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Corona-Testlabor

    Corona-Ticker Unterfranken: Inzidenzwerte sprunghaft angestiegen

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind fast alle sprunghaft angestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in allen zwölf Regionen erhöht. Vier Regionen liegen über dem Grenzwert von 500.

    Von
    BR24  RedaktionBR24 Redaktion
    • Inzidenzwerte sprunghaft angestiegen (16.01.2022, 08.20 Uhr)
    • Inzidenzwerte in Unterfranken teils deutlich gestiegen (15.01.2022, 08.45 Uhr)
    • Sonderimpftage am Freitag und Samstag in Karlstadt (14.01.2022, 15.40 Uhr)
    • Stadt und Landkreis Schweinfurt erweitern ihr Impfangebot (14.01.2022, 15.27 Uhr)
    • Landkreis Haßberge organisiert Online-Infoveranstaltung zu Long-Covid (14.01.2022, 09.15 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Unterfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Unterfranken

    08.20 Uhr: Sprunghafter Anstieg der Inzidenzwerte in Unterfranken

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind fast alle sprunghaft angestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in allen zwölf Regionen erhöht. Vier Regionen liegen über dem Grenzwert von 500. Mit einem Inzidenzwert von 701,4 hat die Stadt Schweinfurt aktuell den höchsten Wert in Unterfranken. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken meldet das RKI aktuell für den Landkreis Main-Spessart mit 378,6.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 701,4 ↑

    Stadt Würzburg: 658,5 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 573,5 ↑

    Landkreis Miltenberg: 563,9 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 491,1 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 478,2 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 461,4 ↑

    Landkreis Kitzingen: 452,6 ↑

    Landkreis Würzburg: 443,2 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 413,4 ↑

    Landkreis Haßberge: 407,0 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 378,6 ↑

    Sonntag, 16. Januar 2022

    08.45 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken teils deutlich gestiegen

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind zum Teil deutlich angestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in zehn von zwölf Regionen erhöht. Vier Regionen liegen über dem Grenzwert von 500. Mit einem Inzidenzwert von 579,5 hat die Stadt Schweinfurt aktuell den höchsten Wert in Unterfranken. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken meldet das RKI aktuell für den Landkreis Haßberge mit 327,5.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 579,5 ↑

    Stadt Würzburg: 576,6 ↑

    Landkreis Miltenberg: 536,7 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 534,5 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 454,4 ↓

    Landkreis Schweinfurt: 441,8 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 430,4 ↑

    Landkreis Kitzingen: 414,4 ↑

    Landkreis Würzburg: 395,2 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 375,0 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 336,6 ↑

    Landkreis Haßberge: 327,5 ↓

    Samstag, 15. Januar 2022

    15.40 Uhr: Sonderimpftage am Freitag und Samstag in Karlstadt

    Die 7-Tage-Indzidenz für den Landkreis Main-Spessart steigt täglich an und hat mit 335,0 den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht. Mit 103 neu gemeldeten Fällen sind es so viele wie noch nie an einem Tag. "Angesichts dieser Entwicklung sind wir alle noch mehr gefordert, die bestehenden Abstands- und Hygienevorschriften konsequent einzuhalten und unsere Kontakte möglichst weit einzuschränken", appelliert Landrätin Sabine Sitter an die Menschen in Main-Spessart. Diesen Freitag findet von 13 bis 16 Uhr eine Sonderimpfaktion in der Praxis der Main-Saale-Chirurgie Karlstadt, Am Schnellertor 11, statt. Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, Schwangere und unter 30-Jährige steht der Impfstoff von BionTech zur Verfügung, alle anderen erhalten den Impfstoff von Moderna. Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vorgenommen. Eine Anmeldung und Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Mitzubringen sind der Impfpass, die Versichertenkarte und die ausgefüllten Aufklärungs- und Einwilligungsbögen. Für einen Impf-Vormittag am Samstag in der Praxis Dr. Jovnerovski, Am Tiefen Weg 3, steht der Impfstoff Moderna zur Verfügung. Dort geht der Piks nur mit vorheriger Terminierung unter Tel.: 09353 / 23 30 oder 09353 / 7560.

    15.09 Uhr: 158 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet 158 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8462. Demnach sind aktuell 542 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 15 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 504,3.

