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Corona-Ticker Unterfranken: Mehrere Verstöße gegen Corona-Regeln | BR24

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In Karlstadt im Landkreis Main-Spessart hatten zwei Bekleidungsgeschäfte uneingeschränkt geöffnet, ohne die Corona-Regeln zu beachten.

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    Corona-Ticker Unterfranken: Mehrere Verstöße gegen Corona-Regeln

    Im unterfränkischen Karlstadt hatten am Samstag zwei Bekleidungsgeschäfte uneingeschränkt geöffnet. Die Regeln von "Click & Meet" haben sie außer Acht gelassen. Die Polizei hat außerdem mehrere unerlaubte Treffen im Landkreis Miltenberg aufgelöst.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Unterfranken

    • Mehrere Verstöße gegen Corona-Regeln (11.04.2021, 11.20 Uhr)
    • Inzidenzwerte in Unterfranken fast überall gesunken (11.04.2021, 09.08 Uhr)
    • Schnelltests auf dem IKEA-Parkplatz in Würzburg-Versbach (09.04.2021, 16.25 Uhr)
    • In drei unterfränkischen Regionen sind alle Intensiv-Betten belegt (09.04.2021, 13.55 Uhr)

    Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    13.44 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Entwicklung der Inzidenzwerte

    13.11 Uhr: Drei weitere Todesfälle im Landkreis Haßberge

    Im Landkreis Haßberge sind drei weitere Personen, die mit Corona infiziert waren, gestorben. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich dabei um zwei Frauen im Alter von 81 und 88 Jahren sowie um einen 93-jährigen Mann, die in einer Klinik gestorben sind. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf 76. Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Wochenende außerdem 52 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Corona-Fälle beläuft sich auf 3.093.

    Aktuell sind 345 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 29 Personen werden stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation. In häuslicher Isolation befinden sich derzeit 477 Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenzrate liegt laut Robert-Koch-Institut bei 248,9. Der Landkreis überschreitet bereits am zweiten Tag in Folge den Grenzwert von 200. Sollte das auch am Montag der Fall sein, werden die Corona-Regeln im Landkreis Haßberge ab Mittwoch weiter verschärft. Ladengeschäfte müssen dann wieder schließen.

    13.00 Uhr: 22 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Landkreis Bad Kissingen haben sich 22 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Laut Landratsamt sind aktuell 194 Menschen Corona-positiv, stationär behandelt werden momentan 22 Personen. Eine weitere Person aus dem Landkreis, die mit Covid-19 infiziert war, ist gestorben. Sie war über 60 Jahre alt und hatte eine Vorerkrankung. Bisher sind im Landkreis Bad Kissingen 91 Personen gestorben, die positiv auf das Coronavirus getestet waren. Insgesamt sind im Landkreis bisher 2.835 Coronafälle bestätigt. 299 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenzrate beträgt nach Angaben des Gesundheitsamtes 92,0.

    11.20 Uhr: Mehrere Verstöße gegen Corona-Regeln

    In Unterfranken ist es am Wochenende zu mehreren Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz gekommen. Wie die Polizei mitteilt, hatten am Samstag etwa zwei Bekleidungsgeschäfte in Karlstadt im Landkreis Main-Spessart ohne Beachtung der Corona-Auflagen uneingeschränkt geöffnet. Für Geschäfte im Landkreis Main-Spessart gelten aktuell die Regeln von "Click & Meet". Ohne vorherige Terminvereinbarung dürfen Kunden Geschäfte demnach nicht betreten. Diese Vorschrift haben die zwei Bekleidungsgeschäfte in Karlstadt laut Polizei außer Acht gelassen. Gegen die beiden Geschäftsleitungen wurde ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.

