BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite
© picture alliance / Alexander Schuhmann
Bildrechte: picture alliance / Alexander Schuhmann

Auch das Richard-Wagner-Museum verlangt für kurze Zeit keinen Eintritt.

4
Per Mail sharen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Corona-Ticker Oberfranken: Freier Eintritt für Bayreuther Museen

Nach mehr als einem halben Jahr coronabedingter Pause öffnen drei Museen in Bayreuth wieder und locken mit kostenlosem Eintritt. Im Landkreis Hof treten ab Dienstag unterdessen Lockerungsmaßnahmen in Kraft. Alle Entwicklungen der Woche im Ticker.

4
Per Mail sharen
Von
  • BR24 Redaktion

Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Oberfranken

  • Corona-Inzidenz in Oberfranken weiterhin gesunken (14.52 Uhr)
  • Landkreis Hof lockert ab Dienstag Corona-Maßnahmen (10.54 Uhr)
  • Drei Bayreuther Museen verzichten auf Eintrittskosten (09.47 Uhr)
  • Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.
  • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.

Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

Sonntag, 16.05.2021

14.52 Uhr: Corona-Inzidenz in Oberfranken weiterhin gesunken

Das Corona-Infektionsgeschehen in Oberfranken ist weiter rückläufig. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen ist die Sieben-Tage-Inzidenz seit gestern von 92 auf 87 gesunken. Damit liegt sie jedoch weiterhin über dem bayerischen Durchschnittswert von 83. Das LGL meldet für Oberfranken innerhalb eines Tages weitere 111 Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus ist seit gestern um eins auf insgesamt 1.611 seit Ausbruch der Pandemie angestiegen.

Den niedrigsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet der Landkreis Forchheim mit 35. Die Stadt Coburg meldet mit eine Wert von 246 deutschlandweit den höchsten Anstieg an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche.

10.54 Uhr: Landkreis Hof lockert ab Dienstag Corona-Maßnahmen

Aufgrund eines stabil niedrigen Inzidenzwertes treten im Landkreis Hof ab kommendem Dienstag Lockerungen im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen in Kraft. Das hat das Landratsamt angekündigt. Neben einem Wegfall der nächtlichen Ausgangssperre dürfen sich künftig bis zu zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen. Von den Öffnungsschritten profitieren auch Kitas und Schulen sowie bestimmte kulturelle Einrichtungen, wie zum Beispiel Museen.

Unter anderem Kinos, Theater und die Außengastronomie dürfen jedoch frühestens am nächstem Mittwoch wieder öffnen. Dafür brauche es eine "weitere stabile Entwicklungsprognose", so das Landratsamt.

Einen Überblick über alle Corona-Regeln gibt auf der Website des Landkreises Hof.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Hof liegt laut dem Landratsamt heute zum fünften Mal in Folge unter 100. Aktuell beträgt der Inzidenzwert 65.

09.47 Uhr: Drei Bayreuther Museen verzichten auf Eintrittskosten

In Bayreuth öffnen das Richard-Wagner-Museum, das Nationalarchiv, das Franz-Liszt- und Jean-Paul-Museum zum heutigen Internationalen Museumstag wieder. Wie das Richard-Wagner-Museum mitteilt, sei dies möglich, da die 7-Tage-Inzidenz in Bayreuth stabil unter dem Wert von 100 liege. Steige die Inzidenz dagegen wieder über 100, greife die "Notbremse" und eine erneute Schließung sei erforderlich, heißt es weiter.

Die Museen waren mehr als ein halbes Jahr pandemiebedingt geschlossen. Um die Wiederöffnung zu feiern, sei der Eintritt nicht nur am Internationalen Museumstag frei, sondern auch an allen anderen Öffnungstagen bis zum 30. Mai.

Für den Museumsbesuch ist eine Voranmeldung am Vortag erforderlich, die immer dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr per Telefon unter 0921 75728-16 oder per E-Mail möglich ist.

