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Cream, Baby, cream!

Endlich warm, endlich raus in die Sonne! Doch die UV-Strahlung ist saisonbedingt hoch. Deshalb sollte man jetzt schon an den Sonnenschutz denken.

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Von Ende März bis Anfang April können die UV-Werte so hoch wie im Sommer sein, weil die schützende Ozonschicht zu dieser Zeit mehr Löcher aufweist. Das heißt für Sonnenanbeter: Auch wenn die Sonnenstrahlen noch nicht so warm sind, können sie schnell einen Sonnenbrand verursachen. Selbst bei bewölktem Himmel können die UV-Werte sprungartig ansteigen, wenn die Wolkendecke aufreißt.

Ozonarme Luft lässt UV-Strahlung ansteigen

Die Ozonschicht sorgt dafür, dass nur ein Bruchteil der UV-Strahlung die Erde erreicht. Im Frühling allerdings kann diese Schicht vorübergehend ausgedünnt sein. Verantwortlich dafür ist ozonarme Luft, die aus der Polarregion und den Subtropen nach Mitteleuropa strömt: So entstehen kleine Ozonlöcher.

Sonnenschutz schon notwendig!

Der UV-Index ist ein Maß für die sonnenbrandwirksame Strahlung der Sonne und umfasst eine Skala von 1 bis 10. Für den Beginn des Wochenendes wird für Bayern ein UV-Index von 4 bis 5 vorhergesagt, für die Alpenregion von 6. Ein Sonnenschutz ist schon ab Stufe 3 notwendig.

Deshalb empfiehlt die Deutsche Krebshilfe, auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten: Besonders in der Mittagszeit den Schatten aufsuchen, einen Hut aufsetzen und mit dem für den Hauttyp nötigen Lichtschutzfaktor eincremen. Besonders Babys und Kinder müssen ausreichend geschützt werden.

Hautkrebs vorbeugen

Zu viel UV-Strahlung kann zu Sonnenbrand führen und Spätfolgen wie vorzeitige Hautalterung oder Hautkrebs verursachen. Rund 265.000 Menschen erkranken deutschlandweit jährlich neu an einem Tumor der Haut.