    Im Landkreis Miltenberg haben außerdem mehrere Gruppen gegen die Kontaktbeschränkungen verstoßen. Am Samstagabend hat die Polizei zum Beispiel eine Feier in einem Schrebergarten in Erlenbach am Main aufgelöst. Laut Polizei haben dort acht Jugendliche aus verschiedenen Haushalten gefeiert. Gegen sie wurden mehrere Bußgeldverfahren eingeleitet. Am frühen Sonntagmorgen hat die Polizei auch auf einem Parkplatz nahe der Untermainhalle in Elsenfeld und am Mainufer in Kleinwallstadt Zusammenkünfte aufgelöst. In Elsenfeld hatten sich fünf Personen ohne Mindestabstand und ohne Mund-Nasen-Schutz getroffen. In Kleinwallstadt waren es sechs Personen aus verschiedenen Haushalten.

    10.44 Uhr: Demo in Schweinfurt gegen Corona-Testpflicht in Schulen

    Rund 600 Personen haben am Samstagnachmittag in Schweinfurt gegen die Corona-Testpflicht in Schulen demonstriert. Aufgerufen hatte dazu das Bündnis "SWADS – Schweinfurt auf die Straßen". Sowohl die Veranstalter als auch die Polizei hatten zuvor mit deutlich mehr Teilnehmern gerechnet. Das Bündnis hatte 1.500 Personen zur Demonstration angemeldet. Laut Polizei verlief die Veranstaltung auf dem Schweinfurter Volksfestplatz weitgehend friedlich.

    09.08 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken fast überall gesunken

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in den meisten unterfränkischen Regionen gesunken. Gestiegen sind die Werte lediglich in den Landkreisen Haßberge und Aschaffenburg sowie in der Stadt Würzburg. Der Anstieg im Landkreis Haßberge ist allerdings enorm: Während die Sieben-Tage-Inzidenzrate am Freitag noch bei 144,6 lag, ist sie am Samstag auf 227,5 und am heutigen Sonntag auf 248,9 angestiegen. Ebenfalls über einem Inzidenzwert von 200 liegt der Landkreis Rhön-Grabfeld. Unter dem Grenzwert von 100 liegen nur die Landkreise Würzburg und Main-Spessart. In allen anderen unterfränkischen Regionen ist der Wert zwischen 100 und 200.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Landkreis Haßberge: 248,9 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 217,2 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 132,6 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 127,3 ↓
    • Landkreis Kitzingen: 125,1 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 117,8 –
    • Stadt Würzburg: 117,2 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 108,4 ↓
    • Landkreis Würzburg: 99,2 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 75,3 ↓
    • Landkreis Bad Kissingen: 71,7 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 63,7 ↓

    Sonntag, 11. April 2021

    14.41 Uhr: Aktuelle Lage im Raum Würzburg

    Im Landkreis Würzburg liegt der 7-Tage-Inzidenzwert laut Gesundheitsamt derzeit bei 101,0. Das Gesundheitsamt meldet außerdem an diesem Samstag vier weitere Todesfälle in der Region Würzburg. Demnach seien drei über 80-Jährige Corona-Patienten aus dem Stadtgebiet in einer Klinik gestorben. Sie waren laut Mitteilung mehrfach vorerkrankt. Zudem starb ein positiv getesteter 62-Jähriger aus dem Landkreis Würzburg im Krankenhaus. Somit sind seit Beginn der Pandemie im Raum Würzburg 170 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben, 105 in der Stadt und 65 im Landkreis Würzburg.

    13.37 Uhr: Basketballspiel s.Oliver Würzburg verlegt

    Wegen eines positiven Corona-Tests bei den Fraport Skyliners aus Frankfurt sind zwei Spiele des Basketball-Bundesligisten verlegt worden. Somit wurde die am Mittwoch geplante Partie gegen s. Oliver Würzburg verschoben. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

    10.52 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken fast überall gestiegen

