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FCN in der Krise: Aufsichtsrat vertagt Personalentscheidung | BR24

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FCN-Trainer am 09.02.19 im Hannoveraner Stadion

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FCN in der Krise: Aufsichtsrat vertagt Personalentscheidung

21 Spiele, zwölf Punkte, 18. Platz – selbst hartgesottenen Fans macht es der 1. FCN gerade nicht leicht. Trainer und Sportvorstand sind dennoch weiter im Amt. Der FCN-Aufsichtsrat hat keine Entscheidung über personelle Konsequenzen gefällt – noch.

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Der Trainerposten beim 1. FC Nürnberg wackelt gewaltig, der Unmut über Michael Köllner wächst. Und auch die Kritik an Sportvorstand Andreas Bornemann nimmt zu. Am Sonntagnachmittag (10.02.19) trat der Aufsichtsrat des Clubs zusammen, bis in den Abend hinein wurde getagt. Eine Entscheidung über die Zukunft von Köllner und Bornemann wurde zwar nicht gefällt, doch könnte sich das womöglich schon bald ändern.

Kein Glück, und dazu noch Pech

Nach der 0:2 (0:1)-Niederlage am Samstag gegen Hannover 96 sind die Nürnberger wieder Tabellenschlusslicht in der 1. Fußball-Bundesliga. Für den FCN stand das wichtige Spiel gegen Mit-Kellerkind Hannover unter keinem guten Stern. Die Clubberer standen nach der roten Karte für Simon Rhein fast 80 Minuten zu zehnt auf dem Platz, das erste Gegentor fiel in der letzten Sekunde der Nachspielzeit der 1. Halbzeit. So oder so sind zwölf Punkte nach 21 Spieltagen viel zu wenig.

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Der 1. FC Nürnberg ist stark abstiegsgefährdet. Nach der Niederlage gegen Hannover fragen sich viele, ob der Trainer noch zu halten ist. Nun wird viel diskutiert, eine offizielle Stellungnahme gibt es nicht. Doch es brodelt in Nürnberg.