| BR24

 
 

Bild

Monika Edinger, Generaloberin der Erlöserschwestern
© picture-alliance/dpa

Autoren

Jochen Wobser
© picture-alliance/dpa

Monika Edinger, Generaloberin der Erlöserschwestern

Im Rahmen einer Selbstverpflichtung nehmen die Mitglieder der General- und Geschäftsleitung dieses Limit ab sofort für sich in Anspruch, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Ordensschwestern möchten ihren Beitrag zu Sicherheit und Schadstoffreduzierung leisten.

"Der Schutz der Schöpfung ist für uns in allen Bereichen unseres Handelns als Kongregation wichtig. Wir diskutieren fortwährend neue Ideen die dazu beitragen, die Welt, die uns geschenkt wurde, zu erhalten. Das freiwillige Tempolimit ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg." Schwester Monika Edinger, Generaloberin der Erlöserschwestern

Auch viele ihrer Mitarbeiter haben sich dieser Selbstverpflichtung angeschlossen. Das zeige das hohe Verantwortungsbewusstsein der Dienstgemeinschaft, so Schwester Monika Edinger. Seit Mitte 2016 ist die Kongregation der Initiative "Klimaschonender Firmenwagen" (Umweltpakt Bayern) beigetreten. Mittlerweile genügen schon fünf Firmenwagen den strengen CO2-Zielen dieser Initiative.

Autoren

Jochen Wobser

Sendung

Regionalnachrichten aus Mainfranken vom 06.03.2019 - 10:30 Uhr