250 Meter lang, östlich des Isarkanals sind es 50 Meter. Je nach Baufortschritt kann der Zaun auch versetzt werden. Später soll es dann dauerhafte "Überflughilfen" geben: Plexiglaswände, die die Fledermäuse über die Fahrzeuge steigen lassen. Der Ausbau des zwei Kilometer langen Föhringer Rings zwischen der Autobahn A9 und Oberföhring wird bis 2025 dauern.