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in fast allen unterfränkischen Regionen gestiegen. Gesunken sind die Werte lediglich im Landkreis Würzburg und im Landkreis Bad Kissingen. Die Landkreise Rhön-Grabfeld und Haßberge haben eine 7-Tage-Inzidenz von über 200. Nur drei unterfränkische Regionen unterschreiten den Grenzwert von 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Landkreis Haßberge: 227,5 ↑
    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 221,0 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 143,7 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 132,0 ↑
    • Landkreis Aschaffenburg: 124,6 ↑
    • Landkreis Schweinfurt: 117,8 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 112,7 ↑
    • Stadt Würzburg: 104,0 ↑
    • Landkreis Würzburg: 101,0 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 85,6 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 80,4 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 73,0 ↑

    10.47 Uhr: Zehn neue Fälle im Landkreis Bad Kissingen

    Das Landratsamt Bad Kissingen meldet seit dem Vortag zehn neue Corona-Fälle. Aktuell sind 186 Menschen mit Corona infiziert. Laut Landratsamt werden 22 Corona-Patienten aktuell stationär im Krankenhaus behandelt.

    Insgesamt wurden damit im Landkreis seit Beginn der Pandemie 2.813 Corona-Fälle bestätigt. Davon gelten 2.537 bereits wieder als gesund.

    09.15 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert aktuelle Zahlen

    Samstag, 10. April 2021

    16.35 Uhr: Ab 12. April Schnelltests im Würzburger Burkardushaus

    Am 12. April wird das Schnelltest-Zentrum im Würzburger Burkardushaus in Betrieb gehen, so das Landratsamt Würzburg. Zunächst wird dort mit einer Kapazität von 1.000 Tests pro Tag geplant, diese ist im Bedarfsfall erweiterbar auf bis zu 2.000 Schnelltests. Geöffnet ist das Schnelltest-Zentrum im Burkardushaus von Montag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr. Um das Schnelltest-Zentrum zügig öffnen zu können, ist vorerst keine Terminbuchung erforderlich. Eine Befundmitteilung ist sowohl per E-Mail als auch in Papierform möglich. Der Betrieb ist vorläufig bis 30. Juni geplant.

    16.25 Uhr: Ab 15. April Schnelltests auf dem IKEA-Parkplatz in Würzburg-Versbach

    Ab dem 15. April können sich Bürgerinnen und Bürger auf dem Parkplatz des IKEA-Einrichtungshauses in Würzburg-Versbach auf das Coronavirus testen lassen. Mitglieder des Arbeiter-Samariter-Bundes nehmen die Schnelltests vor. Von Montag bis Samstag zwischen 9 und 18 Uhr ist das Test-Team im Einsatz. An Sonn- und Feiertagen hat die Teststation geschlossen. "Wir von IKEA möchten unseren Teil dazu beitragen, die Corona-Pandemie bestmöglich einzudämmen", erklären Andreas Hofmann und Marco Gentile, der Market Manager und der Marketingverantwortliche von IKEA Würzburg. Paul Justice vom Testmanagement erklärte zudem: "Durch die sehr günstige geographische Lage und hervorragende Verkehrsanbindung wird die Teststelle eine wichtige Funktion im gemeinsamen Kampf von Stadt und Landkreis zur Bewältigung der Pandemie wahrnehmen."

    15.35 Uhr: 35 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 35 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 349 Personen mit dem Erreger infiziert. 19 Personen befinden sich im Krankenhaus. Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt laut Robert´-Koch-Institut bei 204,7. Laut Landratsamt ist das Infektionsgeschehen im Landkreis weitestgehend diffus.

