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Corona-Impfstoff

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    Corona-Ticker Unterfranken: Schweinfurt fordert mehr Impfstoff

    Was die Corona-Infektionen angeht, herrscht in der Stadt Schweinfurt seit Tagen eine sehr hohe 7-Tage-Inzidenz. Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) forderte nun beim bayerischen Gesundheitsministerium zusätzliche 1.000 Corona-Impfstoff-Dosen an.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Inzidenzwerte in Unterfranken kaum verändert (09.05.2021, 09.30 Uhr)
    • Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend stabil (08.05.2021, 10.00 Uhr)
    • Warme Tage in Würzburg: Kontrollen mit "Fingerspitzengefühl" (07.05.2021, 19.43 Uhr)
    • Schweinfurter OB fordert Sonderkontingent von Corona-Impfstoff an (07.05.2021, 14.25 Uhr)
    • Aktuelle Inzidenzwerte: Landkreis Kitzingen jetzt unter Grenzwert von 50 (07.05.2021, 06.25 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    14.05 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt meldet über das Wochenende 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beläuft sich auf 3884. 3590 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 208 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 12 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon 6 auf der Intensivstation. 86 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 250 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 112,6. Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis weiter aus: inzwischen wurden insgesamt 1027 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher in 6 Fällen nachgewiesen. Bei 28 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis der Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.

    13.00 Uhr: Öffnungsschritte im Landkreis Würzburg ab Montag

    Die Öffnung von Gastronomiebetrieben im Außenbereich in der Zeit zwischen 5.00 und 22.00 Uhr für Besucher mit vorheriger Terminbuchung samt Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung wird zugelassen. Personen aus mehreren Hausständen dürfen unter Berücksichtigung der Kontaktbeschränkungen nur gemeinsam an einem Tisch sitzen, wenn ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis vorhanden ist. Zudem muss das von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Gastronomie eingehalten werden.

    Die Öffnung von Theatern, Kinos und Konzertorten wird für Besucher mit einem negativen Testnachweis (ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test) zugelassen. Eine Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung muss ebenfalls erfolgen. Zudem müssen das von den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Theater, Konzert- oder Opernhäuser sowie das von den Bayerischen Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für Kinos eingehalten werden.

    Zugelassen wird kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen negativen Testnachweis verfügen (ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test). Eine Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung muss ebenfalls erfolgen. Zudem muss das von den Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege herausgegebene Rahmenkonzept für den Bereich Sport eingehalten werden. Für Sportvereine hat der Bayer. Landessportverband am 7. Mai 2021 auf seiner Website Handlungsempfehlungen und Muster-Hygiene-Konzepte zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes veröffentlicht.

    12.05 Uhr: Corona-Maßnahmen in Würzburg: Maskenpflicht nur noch auf Alter Mainbrücke

    Die Stadt Würzburg hat die bisherige Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht verlängert. Die Maskenpflicht besteht weiterhin von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf der Alten Mainbrücke inklusive der Auf- und Abgänge. Dies gilt ab dem 10. Mai vorerst befristet bis zum 24. Mai. Die Bereiche Bahnhofsvorplatz inklusive der Grünbereiche bis zum Haugerring, Schustergasse und Schmalzmarkt sind ab dem 10. Mai von der Maskenpflicht ausgenommen.

    12.00 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Sonntag liegen im Landkreis Bad Kissingen 22 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 257 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 16 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 108,5. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.450 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.096 Personen. 97 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 411 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (168), Hammelburg (45), Bad Brückenau (44). Leider ist eine weitere Person verstorben, die mit Covid-19 infiziert war. Sie war zwischen 40 und 50 Jahre alt, hatte mehrere Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt.

    09.30 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken kaum verändert

    Die 7-Tages-Inzidenzen in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sechs unterfränkischen Regionen gesunken und in vier Regionen gestiegen. In der Stadt Schweinfurt ist der Wert leicht gestiegen, auf nun 243,3. Das ist nach wie vor die höchste 7-Tages-Inzidenz aller unterfränkischen Regionen und der zweithöchste Wert in Bayern. Die niedrigste Inzidenz weist aktuell der Landkreis Würzburg mit 65,9 auf. Unter dem 100er-Grenzwert liegen außerdem die Landkreise Aschaffenburg, Kitzingen und Main-Spessart sowie die Stadt Würzburg.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 243,3 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 205,3 ↓

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 144,4 ↑

    Landkreis Miltenberg: 121,9 ↓

    Landkreis Haßberge: 112,6 ↑

    Landkreis Bad Kissingen: 107,5 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 104,2 -

    Landkreis Aschaffenburg: 98,7 ↑

    Stadt Würzburg: 88,3 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 69,8 ↓

    Landkreis Kitzingen: 68,0 ↓

    Landkreis Würzburg: 65,9 -

    Sonntag, 09. Mai 2021

    12.20 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für den Landkreis Bad Kissingen

    Am Samstag liegen im Landkreis Bad Kissingen 26 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 252 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 35 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 121,1. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.428 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 3.080 Personen. 96 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 424 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (164), Hammelburg (51), Bad Brückenau (37). Betroffene Einrichtungen sind der Kindergarten Fuchsstadt (ein Kind) und der Kindergarten Garitz (ein Kind).

