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Nach einem Brand in der Volksschule Heuchelhof steht die Ursache fest. Ein sechsjähriger Schüler hatte auf der Toilette gezündelt.

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Erstklässler zündelte – 20.000 Euro Schaden in Würzburger Schule

Nach einem Brand in der Würzburger Volksschule am Heuchelhof ist die Ursache geklärt. Wie die Polizei mitteilt, wurde das Feuer von einem sechsjährigen Schüler ausgelöst. Der Junge hatte auf der Toilette gezündelt.

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Von
  • BR24 Redaktion
  • Vesile Özcan

Es war ein Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst: Am Dienstag war es in der Würzburger Volksschule am Heuchelhof zu einem Brand gekommen. Laut der Polizeiinspektion Würzburg Stadt wurde der Brand von einem sechsjährigen Schüler ausgelöst. Der Kleine hatte aus ungeklärten Gründen auf der Toilette mit einem Feuerzeug gezündelt, so ein Sprecher der Polizei. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Als das Feuer bemerkt wurde, wurde das Gebäude zügig evakuiert.

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften am Heuchelhof

Der Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro, so die Polizei. Ein Sprecher der Berufsfeuerwehr Würzburg teilte mit, dass die Schule ab Montag theoretisch wieder geöffnet werden kann. Die Schule selbst hat dazu noch keine Angaben gemacht. Bei dem Brand war ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungskräften im Einsatz. Insgesamt waren etwa 50 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Rottenbauer, Reichenberg und der Berufsfeuerwehr Würzburg beteiligt. Der Rettungsdienst war mit allen Hilfsorganisationen am Heuchelhof vor Ort.

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