    15.27 Uhr: Stadt und Landkreis Schweinfurt erweitern ihr Impfangebot

    Stadt und Landratsamt Schweinfurt weiten ihr Impfangebot aus. Hintergrund sind die aktuell hohen Inzidenzzahlen. Derzeit hat die Stadt Schweinfurt eine 7-Tage-Inzidenz von 513,9 und der Landkreis hat einen Wert von 410,7 (Quelle: RKI). Das teilen Stadt und Landkreis Schweinfurt mit. Laut Mitteilung wird es im gemeinsamen Impfzentrum auf dem Volksfestplatz wieder die Möglichkeit geben, sich auch ohne Termin impfen zu lassen. Ab Samstag, 22. Januar, ist im gemeinsamen Impfzentrum auf dem Volksfestplatz jeden Samstag, Dienstag und Donnerstag das Impfen wieder ohne Termin möglich. Dieses Angebot gilt für alle ab dem 12. Lebensjahr. An den anderen Tagen und für Kinder von 5 bis 11 Jahren finden Impfungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter www.doctolib.de/klinik/schweinfurt/corona-impfzentrum-schweinfurt statt. Das Impfzentrum auf dem Volksfestplatz hat an allen Tagen (montags bis sonntags) von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

    Kinderimpfungen werden ausgeweitet

    Zudem erweitert das Impfzentrum nun seine Impfangebote. Ab Donnerstag, den 20. Januar, finden im Impfzentrum auf dem Volksfestplatz täglich von 15 bis 19 Uhr Kinderimpfungen statt. Bisher war das nur am Mittwochnachmittag möglich. Auch an der Impfstelle Gerolzhofen sind weiterhin Kinderimpfungen möglich. Hier bleibt es bei dem etablierten Kinderimpfnachmittag immer donnerstags von 15 bis 19 Uhr, heißt es in der Mitteilung. Für die Impfungen für Kinder von 5 bis 11 Jahren ist stets eine vorherige Terminvereinbarung über www.doctolib.de/klinik/schweinfurt/corona-impfzentrum-schweinfurt erforderlich – für das Impfzentrum gilt das für Kinderimpfungen auch für die Tage, an denen für Personen über 12 Jahren ohne Termin geimpft wird.

    Auffrischungsimpfungen für Kinder ab 12

    Bereits seit August 2021 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) allen Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren die Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Angesichts der Omikron-Variante hat sie nun auch die Booster-Impfungen für Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen. Für die Auffrischungsimpfung empfiehlt die Kommission den Impfstoff von BioNTech und einen zeitlichen Abstand von mindestens drei Monaten zur vorangegangenen Impfung. Die Auffrischungsimpfung ab 12 Jahren wird ab sofort ebenfalls im Impfzentrum auf dem Volksfestplatz angeboten. Voraussetzung ist eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Bei Kindern bis zum vollendeten 16. Lebensjahr muss zudem eine erziehungsberechtigte Person bei der Impfung anwesend sein.

    Wichtige Dokumente

    Für alle Impfangebote gilt auch weiterhin, dass wenn möglich der Impfpass, zwingend aber ein gültiger Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein, Reisepass) zum Termin mitgebracht werden muss. Weitere Dokumente können bereits vorab auf www.schweinfurt.de/sofortimpfung und www.landkreis-schweinfurt.de/sofortimpfung heruntergeladen werden.

    15.09 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 48 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8930. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist weiter auf dem Vormarsch: Mindestens 50 Prozent der Neuinfektionen sind auf die neue Variante zurückzuführen. 8497 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 316 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt sechs Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. In häuslicher Isolation befinden sich 141 enge Kontaktpersonen und Reiserückkehrer. Versehentlich wurde gestern ein Todesfall zu viel gemeldet, deswegen wird die Zahl der Personen, die mit oder am Coronavirus verstorben sind auf 118 korrigiert. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 337,0.

    10.05 Uhr: Regierung von Unterfranken informiert über aktuelle Corona-Situation

    09.15 Uhr: Landkreis Haßberge organisiert Online-Infoveranstaltung zu Post-Covid

    Die Gesundheitsregion Landkreis Haßberge bietet eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum Thema "Post-Covid/Long-Covid" an. Im Zentrum der Online-Veranstaltung sind die medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den möglichen längerfristigen gesundheitlichen Folgen einer Covid-Infektion. Nach Vorträgen haben die Interessierten die Möglichkeit, mehreren Forschern und Ärzten Fragen zu stellen.