    12.15 Uhr: Open Air-Kino in Würzburg - Autoflimmern startet kommende Woche

    Schon kommende Woche geht das Autoflimmern in Würzburg in eine neue Runde. Das haben die Veranstalter ganz kurzfristig am Samstag mitgeteilt. Ab Mittwoch können Filmliebhaber auf dem Parkplatz des Würzburger Dallenbergbads wieder Kino erleben. „Als es sich letzte Woche abgezeichnet hat, dass die momentane Lage es zulässt, ein Auto-Kino zu veranstalten, haben wir nicht lange gezögert, alle Hebel in Bewegung gesetzt und sofort mit den Planungen angefangen", erklärt Organisator Nico Manger. "So freuen wir uns wahnsinnig Autokino-Fans wieder ausgesuchte Film-Highlights bieten zu können. Etwas Abwechslung können wir jetzt alle sehr gut gebrauchen.“ Bis zu 300 Autos finden vor der 18 Meter breiten Leinwand Platz. Der Film-Ton wird auf einer eigenen UKW-Frequenz direkt ins Auto übertragen. Außerdem können die Besucher Popcorn & Getränke beim Drive-In kaufen. Gezeigt Filme wie "Manta Manta" (Mittwoch), "After Truth" (Freitag) oder "Denn sie wissen nicht, was sie Tun" (Sonntag). Einlass ist um 19.45 Uhr, Filmstart um 20.40 Uhr. Die Tickets können die Besucher über die Webseite kaufen. Momentan ist das Autoflimmern täglich bis zum 19. Mai geplant. Eine Verlängerung darüber hinaus ist durchaus möglich, so die Veranstalter.

    12.10 Uhr: Unterschiedliche Regelungen zur Gastronomie in Unterfranken

    Was die Öffnung der Gastronomie in Unterfranken betrifft, ist die Situation völlig unterschiedlich. So wie auch die Inzidenzwerte im Regierungsbezirk sich stark unterscheiden. In Stadt und Landkreis Schweinfurt zum Beispiel, die aktuell beide über 200 liegen, ist an eine Öffnung nicht zu denken. Der Landkreis Kitzingen dagegen erlaubt ab Montag die Öffnung der Außengastronomie für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung. Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen, ist ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener negativer POC-Antigentest oder Selbsttest oder ein vor höchstens 48 Stunden vorgenommener PCR-Test erforderlich. Die Stadt Würzburg hat die bisherige Maskenpflicht von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf der Alten Mainbrücke, am Bahnhofsvorplatz, der Schustergasse und im Bereich des Schmalzmarktes verlängert. Diese Maßnahme ist aktuell befristet bis einschließlich Sonntag. Zu den ab Montag in Aussicht gestellten Öffnungsschritten gibt es noch keine Infos. Der Landkreis Würzburg hat dagegen bisher keine stark frequentierten Plätze definiert, an denen eine Maskenpflicht besteht. Die Entscheidungen zu Gastronomie und Handel werden natürlich ständig aktualisiert.

    10.00 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend stabil

    Die 7-Tages-Inzidenzen in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in fünf unterfränkischen Regionen gesunken und in sechs Regionen gestiegen. In der nach wie vor besonders betroffenen Region Schweinfurt gibt es leichte Zeichen der Entspannung: In der Stadt Schweinfurt ist der Wert weiter gefallen, auf nun 239,6. Das ist nach wie vor die höchste 7-Tages-Inzidenz aller unterfränkischen Regionen und der zweithöchste Wert in Bayern. Die niedrigste Inzidenz weist aktuell der Landkreis Würzburg mit 65,9 auf. Unter dem 100er-Grenzwert liegen außerdem die Landkreise Aschaffenburg, Kitzingen und Main-Spessart sowie die Stadt Würzburg.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Stadt Schweinfurt: 239,6 ↓

    Landkreis Schweinfurt: 214,8 ↑

    Landkreis Miltenberg: 132,8 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 117,2 ↑

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 110,5 ↓

    Landkreis Haßberge: 110,2 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 104,2 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 94,7 ↓

    Stadt Würzburg: 93,0 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 82,4 ↑

    Landkreis Kitzingen: 72,4 ↑

    Landkreis Würzburg: 65,9 -

    Samstag, 08. Mai 2021

    19.43 Uhr: Warme Tage in Würzburg: Kontrollen mit "Fingerspitzengefühl"

    Das Würzburger Mainufer, gerade der Mainkai, sind ein beliebter Treffpunkt. Gerade jetzt, wo die Temperaturen wärmer werden, sind dort auch größere Personengruppen – trotz Pandemie. Am Wochenende soll es daher von Polizei und der Stadt Würzburg Kontrollen geben, aber mit "Fingerspitzengefühl".

    17.40 Uhr: 15 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es laut Landratsamt in Bad Neustadt 15 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld gegeben. Aktuell sind 248 Personen mit dem Erreger infiziert. 13 davon befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 116,8.