Samstag, 15.05.2021

15.47 Uhr: Inzidenzwert sinkt in Oberfranken unter 100

Innerhalb eines Tages sind in Oberfranken weitere 83 Corona-Fälle gemeldet worden, damit ist die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie im Regierungsbezirk auf 54.661 gestiegen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz in Oberfranken 92 (Stand: 15.05.21, 08.00 Uhr). Gestern lag der Wert noch über 102, zuletzt lag die Inzidenz in Oberfranken Mitte Februar unter der Marke von 100. Der bayernweite Durchschnitt liegt derzeit bei 86. Die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Corona ist in Oberfranken seit gestern um fünf auf 1.610 seit Ausbruch der Pandemie angestiegen. Den höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner in Deutschland verzeichnet derzeit die Stadt Coburg mit 256. Den geringsten Corona-Inzidenzwert in Oberfranken hat der Landkreis Forchheim mit 39.

Freitag, 14.05.2021

17.22 Uhr: Stabile Inzidenz: Stadt Hof nimmt Corona-Maßnahmen zurück

Die Stadt Hof nimmt aufgrund des stabilen Inzidenzwerts mehrere Corona-Maßnahmen per Allgemeinverfügung zurück. Diese gilt laut einer Mitteilung der Stadt ab morgen. Damit entfällt für die Hoferinnen und Hofer unter anderem die Beschränkung der Besuchsdauer in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Außerdem darf wieder mehr als ein Besucher pro Tag eingelassen werden. Das mache gerade für Bewohnerinnen und Bewohner von Altenheimen wieder mehr soziale Kontakte möglich, heißt es weiter.

An den Hofer Schulen gelten künftig die bayerischen Regelungen unmittelbar. Das bedeutet, dass bis zu einer Inzidenz von 165 wieder Präsenzunterreicht erlaubt sei. Derzeit liegt die Inzidenz in der Stadt bei 137,5 (Daten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit; Stand: 15.05.2021, 8.00 Uhr). Auch für Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte gelten dann die bayernweiten Vorgaben. Zudem wird laut Mitteilung die Maskenpflicht in der Innenstadt und im Bereich des Untreusees aufgehoben. "Wir sind froh, dass wir diese Regelungen aufheben können", erklärt Oberbürgermeisterin Eva Döhla. "Sollte der Inzidenzwert allerdings wieder steigen, müsse man damit rechnen, manche Maßnahmen wieder einführen zu müssen", so Döhla weiter.

16.15 Uhr: Corona-Fallzahlen Oberfranken: 142 Neuinfektionen

In Oberfranken sind innerhalb eines Tages 142 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gab es im Vergleich zu gestern drei weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 (Stand: 14.05.21, 8 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken steigt somit auf 1.605. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt in Oberfranken 102,5. Der Durchschnittswert im Freistaat liegt bei 96. In der Stadt Coburg ist der Inzidenzwert deutschlandweit am höchsten. Aktuell liegt er bei 285. In Oberfranken verzeichnet der Landkreis Forchheim den niedrigsten Inzidenzwert. Hier liegt er mit 49 sogar knapp unter der 50er-Marke. Insgesamt haben sich in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 54.578 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

11.42 Uhr: Wunsiedel entzerrt Schulbus-Verkehr durch den Einsatz von "Plus-Bussen"

Weil die Inzidenzwerte gesunken und die Schulen wieder geöffnet sind, kommen im Landkreis Wunsiedel, wie schon zu Beginn der Corona-Pandemie, wieder die sogenannten "Plus-Busse" zum Einsatz. Die Busse sollen die regulären Buslinien zu den Schulzeiten entlasten und so dazu führen, dass Sicherheitsabstände in den Bussen besser eingehalten werden können. Die insgesamt zehn zusätzlichen Busse sollen vor der Schule, nach der vierten Schulstunde und zum Unterrichtsende um 13 Uhr die Schulstandorte in Marktredwitz, Selb und Wunsiedel anfahren.

10.06 Uhr: Bamberger Museen öffnen am Sonntag zum Internationalen Museumtag - freier Eintritt

Die Bamberger Museen öffnen am Sonntag zum Internationalen Museumstag wieder, der Eintritt ist an diesem Tag frei. Für den Besuch des Historischen Museums, der Sammlung Ludwig, der Stadtgalerie Bamberg – Villa Dessauer und des Dokumentationszentrums Mikwe gelte die Einhaltung der Hygienemaßnahmen, das Tragen einer FFP-2-Maske und eine Begrenzung der Besucherzahl. Außerdem müssen sich Besucherinnen und Besucher entweder telefonisch oder vor Ort anmelden. Aufgrund der Pandemie könne es in diesem Jahr kein großes Veranstaltungsprogramm geben, heißt es. Allerdings findet im Hof der Villa Dessauer bei schönem Wetter eine Aufführung eines Papiertheaterstücks statt. Außerdem gibt es verschiedene Live-Stream-Führungen im Internet. Zur Teilnahme an der Aufführung des Papiertheaters ist eine gesonderte Anmeldung per E-Mail an info@kunstverein-bamberg.de und ein negativer Corona-Test notwendig.