    Die digitale Veranstaltung findet am 2. Februar in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr statt. Sie richtet sich sowohl an Betroffene, wie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte.

    Das Landratsamt Haßberge bittet um vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse gesundheitsregion@hassberge.de. Nach erfolgreicher schriftlicher Anmeldung erhalten die Teilnehmenden die nötigen Zugangsdaten für den virtuellen Veranstaltungsraum.

    05.23 Uhr: Drei Regionen mit Inzidenzen über dem 500-Grenzwert

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind gestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in zehn von zwölf Regionen erhöht. Drei Regionen liegen über dem Grenzwert von 500.

    Mit einem Inzidenzwert von 540,4 hat die Stadt Würzburg weiterhin den höchsten Wert in Unterfranken. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken meldet das RKI aktuell für den Landkreis Main-Spessart mit 335,0.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Würzburg: 540,4 ↓

    Stadt Schweinfurt: 513,9 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 504,3 ↑

    Landkreis Miltenberg: 476,1 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 462,9 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 410,7 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 401,3 ↑

    Landkreis Würzburg: 366,9 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 364,1 ↑

    Landkreis Kitzingen: 354,4 ↑

    Landkreis Haßberge: 337,0 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 335,0 ↑

    Freitag, den 14. Januar 2022

    17.26 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Kitzingen

    Auch im Landkreis Kitzingen ist die Omikron-Variante auf dem Vormarsch. Aktuell sind mehr als die Hälfte der Fälle auf Omikron zurückzuführen, das teilt das Landratsamt Kitzingen mit. Am 12. Januar, kamen insgesamt 95 neue Corona-Fälle hinzu, heute waren es bis 13 Uhr bereits 59 Fälle, so das Amt. Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis ist aktuell bei wird auf der Seite des RKI aktuell, mit 267,2 angegeben, aufgrund von EDV Problemen bei der Übertragung ist dieser Wert aber zu niedrig, heißt es in der Mitteilung des Landratsamts. Er müsste um die 300 liegen. Beim RKI werden aktuell auch 108 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona angegeben, es sind aber weiterhin 107. Der Fehler ist auf eine Falldopplung zurückzuführen und wurde bereits korrigiert, und sollte demnach auch zeitnah beim RKI wieder korrekt ausgegeben werden, teilt das Amt mit.

    17.22 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 101 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 60 und 66 Jahren, die in Kliniken mit/an Covid 19 verstorben sind. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion auf 119, so das Amt. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beläuft sich auf 8882. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist weiter auf dem Vormarsch: Mindestens 50 Prozent der Neuinfektionen sind auf die neue Variante zurückzuführen. 8488 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 275 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt vier Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. In häuslicher Isolation befinden sich 141 enge Kontaktpersonen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 257,5.

    14.20 Uhr: 125 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen liegt im Landkreis Rhön-Grabfeld bei 559. Seit gestern kamen 125 Neuinfektionen hinzu. Derzeit werden 15 Corona-Fälle aus dem Landkreis stationär behandelt. Insgesamt wurden im Landkreis bisher 8303 Corona-Fäll gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Rhön-Grabfeld derzeit bei 407,5.

    14.12 Uhr: Würzburger Landrat ruft erneut zum Impfen auf

    Wie das Landratsamt mitteilt, ruf der Landrat des Landkreises Würzburg, Thomas Eberth, noch einmal alle Menschen dazu auf, die verschiedenen Angebote für Corona-Impfung anzunehmen und sich immunisieren zu lassen. Viele Zweitimpfungen liegen inzwischen bereits mehrere Monate zurück. Um den Impfschutz gegen das Coronavirus also aufrecht zu erhalten, sei eine Auffrischung – die sogenannte Booster-Impfung – gerade mit Blick auf die erneut rasant steigenden Infektionszahlen und die verschiedenen Mutanten sinnvoll. „Auch für eine Erstimpfung ist es nie zu spät“, appelliert Eberth an noch ungeimpfte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Eberth selbst geht mit gutem Beispiel voran und hat sich in dieser Woche im Rahmen der Mitarbeiter-Impfungen am Landratsamt Würzburg bereits seine Booster-Impfung verabreichen lassen – und mit ihm rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inzwischen sind rund 97 Prozent aller Beschäftigten des Landratsamtes Würzburg gegen Corona geimpft, heißt es in der Mitteilung.

