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Die Lawinengefahr steigt - auch in Bayern | BR24

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Neuschnee und Wind erhöhen die Gefahr von Lawinen im bayerischen Alpenraum. In einigen Gebieten gilt inzwischen die zweithöchste Warnstufe 4.

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Die Lawinengefahr steigt - auch in Bayern

Neuschnee und Wind erhöhen die Gefahr von Lawinen im bayerischen Alpenraum. In einigen Gebieten gilt inzwischen die zweithöchste Warnstufe 4.

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Die Lawinengefahr im Freistaat steigt. In den östlichen bayerischen Alpen ist sie oberhalb der Waldgrenze derzeit groß. Speziell in den Chiemgauer und in den Berchtesgadener Alpen gilt Gefahrenstufe 4 von 5. Der Lawinenwarndienst in München rechnet mit der Selbstauslösung größerer Schneelawinen. Wo sich Triebschnee angesammelt hat, reiche bereits ein einzelner Skifahrer zum Auslösen einer Lawine, so der Lawinenwarndienst Bayern.

"Unternehmungen abseits gesicherter Pisten erfordern großes lawinenkundliches Beurteilungsvermögen." Lawinenwarndienst Bayern

Nachdem es in der vergangenen Nacht bereits fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee gegeben hat, wird am morgigen Freitag weiterer Schneefall erwartet. Dann ist überall in den bayerischen Alpen mit einer kritischen Lawinensituation zu rechnen.