07.45 Uhr: Diffuses Infektionsgeschehen in Coburg

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für die Stadt Coburg liegt nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) derzeit bei 285 und damit so hoch wie sonst nirgendwo in Deutschland. Nach Angaben der Stadt handle es sich ein nicht näher eingrenzbares, diffuses Infektionsgeschehen. Betroffen seien Personen zwischen 14 und 59 Jahren. Ansteckungen fänden in allen Lebenslagen, vor allem aber im privaten Bereich statt. Größere zusammenhängende Ausbruchsgeschehen seien in der Stadt Coburg nicht nachweisbar. 80 bis 90 Prozent der Infektionen seien auf die sehr ansteckende Mutation B.117 zurückzuführen. Daher sei es wichtig, weiterhin die Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen zu befolgen. Weitere Mutationen des Coronavirus seien in Coburg bislang nur in Einzelfällen nachgewiesen worden, heißt es.

Donnerstag, 13.05.2021

19.15 Uhr: Landkreis Lichtenfels mit Änderungen im Schulbetrieb

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Lichtenfels lag bis einschließlich Mittwoch an fünf Tagen hintereinander unter dem Wert von 165. Damit gelten ab Freitag neue Regelungen für den Schulbetrieb, teilte das Landratsamt mit. Neben der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen und in sonstigen Abschlussklassen, findet ab Freitag in den Grundschulklassen 1 bis 3 und den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen Präsenzunterricht, soweit der Mindestabstand von anderthalb Metern eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Für die übrigen Jahrgangstufen finde weiterhin Distanzunterricht statt, heißt es in der Mitteilung.

Schülerinnen und Schüler dürfen am Präsenzunterricht und an der Not- und Mittagsbetreuung nur teilnehmen, wenn sie zweimal wöchentlich getestet sind. Daneben gilt die Maskenpflicht.

15.49 Uhr: Shuttle-Bus-Linie zwischen Bamberger Innenstadt und Impfzentrum wird eingestellt

In Bamberg wird ab Montag die Shuttle-Bus-Linie zwischen der Innenstadt und dem Impfzentrum in der Brose Arena eingestellt. Der Grund sei die gesunkene Nachfrage. Seit dem Start der Impfkampagne hatten die Stadtwerke Bamberg einen zusätzlich zur Linie 905 fahrenden Busshuttle vom Bahnhof und der Willy-Lessing-Straße zur Brose Arena angeboten. Dieser Service sei zur Unterstützung der Menschen der Priorisierungsgruppen eins und zwei, also Bürgerinnen und Bürgern über 70 und 80 Jahren, eingerichtet worden. Nachdem nun die Prio-Gruppe drei geimpft werde, die meisten Impfwilligen in der Altersgruppe ab 60 Jahren motorisiert und die Temperaturen angenehmer seien, habe die Nachfrage nach dem Impfshuttle stark abgenommen. Deshalb werde der Betrieb ab Montag eingestellt, heißt es. Das Impfzentrum in der Brose Arena kann aber weiterhin mit der Buslinie 905 im Viertelstundentakt erreicht werden.

15.30: Stadt Coburg hat höchsten Inzidenzwert in Deutschland

Innerhalb eines Tages sind in Oberfranken weitere 198 Corona-Fälle gemeldet worden, damit ist die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie im Regierungsbezirk auf 54.436 gestiegen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen beträgt die 7-Tage-Inzidenz in Oberfranken 113. Der bayernweite Durchschnitt liegt bei 102. Die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Corona ist in Oberfranken seit gestern um vier auf 1.602 seit Ausbruch der Pandemie angestiegen. Den höchsten 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner in Deutschland verzeichnet derzeit die Stadt Coburg mit 256. Den geringsten Corona-Inzidenzwert in Oberfranken hat der Landkreis Wunsiedel mit 56.