    14.06 Uhr: Gefälschte Impfnachweise in Unterfranken – Insgesamt 606 Fälle im vergangenen Jahr

    Gefälschte Impfnachweise kommen auch in Unterfranken häufiger vor. Insgesamt 606 Fälle sind im vergangenen Jahr bei der Polizei Unterfranken angezeigt worden, bestätigte Enrico Ball vom Polizeipräsidium Unterfranken am Donnerstag BR24. Die meisten Fälschungen (415) gab es dabei im Raum Aschaffenburg. In Schweinfurt und Würzburg sind es mit jeweils knapp 100 Fällen deutlich weniger. Vor allem im letzten Quartal konnte die Polizei einen starken Anstieg von Impf-Fälschungen feststellen. Die Polizei führt das auf die Nachweispflicht zurück - beispielsweise wurde ab Mitte November 3G am Arbeitsplatz eingeführt. Hinweise erhält die Polizei hauptsächlich über die Apotheken.

    10.41 Uhr: 171 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen liegt im Landkreis Miltenberg bei 933. Seit gestern kamen 171 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich sind 369 Menschen als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Derzeit werden zehn Corona-Fälle aus dem Landkreis Miltenberg stationär behandelt, davon ist keine Person auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Miltenberg derzeit bei 419,4.

    Bisher wurden 11.907 Corona-Fälle in der Region registriert. Es gab bisher 176 Todesfälle.

    10.35 Uhr: Landkreis Würzburg schaltet Buchungsportal für Kinderimpfungen frei

    Bisher war es ausschließlich möglich, Kinderimpftermine über das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg zu buchen. Der Hintergrund ist, dass die bayernweite Software BayIMCO eine Online-Buchung für Kinder bisher nicht zulässt. Deshalb hat das Landratsamt Würzburg ein eigenes Buchungsportal für Kinderimpftermine entwickelt. Darüber können ab heute Impftermine für Kinder von fünf bis elf Jahren gebucht werden.

    Zum jetzigen Zeitpunkt werden ausschließlich Erst-und Zweitimpfungstermine am Impfzentrum Margetshöchheim und dem Felix-Fechenbach-Haus Würzburg angeboten.

    Die Buchung ist möglich unter: https://termine.landkreis-wuerzburg.de/kinderimpftermine

    Wer bei der Buchung Hilfe benötigt, kann sich weiterhin an das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg (0931/80035100) wenden.

    Das Landratsamt Würzburg weist darauf hin, dass das regionale Buchungsportal ausschließlich für die Terminierung von Kinderimpfungen entwickelt wurde. Alle anderen Impftermine für Angebote in Stadt und Landkreis Würzburg sind über www.impfzentren.bayern oder über die Impf-Hotline 0931 497 382 30 (Mo-Fr 8-16 Uhr) buchbar.

    08.32 Uhr: Regierung von Unterfranken informiert über aktuelle Corona-Lage

    05.21 Uhr: Inzidenzen in elf von zwölf Regionen gestiegen

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind wieder gestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in elf von zwölf Regionen erhöht. Einzig für den Landkreis Kitzingen meldet das RKI einen gesunkenen Inzidenzwert (267,2).

    Mit einem Inzidenzwert von 557,7 hat die Stadt Würzburg weiterhin den höchsten Wert in Unterfranken. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken meldet das RKI aktuell für den Landkreis Haßberge mit 257,5.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Würzburg: 557,7 ↑

    Stadt Schweinfurt: 457,6 ↑

    Landkreis Miltenberg: 419,4 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 407,5 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 379,6 ↑

    Landkreis Würzburg: 369,4 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 365,4 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 357,1 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 308,8 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 285,7 ↑

