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Die beiden unterfränkischen Förster Ulrich Mergner (links) und Christian Bartsch (rechts) sind für den Deutschen Waldpreis 2021 nominiert.

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    Deutscher Waldpreis 2021: Zwei unterfränkische Förster nominiert

    Christian Bartsch und Ulrich Mergner aus Unterfranken sind für den Deutschen Waldpreis 2021 nominiert. Die zwei Förster setzen sich für die Artenvielfalt im Wald ein. Insgesamt gibt es neun Finalisten. Das Voting läuft noch bis Mitte Juni.

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    Von
    • Marcus Filzek
    • BR24 Redaktion

    Der Deutsche Waldpreis wird in diesem Jahr zum vierten Mal verliehen. In der Kategorie Förster des Jahres sind zwei Förster aus Unterfranken nominiert: Christian Bartsch aus Bundorf und Ulrich Mergner aus Rauhenebrach. Daneben gibt es auch noch die Kategorien Waldbesitzer des Jahres und Forstunternehmer des Jahres.

    Gemeinsames Ziel der beiden unterfränkischen Förster

    Laut dem Deutschen Landwirtschaftsverlag ist Christian Bartsch seit 16 Jahren Förster beim Forstamt der Stadt Eltmann und wohnt in Bundorf. Sein Ziel ist es, den wertvollen Wirtschaftwald und den unbedingt notwendigen Waldnaturschutz miteinander in Einklang zu bringen, so der Landwirtschaftsverlag.

    Auch Ulrich Mergner möchte mit seiner Arbeit zwei Dinge vereinen: Nämlich Forstwirtschaft und Artenschutz im Wald. Sein Rezept dazu sei das sogenannte "Trittsteinkonzept". Erfahrung in dem Bereich bringt Mergner vor allem aus seiner Zeit als Leiter des Forstbetriebs Ebrach der Bayerischen Staatsforsten mit. Ende April wurde er von dieser Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet.

    Online-Voting für die Preisvergabe

    Der Deutsche Waldpreis wurde vom Internetportal "forstpraxis" ins Leben gerufen. Das Portal gehört zum Deutschen Landwirtschaftsverlag. Insgesamt stehen neun Finalisten aus ganz Deutschland zur Wahl. Über ein Online-Voting können User entscheiden, wer den Preis erhält. Das Voting läuft noch bis zum 14. Juni.

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