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CSU-Frauenunion: Weisgerber unterliegt bei Wahl um Landesvorsitz | BR24

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Anja Weisgerber aus Schwebheim (Lkr. Schweinfurt) hat das Duell um den Landesvorsitz der CSU-Frauenunion knapp verloren. Die ehemalige bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf aus Erding erhielt bei der Wahl 14 Stimmen mehr.

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CSU-Frauenunion: Weisgerber unterliegt bei Wahl um Landesvorsitz

Anja Weisgerber aus Schwebheim (Lkr. Schweinfurt) hat das Duell um den Landesvorsitz der CSU-Frauenunion knapp verloren. Die ehemalige bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf aus Erding erhielt bei der Wahl 14 Stimmen mehr.

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Bei der Wahl am Samstag in Veitshöchheim entfielen auf Weisgerber 137 Stimmen. Ihre Kontrahentin, die Landtagsabgeordnete und ehemalige Umweltministerin Ulrike Scharf erhielt 151 Stimmen. Zehn Stimmen waren ungültig.

"Sehr gutes Ergebnis"

Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sprach Weisgerber dennoch von einem "sehr guten Ergebnis für Unterfranken." Eine deutliche Mehrheit der Delegierten sei aus Altbayern, viele davon habe sie überzeugen können, so die 43-Jährige.

"Ich komme aus dem Sport. Ich war mal bayerische Tennismeisterin. Und daher kenne ich: nach Niederlagen muss man einfach aufstehen und weitermachen. Und das werde ich. Ich werde weiterhin mit viel Herzblut für die Frauen kämpfen." Anja Weisgerber nach der Wahlniederlage im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk

Die gebürtige Schwebheimerin wurde erneut zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der CSU-Frauenunion gewählt – ein Amt, dass sie bereits seit acht Jahren bekleidet.