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Die Carusallee: Schweinfurt weiht seine neue "Grüne Mitte" ein | BR24

© Großberger Beyhl Partner / Thomas Beyhl

Die neugestaltete Carusallee auf dem Gelände der ehemaligen Schweinfurter US-Ledward-Kaserne ist zur Parklandschaft umgestaltet worden.

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    Die Carusallee: Schweinfurt weiht seine neue "Grüne Mitte" ein

    Die Carusallee auf dem Gelände der ehemaligen Schweinfurter US-Ledward-Kaserne ist in den vergangenen Monaten zum Freizeitpark umgestaltet worden. Die neue "Grüne Mitte" wird heute offiziell eingeweiht.

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    Von
    • Norbert Steiche

    Für Schweinfurts neue "Grüne Mitte" fehlt witterungsbedingt nur noch etwas mehr das Grün. Ansonsten hat sich die Carusallee auf dem Gelände der ehemaligen Schweinfurter US-Ledward-Kaserne schon jetzt zu einem hübschen Freizeitgelände entwickelt. Gut ein Jahr nach dem symbolischen Spatenstich wird sie heute offiziell eröffnet.

    Parkanlage auf dem früheren Kasernenareal

    Eine Allee im herkömmlichen Sinne ist die rund 600 Meter lange und bis zu 34 Meter breite Carusallee nicht. Es handelt sich vielmehr um eine Parkanlage, die für viele Freizeitaktivitäten genutzt werden kann. Unter anderem wurden ein Pump Track für Fahrradfahrer und ein Volleyball-Feld integriert. Das Projekt hat rund 6,6 Mio. Euro gekostet. Es wurde aus dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" mit rund vier Millionen Euro gefördert.

    Carusallee grenzt an das Landesgartenschaugelände

    Nördlich der Carusallee soll 2026 die Landesgartenschau in Schweinfurt ausgerichtet werden. Aus einem ehemaligen Mannschaftsgebäude ist ein Studentenwohnheim entstanden. Erst Ende Oktober ist unmittelbar an der neuen Carusallee ein Neubau der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Würzburg Schweinfurt eröffnet worden. Der Bau ist das erste neue Gebäude auf dem ehemaligen Militärgelände, nachdem vor sieben Jahren die letzten US-Soldaten abgezogen waren.

    Campus der Fachhochschule wächst kontinuierlich

    1.400 Studierende der Fachrichtungen Business and Engineering, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen studieren und forschen in dem Neubau mit Hörsaal- und Seminarräumen, Laboren, Büros und einer Cafeteria. Der Neubau hat 30,5 Millionen Euro gekostet. Die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wächst kontinuierlich. Im Endausbau sollen auf dem Campus auf dem ehemaligen US-Ledward-Kasernengelände bis zu 3.000 junge Leute studieren können.

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