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Symbolbild Ruselbergstrecke

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    Felsarbeiten beendet: Ruselbergstrecke wieder frei befahrbar

    Die Ruselbergstrecke verbindet Deggendorf mit dem Bayerischen Wald. Seit Mitte Februar war die wichtige Verkehrsachse wegen Felsarbeiten gesperrt, die sogenannte "Felsberäumung" dauerte länger als geplant. Nun ist die Strecke wieder frei befahrbar.

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    Von
    • Astrid Dachs

    Länger als ursprünglich angekündigt haben die Felsarbeiten auf der Ruselbergstrecke (St 2135) gedauert. Die wichtige Verkehrsader von Deggendorf in den Bayerischen Wald war seit Mitte Februar gesperrt. Nun ist die Strecke seit dem Wochenende wieder freigegeben. Ursprünglich sollten die Arbeiten etwa fünf Wochen dauern.

    Spezialfirma sicherte die Strecke vor Geröll- und Gesteinsabgang

    Am Hang der Bergstrecke wurde von einer österreichischen Spezialfirma eine sogenannte Felsberäumung durchgeführt - lockeres Gestein wurde abgebrochen und abtransportiert.

    Durch Nässe, Frost und Wurzeln der Bäume können Stein, Geröll und Gesteinsbrocken auf die Straße stürzen und dort zu Unfällen führen. Das sollte durch den Arbeitseinsatz verhindert werden. Während der Arbeiten war ein Aufenthalt auf der Straße lebensgefährlich, so das Staatliche Bauamt Passau.

    Wichtige Verkehrsader

    Die Ruselbergstrecke ist eine der wichtigsten Verbindungsstraßen zwischen dem Bayerischen Wald und der Autobahnanbindung in Deggendorf. Wegen der Bedeutung der Straße wurde auch am Samstag gearbeitet. Der Verkehr wurde in beiden Richtungen über Schaufling und Hausstein umgeleitet.

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