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Einsatz-Kameras: 180 Bodycams für schwäbische Polizeipräsidien | BR24

© dpa-Bildfunk/Peter Kneffel

Videokameras sollen laut Polizei vor allem die Sicherheit der Polizisten zu erhöhen.

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    Einsatz-Kameras: 180 Bodycams für schwäbische Polizeipräsidien

    Ab Oktober werden schwäbische Polizisten die Bodycams bei bestimmten Einsätzen tragen. Innenminister Herrmann hat heute Details zur Nutzung der Bodycams in Bayern bekannt gegeben. Die Kameras sollen vor allem die Sicherheit der Polizisten erhöhen.

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    Die beiden schwäbischen Polizeipräsidien Schwaben Nord und Schwaben Süd/West werden rund 180 der Bodycams erhalten, die der bayerische Innenminister Joachim Herrmann heute in München offiziell freigegeben hat. Rund 80 davon entfallen auf das Polizeipräsidium Nord und seine Dienststellen, sagte Sprecher Michael Jakob dem BR. Das flächenmäßig größere Präsidium Süd/West erhält rund 100 der Kameras, die Polizeibeamte künftig während Einsätzen tragen können, sagte Sprecher Jürgen Krautwald.

    Polizisten müssen für den Umgang mit Bodycams geschult werden

    Bis die Geräte ab Oktober im Dienst zum Einsatz kommen, sei aber noch einiges an Ausbildungsarbeit zu leisten. Etwa müssten die Beamten rechtlich geschult werden, wann und wo sie die Kameras zur Dokumentation des Einsatzgeschehens einsetzen dürfen. Auch datenschutzrechtlich sensible Themen wie die Speicherung und die anschließende Verwendung des Videomaterials stehen auf dem Stundenplan.

    Bodycams sollen die Polizisten schützen

    Die Bodycams sollen vor allem dazu dienen, die Sicherheit der Polizeibeamten zu erhöhen, nachdem Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten in letzter Zeit immer weiter zugenommen haben.