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Corona-Ticker Niederbayern: Deggendorf meldet Übertragungsfehler | BR24

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Die Niederbayern-Karte eingefärbt nach Inzidenzen

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    Corona-Ticker Niederbayern: Deggendorf meldet Übertragungsfehler

    Durch einen Übertragungsfehler der Infiziertenzahlen weist der Landkreis Deggendorf in der Statistik des RKI heute einen Inzidenzwert von unter 200 auf. Das werde morgen korrigiert, heißt es vom Landratsamt. Die korrekte Inzidenz sei gut über 200.

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    • BR24 Redaktion

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    13.15 Uhr: Deggendorf meldet Übertragungsfehler

    Durch einen Übertragungsfehler der Infiziertenzahlen, weist der Landkreis Deggendorf in der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) heute einen Inzidenzwert von unter 200 auf. Das teilte das Landratsamt am späten Mittag mit. Demnach wurden die gestern neu bekannt gewordenen Fälle nicht gemeldet. Es handelt sich um 76 Neuinfizierte. Der Fehler werde korrigiert, heißt es weiter, und soll morgen in die Statistik mit einfließen. Dann wird der Landkreis Deggendorf wieder über einer 7-Tage-Inzidenz von 200 sein, was sich auf die Einkaufsmöglichkeiten im Einzelhandel auswirkt: Es wird nur "Click und Collect" möglich sein, also online bestellen und vor Ort abholen. "Click & Meet" ist erst wieder unter einer Inzidenz von 200 möglich.

    10.10 Uhr: Inzidenzen weitgehend stabil

    Laut neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt der Landkreis Deggendorf heute bei 178,3. Das Landratsamt hatte gestern aufgrund einer hohen Zahl an gemeldeten Neuinfizierungen angenommen, dass die 7-Tage-Inzidenz am Sonntag auf über 230 steigt. Eventuell wurden die Daten am Wochenende nicht übermittelt. Kommende Woche wird zeigen, wie sich die Inzidenz im Kreis Deggendorf weiter entwickelt.

    Das übrige Niederbayern blieb relativ stabil. Den besten Wert verzeichnet nach wie vor die Stadt Landshut. Sie ist mit 98,1 auch die einzige niederbayerische Region mit einer Inzidenz von unter 100. Am schlechtesten schneidet auch heute der Landkreis Dingolfing-Landau ab. Dort gab es innerhalb von sieben Tagen rund 258 Neuinfizierte auf 100.000 Einwohner hochgerechnet.

    Zum morgigen Schulbeginn nach den Osterferien wird es in Niederbayern keinen flächendeckenden Präsenzunterricht geben.

    Sonntag, 11.04.2021

    13.45 Uhr: Inzidenzen zwischen 100 und 200

    Die Inzidenzwerte der niederbayerischen Landkreise bewegen sich vorwiegend zwischen 100 und 200. Ausreißer sind die Stadt Landshut mit einer aktuellen Sieben-Tagesinzidenz von 98,1 und der Kreis Dingolfing-Landau mit der höchsten niederbayerischen Inzidenz von 245,1. Das geht aus der Erhebung des Robert-Koch-Instituts (RKI) heute hervor.

    Im Landkreis Deggendorf rechnet man morgen wieder mit einer Inzidenz von über 200. Wie das Landratsamt heute mitteilt, wurden bereits am Mittag 67 Neuinfizierte gemeldet. Die Behörde geht deshalb für morgen von einer Inzidenzzahl von über 230 aus. "Da am Sonntag und Montag vergangener Woche insgesamt nur zehn Fälle aus der Statistik fallen, wird rein rechnerisch für Montag und Dienstag auch mit einer 7-Tage-Inzidenz jenseits der 200 gerechnet", heißt es vom Landratsamt Deggendorf. Sollte das der Fall sein, muss das Amt offiziell bekanntgeben, ab wann das Modell "Click & Meet", das ab Montag nur bei einer Inzidenz unter 200 möglich ist, nicht mehr gilt.

    9.57 Uhr: Mehrere Spielrunden aufgelöst - über 20 Anzeigen

    In Passau hat die Polizei gestern Abend mehrere Spielrunden mit insgesamt gut 20 Personen aufgelöst und diese angezeigt. Im Ortsteil Hacklberg hatten über 20 Menschen zusammen Fußball gespielt. Mindestens zehn davon konnten beim Eintreffen der Polizei flüchten. 16 Spieler in Trikots wurden nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

    Gegen 22 Uhr wurde eine Streife wegen Ruhestörung zu einer Wohnung gerufen. In der Klingergasse in Passau hatten acht Personen aus acht Haushalten gemeinsam das Kartenspiel Uno gespielt und Alkohol getrunken. Die Party wurde aufgelöst. Die Beteiligten erhalten eine Anzeige.