    Landkreis Kitzingen: 267,2 ↓

    Landkreis Haßberge: 257,5 ↑

    Donnerstag, den 13. Januar 2022

    18.17 Uhr: Aufschiebbare OPs wieder möglich trotz teils steigender Inzidenzen – aber mildere Krankheitsverläufe

    Seit dem 11. Januar dürfen in unterfränkischen Kliniken wieder aufschiebbare OPs stattfinden – trotz teils steigendender Inzidenzen. Eine befristete Anordnung der Regierung von Unterfranken wurde in Absprache mit den ärztlichen Leitern der drei Zweckverbände für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung nicht verlängert. Dr. Matthias Held, der ärztliche Direktor des Klinikum Würzburg Mitte erklärt: "Bislang zeigt sich die Omikron-Variante durch mildere Krankheitsverläufe als andere Virusvarianten. Auch wenn die Inzidenzen insgesamt steigen, geht daher die Anzahl der intensivpflichten Covid-19-Patienten zurück." Zum aktuellen Zeitpunkt sei demzufolge auch eine Versorgung von elektiven Patienten, also jenen mit planbaren bzw. nicht unmittelbar akuten Behandlungen, wieder möglich, so Held. "Zwar freuen wir uns, auch elektiven Patienten wieder eine umfangreichere Versorgung ermöglichen zu können, jedoch bleiben wir weiterhin angespannt und wachsam", so Held weiter. Sollte aufgrund der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante auch die Anzahl der stationär versorgungspflichtigen Patienten wieder ansteigen, können das Klinikum jederzeit kurzfristig erneut Kapazitäten für eine vorrangige Versorgung von Corona-Patienten schaffen.

    18.14 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 39 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8781. Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich weiter im Landkreis aus: Mittlerweile gibt es 69 bestätigte Fälle. 8359 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 305 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt sechs Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. 117 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 140 enge Kontaktpersonen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 246,8.

    18.12 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 555 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilt das Landratsamt mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 8.181 positiv getestete Menschen. Genesen sind davon 7.395 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 273,9. 231 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben. Im Klinikum Main-Spessart werden derzeit vier Covid-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation. Es befinden sich 439 enge Kontaktpersonen (KP1) in häuslicher Quarantäne.

    13.18 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Wie das Landratsamt Rhön-Grabfeld mitteilt, liegt die Zahl der aktuell mit Corona infizierten Personen im Landkreis aktuell bei 603. Seit gestern kamen 53 Neuinfektionen hinzu. Derzeit werden 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 8178 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 350,9 (Quelle: RKI).

    13.13 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Wie das Landratsamt Miltenberg mitteilt, liegt die Zahl der aktuell mit SARS-CoV-2 infizierten Personen im Landkreis aktuell bei 814. Seit gestern kamen 131 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich sind 342 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit werden neun Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon keine Person intensivpflichtig. Es gab bisher 176 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 11.736 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 360,4 (Quelle: RKI).

    05.23 Uhr: Inzidenzen in sechs Regionen Unterfrankens gesunken

    Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) ist die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in sechs von zwölf Regionen Unterfrankens gesunken, in den anderen sechs Regionen ist sie gestiegen.

    Mit einem Inzidenzwert von 530,1 hat die Stadt Würzburg weiterhin den höchsten Wert in Unterfranken. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken hat der Landkreis Haßberge mit 246,8.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Würzburg: 530,1 ↓

    Stadt Schweinfurt: 375,1 ↓

    Landkreis Miltenberg: 360,4 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 350,9 ↓

    Landkreis Würzburg: 345,4 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 337,3 ↑

    Landkreis Kitzingen: 308,6 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 292,3 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 273,9 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 271,4 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 260,5 ↓

    Landkreis Haßberge: 246,8 ↑

    Mittwoch, den 12. Januar 2022

    17.57 Uhr: Kinderimpfaktion am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt

    Am Rhön-Klinikum Campus in Bad Neustadt findet am 14. Januar ein Sonderimpftag für Kinder statt. Das teilt das Klinik-Unternehmen mit. Kinder ab 12 Jahren könnten zudem sofort geboostert werden. Bereits seit Anfang Dezember versorgt der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt mit seinem eigenen Impfangebot „Covid-19-Impfen Campus“ Bürger in der Region mit Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen. Um zügig den Bedarf an Impfungen für Kinder zu decken, bietet der Campus nun auch Impfungen für Kinder an. Das teilt das Rhön-Klinikum mit. Die Kinderimpfaktion findet am Freitag, 14. Januar, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt. Erziehungsberechtigte haben an diesem Tag die Möglichkeit, ihre Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren mit dem Kinderimpfstoff von BioNTech/Pfizer gegen Covid-19 impfen zu lassen. Für die Kinderimpfungen ist es zwingend notwendig, dass vorab ein Termin vereinbart wird. Die Termin-Hotline ist werktags von 8 Uhr bis 15 Uhr erreichbar: Telefon 09771 66-27700. Da auch beim Impfstoff für Kinder eine Zweitimpfung notwendig ist, wird bei der Buchung der Erstimpfung automatisch der Termin für die Zweitimpfung mit vereinbart.