    Dem Landratsamt zufolge ist das Infektionsgeschehen im Landkreis weitestgehend diffus. 16,08 Prozent der Intensivbetten im Landkreis Rhön-Grabfeld sind nach aktuellem Stand des Registers der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) aktuell frei.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld wurden bislang 25.541 Erstimpfungen und 6.187 Zweitimpfungen durchgeführt. Die Impfquote im Landkreis Rhön-Grabfeld liegt bei den Erstimpfungen aktuell bei 32,07 Prozent, bei den Zweitimpfungen bei 7,77 Prozent.

    Für die Woche vom 10. Bis zum 16. Mai sind 2116 Impfdosen für das Impfzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld angekündigt. Die Hausarztpraxen erhalten ihren Impfstoff unabhängig davon.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 3-311 bestätigte Corona-Fälle.

    17.30 Uhr: Impfquote im Raum Würzburg aktuell über dem Bayern-Durchschnitt

    Wie die Stadt heute bei einer Pressekonferenz im Rathaus bekannt gegeben hat, sind in Stadt und Landkreis 95.255 Bürger erstgeimpft, das entspricht 32,85 Prozent. Bayernweit liegt der Wert bei 32,1, allerdings hat der Raum Würzburg in den vergangenen Wochen keine Sonderzuweisungen erhalten. Die zweite Impfdosis haben nach Angaben der Stadt bislang 33.285 Menschen in Stadt und Landkreis bekommen, das entspricht 11,48 Prozent. Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) wies damit Kritik zurück, in Stadt und Landkreis würde zu langsam geimpft werden. Aktuell ist die Stadt noch damit beschäftigt der Priorisierungsgruppe 2 ein Impfangebot zu machen. Andere Regionen sind hier weiter. Schuchardt begründet das mit der Altersstaffelung in Würzburg und damit, dass in der Stadt überproportional viele Menschen im Gesundheitssektor arbeiten. Die Impfangebote in der Priorisierungsgruppe 2 sollen demnach voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen abgeschlossen sein.

    17.20 Uhr: 25 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt meldet 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 249 Personen mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden zwölf Personen in Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 98,4. 278 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

    Im Landkreis Haßberge hat es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gegeben. Dem Landratsamt zufolge handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 50-jährigen Mann. Seit Beginn der Pandemie sind 86 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis Haßberge gibt es bislang 3.871 bestätigte Corona-Fälle.

    Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht. Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis weiter aus: Mittlerweile wurden insgesamt 1019 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher in 6 Fällen nachgewiesen. Bei 28 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

    17.10 Uhr: Post-Covid-Ambulanz für Menschen mit Corona-Spätfolgen in Würzburg

    An der Würzburger Uniklinik gibt seit Januar auch eine Post-Covid-Ambulanz. Dort werden Menschen medizinisch betreut, die unter Spätfolgen ihrer Corona-Erkrankung leiden und die besonders komplexe Symptome aufweisen.

    Den vollständigen Artikel finden Sie hier

    14.25 Uhr: Schweinfurter OB fordert Sonderkontingent von Corona-Impfstoff an

    Was die Corona-Infektionen an geht, herrscht in der Stadt Schweinfurt seit Tagen eine sehr hohe 7-Tage-Inzidenz (aktuell 273,3). Drei Tage lang lag der Wert sogar über der 300er Marke. Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) hat nun beim bayerischen Gesundheitsministerium ein Sonderkontingent von 1.000 Corona-Impfstoff-Dosen angefordert. "Da kein konkretes Ausbruchsgeschehen in der Stadt Schweinfurt ausgemacht werden kann, müssen wir weiter von einem diffusen Infektionsgeschehen ausgehen. Das bedeutet, wir müssen damit rechnen, dass kurz- und mittelfristig keine erhebliche Entlastung der Situation eintritt", argumentierte Remelé. Mit den zusätzlichen Impfdosen sollen zum einen vor allem künftige Mitarbeiter der gerade in Planung befindlichen neuen Schnellteststation im Stadtgebiet die Möglichkeit einer Impfung erhalten. Auch mehr Lehrern sollen Impfangebote gemacht werden können. Dem Rathauschef zufolge ist das mit der Abnahme der bevorstehenden Prüfungen betraute Lehrpersonal in Schweinfurt aufgrund der besonders hohen Inzidenzlage außergewöhnlich stark von der Infektion bedroht. "Die Impfung ist und bleibt der Ausweg aus der Pandemie", so Remelé. Laut einem Sprecher der Stadt gab es aus dem Gesundheitsministerium noch keine Antwort auf die Anfrage.

