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Corona-Sommer: DLRG befürchtet mehr Badetote in Bayern | BR24

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Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hegt Befürchtungen, die Zahl der Badetoten in diesem Jahr ansteigen könnte.

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    Corona-Sommer: DLRG befürchtet mehr Badetote in Bayern

    Große Sorge um Badende: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) befürchtet, dass es in diesem Sommer in Bayern mehr Badetote geben könnte. Vor allem Kinder seien besonders gefährdet, teilte die DLRG in Neumarkt in der Oberpfalz mit.

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    Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hegt Befürchtungen, die Zahl der Badetoten in diesem Jahr ansteigen könnte. Kinder zwischen etwa sechs und zehn Jahren seien besonders gefährdet, weil es seit März wegen der Corona-Pandemie keine Schwimmkurse mehr gebe, so die DLRG.

    Großer Ansturm auf Badegewässer erwartet

    Die Retter erwarten heuer einen großen Ansturm auf Seen, Flüsse und andere Badegewässer, weil viele Menschen ihren Urlaub zu Hause verbringen und die Freibäder noch geschlossen sind. Allerdings bergen Badegewässer nach DLRG-Angaben aber auch Gefahren.

    Jedes Jahr ertrinken in Bayern um die 90 Menschen. Nicht an jeder Stelle könne eine Aufsichtsperson stehen. Deshalb ruft die DLRG die Badenden zu besonderer Vorsicht auf.