    Zum Impftermin muss der Impfpass des Kindes und ein aktuelles Ausweisdokument (Kinderausweis, Schülerausweis, Reisepass oder Krankenversicherungskarte) mitgebracht werden. Auch der/die Erziehungsberechtigte muss sich anhand eines gültigen Dokuments (Personalausweis, Reisepass oder Krankenversicherungskarte) ausweisen. Außerdem sollte der Aufklärungsbogen des Robert Koch-Instituts (RKI) zu den Corona-Schutzimpfungen und eine Einwilligungserklärung vorab ausgedruckt, ausgefüllt und unterschrieben zur Impfung mitgebracht werden. Beide Dokumente können online auf der Campus-Website heruntergeladen werden.

    17.49 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 554 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilt das Landratsamt mit. Insgesamt gab es damit seit Beginn der Pandemie 8.131 positiv getestete Personen. Genesen sind davon 7.347 Menschen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 271,5. Insgesamt 230 Personen sind an bzw. mit Covid-19 verstorben. Im Klinikum Main-Spessart werden derzeit sechs Covid-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation. Es befinden sich 390 enge Kontaktpersonen (KP1) in häuslicher Quarantäne, teilt das Amt mit.

    15.12 Uhr: Inzidenz im Landkreis Rhön-Grabfeld derzeit bei 389,9

    Das Gesundheitsamt Rhön-Grabfeld meldet 46 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8125. Aktuell sind 584 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 16 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 389,9.

    15.08 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 53 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8742. Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich weiter im Landkreis aus: Mittlerweile gibt es 60 bestätigte Fälle. 8321 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 304 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt fünf Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. 117 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 142 enge Kontaktpersonen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 217,1.

    12.47 Uhr: Corona-Zahlen im Landkreis Miltenberg

    Wie das Landratsamt Miltenberg mitteilt, liegt die Zahl der aktuell mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen bei 735. Seit gestern kamen 89 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich sind 316 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Derzeit werden acht Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist keine Person intensivpflichtig. Das Amt meldet bisher 176 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 11.605 Fälle im Landkreis Miltenberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 344,9 (Quelle: RKI).

    11.15 Uhr: Freie Impftermine im Impfzentrum Main-Spessart

    Das Impfzentrum Main-Spessart in Lohr weist darauf hin, dass für diese Woche noch Termine für Impfungen mit BionTech frei sind. Interessierte werden gebeten, sich anzumelden. Es wird allerdings um Verständnis gebeten, dass der Impfstoff von BionTech den unter 30-Jährigen vorbehalten ist, da diese nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) nicht mit dem Impfstoff von Moderna geimpft werden sollen. Termine können unter www.Impfzentrum-msp.de gebucht werden. Wer über keinen Internetzugang verfügt, der kann sich an die Impf-Hotline unter Tel. 09353 / 793 – 15 55 telefonisch wenden. Sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr besetzt.

    08.53 Uhr: Corona-Update der Regierung von Unterfranken

    06.31 Uhr: Aufschiebbare Operationen wieder erlaubt

    In Unterfranken dürfen in 16 Kliniken wieder aufschiebbare Behandlungen durchgeführt werden. Das teilte ein Sprecher der Regierung von Unterfranken auf Anfrage von BR24 mit. Damit wird eine im November getroffene und bis zum 10. Januar befristete Anordnung nicht verlängert.

    Grund dafür sind die die derzeit rückläufigen Belegungszahlen auf den unterfränkischen Intensivstationen. Die Patientenversorgung in den Krankenhäusern könne derzeit durch eigenverantwortliche organisatorische Maßnahmen hinreichend sichergestellt werden, so die Regierung. Eingebunden in die Entscheidung waren auch die ärztliche Leiter der drei Zweckverbände für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung.

    Die Anordnung und deren Aufhebung gilt unter anderem für das Klinikum Aschaffenburg, die Helios-Klinik Erlenbach, das Rhön-Klinikum Bad Neustadt, das Klinikum Main-Spessart in Lohr, die Hassbergkliniken und die Kliniken in Schweinfurt, Würzburg, Ochsenfurt und Kitzingen.

    06.14 Uhr: Stadt Würzburg über 500er-Marke, weiterhin höchster Inzidenzwert in Bayern

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind wieder gestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in neun von zwölf Regionen erhöht.

