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Fehlende Rettungsgasse - Autobahn musste gesperrt werden

Nach dem Unfall auf der A6 bei Nürnberg-Langwasser kommt es nach wie vor zu Behinderungen. Weil es keine Rettungsgasse gab, musste die Autobahn gesperrt werden. Heute morgen war auf der A6 ein Lastwagen auf ein Stauende aufgefahren.

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Bildrechte: News5

Unfall auf der A6 bei Nürnberg-Langwasser

Der Lkw war im Berufsverkehr in Richtung Amberg unterwegs als er nahezu ungebremst auf ein Stauende auffuhr. Nach Angaben der Polizei kollidierte er dabei mit einem Pkw. Anschließend touchierte er einen Lkw und schob noch drei weitere Autos aufeinander bis er in der Leitplanke liegen blieb. Bei dem Unfall wurden fünf Menschen leicht und eine Person mittelschwer verletzt. Man könne froh sein, dass nicht mehr passiert ist, so ein Polizeisprecher zum BR.

Keine Rettungsgasse

Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn unter anderem deshalb gesperrt werden, weil die Autofahrer keine Rettungsgasse gebildet hatten und die Rettungskräfte entgegen der Fahrtrichtung auffahren mussten, so die Polizei. So konnte die Polizei schneller an den Unfallort gelangen. Derzeit wird der Verkehr wieder an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Aufräumarbeiten ziehen sich hin

Bei dem Unfall waren mehrere Fahrzeuge teilweise erheblich beschädigt worden. Sie mussten nacheinander geborgen werden, sagte eine Polizeisprecherin. Aktuell muss noch ein Lkw von der Autobahn geräumt werden. Auf der A6 kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Unfällen bei denen keine Rettungsgasse gebildet wurde.