    Samstag, 10.04.2021

    13.44 Uhr: Passauer Geschäfte: "Click & Meet" ab Montag

    Passaus Geschäfte freuen sich auf "Click & Meet" ab kommenden Montag. Die meisten Läden werden öffnen, ist sich City-Marketing-Chefin Lisa Salwiczek sicher.

    Der ganzen Innenstadt werde das Einkaufen im Laden nach Terminanmeldung guttun, so Salwiczek zum BR. Dass dabei ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test oder ein bis zu 24 Stunden alter professioneller Schnelltest vorgelegt werden müsse, sei zwar umständlich. Aber: "Wir haben gelernt, das Beste draus zu machen. Und die Erfahrungen, die wir in der zweiten Märzwoche mit Click & Meet gemacht haben, waren durchwegs positiv. Hauptsache ist, dass sich wieder etwas rührt."

    Im Innenstadtbereich von Passau gibt es insgesamt etwa 500 Einzelhandelsgeschäfte. 90 davon befinden sich allein im Einkaufstempel "Stadtgalerie" nähe Bahnhof. Hier hat die hauseigene Apotheke ein Schnelltestzentrum aufgebaut.

    12.19 Uhr: Elternbeirat in Grafenau verschiebt Protestaktion

    Vor einem Monat hatte der Elternbeirat der Realschule in Grafenau eine ungewöhnliche Protestaktion angekündigt: Um ein Zeichen gegen den andauernden Distanzunterricht zu setzen, sollten nach den Osterferien alle SchülerInnen in die Notbetreuung geschickt werden. Die Aktion werde jetzt aber nicht schon am kommenden Montag starten, teilte der Elternbeiratsvorsitzende Tassilo Pichlmeier am Freitag dem BR mit. Grundsätzlich halte man aber an dem Vorhaben fest.

    Die Eltern hätten sich entschieden, nicht gleich am ersten Tag nach den Osterferien loszulegen. "Wir wollen mit unserer Aktion kein Chaos anrichten und nicht die komplette Schule lahmlegen. Deshalb warten wir jetzt erstmal ab und stimmen das weitere Vorgehen eng mit der Schulleitung ab", so Pichlmeier. Wann die Protestaktion starten werde, sei noch nicht klar.

    Der Elternbeirat der Realschule will sich damit für Präsenz- bzw. Teilpräsenzunterricht einsetzen. Auch bei höheren Inzidenzwerten müsse es möglich sein, mindestens die Hälfte der Schüler in den Unterricht schicken zu dürfen. Erst recht, wenn ab Montag die Testpflicht greife, argumentiert Pichlmeier.

    Die Ankündigung, alle Schüler der Realschule Grafenau in die Notbetreuung zu schicken, hatte Anfang März überregional Schlagzeilen gemacht. Schulleiter Ferndinand Klingelhöfer war von der Idee nicht begeistert. Eine Notbetreuung aller Schüler sei rechtlich nicht machbar und organisatorisch nicht zu stemmen. Auch das Kultusministerium sieht die Aktion kritisch.

    8.56 Uhr: Virtuelle Studienberatung an der HS Landshut

    Die Hochschule Landshut organisiert 2021 coronabedingt einen digitalen Studieninfotag. Dieser findet am Samstag, 17. April statt. Studieninteressierte sollen so, trotz aller Umstände, einen Eindruck von der Hochschule Landshut und einen Überblick über die dortigen Studiengänge erhalten, heißt es. Außerdem werden unter anderem die Fakultäten und die Professorinnen und Professoren sowie die insgesamt zwölf neuen Bachelor- und zwei neuen Masterstudiengänge vorgestellt.

    Für den Studieninfotag wird eigens eine Oberfläche programmiert, auf der sich Studieninteressierte zu verschiedenen Themen informieren können. Auch virtuelle Labor- und Campusführungen sind geplant. Über offene Zoom-Räume besteht zudem die Möglichkeit, Live-Beratungsangebote wahrzunehmen.

    Freitag, 09.04.2021

    19.10 Uhr: DEL2 beendet Hauptrunde vorzeitig

    Aufgrund von Corona-Fällen und angeordneten Quarantänen beendet die zweithöchste deutsche Eishockey-Spielklasse ihre Hauptrunde vorzeitig. Die Gesellschafter hätten diesen Beschluss einstimmig getroffen, teilte die Deutsche Eishockey Liga 2 heute mit. Damit sind auch die beiden letzten Saisonspiele des EV Landshut gegen den EHC Freiburg und bei den Dresdner Eislöwen abgesagt.

