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Ermittlungen gegen Augsburger Polizisten wegen Volksverhetzung | BR24

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    Ermittlungen gegen Augsburger Polizisten wegen Volksverhetzung

    Gegen einen Beamten des Augsburger Polizeipräsidiums wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Der Mann soll etwa gegen die Regierung und Flüchtlinge gehetzt haben. Nun untersucht die Staatsanwaltschaft den Fall.

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    Gegen einen Beamten des Augsburger Polizeipräsidiums wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Das Präsidium bestätigte am Mittwoch, dass der Polizist kurz vor Weihnachten 2019 suspendiert wurde. Im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen wollte ein Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft zu den konkreten Vorwürfen gegen den Mann nichts sagen.

    Beamter soll gegen Regierung und Flüchtlinge gewütet haben

    Laut einem Bericht der "Augsburger Allgemeinen" hatte der Beamte auf einem sozialen Netzwerk Politiker und Flüchtlinge beschimpft. Die Grünen seien eine Partei voller "Dumpfbacken", habe er geschrieben. Außerdem sei die Bundesregierung "so was von behindert". Der Polizist habe die Frage in den Raum gestellt, welche "Idioten" diese Regierung gewählt hätten, die "primitive Wilde" ins Land hole und nichts gegen deren verbrecherisches Treiben unternehme.