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Deggendorf: Erste MINT-Mitmachmesse Niederbayerns | BR24

© Bundesministerium für Bildung und Forschung

Der zweistöckige InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung bietet Experimente für Jugendliche an

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    Deggendorf: Erste MINT-Mitmachmesse Niederbayerns

    Formel1-Rennen fahren, Kühe melken oder Papierraketen testen - das alles ist bei der ersten MINT-Mitmachmesse Niederbayerns in Deggendorf möglich. Besucher können in die Bereiche Handwerk, Industrie oder Wissenschaft eintauchen und experimentieren.

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    In Deggendorf findet heute zum ersten Mal in Niederbayern die regioFORSCHA statt. Die MINT-Mitmachmesse soll vor allem Kindern und Jugendlichen die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik spielerisch näherbringen.

    Mitmach-Stände für Groß und Klein

    Von Freitag bis Samstag können Besucher in der Deggendorfer Stadthalle mit Robotern sprechen, Papierraketen testen, Haferflocken herstellen, Formel1-Autos fahren oder mehr über Virtual Reality (VR) oder Künstliche Intelligenz (KI) erfahren.

    InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

    Unternehmen wie Lindner, die Bundeswehr oder auch der Bayerische Bauindustrieverband und der Technologie Campus der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) laden zum Mitmachen ein. Beim InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beispielsweise kann man auf 100 Quadratmetern selbst in die Forscherrolle schlüpfen und experimentieren.

    12.000 qualifizierte Arbeitskräfte fehlen - Zahl wird sich verdoppeln

    Mit diesen Mitmach-Ständen sollen Bereiche wie Handwerk, Industrie oder Wissenschaft attraktiv für die junge Generation gemacht werden. Denn wie der IHK-Fachkräftemonitor Bayern alleine für Niederbayern zeigt, fehlen hier bereits heute 12.000 qualifizierte Arbeitskräfte - in zehn Jahren wird sich die Zahl mit 28.000 mehr als verdoppeln. 2028 muss dann fast jede zehnte Stelle unbesetzt bleiben.

    "Tor zum Donaufest"

    Wie die Veranstalter der regioFORSCHA Niederbayern sagen, sehen sie die Messe als "Tor zum Donaufest". Erst könne in der Stadthalle mehr über Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen erfahren werden, bevor man den Tag am Donauufer auf dem Donaufest ausklingen lassen kann.