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Das plant der neue Oberbürgermeister | BR24

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Manfred Schilder mit seiner Frau und der übergangsweise amtierenden Oberbürgermeisterin Margaretha Böckh

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    Das plant der neue Oberbürgermeister

    Rund 50 Jahre war Memmingen in roter Hand. Nun hat Manfred Schilder von der CSU das Rathaus erobert. Schon vor der Wahl hat er klar gemacht, welche Themen er anpacken möchte. Von Doris Bimmer und Andreas Herz

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    "Wir müssen das Klinikum angehen, da haben wir einen hohen Handlungsdruck. Wir müssen das Thema Bahnhofsareal angehen, die Ikea-Ansiedlung, die Bäderfrage – da liegen Dinge auf dem Tisch, das muss aufgegriffen werden. Und das ganz, ganz schnell auch passieren muss." Schon vor der Wahl hat Manfred Schilder klar gemacht, welche Themen ihm wichtig sind.

    Dialog mit dem Bürger soll besser werden

    Auch in der Stadtverwaltung sollen die Bürger merken, dass es einen Wechsel im Rathaus gegeben hat. Es gelte den Bürgerdialog zu verbessern. Bürgerfreundlichkeit sei ein Thema für die Verwaltung, ebenso wie die Effizienz: "Finden wir Formate, wie wir näher an den Bürger herankommen, wie die Verwaltung sich auch als Dienstleister versteht.

    Langfristig möchte der 59-Jährige Unternehmer mehr Menschen nach Memmingen locken: "Warum eine Steigerung der Menchen in der Stadt? Weil wir damit errreichen, dass sich Menschen wohlfühlen. Ich fühl mich in Memmingen sehr wohl, nicht, weil es meine Heimatstadt ist allein, sondern weil ich überzeugt bin, dass man in Memmingen sehr, sehr gut leben kann. Und sich auch wohlbehalten fühlt, auch was das Thema Sicherheit anbelangt. Und das gilt es auch, nach außen zu transportieren. Vielleicht auch im Sinne einer touristischen Prägung."