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Das war der Tag | BR24

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Das war der Tag

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    Das war der Tag

    Arnstein: Ursache für Kohlenmonoxid-Austritt weiterhin unklar +++ Glatteis in Ost- und Oberbayern +++ EuGH-Urteil: Kein Asylrecht für Terrorhelfer +++ US-Einreiseverbot gilt nicht für Doppelstaatler +++ Skirennfahrer Straßer siegt in Stockholm +++

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    Die in einer Gartenlaube in Arnstein gefundenen sechs toten Jugendlichen sind an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Dies sei das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung ihrer Leichen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg. Warum und wie das giftige Gas austreten konnte, wird weiterhin von der Kripo untersucht.

    Eisglätte hat auf den Straßen in vielen Teilen Ostbayerns für Chaos gesorgt. Zahlreiche Schulen und Unis blieben heute geschlossen. Die Polizei registrierte Hunderte Unfälle, die Lage hat sich entspannt.

    Aktive Mitglieder terroristischer Vereinigungen können in der EU vom Asyl ausgeschlossen werden. Dafür müssen sie selbst keine Terrorakte begangen haben, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) heute in Luxemburg urteilte.

    Das von der US-Regierung eingeführte Einreiseverbot für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern gilt wohl nicht für sogenannte Doppelstaatler. Reisende würden auf Grundlage des Passes bewertet, den sie vorzeigten, hieß es nun aus dem US-Heimatschutzministerium.

    Der 24 Jahre alte Skirennfahrer Linus Straßer vom TSV 1860 München hat überraschend seinen ersten Weltcupsieg gefeiert und damit auch die letzte Chance zur sportlichen Qualifikation für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften genutzt.