    13.25 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen 18 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 261 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 20 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 170, Hammelburg 51, Bad Brückenau 40. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 114,3. 452 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Im Landkreis Bad Kissingen wurden bereits 34.567 Erstimpfungen verabreicht, davon 26.552 im Impfzentrum und 8.015 in den Arztpraxen. Außerdem wurden 8.635 Zweitimpfungen – 8.468 im Impfzentrum und 167 in den Arztpraxen – durchgeführt. Insgesamt wurden im Landkreis Bad Kissingen bereits 43.202 Corona-Schutzimpfungen vorgenommen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.402 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 96 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.10 Uhr: Aktuell 256 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind laut Landratsamt aktuell 256 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Zwölf Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 72,9 (Quelle: RKI). 425 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Im Landkreis Main-Spessart wurden bislang 47.620 Impfungen vorgenommen, davon 38.445 Erstimpfungen. Darin eingerechnet sind die Impfungen, die in unserem Impfzentrum, in den Praxen der niedergelassenen Ärzteinnen und Ärzte und am Klinikum Main-Spessart und dem Bezirkskrankenhaus Lohr vorgenommen wurden. Zweitimpfungen wurden insgesamt 9.175 vorgenommen.

    Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es 4.470 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 207 Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

    09.20 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 363 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 21 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 385 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 12 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist eine Person intensivpflichtig. Es gab bisher 122 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.656 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 139,8.

    06.25 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken: Landkreis Kitzingen jetzt unter Grenzwert von 50

    Die 7-Tages-Inzidenzen in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sieben unterfränkischen Regionen gesunken und in vier Regionen gestiegen. In der nach wie vor besonders betroffenen Region Schweinfurt gibt es leichte Zeichen der Entspannung: In der Stadt Schweinfurt ist der Wert weiter gefallen, auf nun 273,3. Das ist nach wie vor die höchste 7-Tages-Inzidenz aller unterfränkischen Regionen und der zweithöchste Wert in Bayern. Der Landkreis Schweinfurt liegt mit 196,6 nun wieder unter dem Wert von 200. Die niedrigste Inzidenz weist nun der Landkreis Kitzingen auf. Mit 48,3 ist die Region die einzige in Unterfranken, die eine 7-Tages-Inzidenz unter dem Grenzwert 50 aufweist. Unter dem 100er-Grenzwert liegen außerdem die Landkreise Würzburg und Main-Spessart sowie die Stadt Würzburg.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 273,3 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 196,6 ↓
    • Stadt Aschaffenburg: 118,3 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 139,8 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 116,8 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 109,6 ↓
    • Landkreis Haßberge: 98,4 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 109,5 ↑
    • Stadt Würzburg: 85,2 ↑
    • Landkreis Main-Spessart: 72,9 →
    • Landkreis Würzburg: 65,9 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 48,3 ↓

    Freitag, 07. Mai 2021

    17.55 Uhr: Bereits 56.851 Corona-Schutzimpfungen im Raum Schweinfurt

    In Stadt und Landkreis Schweinfurt wurden dem Landratsamt zufolge bereits 45.025 Erstimpfungen verabreicht. 23.461 wurden im Impfzentrum durchgeführt, 11.260 von mobilen Impfteams, 1.968 durch die Krankenhäuser selbst. Niedergelassene Ärzte haben 8.336 Erstimpfungen verabreicht. Hinsichtlich der Erstimpfungen liegt die Impfquote bei 26,65 Prozent.

    Außerdem wurden 11.826 Zweitimpfungen vorgenommen, davon 5.564 im Impfzentrum, 5.005 durch Impfteams. In 1.184 Fällen haben Krankenhäuser geimpft. In Hausarztpraxen wurden 73 Zweitimpfungen vorgenommen. Hinsichtlich der Zweitimpfungen liegt die Impfquote bei 7,0 Prozent.

    Insgesamt wurden im Raum Schweinfurt bereits 56.851 Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.

    16.35 Uhr: 21 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt meldet 21 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 258 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 13 Personen in Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 117,3. 252 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

    Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht. Die ansteckendere britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis weiter aus: Mittlerweile wurden insgesamt 999 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher in sechs Fällen nachgewiesen. Bei 28 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

    In den beiden Impfzentren Zeil und Hofheim wurden bereits 18.642 Erstimpfungen und 5.612 Zweitimpfungen durchgeführt. Die Hausärzte haben bisher 5.052 Dosen verimpft. Dazu kommen noch 450 Impfungen in den Haßberg-Kliniken.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.846 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 85 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    16.20 Uhr: 256 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 256 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Dem Landratsamt zufolge werden derzeit 16 Patienten im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 72,9 (Quelle: RKI). 439 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.450 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 207 Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

    16.15 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Übersicht zur aktuellen Entwicklung

    15.45 Uhr: 14 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 14 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 233 Personen mit dem Erreger infiziert. 13 dafon befinden sich im Krankenhaus. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 121,8.

    Laut Landratsamt wurde innerhalb eines größeren Industriebetriebes in Bad Neustadt ein vermehrtes Infektionsgeschehen festgestellt. Das restliche Infektionsgeschehen im Landkreis ist weitestgehend diffus. Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.296 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld.

    15.40 Uhr: Keine Neuinfektionen im Raum Aschaffenburg

    In Sachen Coronavirus hat es dem Landratsamt Aschaffenburg zufolge seit dem 3. Mai keine weitere Neuinfektion im Raum Aschaffenburg gegeben. Aktuell sind 795 Personen infiziert. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus, zehn davon auf der Intensivstation. 345 Menschen sind als Kontaktperson in Quarantäne.

    Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 302 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben – davon stammen 106 aus der Stadt Aschaffenburg und 196 aus dem Landkreis Aschaffenburg.

    11.35 Uhr: Ab dem 11. Mai Schnelltests im Hallenbad der Realschule Ochsenfurt

    Die Antigen-Schnelltest-Stelle in Ochsenfurt, bisher in der TVO-Halle beheimatet, zieht im Mai ins Hallenbad an der Realschule, Pestalozzistraße 6, zu finden. Paul Justice, der das Testmanagement für Stadt und Landkreis Würzburg verantwortet, dankt den Verantwortlichen vor Ort für die bisher geleistete Unterstützung: "Die Zusammenarbeit aller Beteiligten in Ochsenfurt lief hervorragend, wir sind dem TVO und der Stadt Ochsenfurt sehr dankbar für die seit Mitte Dezember 2020 erwiesene Gastfreundschaft." Die Wahl für den neuen Standort der Schnelltest-Stelle fiel laut Justice auf die landkreiseigene Realschule am Maindreieck.

    © Landkreis Würzburg
    Bildrechte: Landkreis Würzburg

    Hallenbad der Realschule Ochsenfurt

    11.30 Uhr: 29 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet 29 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg. Aktuell gibt es 454 mit dem Coronavirus Infizierte im Landkreis Miltenberg. Zur Zeit werden 15 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich drei Personen auf der Intensivstation. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 156,1 (Quelle: RKI). 378 Menschen befinden sich als Kontaktperson in Quarantäne.

    Im Landkreis Miltenberg erhielten bislang 41.800 Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung, davon wurden 32.300 Personen im Impfzentrum Miltenberg geimpft und 9.500 Personen in den Hausarztpraxen. Damit haben nun rund 32,5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises Miltenberg die Erstimpfung erhalten.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 5.635 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miltenberg

    06.00 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken: Schweinfurt nicht mehr mit höchster Inzidenz in Bayern

    Bei den 7-Tages-Inzidenzen in Unterfranken gibt es laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) einen Trend zu sinkenden Zahlen. Dem aktuellen Überblick des RKI zufolge sind die Inzidenzwerte in elf unterfränkischen Regionen gesunken. Lediglich im Landkreis Schweinfurt ist die Inzidenz erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 218,3. In der Stadt Schweinfurt ist der Wert zumindest wieder unter die Grenze von 300 gefallen und liegt bei 295,7. Das ist nach wie vor die höchste 7-Tages-Inzidenz aller unterfränkischen Regionen. Im bayernweiten Überblick hat die Stadt Schweinfurt dagegen nicht mehr die höchste Inzidenz und liegt nun hinter dem Landkreis Coburg in Oberfranken. Insgesamt liegen aktuell sechs Regionen in Unterfranken unter dem Grenzwert von 100. Den niedrigsten Wert hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit nun 59,8.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 295,7 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 218,3 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 163,4 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 156,1 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 121,8 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 110,8 ↓
    • Landkreis Haßberge: 91,2 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 91,1 ↓
    • Stadt Würzburg: 82,9 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 72,9 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 60,3 ↓
    • Landkreis Würzburg: 59,8 ↓

    Donnerstag, 06. Mai 2021

    18.20 Uhr: 17 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt meldet 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Haßberge. Aktuell sind 277 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. 15 Personen werden in Krankenhäusern behandelt, davon vier auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 119,7. In häuslicher Isolation befinden sich 289 Personen.

    Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen untersucht.Dem Landratsamt zufolge breitet sichdie ansteckendere britische Variante des Coronavirus im Landkreis weiter aus: mittlerweile wurden insgesamt 991 Fälle bestätigt. Die südafrikanische Variante wurde bisher in sechs Fällen nachgewiesen. Bei 27 weiteren Verdachtsfällen steht das Ergebnis noch aus.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3825bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 84 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    17.55 Uhr: Würzburgerin Ruft Selbsthilfegruppe für Angehörige von Corona-Toten ins Leben

    Eine junge Frau aus Würzburg hat ihren Vater durch Corona verloren. Nun hat sie eine bundesweite Selbsthilfegruppe für Angehörige von Corona-Toten gegründet. Bei der Organisation der Gruppe wurde sie von der Selbsthilfekoordination Bayern unterstützt.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

    17.30 Uhr: Aktuell 292 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 292 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Laut Landratsamt in Karlstadt werden derzeit 17 Patienten im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 84 (Quelle: RKI). 474 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Im Landkreis Main-Spessart wurden bislang 35.449 Impfungen (Stand 4. Mai) vorgenommen, davon 27.265 Erstimpfungen und 8.184 Zweitimpfungen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.444 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 206 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    15.45 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Zahlen

    13.50 Uhr: 43 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 43 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell befinden sich 238 infizierte Personen im Landkreis Rhön-Grabfeld, 13 von ihnen im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 143,2.

    Dem Landratsamt zufolge ist das Infektionsgeschehen im Landkreis weitestgehend diffus. In der Berufsfachschule für Ergotherapie in Bad Neustadt hat es mehrere Corona-Fälle gegeben, so das Landratsamt. 10,49 Prozent der Intensivbetten im Landkreis Rhön-Grabfeld sind nach aktuellem Stand des Registers der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) aktuell frei.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.282 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld.