    Da die Corona-Inzidenz im Landkreis Rhön-Grabfeld 204,7 beträgt, bedeutet das für die Woche vom 12. bis zum 18. April Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas. Ausgenommen sind die vierten Klassen der Grundschulen und die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen. Hier findet Wechsel- oder Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Kitas bleiben geschlossen, eine Notbetreuung findet aber statt. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    13.55 Uhr: In drei unterfränkischen Regionen sind alle Intensiv-Betten belegt

    In Unterfranken sind derzeit in der Stadt Aschaffenburg, im Landkreis Miltenberg und im Landkreis Kitzingen alle Intensivbetten belegt. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hervor. Insgesamt gibt es in Unterfranken laut dem DIVI-Intensivregister 468 Intensivbetten, belegt sind derzeit 434, davon 61 mit Covid-19 Patienten. In der Stadt Aschaffenburg gibt es insgesamt 42 Intensivbetten. Zehn davon sind laut dem DIVI-Intensivregister mit Covid-19 Patienten belegt. Auf BR-Anfrage teilt das Klinikum Aschaffenburg mit, dass die Anzahl der Covid-19 Patienten momentan tendenziell steigend ist. Da die Kapazitäten im Klinikum voll ausgeschöpft sind, werden intensivpflichtige Patienten an andere Kliniken weitergeleitet, sagt eine Sprecherin des Klinikums Aschaffenburg. Zur Not seien aber noch ein paar Übergangskapazitäten vorhanden.

    Die Sprecherin erklärt, dass die Anzahl der Covid-19 Patienten zwar insgesamt steigt. Die Kapazitäten im Klinikum seien aber nicht nur deshalb ausgeschöpft. Aktuell sind auch viele andere intensivpflichtige Patienten in der Klinik, so die Sprecherin. Auch im Landkreis Miltenberg sind die Kapazitäten an Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister ausgeschöpft, zehn Intensivbetten stehen dort zur Verfügung. Im Vergleich zu den anderen unterfränkischen Regionen sind im Landkreis Miltenberg überdurchschnittlich viele Covid-19 Patienten in Behandlung auf der Intensivstation. Vier der zehn Betten sind mit Covid-19 Patienten belegt. Somit liegt der Anteil der Corona-Erkrankten bei 40,0 Prozent. Der Landkreis Kitzingen verfügt laut DIVI-Intensivregister über acht Intensivbetten. Diese sind alle belegt, zwei davon mit einem Corona-Patienten. Damit sind 25 Prozent der Intensivbetten im Landkreis mit Covid-19 Patienten belegt.

    Im Landkreis Würzburg ist im Moment nur ein Intensivbett frei, acht der insgesamt neun Intensivbetten sind belegt. Unter den Patienten im Landkreis Würzburg ist ein Covid-19 Fall. In der Stadt Schweinfurt sind nur noch zwei Betten frei. Insgesamt gibt es in Schweinfurt 56 Intensivbetten, momentan sind 54 belegt, 14 davon mit Covid-19 Patienten. Die meisten freien Intensivbetten gibt es im Landkreis Main-Spessart. Laut DIVI-Intensivregister sind vier der acht Betten belegt. Darunter ist ein Covid-19 Patient.

    13.45 Uhr: 52 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 52 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 343 Personen mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden 29 Personen im Krankenhaus behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 144,6. In häuslicher Isolation befinden sich 512 Personen.

    Seit Beginn der Pademie hat es 3.041 bestätigte Corona-Fälle gegeben. 73 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    Der aktuelle 7-Tage-Inzidenzwert von 144,6 im Landkreis Haßberge bedeutet für die Woche vom 12. bis zum 18. April Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas. Ausgenommen sind die vierten Klassen der Grundschulen und die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen. Hier findet Wechsel- oder Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Kitas bleiben geschlossen, eine Notbetreuung findet aber statt. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    13.35 Uhr: Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas im Landkreis Würzburg

    Die Corona-Inzidenz im Landkreis Würzburg beträgt am Freitag laut RKI 105,98. für die Woche vom 12. bis zum 18. April bedeutet das Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas. Ausgenommen sind die vierten Klassen der Grundschulen und die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen. Hier findet Wechsel- oder Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Kitas bleiben geschlossen, eine Notbetreuung findet aber statt. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    Alle Schulen und Kitas im Landkreis wurden bereits mit Laien-Schnelltests versorgt. In Summe waren dies insgesamt 38.000 Tests, die durch Feuerwehren an rund 150 Einrichtungen verteilt worden sind. Am 12. April erhalten die Schulen weitere Lieferungen. Feuerwehrleute werden etwa 50 Schulen mit rund 22.000 Laienschnelltests, 34.000 FFP2-Masken und etwa 190.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken beliefern. Am Dienstag erfolgt die Verteilung an die Kindergärten und Kindertageseinrichtungen. Tests und FFP2-Masken werden vom Freistaat Bayern zur Verfügung gestellt. Mund-Nasen-Schutz-Masken werden aus Beständen des Landkreise Würzburg auf freiwilliger Basis verteilt.