    Mit einem Inzidenzwert von 591,6 hat die Stadt Würzburg weiterhin den höchsten Wert in Unterfranken und auch in ganz Bayern. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken hat aktuell der Landkreis Haßberge mit 217,1.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Würzburg: 591,6 ↑

    Stadt Schweinfurt: 412,6 ↓

    Landkreis Würzburg: 398,9 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 389,9 ↑

    Landkreis Miltenberg: 344,9 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 335,9 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 306,1 ↓

    Landkreis Kitzingen: 292,3 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 271,5 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 262,8 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 238,4 ↑

    Landkreis Haßberge: 217,1 ↓

    Dienstag, 11. Januar 2022

    16.55 Uhr: Neues Testzentrum in Ochsenfurt

    Das Bayerische Rote Kreuz betreibt seit dem 10. Januar ein neues Corona-Testzentrum in Ochsenfurt. Hier werden nicht nur Schnelltests angeboten, sondern auch PCR-Tests. Das teilt das Bayerische Rote Kreuz am Montag mit. "Es handelt sich um das einzige Testzentrum im südlichen Landkreis, das autorisiert ist, PCR-Tests durchzuführen", berichtet BRK-Kreisgeschäftsführer Oliver Pilz. Landrat Thomas Eberth ergänzt: "Ich freue mich, dass wir mit dieser Teststelle ein niederschwelliges PCR-Testangebot mit kurzen Wegen für die Menschen im Raum Ochsenfurt ermöglichen können."

    Das Ergebnis des PCR-Tests liegt normalerweise innerhalb von 36 Stunden vor. Für Personen mit entsprechender Bescheinigung des Gesundheitsamtes (z.B. für Kontaktpersonen, Bestätigung bei positivem Selbsttest) sind die PCR-Tests kostenlos. Wer keinen Berechtigungsnachweis hat, kann sich aber auch auf eigene Kosten testen lassen. Die Bezahlung in Höhe von 69 Euro erfolgt in diesem Fall vor Ort mit EC- oder Kreditkarte. Eine Barzahlung ist nicht möglich, heißt es in der Mitteilung. Antigen-Schnelltests im Rahmen der Bürgertestung sind immer kostenlos. Hier erhält man das Ergebnis innerhalb von 15 bis 20 Minuten, so das BRK.

    Das Testzentrum befindet sich neben dem Döner Kebab Haus Mutlu in der Nähe des Ochsenfurter Bahnhofs. Das Gelände bietet genügend Platz für eine Drive-In Strecke für Pkws und kleinere SUVs, aber auch Fußgänger und Radfahrer können abgestrichen werden. Die Zufahrt für Autos und der Zugang für Fußgänger erfolgen von der Überführung über die Bundesstraße 13, die Ausfahrt Richtung Busbahnhof. Parkmöglichkeiten befinden sich am Bahnhof.

    Das Testzentrum ist sieben Tage die Woche geöffnet von 12 bis 18 Uhr. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Für PCR-Tests ist eine Registrierung beim Labor Eurofins unter www.brk-wuerzburg.de/pcr erforderlich, für Schnelltests kann unter meintest.brk.de/quick vorab ein QR-Code mit den persönlichen Daten erzeugt werden, um den Ablauf zu beschleunigen. Zu finden ist das Testzentrum am Bahnhofsplatz 2a in Ochsenfurt.

    16.37 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Das Landratsamt Rhön-Grabfeld meldet aktuell 588 Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt 28 Infizierte sind neu hinzugekommen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle auf 8079. Es gibt 15 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 381,1.

    16.31 Uhr: Corona-Fallzahlen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 85 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 8689 (Stand: 10.01.22). Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich weiter im Landkreis aus: Mittlerweile gibt es 53 bestätigte Fälle. 8283 Bürgerinnen und Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 289 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Es gibt 5 Corona-Patienten, die stationär in Kliniken behandelt werden, niemand davon intensivmedizinisch. 117 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 136 enge Kontaktpersonen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 252,7.

