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Extremwetterwarnung für München wegen Gewitter | BR24

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Gewitterstimmung an der Donnersberger Brücke

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Extremwetterwarnung für München wegen Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst warnt: In München dürften die nächsten Stunden mindestens ungemütlich werden. Grund sind heftige Gewitter, die in Teilen Schwabens bereits Probleme gemacht haben. Hinter der Gewitterfront wird es sonnig - und sehr heiß.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Unwetterwarnung vor extremem Gewitter herausgegeben. Die Warnung gilt für München und den Landkreis.

Demnach könnten sich die gewittrigen Regenfälle, die im Augenblick über die Stadt ziehen, noch verstärken. Die Meterologen sprechen von Stufe 4 von einer Skala von 4. Sie warnen vor Blitzschlägen, umfallenden Bäumen, herabstürzenden Dachziegeln und Überflutungen. Vorsichtshalber sollen Fenster und Türen geschlossen werden und Abstand zu Bäumen, Gebäuden und Gerüsten eingehalten werden.

Schwere Unwetter in Schwaben

Andere Regionen in Bayern haben die Gewitterfront bereits hinter sich gebracht - etwa Regensburg, wo es am frühen Nachmittag prasselte. Noch stärker hat es Schwaben getroffen. Hier haben Unwetter und Starkregen zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen geführt. Es habe aber nur wenige Unfälle gegeben, hieß es von der Polizei.

Der Sonntag wird meist schön - dann kommt die Hitzewelle

Schon zu Beginn des Wochenendes hatte es sich bayernweit abgekühlt. Vielerorts war der Himmel stark bewölkt und es regnete.

Am Sonntag soll es im Freistaat aber wieder deutlich wärmer werden. Am Montag zeigt das Thermometer voraussichtlich zwischen 28 und 33 Grad in Unterfranken. Für Mittwoch und Donnerstag erwarten die Meteorologe den Höhepunkt der Hitzewelle mit bis zu 38 Grad in Nordbayern. In einigen Orten werden voraussichtlich bisherige Rekordwerte für den Juni gebrochen, sagte ein Sprecher der Behörde.

Heftige Unwetter auch in der Schweiz und in Norditalien

Heftige Unwetter und Überschwemmungen haben auch den Westen der Schweiz sowie Norditalien heimgesucht. Im Schweizer Kanton Neuenburg trat ein Bach zwischen Dombresson und Villiers über die Ufer und trug Dutzende Autos davon.

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