15.05 Uhr: Bamberger Freibäder sollen so schnell wie möglich öffnen

Die Freibäder in Bamberg sollen so schnell wie möglich wieder öffnen, sobald dies erlaubt ist. Das haben die Stadtwerke Bamberg am Mittwoch mitgeteilt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte zuvor angekündigt, dass Freibäder in Bayern ab dem 21. Mai bei einer regionalen Inzidenz von unter 100 öffnen könnten. Besucherinnen und Besucher bräuchten dafür ein negatives Testergebnis und ein vorab gebuchtes Ticket. Die Ankündigung der Öffnungen sei vollkommen überraschend erfolgt, so die Bamberger Stadtwerke. Jetzt wolle man dafür sorgen, dass das Stadionbad, das Freibad in Gaustadt und die Hainbadestelle in Bamberg so schnell wie möglich wieder öffnen können. Das sei man allen Kindern, Familien und Schwimmern schuldig, die in den vergangenen Monaten beim Schwimmbadbesuch eine Zwangspause einlegen mussten, so Stadtwerke Geschäftsführer Michael Fiedeldey. Der konkrete Öffnungstermin der Freibäder hänge aber von den Vorgaben für den Badebetrieb ab. Außerdem müsse die 7-Tage-Inzidenz in Bamberg stabil unter 100 liegen, heißt es weiter. Nach den Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen, liegt der 7-Tage-Inzidenzwert für die Stadt Bamberg bei 93.

12.20 Uhr: Außengastronomie in Forchheim öffnet

Ab sofort darf im Landkreis Forchheim die Außengastronomie für Besucher mit vorheriger Terminbuchung und Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung öffnen. Sitzen an einem Tisch allerdings Personen aus mehreren Hausständen, ist ein negatives Testergebnis erforderlich. Das kann durch einen maximal 24 Stunden alten Schnelltest oder einen höchstens 48 Stunden alten PCR-Test nachgewiesen werden.

12.15 Uhr: Schnelltestzentrum in Forchheim erweitert Öffnungszeiten für Besuche der Außengastronomie

Das Testzentrum des Landkreises Forchheim in der Ruhalmstraße erweitert ab Montag seine Öffnungszeiten für Schnelltests. Unter der Woche können kostenlose Schnelltests dann von 14 bis 18.30 Uhr gemacht werden, an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr, teilte das Landratsamt Forchheim mit. Bisher hatte das Schnelltestzentrum wochentags nur bis 17 Uhr geöffnet. "Ich freue mich, dass wir so auch die Gastwirte in der Stadt Forchheim und der Umgebung unterstützen können", so Landrat Hermann Ulm (CSU). Im Internet ist unter www.lra-fo.de/corona eine Auflistung aller weiteren Schnelltest-Möglichkeiten in der Region Forchheim aufgeführt.

11.20 Uhr: Bayreuther Museen öffnen zum Internationalen Museumstag

In Bayreuth öffnen das Richard-Wagner-Museum, das Nationalarchiv, das Franz-Liszt- und Jean-Paul-Museum zum Internationalen Museumstag am Sonntag (16.05.21). Wie das Richard-Wagner-Museum mitteilt, sei dies möglich, da die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Bayreuth stabil unter dem Wert von 100 liege. Derzeit liegt der Wert laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 79. Die Museen waren mehr als ein halbes Jahr pandemiebedingt geschlossen. Um die Wiederöffnung zu feiern, sei der Eintritt nicht nur am Internationalen Museumstag frei, sondern auch an allen anderen Öffnungstagen bis zum 30. Mai.

Für den Museumsbesuch ist eine Voranmeldung am Vortag erforderlich, die ab Samstag und dann immer dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr per Telefon unter 0921/75728-16 oder per E-Mail an kasse@wagnermuseum.de möglich ist. Zusätzlich zu den geltenden Hygieneschutzmaßnahmen wie Abstandsregeln, FFP2-Maskenpflicht und Besucherbegrenzung müssen für eine eventuelle Kontaktnachverfolgung die Besucherdaten für vier Wochen dokumentiert werden.

Die Datenerhebung zur Kontaktnachverfolgung und feste Besuchstermine können erst bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50 wieder entfallen. Steige die Inzidenz dagegen wieder über 100, greife die "Notbremse" und eine erneute Schließung sei erforderlich, heißt es weiter.