    13.15 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Mittwoch liegen im Landkreis Bad Kissingen 22 neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 289 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind 34 weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 129,8. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 3.367 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 2.982 Personen. 96 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 378 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 20 Personen.

    Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (189), Hammelburg (60), Bad Brückenau (40). Leider sind zwei weitere Personen verstorben, die mit Covid-19 infiziert waren. Eine Person war zwischen 40 und 50 Jahre alt, die andere zwischen 60 und 70 Jahre und hatte Vorerkrankungen. Beide lebten zuletzt in einem privaten Haushalt.

    11.20 Uhr: 55 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt Miltenberg 55 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg. Aktuell befinden sich 453 Infizierte im Landkreis Miltenberg. Zur Zeit werden 16 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon sind drei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 174,0 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 445 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne.

    Neben der Vielzahl von diffusen Infektionen im privaten Umfeld sind mehrere Infektionsgeschehen in Betrieben aufgetreten, hier gibt es aktuell in fünf Unternehmen jeweils zwischen acht und 36 positive Fälle. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Miltenberg 5.606 bestätigte Corona-Fälle.

    09.15 Uhr: Weiterer Todesfall in Würzburg

    Das Landratsamt Würzburg meldet einen weiteren Todesfall. Ein 80-jähriger Mann aus dem Landkreis sei in einer Klinik verstorben. Der Verstorbene war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion erhöht sich damit auf 183 (113 in der Stadt, 70 im Landkreis).

    09.10 Uhr: Fünfter Tag unter 100 – Lkr. Main-Spessart kann lockern

    Am fünften Tag in Folge liegt der Inzidenzwert im Landkreis Main-Spessart am Mittwoch unter 100 – inzwischen ist er laut Robert-Koch-Institut bei 84 angekommen. Das bedeutet für die Bürger nach einem Übergangstag, dass ab Freitag die Corona-Notbremse gelockert wird. Das bestätigt auch die Pressestelle des Landratsamts. Damit ist wieder Präsenzunterricht zulässig in den Schulen, in den Kitas Regelbetrieb in festen Gruppen und beim Terminshopping – Stichwort Click & Meet - müsste kein aktueller Corona-Test vorgelegt werden. Die nächtliche Ausgangssperre fällt weg und es ist auch wieder möglich, dass sich ein Hausstand dürfte mit einem weiteren mit bis zu fünf Personen treffen kann.

    08.30 Uhr: Aktuelle 7-Tages-Inzidenz: Stadt Würzburg knapp unter 100

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in acht Regionen gesunken und in vier Regionen angestiegen. Mit 321,9 hat weiterhin die Stadt Schweinfurt den höchsten Wert, trotz eines leichten Rückgangs bei der 7-Tages-Inzidenz. Damit hat Schweinfurt nach wie vor den höchsten Wert in Bayern. Im Landkreis Schweinfurt ist die Inzidenz weiter gestiegen auf nun 210,5. In der Stadt Aschaffenburg setzt sich die Entspannung fort, hier ist der Wert auf nun 166,2 gesunken. Nachdem die Stadt Würzburg auf eine 7-Tages-Inzidenz von 99,3 gefallen ist, liegen nun vier unterfränkische Regionen unter dem Grenzwert von 100. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat - trotz eines leichten Anstiegs - weiterhin der Landkreis Würzburg mit nun 62,2. Auch die Landkreise Kitzingen und Main-Spessart liegen unter dem Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 321,9 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 210,5 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 174,0 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 166,2 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 143,2 ↑
    • Landkreis Haßberge: 119,7 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 117,2 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 111,4 ↓
    • Stadt Würzburg: 99,3 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 84,0 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 77,9 ↓
    • Landkreis Würzburg: 62,2 ↑

    Mittwoch, 05. Mai 2021

    18.55 Uhr: 38. Frankenfestspiele in Röttingen sollen stattfinden

    Die Frankenfestspiele in Röttingen (Lkr. Würzburg) werden in diesem Sommer aller Voraussicht nach stattfinden – und zwar in abgespeckter Form. Es werden weniger Zuschauer zugelassen und diese müssen zueinander Abstand halten und während der Vorstellung Maske tragen. Lars Wernecke, der Intendant der 38. "Frankenfestspiele" von Röttingen hat an Nachmittag über das geplante Programm 2021 informiert. Die Stücke auf der Freilichtbühne auf der Burg Brattenstein stehen unter dem Motto "Wir sind wieder da!".

    Bis zu 200 Zuschauer sollen - nach augenblicklichem Stand - vom dem 17. Juni bis zum 22. August unter anderem das Musical "Sugar – Manche mögen es heiß", das Theaterstück "Ziemlich beste Freunde" oder "Orpheus in der Unterwelt" sehen können. Normal können bis zu 600 Zuschauer die Freilichtstücke sehen. Am 8.6. soll eine Band des Heeresmusikkorps Veitshöchheim spielen. Das Kinder- und Jungendprogramm müsse zunächst ausfallen, weil Kinder im Augenblick noch nicht wieder in die Schule gehen dürfen, sagte Frederike Faust, die Leiterin des "Jungen Theaters". Die letztjährigen Frankenfestspiele mussten wegen der Corona-Pandemie ausfallen.

