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Ein Hauch von Hollywood an der Isar | BR24

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Einen Hauch von Hollywood an der Isar, den bietet jedes Jahr das Münchner Filmfest.

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Ein Hauch von Hollywood an der Isar

Einen Hauch von Hollywood an der Isar – das bietet jedes Jahr das Münchner Filmfest. 180 Filme aus mehr als 60 Ländern sind in den nächsten zehn Tagen zu sehen. Kontrovers diskutiert wurde am Eröffnungsabend die Zukunft vom Filmfest München.

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Irgendwie moderner soll das Münchner Filmfest werden, Computerspielen und anderen virtuelle Welten mehr Raum geben - findet zumindest Bayerns Digitalministerium. Da stimmt nicht jeder an diesem Abend zu, sicherlich auch, weil im gleichen Atemzug eine stärkere finanzielle Beteiligung der Stadt München im Raum steht.

"Die Welt verändert sich und ich denke, auch ein FIlmfest darf sich da gerne mit verändern. Es kann davon nur profitieren und wachsen." Digitalministerin Judith Gerlach

Unmittelbare Angst um die Zukunft des Münchner Filmfestes muss aber laut Digitalministerium niemand haben. Das Filmfest soll auch 2020 wie geplant stattfinden. Die Gelder stünden dafür bereit.

Zur diesjährigen Eröffnung des Filmfests war auch Jesse Eisenberg gekommen, der Star des Eröffnungsfilms "The Art of Self Defence". Er spielt den blassen Büromenschen Casey, der sich nicht länger schikanieren lassen will. In einer Karateschule will er die Kunst der Selbstverteidigung erlernen. Ein Film, der mit viel schwarzem Humor, für den Eisenberg auch Karatestunden genommen hat.