Mittwoch, 12.05.2021

16.00 Uhr: Niedrigster Inzidenzwert Oberfrankens im Landkreis Wunsiedel

In Oberfranken sind seit gestern 264 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilt, ist damit die Zahl der infizierten Personen seit Ausbruch der Pandemie in Oberfranken auf 54.238 gestiegen.

Den höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner in Oberfranken verzeichnet der Landkreis Coburg mit 271. Den geringsten Corona-Inzidenzwert in Oberfranken hat der Landkreis Wunsiedel mit 55.

Seit gestern sind vier Todesfälle hinzugekommen. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie im Zusammenhang mit dem Coronavirus 1.598 Personen in Oberfranken gestorben.

15.18 Uhr: Gastronomie öffnet im Landkreis Wunsiedel

Die Öffnung der Außengastronomie im ist ab heute auch im Landkreis Wunsiedel erlaubt. Zulässig sind auch die Öffnungen von Kinos, Theatern und Konzerthäusern, sowie der Sport für Erwachsene draußen und kontaktfreier Sport im Innenbereich, teilt das Landratsamt Wunsiedel mit. Die Öffnungsschritte wurden demnach am gestrigen Abend vom bayerischen Gesundheitsministerium bewilligt.

Für alle Bereiche, die nun öffnen dürfen, gibt es weiterhin Schutz- und Hygienekonzepten, diese sind laut Landratsamt auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege veröffentlicht. Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 2. Juni. Sollte die 7-Tages-Inzidenz wieder an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Marke von 100 übersteigen, tritt sie nach der Bekanntmachung am fünften Tag außer Kraft. Die aktuelle Inzidenz liegt im Landkreis Wunsiedel bei einem Wert von 55.

14.00 Uhr: Deutscher Winterwandertag 2022 abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie ist der Deutsche Winterwandertag 2022 am Ochsenkopf abgesagt worden. Aufgrund des nicht vorhersehbaren Infektionsgeschehens sei die Durchführung einer Großveranstaltung nicht planbar, teilt die Marketing GmbH Ochsenkopf mit. Da die Vorbereitungen bereits jetzt beginnen müssten, habe man die Verschiebung des fünften Deutschen Winterwandertages um ein Jahr auf 2023 beschlossen. Die Großveranstaltung soll dann vom 18. bis 22. Januar stattfinden.

Alternativ wird es im Januar 2022 "Ochsenkopf-Winterwandertage" ohne Rahmenveranstaltungen geben. Im Januar 2021 waren sie wegen Corona ausgefallen.

12.50 Uhr: Fränkische Schweiz-Museum öffnet wieder

Das Fränkische Schweiz-Museum in Tüchersfeld kann ab Dienstag wieder besucht werden. Allerdings müssen sich die Gäste wegen Corona anmelden und ihre Kontaktdaten angeben. Außerdem ist das Tragen einer FFP2-Maske während des Museumbesuchs verpflichtend.

11.15 Uhr: Zusätzliche Impfdosen für Coburg

Stadt und Landkreis Coburg erhalten zusätzlichen Impfstoff aus einem Sonderkontingent des bayerischen Gesundheitsministeriums für Regionen mit niedriger Impfquote in Arztpraxen. Es geht um jeweils 1.600 Impfdosen für die Stadt und für den Landkreis Coburg. Das Gesundheitsministerium möchte mit dem Sonderkontingent regionale Schwankungen bei der Impfquote ausgleichen. Sie ist besonders in Regionen mit wenigen Hausärzten vergleichsweise gering. Vom Bund würde dieses Ungleichgewicht bei der Verteilung des Impfstoffs nicht berücksichtigt, so Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Weitere Kriterien für die Zuteilung waren die 7-Tage-Inzidenz am Stichtag 5. Mai und bisherige Sonderlieferungen.

Insgesamt 22 Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern profitieren von dem Sonderkontingent, das 30.000 Impfdosen beinhaltet. Der Impfstoff von Johnson & Johnson soll am 14. Mai in den Impfzentren ankommen.

11.05 Uhr: Bamberger Sandkerwa erneut vor Absage

Die Bamberger Sandkerwa findet in diesem Jahr voraussichtlich wieder nicht statt. Es sehe danach aus, dass das Volksfest aufgrund der Pandemie wieder abgesagt werden müsse. Das haben heute die Stadt Bamberg und die Veranstalter der Kirchweih mitgeteilt. Das letzte Wort dazu hat aber der Bamberger Stadtrat. Alle Infos dazu gibt es hier.