    Aufgrund der allgemeinen Testpflicht an Schulen rechnet das Testmanagement für Stadt und Landkreis Würzburg mit einem erhöhten Bedarf am Testzentrum auf der Talavera und baut dort die Ressourcen weiter aus, da positive Selbsttest-Befunde durch einen PCR-Test überprüft werden müssen.

    13.05 Uhr: Aktuell 218 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell 218 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Laut Landratsamt in Karlstadt werden derzeit 20 Patienten im Klinikum Main-Spessart behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 81,6 (Quelle: RKI). 361 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Bei einem aktuellen Inzidenzwert von 81,6 im Landkreis Main-Spessart sind die Kitas und Schulen in der Woche vom 12. bis zum 18. April geöffnet. In den Kitas erfolgt die Betreuung in festen Gruppen. In den Schulen herrscht Wechselunterricht, wenn Abstände von 1,5 Metern eingehalten werden können Präsenzunterricht für die gesamte Klasse. Kitas und Schulen müssen dabei ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept einhalten. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.910 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 190 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.00 Uhr: 17 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen 17 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 188 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 120, Hammelburg 38, Bad Brückenau 30. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 83,3.

    Im Landkreis Bad Kissingen hat es einen weiteren Todesfall gegeben. Die verstorbene Person war über 60 Jahre alt, hatte keine Vorerkrankungen und lebte zuletzt in einem privaten Haushalt. Seit Beginn der Pandemie sind 90 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Bislang gibt es 2.803 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen.

    Bisher wurden insgesamt 15.679 Landkreis-Bürger*innen erstgeimpft. Das entspricht, bezogen auf 103.235 Einwohner, einer Impfquote von 15,2 Prozent. Bei 7.004 Personen (6,8 Prozent) konnte bereits die zweite Impfung durchgeführt werden. Personen, die in Hausarztpraxen geimpft wurden, sind nicht berücksichtigt.

    Bei einem aktuellen Inzidenzwert von 83,3 im Landkreis Bad Kissingen sind die Kitas und Schulen in der Woche vom 12. bis zum 18. April geöffnet. In den Kitas erfolgt die Betreuung in festen Gruppen. In den Schulen herrscht Wechselunterricht, wenn Abstände von 1,5 Metern eingehalten werden können Präsenzunterricht für die gesamte Klasse. Kitas und Schulen müssen dabei ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept einhalten. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    12.40 Uhr: Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas im Landkreis Aschaffenburg

    Der aktuelle Inzidenzwert von 122,3 im Landkreis Aschaffenburg bedeutet für die Woche vom 12. bis zum 18. April Home Schooling und Notbetrieb in den Kitas. Ausgenommen sind die vierten Klassen der Grundschulen und die Abschlussklassen der weiterführenden Schulen. Hier findet Wechsel- oder Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Kitas bleiben geschlossen, eine Notbetreuung findet aber statt. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    11.30 Uhr: Schulen im Landkreis Schweinfurt meist im Wechselunterricht, Kitas geöffnet

    Bei einem aktuellen Inzidenzwert von 82,3 im Landkreis Schweinfurt sind die Kitas und Schulen in der Woche vom 12. bis zum 18. April geöffnet. In den Kitas erfolgt die Betreuung in festen Gruppen. In den Schulen herrscht Wechselunterricht, wenn Abstände von 1,5 Metern eingehalten werden können Präsenzunterricht für die gesamte Klasse. Kitas und Schulen müssen dabei ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept einhalten. In den Klassen, für die Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, gilt zudem eine Testpflicht.