    Für die Playoff-Teilnahme kommt nun eine Quotientenregel zum Einsatz, die die DEL2 wegen der Coronavirus-Pandemie vor dem Beginn der Spielzeit eingeführt hatte. Der EV Landshut belegt demnach den elften Tabellenplatz und verabschiedet sich damit in die Sommerpause, heißt es in einer vom Verein verschickten Pressemitteilung.

    "Natürlich ist es schade, dass wir die beiden letzten Saisonspiele nicht mehr austragen können. Wir hätten gerne noch um den zehnten Platz gekämpft, um einen regulären Nicht-Abstiegsplatz und damit unser selbstgestecktes Ziel der letzten Wochen zu erreichen. Aber letztlich ist es die einzig richtige Entscheidung, die wir voll mitgetragen haben", sagt EVL-Spielbetriebs-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.

    15.26 Uhr: Dingolfing-Landau hat Inzidenz über 200

    Den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge hat der Landkreis Dingolfing-Landau mit 203,7 heute die höchste 7-Tage-Inzidenz in ganz Niederbayern. Vorerst habe das aber noch keine Auswirkungen, heißt es. Aktuell seien 362 Personen infiziert, so das Landratsamt.

    Der Grund für den Anstieg der Corona-Zahlen seien laut Landratsamt mehrere kleine Ausbrüche in verschiedenen Gewerbe- und Industriebetrieben. Dort sollen nun die Kontakte und Ansteckungswege genau geprüft und mögliche Schwachstellen in Hygienekonzepten beseitigt werden. Zudem habe es Fälle in der Notbetreuung von Kindergartengruppen gegeben, sowie viele Fälle im privaten Rahmen, wo keine Masken getragen oder die Abstandsregeln nicht eingehalten wurden.

    Auch die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern der Region stieg laut Landratsamt stark an. In den Kliniken seien keine Covid-Betten mehr frei. Die Corona-Patienten im Krankenhaus würden immer jünger werden und auch länger im Krankenhaus bleiben müssen, so das Landratsamt. Der Großteil der Patienten sei aber im Alter zwischen 50 und 70 Jahren.

    13.46 Uhr: Ilztalbahn muss Saisonstart verschieben

    Wie im letzten Jahr muss auch heuer der Saisonstart für die Ilztalbahn wegen Corona verschoben werden. Das teilte ein Sprecher der Ilztalbahn mit. Mit Blick auf die Gesundheit der Fahrgäste und des Zugpersonals sei der Saisonstart am 1. Mai unter den aktuellen Corona-Inzidenzen nicht zu verantworten, heißt es. Zudem sei der Betrieb von Eisenbahnen im Freizeit- und Tourismusverkehr weiterhin untersagt. Einen Ersatztermin für den Saisonstart konnte die Ilztalbahn nicht benennen. Letztes Jahr fuhr der erste Zug - ebenfalls pandemiebedingt - erst Ende Juli.

    12.45 Uhr: Alle Passauer Kitas frei von Infektionen

    Seit gestern sind elf Corona-Neuinfektionen in der Stadt Passau zu verzeichnen. Aktuell sind 129 Personen im Stadtgebiet infiziert. Der Wert der 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert Koch-Institut zum heutigen Stand 132,6, so die Pressestelle. In einer Kindertageseinrichtung gilt ein Kind als genesen, so dass nun alle Kitas frei von Corona-Infektionen sind.

    Im Klinikum Passau werden 28 Personen mit Covid-19 behandelt, wobei sich sechs Personen auf der Intensivstation befinden und eine davon beatmet werden muss.

    Nach heutigem Stand haben insgesamt 13.425 Personen die Erstimpfung und davon 5.069 auch ihre Zweitimpfung erhalten. Somit konnten im Impfzentrum der Stadt Passau sowie durch die mobilen Impfteams bislang insgesamt 18.494 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt werden, so die Stadt.

    10.25 Uhr: Bäckerei spendet Brotzeiten für Klinikmitarbeiter

    Mit einem besonderen Frühstück hat der Inhaber einer Bäckerei in Straubing den Pflegekräften auf der Intensivstation des Klinikums Straubing "Danke" gesagt. Zusammen mit Sohn Noah brachte er Süßes und Deftiges vorbei: verschiedene Sandwiches, Amerikanerhasen mit Marzipan-Mundschutz und eine Torte mit dem Logo der Barmherzigen Brüder sowie der Aufschrift "Danke". Die Pflegekräfte hätten in der Pandemie "wahnsinnig viel zu leisten". Sie seien Helden der Arbeit, daher habe er sich bei der alljährlichen österlichen Spende der Bäckerei im Wert von 500 Euro diesmal für sie entschieden. Der Leiter der Intensivstation Martin Kiefl und sein Stellvertreter Josef Göttl nahmen die Brotzeit entgegen: "Das ist für jeden eine Freude. So ein feudales Frühstück gibt es nicht jeden Tag", bedankte sich Kiefl.