10.30 Uhr: Bayreuther Kino öffnet vorerst nicht

Die Kinos in Bayern dürfen wieder öffnen. Auch in Bayreuth hat man lange auf den Startschuss gewartet, doch jetzt kam er zu kurzfristig – das Kino bleibt vorerst geschlossen. Wie die Betreiber des Cineplex in den sozialen Netzwerken schreiben, gebe es für die Entscheidung nicht zu öffnen mehrere Gründe. Vor allem fehlten dem Kino die nötigen Filme. Solange nicht alle Kinos deutschlandweit öffnen dürften, würden von den Filmverleihern keine neuen, größeren Produktionen an die Lichtspielhäuser verteilt, heißt es. Mehr dazu lesen Sie hier.

© picture alliance/dpa
Bildrechte: picture alliance/dpa

Durch die sinkenden Corona-Fallzahlen im Landkreis Hof werden die Schulen ab heute ein weiteres Stück geöffnet.

06.00 Uhr: Schüler zurück in der Schule im Landkreis Hof

Durch die sinkenden Corona-Fallzahlen im Landkreis Hof werden die Schulen ab heute ein weiteres Stück geöffnet. Bereits seit Montag konnten aufgrund der bayernweiten Regelung die Viertklässler und die Abschlussklassen wieder in den Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht zurückkehren. Ab heute gelten die Lockerungen im Landkreis auch für alle Kinder der Klassen 1 bis 3 der Grundschulen sowie der Klassen 5 und 6 der Förderschulen. Dabei müssen die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, außerdem werden die Kinder getestet.

Die Lockerungen sind möglich, weil im Landkreis Hof die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Grenzwert von 165 lag. In der Stadt Hof liegt der Wert erst seit zwei Tagen darunter, deshalb gelten in der Stadt die Lockerungen nur für die Viertklässler und die Abschlussklassen.

05.44 Uhr: Inzidenz in sieben oberfränkischen Kommunen unter 100

In Oberfranken ist die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in mittlerweile sieben Kommunen unter die kritische Marke von 100 Neuinfektionen gefallen. Gleichzeitig gibt es im Regierungsbezirk die höchste und zweithöchste Inzidenz in Bayern und sogar ganz Deutschland. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Die Höchstwerte verzeichnet zum einen mit 271 der Landkreis Coburg und zum anderen die Stadt Coburg, die mit einer Inzidenz von 270 nur minimal darunter liegt. Über der 200er-Marke liegt in Oberfranken derzeit sonst keine Kommune. Am niedrigsten ist der Wert in Oberfranken aktuell im Landkreis Bayreuth. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt dort aktuell 63.

Dienstag, 11.05.2021

17.05 Uhr: LGL meldet 40 Neuinfektionen in Oberfranken

In Oberfranken sind innerhalb eines Tages 40 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gab es im Vergleich zu gestern fünf weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19. Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken steigt somit auf 1.594. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt in Oberfranken 124. Der Durchschnittswert im Freistaat liegt bei 117. Derzeit überschreiten nur Stadt und Landkreis Coburg die 200er-Marke bei der Inzidenz. Im Landkreis beträgt der Wert 262, in der Stadt 253. Am niedrigsten ist der Wert in Oberfranken aktuell im Landkreis Wunsiedel (54). Insgesamt haben sich in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 53.974 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

15.21 Uhr: Inzidenz in Bayreuth konstant unter 100

Die 7-Tage-Inzidenz der Stadt Bayreuth liegt am Dienstag den fünften Tag in Folge unter der kritischen Marke von 100. Damit sind ab Donnerstag folgende Lockerungen möglich, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Sollte es bei einer Inzidenz unter 100 bleiben, dann entfalle unter anderem die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. "Click und Meet" in Ladengeschäften ist damit ab Donnerstag auch ohne negativem Corona-Test möglich. Dieser fällt auch für sogenannte körpernahe Dienstleistungen – wie zum Beispiel Friseure, Kosmetik- oder Tattoostudios –, Kulturstätten und Bildungsangebote weg. Lockerungen gibt es dann auch für die Kontaktbeschränkungen. So dürfen sich zwei Hausstände mit maximal fünf Personen treffen. Kinder unter 14 Jahren und Genese sowie Geimpfte nicht zählen hier nicht dazu. Zudem findet ab Freitag in allen Jahrgangsstufen sämtlicher Schularten wieder Präsenzunterricht statt. Gleiches gilt auch für Tagesbetreuungsangebote für Kinder.

