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Ende der Wintersaison im Bayerwald: Bilanz zur Skisaison | BR24

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Das Skigebiet am Großen Arber im Bayerischen Wald.

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Ende der Wintersaison im Bayerwald: Bilanz zur Skisaison

Seit Anfang dieser Woche haben auch die letzten Lifte und Langlaufzentren im Bayerischen Wald geschlossen - die Saison für Wintersportler ist beendet. Ein Überblick, wie die Skisaison lief und warum der Große Arber bei neuen Besuchern beliebt war.

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In den Hochlagen des Bayerischen Waldes liegt noch immer über ein Meter Schnee. Trotzdem ist dort jetzt endgültig Schluss mit der Wintersaison. Als letzte haben zu Beginn der Woche der Große Arber die Lifte geschlossen und das Langlaufzentrum Bretterschachten die Spurgeräte weggepackt:

300.000 Besucher am Großen Arber

Rund 300.000 Besucher waren seit dem Saisonstart am 21. Dezember am Großen Arber, darunter auch viele neue Gäste, die vor den Problemen mit Lawinen und Schneemassen in den Alpen geflüchtet waren.

Gute Wintersaison für Liftbetreiber

Mehr als genug Naturschnee hatte man mit rund 2 Metern auf den Pisten auch am Arber. Am Osthang wurden in Schneeverwehungen sogar 5 Meter gemessen. Ein guter Winter also, auch in den Skigebieten von Mitterfirmiansreut, am Geißkopf oder in Sankt Englmar. Astrid Piermeier, Leiterin der Touristinfo dort, rechnet mit 2-3 Prozent mehr Übernachtungen:

"Wir haben viele Skitage gehabt, es war eine top Saison. Wir sind froh, dass wir wieder einmal so eine gehabt haben. Alle Liftbesitzer waren auch zufrieden." Astrid Piermeier von der Tourisinfo

Schneebruch sorgt für Unterbrechungen bei Skitagen

Unterbrochen wurden die Skitage allerdings von einigen Sturmtagen und von Schneebruch. Viele Loipen, etwa in Scheiben oder am Bretterschachten mussten von Bäumen und Ästen frei geschnitten werden.