    Donnerstag, 08.04.2021

    10.01 Uhr: Polizei schließt Läden in Zwiesel

    In Zwiesel hat die Polizei zwei Ladengeschäfte wegen Verstößen gegen die Corona-Beschränkungen geschlossen. Wie die Beamten mitteilten, kauften am Dienstagmittag Kunden in den beiden Bekleidungsgeschäften ein. Angesichts erhöhter Infektionszahlen gilt für Geschäfte im Kreis Regen, die keine Waren des täglichen Bedarfs oder für die Grundversorgung - beispielsweise Schuhe - anbieten, "Click & Collect". Die Geschäftsführerinnen der beiden Läden müssen jetzt mit einem Bußgeld rechnen.

    Mittwoch, 07.04.2021

    19.02 Uhr: Kliniken suchen Pflegekräfte mit Intensiv-Erfahrung

    In den Kliniken des Rettungsdienstbereiches Landshut (Stadt und Landkreis Landshut sowie Landkreise Dingolfing-Landau und Kelheim) ist am Ostersonntag bei der Belegung der Covid-Intensivbetten mit 22 Patienten ein neuer Höchststand erreicht worden. Deshalb waren Verlegungen innerhalb des Rettungsdienstbereiches sowie in andere Krankenhäuser in umliegenden Regionen nötig. Das meldet das Landratsamt. Heute ist die Zahl der Covid-Intensivpatienten auf 24 gestiegen. Das seien vier mehr als zum Scheitelpunkt der zweiten Welle im Januar. Deshalb werden planbare Operationen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt – die Versorgung von Notfällen und Covid-Patienten habe Vorrang. Weiterhin sei in den Kliniken nicht die Ausstattung der limitierende Faktor – es werde Personal zur Versorgung der Patienten benötigt. Deshalb werden Pflegekräfte mit Intensiv-Erfahrung, die aktuell nicht in einem Krankenhaus arbeiten, gebeten sich zu melden, wenn sie für wenige Wochen die Kliniken unterstützen können - egal in welchem zeitlichen Umfang (kh-koordinator@zrf-landshut.bayern).

    10.45 Uhr: Neue App zu Impfungen in verschiedenen Sprachen

    Wie erklärt man Informationen rund um die Impfkampagne, wenn die Patienten kein Deutsch verstehen? Eine App soll dabei helfen. Sie steht laut dem Landratsamt Freyung-Grafenau kostenlos zum Download bereit und richtet sich neben nicht-deutschsprachigen Menschen auch an sehgeschädigte Personen sowie Gehörlose.

    Die App stellt beispielsweise Informationen zu verfügbaren Impfstoffen bereit. Außerdem kann medizinisches Personal mit der App Auskünfte zu Vorerkrankungen oder Allergien bei Personen erhalten, die sich impfen lassen wollen. Die Anwendung deckt mehr als 35 Sprachen einschließlich Gebärdensprache ab.

    Dienstag, 06.04.2021

    9.00 Uhr: Gut 2.200 Impfungen über Ostern

    In der Stadt Straubing und im Kreis Straubing-Bogen haben über Ostern insgesamt mehr als 2.200 Impfungen stattgefunden. Damit steigt die Zahl der Impfungen auf fast 30.000 (rund 20.600 Erstimpfungen und mehr als 9.200 Zweitimpfungen).

    Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 164,2 (Stand: 05.04.).

    8.00 Uhr: Landshut rechnet mit mehr als 2.700 Impfdosen

    Die Impfkampagne in Landshut soll in dieser Woche spürbar vorankommen. Nach aktuellen Informationen der Regierung von Niederbayern kann die Stadt in der Osterwoche mit der Lieferung von mindestens 2.700 Dosen für Erstimpfungen rechnen, heißt es aus dem Rathaus. Die Impfstoffe stammen demnach überwiegend von den Herstellern Biontech-Pfizer und Moderna, rund 700 Dosen kommen von AstraZeneca. Die angekündigten Liefermengen würden es erlauben, das Impfzentrum zum ersten Mal unter Volllast zu betreiben. Dann könnten etwa 1.000 Menschen an einem Tag geimpft werden. Das habe man bisher in einer Woche geschafft, heißt es in der Mitteilung.

    Montag, 05.04.2021

    Den Corona-Ticker Niederbayern der Vorwoche finden Sie hier.

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