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Diakoniewerke Neuendettelsau und Schwäbisch Hall fusionieren | BR24

© Colourbox

Symbolbild Fusion

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    Diakoniewerke Neuendettelsau und Schwäbisch Hall fusionieren

    Die Diakoniewerke Neuendettelsau und Schwäbisch Hall fusionieren. Das teilte die Diakonie Neuendettelsau mit. Ab Juli werden die zwei großen Klinikträger mit rund 10.000 Mitarbeitern eines der größten diakonischen Unternehmen Süddeutschlands bilden.

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    Nach längerer Planung fiel am Dienstag (12.03.19) schließlich die Entscheidung zur Fusion, sagte Diakonie-Pressesprecher Thomas Schaller dem BR. Als Gründe führte Schaller positive Synergie-Effekte in den Bereichen des Einkaufs aber auch des Krankenhaus Controllings an. Durch den Zusammenschluss wolle man sich zukunftsfähig machen. Auch die ähnliche Unternehmenskultur sei von Vorteil , so Schaller: "Die Unternehmen passen gut zueinander, beide wurden von Diakonissen gegründet und auch die regionale Nähe spricht für eine Fusion".

    Großer Klinikverbund

    Insgesamt entsteht so ein Klinikverbund mit 1.000 bis 1.500 Betten. Das evangelisch-lutherische Diakoniewerk Neuendettelsau beschäftigt derzeit rund 7.800 Menschen, das evangelische Diakoniewerk Schwäbisch Hall etwa 2.300. Zu dem neuen Verbund gehören künftig das Klinikum Hallerwiese mit der Cnopf‘schen Kinderklinik in Nürnberg, das Stadtkrankenhaus Schwabach, die Clinic Neuendettelsau, die Rangauklinik in Ansbach und das Krankenhaus in Schwäbisch Hall.

    Autor
    • Laura Grun
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