    Im Online-Vorverkauf und den den externen Vorverkaufsstellen können jeweils Zweier-Plätze gebucht werden. Gruppen ab drei Personen und Einzelpersonen wenden sich bitte direkt an die Tourist-Information Röttingen.

    17.00 Uhr: Aktuell 304 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 304 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 14 Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 92,7 (Quelle: RKI). 487 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 34.721 Impfungen vorgenommen, davon 26.743 Erstimpfungen und 7.978 Zweitimpfungen. Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.423 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 205 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    16.30 Uhr: 17 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen weiteren Todesfall. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Mann. Seit Beginn der Pandemie sind 85 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben.

    Aktuell sind 296 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 19 Personen in Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 136,3. In häuslicher Isolation befinden sich 288 Personen.Im Landkreis Haßberge gibt es bislang 3808 bestätigte Corona-Fälle.

    14.00 Uhr: Sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad-Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad-Kissingen. Aktuell sind 303 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 21 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 191, Hammelburg 67, Bad Brückenau 45. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 137,6. 382 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Bad Kissingen 3.345 bestätigte Corona-Fälle. 94 Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

    11.35 Uhr: Weitere Todesfälle in Würzburg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es in der Stadt Würzburg zwei weitere Todesfälle gegeben: Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 82-jährige Frau sowie ein 88-jähriger Mann, die beide mehrfach vorerkrankt waren. Seit Beginn der Pandemie sind 113 Menschen an einer Infektion gestorben.

    Im Landkreis Würzburg sind 69 Menschen an den Folgen des Erregers gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 59,1.

    In den beiden Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg wurden insgesamt 82.446 Impfungen verabreicht. 60.277 Personen erhielten hier ihre Erstimpfung, 22.169 Personen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft. In den Kliniken wurden insgesamt 19.089 Impfungen durchgeführt, davon 11.145 Erstimpfungen und 7.944 Zweitimpfungen. In den Praxen erfolgten 19.102 Impfungen, davon 18.726 Erst- sowie 376 Zweitimpfungen.

    11.25 Uhr: Planungen für Spessartfestwoche und Laurenzimesse laufen weiter

    In Lohr wird die Spessartfestwoche weitergeplant. Es sei rechtlich möglich und an dem prinzipiellen Stadtratsbeschluss habe sich auch nichts geändert, so heute der Geschäftsführer Dieter Daus aus dem Rathaus. Der Termin für das Volksfest in abgespeckter Version am Mainufer vom 30. Juli bis 8. August steht - vorbehaltlich der gesetzlichen Grundlage auf Bundes- und Landesebene in Hinblick auf die Coronasituation. Im März hat der Stadtrat sein Ja aber an eine Bedingung geknüpft: Für die Stadt als Ausrichterin der Spessartfestwoche darf kein Verlust entstehen. Daus blickt noch zuversichtlich in den Sommer und setzt darauf, dass die Inzidenzwerte weiter nach Unten gehen und mehr Menschen geimpft sind. Außerdem verweist er darauf, dass auch große Veranstaltungen in Bayern – wie etwa Fußball-EM-Spiele oder die Wagner-Festspiele in Bayreuth – auch stattfinden sollen.

    Die Nachbarschaft Marktheidenfeld bleibt flexibel und führt weiterhin Gespräche mit Festwirt, Brauerei und Schaustellern wegen der geplanten Laurezeni-Messe vom 6. bis 15. August. Die heimische Brauerei werde auf jeden Fall ein Festbier brauen, sagt heute Inge Albert vom Stadtmarketing. Eine Entscheidung über die Laurenzimesse wird Mitte oder sogar erst Ende Mai gefällt. Auch dort geben sich die Verantwortlichen zuversichtlich.

    09.40 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 440 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 4 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 507 Menschen als Kontaktperson 1 in Quarantäne. Zur Zeit werden 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind 3 Personen intensivpflichtig. Es gab bisher 121 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.551 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 167,0.

    06.30 Uhr: In der Region Schweinfurt steigen die Inzidenzwerte

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in acht Regionen gesunken und in zwei Regionen auf demselben Stand wie gestern. In zwei Regionen sind die Werte erneut angestiegen, nämlich in Stadt und Landkreis Schweinfurt. Damit ist diese Region aktuell der Hotspot in Unterfranken. Mit einem Inzidenzwert von inzwischen 331,3 hat die Stadt Schweinfurt weiterhin den höchsten Wert in Bayern und den vierthöchsten Wert im bundesweiten Vergleich. In der Stadt Aschaffenburg ist die 7-Tage-Inzidenz nun wieder auf einen Wert unter der 200er-Marke gesunken und liegt aktuell bei 198,6. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit nun 59,1. Auch die Landkreise Kitzingen und Main-Spessart liegen unter dem Grenzwert von 100. Die Stadt Würzburg nähert sich diesem Grenzwert zumindest an und liegt nun bei 107,1.