15.05 Uhr: Rund 1.800 Teilnehmer weltweit beim digitalen "Maisel's Fun Run"

Rund 1.800 Sportler haben am vergangenen Sonntag am digitalen Volkslauf "Maisel's Fun Run" teilgenommen. Die Teilnehmer hätten dem Veranstalter zufolge mehr als 25.000 Kilometer erlaufen und so eine Spendensumme von fast 12.600 Euro zusammengetragen. Die Bayreuther Brauerei Maisel hatte zu dem Lauf aufgerufen und für jeden gelaufenen Kilometer 50 Cent an die Laureus "Sport for good"-Stiftung versprochen. Dem Aufruf gefolgt seien Läufer aus Deutschland, Schottland, Griechenland und den USA.

Neben Hobbysportlern nahmen auch Profis wie die Bayreuther Triathlon-Weltmeisterin Anne Haug, Rennrodlerin Dajana Eitberger, Kunstflugpilot Matthias Dolderer und Skiläufer Jacob Schramm teil. Um die Teilnahme nachzuweisen, mussten die Läufer die von ihnen absolvierte Strecke mit einer Lauf-App aufzeichnen und auf soziale Medien hochladen. Der Lauf fand wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal digital statt. Bei der dann 19. Auflage im nächsten Jahr sollen die Teilnehmer wieder gemeinsam an der Start gehen können. Geplant ist die Veranstaltung für den 22. Mai 2022. Anmeldungen werden ab Mitte November entgegen genommen.

12.19 Uhr: Beschwerlicher Weg aus der Krise für Coburger Unternehmen

Vor den Unternehmen in der Region Coburg liegt ein beschwerlicher Weg aus der Krise. Das ist das Fazit der am Dienstag veröffentlichten IHK-Konjunkturumfrage im Frühjahr. Die dritte Pandemiewelle, die für viele Branchen weiterhin geltenden Betätigungsverbote und der noch immer schleppende Impffortschritt bewirkten, dass der konjunkturelle Erholungsprozess nur langsam voranschreite, heißt es von Friedrich Herdan, dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer zu Coburg. Für gewisse Branchen der Industrie hätten sich die Geschäfte zum Besseren gewendet, was auf gestiegene Exportgeschäfte zurückzuführen sei. Weniger Zufriedenheit herrsche bei den unternehmensnahen Dienstleistern. Nach wie vor katastrophal sei hingegen das Lagebild im stationären Einzelhandel und im Gastgewerbe, heißt es in der Mitteilung. Über alle Branchen und Unternehmen hinweg bezeichnen nur 32 Prozent ihre wirtschaftliche Lage als gut, 42 Prozent bewerten sie aktuell als schlecht. Mit Blick in die Zukunft sei in der regionalen Wirtschaft zaghafter Optimismus wahrnehmbar. 31 Prozent der Unternehmen haben positive Geschäftsprognosen, 27 Prozent negative Erwartungen. Von einer Aufbruchsstimmung seien die heimischen Unternehmen aber noch weit entfernt, zu groß seien die Sorgen vor einem andauernden Pandemieverlauf mit wirtschaftlichen Begleiterscheinungen.

11.32 Uhr: Museen im Landkreis Wunsiedel öffnen

Weil die Inzidenzwerte im Landkreis Wunsiedel sinken, können die Museen wieder Besucher empfangen. Während das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel und das Volkskundliche Gerätemuseum in Arzberg-Bergnersreuth bereits am Dienstag öffnen, ist es im Porzellanikon in Selb und Hohenberg am Mittwoch soweit. Das teilt die Museumsleitung mit. Die beiden Sonderausstellungen "Kunst trifft Technik: Keramik aus dem 3D-Drucker" und "Formvollendet: Keramikdesign von Hans-Wilhelm Seitz" wurden verlängert. Der Besuch an den beiden Standorten des Staatlichen Porzellanmuseums ist jeweils für zwei Stunden mit FFP2-Maske möglich und kann telefonisch unter 09287/918000 oder über die Museumshomepage gebucht werden. Ein negatives Testergebnis ist für den Museumsbesuch nicht nötig, die Kontaktverfolgung erfolgt über die Luca-App.

