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Der Bayernpark in Reisbach wartet weiter auf seine Öffnung | BR24

© BR/Harald Mitterer

Die Freizeitparks in Bayern warten weiterhin auf ihre Öffnung. So auch der Bayernpark in Reisbach im Landkreis Dingolfing-Landau.

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Der Bayernpark in Reisbach wartet weiter auf seine Öffnung

Die Coronakrise bereitet auch den großen Freizeitparks in Bayern Probleme. Denn die sind weiterhin gesperrt. So auch der Bayernpark im niederbayerischen Reisbach. Trotz Sicherheitskonzept darf der Freizeitpark vorerst nicht öffnen.

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Ein neuer, teurer Freefall-Turm - und dann wegen der Coronakrise die vorübergehende Schließung: Der Bayernpark in Reisbach im Landkreis Dingolfing-Landau steckt in echten Existenznöten.

  • Alle Entwicklungen zum Coronavirus in Niederbayern finden Sie hier.

Existenznöte durch die Coronakrise

Die Coronakrise bereitet den großen Freizeitparks in Bayern immer mehr Probleme: Denn sie sind weiterhin gesperrt, und eine Öffnung war lange nicht absehbar. So geht es auch dem Bayernpark: Mit normalerweise rund 40 Festangestellten und rund 200 Saisonarbeitskräften, darunter viele Schüler, Studenten und auch Senioren aus der Region.

Fahrgeschäft "Voltrum": Im freien Fall 100 Meter in die Tiefe

Das "Voltrum" ist die neue Attraktion im Bayernpark. In rund vier Sekunden im freien Fall fast 100 Meter in die Tiefe. Das Gefühl bei der Fahrt mit dem neuen Fahrgeschäft kennt aber bislang nur die Chefin Silke Holzner. Denn für Besucher ist der Bayernpark, wie die anderen großen Freizeitparks, wegen der Pandemie weiterhin gesperrt. Und so wartet nicht nur der neue Superturm noch immer auf die ersten Besucher. "Ja, ich bin sehr traurig", sagt die Chefin im BR-Interview. "Wir haben einige Millionen investiert in die neue Attraktion, wir sind auch schon seit Februar betriebsbereit. Der TÜV war da, ich habe auch die erste Testfahrt machen können. Aber leider haben wir bis jetzt noch keine Besucher da und wir hoffen, dass es bald losgeht."

Normalerweise 400.000 Besucher im Jahr

Denn lange kann der Familienbetrieb mit normalerwiese bis zu 400.000 Besuchern im Jahr das nicht mehr durchstehen. Ein umfassendes Corona-Sicherheitskonzept mit Besucherobergrenze und viele anderen Vorgaben hat der Bayernpark bereits vorgelegt. Ab dem 30. Mai soll er nun eventuell loslegen dürfen.

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In rund vier Sekunden im freien Fall fast 100 Meter in die Tiefe

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