    12.41 Uhr: Omikron-Variante in Stadt und Landkreis Würzburg dominierend

    In Stadt und Landkreis Würzburg ist die Omikron-Variante des Corona-Virus inzwischen dominierend. Wie das zuständige Gesundheitsamt mitteilt, wurden bisher 1204 Fälle (Stand 10.01.22) nachgewiesen. Eine feste Dynamik sei aber bisher nicht zu erkennen. Am 30. Dezember 2021 waren knapp 250 Omikron-Fälle gemeldet. Damit hat sich die Zahl innerhalb von zehn Tagen fast verfünffacht. Allein in den letzten drei Tagen sind knapp 400 Fälle dazugekommen. Laut Gesundheitsamt gab es zuletzt Corona-Ausbrüche bei zwei Senioreneinrichtungen im Stadtgebiet sowie Folgefälle durch ein Ausbruchsgeschehen in Margetshöchheim. Dort sei die Vielzahl an Infizierten auf die Omikron-Variante zurückzuführen. Außerdem würden mittlerweile auch kleinere Ausbrüche durch private Feiern u.a. an Silvester gemeldet. Die Stadt Würzburg hat mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 496,2 (Stand 10.01.22) den derzeit höchsten Wert in Bayern.

    11.15 Uhr: Landkreis Miltenberg meldet zehn Menschen mit Corona im Krankenhaus

    Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen liegt aktuell bei 673. Seit Freitag, dem 7. Januar 2022 kamen 120 Neuinfektionen hinzu, meldet das Gesundheitsamt Miltenberg. Zusätzlich sind 297 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne. Derzeit werden zehn Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon zwei Personen intensivpflichtig. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 305,3.

    Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf bisher 11.516 Fälle. Es gab bisher 174 Todesfälle.

    08.40 Uhr: Tweet der Regierung von Unterfranken zur aktuellen Corona-Situation

    06.50 Uhr: Erneut kein Sebastianifest in Lengfurt mit Exerzieren und Fahnenschwenken

    Auch in diesem Jahr kann das weit über Lengfurt hinaus bekannte Sebastianifest nicht mit dem üblichen militärischen Aufzug, Exerzieren und Fahnenschwenken auf dem Marktplatz gefeiert werden wie es die Lengfurter und auch die Gäste von auswärts gewohnt sind. Die Vorgaben der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen zur Kontaktbeschränkung haben keine Generalversammlung am Dreikönigstag mit Ehrungen zugelassen und auch keine Zusammenkunft von weit über 100 Personen im Ortsbereich am Festsonntag, am 23. Januar. In der Corona-Pandemie dürfen die Gläubigen am vierten Januarwochenende dann nur die drei Gottesdienste besuchen. Das Gelöbnis ihrer Vorfahren, alljährlich dem Hl. Sebastiani militärisch zu gedenken, hoffen die Verantwortlichen des Sebastiani-Vereins, zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr nachholen zu können. Hintergrund: Der Hl. Sebastian stand den Lengfurtern gegen Pest und Cholera bei. In dem Jahr wäre es bereits das 390. Sebastianifest.

    06.30 Uhr: Menschenkette und Kerzen gegen sonntägliche Corona-Proteste

    Die Initiatoren der sogenannten "Schweinfurter Erklärung" haben am Sonntag eine Menschenkette in der Stadt gebildet. Außerdem zündeten sie über 300 Kerzen an – stellvertretend für all die Menschen, die im Laufe der Pandemie bislang an Corona in Stadt und Landkreis Schweinfurt gestorben sind. Sie wollten mit der Aktion ein Zeichen setzen gegen die sonntäglichen Proteste gegen die Corona-Maßnahmen.

    Auch rund 600 Gegner der Corona-Maßnahmen waren gestern Abend wieder auf die Straße gegangen. Gegen mindestens 200 Teilnehmer wird nach Polizeiangaben Anzeige erstattet, weil sie gegen die Allgemeinverfügung der Stadt verstoßen haben. Insgesamt ist der Protest nach Polizeiangaben friedlich verlaufen. Zu Eskalationen oder Ausschreitungen kam es nicht.

    06.10 Uhr: Inzidenzwerte in fast allen Regionen Unterfrankens gestiegen

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind wieder gestiegen. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) hat sich die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag in elf von zwölf Regionen erhöht. Lediglich im Landkreis Bad Kissingen ist sie gesunken.

    Mit einem Inzidenzwert von 496,2 hat die Stadt Würzburg weiterhin den höchsten Wert in Unterfranken und auch in ganz Bayern. Den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk Unterfranken hat aktuell der Landkreis Bad Kissingen mit 230,7.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Würzburg: 496,2 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 423,9 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 381,1 ↑
    • Landkreis Würzburg: 369,4 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 337,2 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 305,3 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 296,4 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 278,1 ↑
    • Landkreis Haßberge: 252,7 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 251,6 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg: 241,6 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 230,7 ↓

    Montag, 10. Januar 2022

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