Montag, 10.05.2021

18.19 Uhr: Geschäfte im Landkreis Hof öffnen ab Mittwoch

Ab Mittwoch können die Geschäfte im Landkreis Hof wieder öffnen. Da die 7-Tage-Inzidenz seit fünf Tagen unter dem Wert von 150 liegt, ist das Einkaufen im Einzelhandel nach dem Prinzip "Click und Meet" möglich, teilt das Landratsamt Hof am Montagnachmittag (10.05.21) mit. Das heißt, die Kunden können vorab einen Termin vereinbaren und dann mit einem negativen Corona-Test zum Einkaufen zum Beispiel von Kleidern, Schuhen oder Dekoartikeln das Geschäft betreten. Vollständig Geimpfte oder Menschen, die nach einer Corona-Erkrankung wieder genesen sind, benötigen keinen Test. Diese Regelung für "Click und Meet" gilt momentan nur für den Landkreis Hof, in der Stadt Hof ist aufgrund des höheren Inzidenzwerts vorläufig weiterhin nur "Click und Collect" möglich, also das Abholen von vorbestellter Ware an der Ladentür. Die Inzidenz liegt in der Stadt Hof heute bei 155 (10.05.21) - ist aber auch bereits deutlich zurückgegangen: Am 6. Mai lag der Wert noch bei 249.

16.25 Uhr: LGL meldet 92 Neuinfektionen – kein weiterer Todesfall

In Oberfranken sind innerhalb eines Tages 92 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gab es im Vergleich zu gestern keinen weitere Todesfall in Verbindung mit Covid-19 (Stand: 10.05.21, 08.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken bleibt somit bei 1.589. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt in Oberfranken 123,90. Der Durchschnittswert im Freistaat liegt bei 119,80. Den höchsten Wert im Regierungsbezirk hat derzeit die Stadt Coburg mit 265,14. Am niedrigsten ist der Wert aktuell im Landkreis Bayreuth (64,63). Insgesamt haben sich in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 53.934 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

11.45 Uhr: Effeltrich eröffnet kommunales Schnelltestzentrum

Die Verwaltungsgemeinschaft Effeltrich im Landkreis Forchheim hat ein Corona-Schnelltestzentrum eröffnet. Wie es aus dem Rathaus heißt, befindet es sich im Sportheim der DJK-SpVgg Effeltrich in der Jahnstraße 5. Das Testzentrum ist barrierefrei und kann ohne Voranmeldung jeweils samstags und sonntags von 8 bis 10 Uhr besucht werden.

6.00 Uhr: Präsenz- bzw. Wechselunterricht für Viertklässler in Stadt und Landkreis Hof

In der Stadt und im Landkreis Hof dürfen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen wieder in die Schule gehen. Der generelle Distanzunterricht ist für diese Klassen aufgehoben, so dass zum Präsenz- bzw. Wechselunterricht übergegangen wurde.

Ob für eine Klasse Präsenz- oder Wechselunterricht zur Anwendung kommt, hängt von Faktoren wie der Klassenstärke ab und wird von den Schulen festgelegt. Falls die Inzidenzwerte mindestens fünf aufeinanderfolgende Tage lang unter eine Wert von 165 liegen, können gemäß der bayernweiten Regelungen weitere Lockerungen an den Schulen erfolgen. Erlaubt wäre dann Präsenz- bzw. Wechselunterricht für die Klassenstufen eins bis drei an Grundschulen und die Klassen fünf und sechs an Förderschulen. Diese Lockerungen treten nicht automatisch in Kraft, sondern müssen offiziell bekanntgegeben werden. Sollte der Inzidenzwert des Landkreises weiterhin unter 165 bleiben, könnte dies frühestens am Mittwoch (12.05.21) der Fall sein. Die Bekanntgabe würde dann seitens des Landkreises Hof erfolgen. Ein entsprechender Prozess würde auch in der Stadt Hof in Gang gesetzt werden, sobald die Inzidenz unter 165 fällt.

"Darüber spricht Bayern": Der neue BR24-Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!