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Coronavirus in Bayern: Rotes Kreuz mit Sondereinheiten | BR24

© BR/Herbert Ebner

Zwölf Fahrzeuge des Bayerischen Roten Kreuzes sind für den Einsatz mit hochinfektiösen Patienten spezialisiert.

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Coronavirus in Bayern: Rotes Kreuz mit Sondereinheiten

Beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) stehen zwölf Schnelleinsatzgruppen bereit für den Fall, dass sich das Coronavirus in Bayern verbreitet. Außerdem wird eine Telefonhotline für besorgte Bürger eingerichtet, so Gesundheitsministerin Melanie Huml.

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Die Sondereinheiten des Bayerischen Roten Kreuzes seien auf die Behandlung, Betreuung und den fachgerechten Transport von beispielsweise hochinfektiösen Patienten spezialisiert, teilte das BRK mit.

Standardprozeduren für den Ernstfall

Bereits am Wochenende sind laut BRK standardisierte Prozeduren für den Ernstfall entwickelt worden, die allen Einsatzdiensten zur Verfügung stünden. "Im Vorgehen für die Einsatzkräfte ändert sich zunächst nichts", sagte Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk. Persönliche Schutzausrüstung wie Mundschutz, Atemschutzmasken und Schutzanzüge und -brillen würden ohnehin in allen Rettungsfahrzeugen mitgeführt.

Coronavirus-Hotline

Außerdem schaltet Bayern nach dem Bekanntwerden des ersten bestätigten Coronavirus-Falls in Deutschland eine Hotline für besorgte Bürger. Das teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) mit. Die Behörden nehmen "die Lage sehr ernst, aber wir sind auch gut vorbereitet".

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Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg hat sich bei einem Gast aus China mit dem Coronavirus infiziert

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