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Endlich wieder ins Freibad! Diese Regeln gelten in Corona-Zeiten | BR24

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Endlich wieder ins Freibad! Welche Regeln gelten zu Corona-Zeiten?

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Endlich wieder ins Freibad! Diese Regeln gelten in Corona-Zeiten

Die Freibäder in Bayern dürfen seit vergangenem Montag öffnen. Allerdings nicht ohne Einschränkungen. Umkleidekabinen bleiben zum großen Teil geschlossen, die Besucherzahl ist begrenzt und Betreiber müssen ein strenges Hygienekonzept vorlegen.

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Von
  • Maren Hellwege-Beck
  • BR24 Redaktion

Wegen der Corona-Pandemie haben Bayerns Freibäder dieses Jahr mit gut einem Monat Verspätung geöffnet. Seit Montag können Besucher wieder schwimmen gehen. Betreiber und Gäste müssen allerdings ein paar Regeln beachten.

Abstandsregeln und begrenzte Besucherzahl im Schwimmbad

Wie überall gilt auch in Freibädern: Abstandsregeln müssen eingehalten werden und in geschlossenen Räumen, wie im Eingangsbereich und den Sanitäranlagen, gilt die Maskenpflicht. Die Betreiber müssen dafür sorgen, dass nur eine bestimmte Anzahl von Gästen gleichzeitig ins Freibad kann. Wie viele genau, ist von der Größe des Bades abhängig.

Um das zu gewährleisten, hat jedes Schwimmbad ein Schutz- und Hygienekonzept entwickelt. Wer beispielsweise in München schwimmen gehen möchte, muss sich im Vorhinein sein Ticket online reservieren.

Kontaktdaten sollen helfen, Infektionsketten zu verfolgen

Außerdem müssen Gäste ihren Namen und ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angeben. So können sie kontaktiert werden, falls im Schwimmbad Infektionen mit dem Coronavirus auftauchen. Kinder unter 14 Jahren dürfen ein Schwimmbad nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen besuchen.

Umkleidekabinen und Duschräume bleiben geschlossen

Nicht nur auf der Liegewiese, auch im Becken ist die Anzahl an Personen beschränkt. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen empfiehlt eine maximale Auslastung von 75 Prozent. Die Bademeister müssen überwachen, dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig im Becken schwimmen.

Gemeinschaftsumkleiden und Duschräume bleiben vorerst zu. In einigen Schwimmbädern sind die Kaltduschen am Rande der Becken aber in Betrieb. Planschbecken, Whirlpools, Sportbereiche und ähnliches bleiben häufig geschlossen. Auch Hallenbäder dürfen noch nicht wieder öffnen.

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Seit Montag dürfen die Freibäder in Bayern öffnen. Doch das kühle und regnerische Wetter machte vielen Betreibern einen Strich durch die Rechnung. München sperrte deshalb erst heute wieder vier Bäder auf - mit neuen, strengen Corona-Regeln.

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