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Fall Brigitte Volkert: Polizei richtet "Soko Burgsinn" ein | BR24

© picture-alliance/dpa

Polizeibüro (Symbolbild)

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    Fall Brigitte Volkert: Polizei richtet "Soko Burgsinn" ein

    Die Polizei intensiviert ihre Arbeit im Fall der seit 13 Jahren vermissten Brigitte Volkert aus Burgsinn: Die Kriminalpolizei richtet eine Sonderkommission, die "Soko Burgsinn", ein. Eine solche Sonderkommission gab es bereits von 2005 bis 2006.

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    Wegen der vielen Hinweise nach der Vorstellung des Vermisstenfalls in der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" am Mittwoch werde den Spuren nun zügig mit "viel Manpower" nachgegangen, so Polizeisprecher Michael Zimmer. Ihm zufolge soll der Soko eine zweistellige Zahl von Ermittlern zugeteilt werden.

    Seit Donnerstag sucht die Polizei ein Waldstück bei Burgsinn nach möglichen Spuren ab, die Hinweise auf den Verbleib von Brigitte Volkert liefern können.

    Ermittler gehen von Tat mit regionalem Bezug aus

    Man müsse von einem Gewaltverbrechen ausgehen, dem die damals 27-jährige Brigitte Volkert zum Opfer fiel. Man gehe von einer Tat mit regionalem Bezug aus. "Teil unserer Hoffnung ist, dass sich neue Zeugen melden, weil sich freundschaftliche Verhältnisse geändert haben und man deshalb jemand geschont hat. Nach 13 Jahren plagt auch das Gewissen und vielleicht möchte sich deshalb jemand offenbaren", so der Polizeisprecher. Auch das sei denkbar.