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Tumult im Ankerzentrum Regensburg nach Leichenfund am Morgen | BR24

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Aufstand im Ankerzentrum Regensburg nach Leichenfund

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Tumult im Ankerzentrum Regensburg nach Leichenfund am Morgen

Nach dem Tod einer 31-jährigen Frau aus Nigeria kommt es im Ankerzentrum Regensburg zu tumultartigen Szenen. Eine Gruppe von etwa 40 Asylbewerbern hat sich vor dem Gebäude verschanzt. Momentan sind etwa 20 Streifenwagen und 50 Polizisten vor Ort.

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Aus den Fenstern fliegen Flaschen und andere Gegenstände, wie ein Polizeisprecher vor Ort dem BR mitteilte. Es herrscht eine "sehr emotionale Stimmung, die Situation hat sich aufgeschaukelt und eskaliert gerade", so der Sprecher.

31-jährige Frau aus Nigeria gestorben

Angefangen hatte der Tumult mit dem Tod einer 31-jährigen Nigerianerin. Die Kripo kam am Morgen zum Ankerzentrum, um diesen zu untersuchen. Bis zum Vormittag schaukelte sich die Situation hoch. Die Gründe sind unklar.

Polizei fordert Unterstützung an

Aktuell versuchen die Beamten, die Tote aus dem Gebäude zu bergen, können aber aufgrund der Eskalation nicht hinein. Zusätzliche Streifen aus der nördlichen Oberpfalz wurden angefordert. Momentan sind 20 Fahrzeuge der Polizei vor Ort.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte es einen Großeinsatz in dem Asylbewerberheim gegeben, als sich ein Mann seiner Abschiebung widersetzte.

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Menschen vor dem Ankerzentrum in Regensburg

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Polizeifahrzeuge vor dem Ankerzentrum Regensburg

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Polizisten warten vor ihren Fahrzeugen

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Großaufgebot der Polizei Regensburg