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Ein bisschen Winter in Bayern | BR24

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Winter im Bayerischen Wald - Winter im Zellertal: Auf dem Mühlriegel, einem von zwölf Tausendern im Zellertal.

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    Ein bisschen Winter in Bayern

    In einigen Teilen Bayerns wird es am Wochenende winterlich. Die Temperaturen sinken, im Alpenraum ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bis zum Abend mit fünf bis zehn Zentimetern Neuschnee zu rechnen. Autofahrer müssen mit Glätte rechnen.

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    Am heutigen Samstag liegt die Schneefallgrenze bei 600 bis 800 Metern. Auf der Zugspitze klettern die Temperaturen im Tagesverlauf nicht über frostige minus elf Grad. Im Allgäu wird es höchstens vier Grad warm und im Werdenfelser Land liegt der erwartete Höchstwert bei null Grad.

    Schwierige Straßenverhältnisse

    In Franken und Schwaben bringt der Tag laut Deutschem Wetterdienst (DWD) Schnee-, Regen- und Graupelschauer bei drei bis sieben Grad mit sich. Autofahrer müssen sich auf Glätte einstellen.

    Am Sonntag Wolken, Schnee und Sonne

    Der Sonntag startet den Meteorologen zufolge stark bewölkt. Im Laufe des Tages zeigt sich die Sonne vielerorts bei vier Grad in Würzburg und zwei Grad in München. Nur in den Alpen wird leichter Schneefall erwartet.

    Nächste Woche schon wieder vorbei

    Am Montag ist es dann aber schon wieder vorbei in Sachen Schneefall, so der DWD. Bayern gerät zunehmend unter Hochdruckeinfluss. Die Nächte jedoch werden frostig, tagsüber kann es null bis sechs Grad warm werden.

    Smogalarm in Italien

    Die trockene Witterung hat in Teilen Italiens zu Smog-Alarm geführt. In Rom galt noch bis Freitag ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge. Dennoch sanken die Feinstaubwerte an den Messstationen nicht. Erhöhte Werte wurden auch seit Tagen in Turin gemessen, wo ebenfalls Fahrverbote verhängt wurden. Auch Städte wie Piacenza, Parma oder Modena waren betroffen.