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Felssicherung geht weiter | BR24

© BR-Mainfranken/Sylvia Schubart-Arand

Kletterer an der Felswand bei Retzbach

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    Felssicherung geht weiter

    Die Felswände entlang der B27 zwischen Retzbach und Karlstadt im Landkreis Main-Spessart werden weiter gesichert. Aktuell konzentrieren sich die Arbeiten auf den Stettner- und den Steinberg. Bis Februar 2016 soll das ganze Felsmassiv gesichert sein.

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    Erfahrene Kletterer räumen mit Hebe- und Spreizwerkzeugen die 40 bis 50 Meter hohen Felswände ab. Unterhalb ist auf dem Wirtschaftsweg zwischen Bundesstraße und Steilhang eine Prallwand aufgestellt, die die herunterstürzenden Felsbrocken von der Straße abhalten soll.

    Felsanker halten Schutzzäune

    In den kommenden Monaten werden mehrere etwa 450 Meter lange Steinschlagschutzzäune mit 450 Felsankern an den Felsen angebracht.

    Aus Naturschutzgründen musste mit den Arbeiten bis Ende August gewartet werden.

    Arbeiten kosten insgesamt eine Million Euro

    Das Staatliche Bauamt hat bereits 2014 im Bereich der Retzbacher Benediktushöhe die Felswand geräumt und mit Spezialnetzen gesichert. Der Bund investierte eine Million Euro in die Felssicherung.