    Die unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 331,3 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 201,8 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 198,6 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 167,0 →
    • Landkreis Haßberge: 136,3 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 134,4 →
    • Landkreis Bad Kissingen: 132,7 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 117,7 ↓
    • Stadt Würzburg: 107,1 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 92,7 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 86,7 ↓
    • Landkreis Würzburg: 59,1 ↓

    Dienstag, 4. Mai 2021

    15.00 Uhr: Würzburger Corona-Studie: Lieber spucken als Nasebohren

    Lieber einen Spucktest machen als einen Nasenabstrich. Zu diesem Zwischenergebnis kommt die sogenannte "Wü-KiTa-CoV-Studie" der Würzburger Uniklinik und der Universität, die während der zweiten Corona-Welle, zwischen Oktober 2020 und März 2021, stattfand. Dabei wurden mehr als 5.000 Tests vorgenommen und ausgewertet.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

    13.20 Uhr: Eine Neuinfektion im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus meldet das Landratsamt Bad Kissingen eine weitere Neuinfektion im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 313 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 21 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 193, Hammelburg 71, Bad Brückenau 49. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 145,3. 388 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Bislang wurden 31.192 Landkreis-Bürgerinnen und –Bürger erstgeimpft, davon 5.748 in Hausarztpraxen (Impfquote: 30,2 Prozent). Zweitimpfungen: 7.978, davon 59 in Hausarztpraxen (Impfquote: 7,8 Prozent).

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Bad Kissingen bestätigt 3.339 Corona-Fälle. 94 Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

    13.05 Uhr: Knapp 30 Prozent der Bevölkerung im Landkreis Miltenberg erstgeimpft

    Im Landkreis Miltenberg erhielten bislang 31.000 Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung und etwa 8.050 Personen ihre Zweitimpfung, so das Landratsamt. In den Hausarztpraxen im Landkreis wurden bereits 7.250 Personen geimpft. Damit haben nun rund 29,6 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises die Erstimpfung erhalten. 24.200 Personen haben sich für die Impfung registriert, aber noch keine Einladung zur Vereinbarung eines Impftermins erhalten. In der laufenden Woche finden knapp 5.000 Erstimpfungen von Montag bis Dienstag kommender Woche statt. Das Landratsamt bittet darum, den Termin zur Zweitimpfung dort zu vereinbaren, wo auch die Erstimpfung durchgeführt wurde.

    11.45 Uhr Inzidenz im Landkreis Würzburg fällt weiter

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte heute für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 65,9.Der Landkreis Würzburg hat bisher keine stark frequentierten Plätze definiert, an denen eine Maskenpflicht besteht.

    Die Maskenpflicht im Würzburger Innenstadtbereich wurde bis zum 9. Mai 2021 verlängert: Von 6 Uhr bis 22 Uhr besteht auf der Alten Mainbrücke, am Bahnhofsvorplatz, der Schustergasse und im Bereich des Schmalzmarktes die Pflicht, Maske zu tragen.

    11.30 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 436 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit Freitag kamen 77 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 471 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 9 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind vier Personen intensivpflichtig. Es gab bisher 121 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.547 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 167,0.

    08.30 Uhr: Schweinfurt hat höchsten Wert in Bayern

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sechs Regionen gesunken und in fünf Regionen weiter gestiegen. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt, wo der Wert auf inzwischen 308,8 gestiegen ist. Das ist der höchste Wert in ganz Bayern. Auch in der Stadt Aschaffenburg ist der Wert auf nun 214,1 angestiegen. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 65,9. Auch die Landkreise Kitzingen und Main-Spessart liegen nach wie vor unter dem Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 308,8 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 214,1 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 187,1 ↑
    • Landkreis Miltenberg: 167,0 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 137,6 ↓
    • Landkreis Haßberge: 137,5 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 134,9 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 134,4 →
    • Stadt Würzburg: 114,1 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 96,7 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 90,0 ↓
    • Landkreis Würzburg: 65,9 ↓

    Montag, 3. Mai 2021

    08.30 Uhr: Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken

    Die Inzidenzwerte in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in acht Regionen weiter gestiegen und in drei Regionen gesunken. Die höchste Inzidenz hat weiterhin die Stadt Schweinfurt, wo der Wert weiter angestiegen ist auf 282,6. In den Haßbergen ist die Inzidenz weiter deutlich gesunken von 192,0 am Samstag auf 149,3 am Sonntag. Die niedrigste Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin der Landkreis Würzburg mit 67,2. Auch die Landkreise Kitzingen und Main-Spessart liegen unter dem Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Stadt Schweinfurt: 282,6 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 202,8 →
    • Landkreis Miltenberg: 182,5 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 181,0 ↓
    • Landkreis Haßberge: 149,3 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 141,4 ↓
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 134,4 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 127,4 ↑
    • Stadt Würzburg: 114,9 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 95,9 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 94,3 ↓
    • Landkreis Würzburg: 67,2 ↓

    Sonntag, 2. Mai 2021