    09.02 Uhr: Hier dürfen die Schulen und Kitas nächste Woche öffnen

    Die Inzidenzwerte am heutigen Freitag gelten für die Regelungen an Schulen und Kitas in der kommenden Woche. Der Präsenz- oder Wechselunterricht darf demnach in Unterfranken nur in den Städten Würzburg und Aschaffenburg sowie in den Landkreisen Bad Kissingen, Schweinfurt, Main-Spessart und Miltenberg stattfinden. Auch Kitas dürfen nur in diesen unterfränkischen Regionen öffnen. In allen Anderen ist die Sieben-Tage-Inzidenz höher als 100.

    08.48 Uhr: 209 aktuelle Corona-Fälle in Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg befinden sich aktuell 209 Personen, die mit Corona infiziert sind, in Isolation und Überwachung durch das Gesundheitsamt. Im Vergleich zum Vortag sind 21 Neuinfektionen hinzugekommen. Zusätzlich befinden sich 302 Kontaktpersonen in Quarantäne. Zurzeit werden 13 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Bisher sind im Landkreis Miltenberg insgesamt 4.838 Corona-Fälle bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis laut RKI derzeit bei 71,5. Damit findet der Schulbetrieb in der Woche vom 12.04.2021 bis zum 18.04.2021 in Präsenzunterricht bei Einhaltung des Mindestabstand statt, andernfalls in Wechselunterricht. Die Öffnung der Einrichtungen zur Tagesbetreuung von Kindern und Jugendlichen ist in festen Gruppen möglich.

    08.01 Uhr: 32 Neuinfektionen im Raum Schweinfurt

    Im Vergleich zum Vortag sind 32 Corona-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Schweinfurt dazugekommen. Davon entfallen 24 auf den Landkreis und 8 auf die Stadt. Aktuell sind insgesamt 569 Personen im Raum Schweinfurt mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenzrate liegt in der Stadt Schweinfurt laut Robert-Koch-Institut aktuell bei 114,2, im Landkreis Schweinfurt beträgt sie 82,3. Bisher haben im Raum Schweinfurt insgesamt 20.672 Personen eine Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. 10.454 Menschen sind bereits zum zweiten Mal geimpft worden.

    06.50 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken: Keine Region mehr unter 50

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in mehreren unterfränkischen Regionen gestiegen. Damit ist aktuell kein Landkreis und keine kreisfreie Stadt mehr unter dem Wert von 50. Den höchsten Inzidenzwert hat der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 204,7. Die niedrigste 7-Tage-Inzidenz hat der Landkreis Miltenberg mit 71,5. Im Vergleich zum Vortag sind die Werte in sechs Landkreisen und kreisfreien Städten gestiegen und in sechs leicht gesunken.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    • Landkreis Rhön-Grabfeld: 204,7 ↓
    • Landkreis Haßberge: 144,6 ↓
    • Landkreis Aschaffenburg: 122,3 ↑
    • Landkreis Kitzingen: 121,8 ↑
    • Stadt Schweinfurt: 114,2 ↓
    • Landkreis Würzburg: 106,0 ↑
    • Stadt Würzburg: 91,5 ↑
    • Stadt Aschaffenburg: 90,1 ↑
    • Landkreis Bad Kissingen: 83,3 ↓
    • Landkreis Schweinfurt: 82,3 ↓
    • Landkreis Main-Spessart: 81,6 ↓
    • Landkreis Miltenberg: 71,5 ↑

    Freitag, 9. April 2021

    18.15 Uhr: Impfungen in der Turnhalle von Werneck haben begonnen

    Seit Donnerstag wird in der Turnhalle Werneck geimpft. Bei der Impfstelle handelt es sich um eine weitere Außenstelle des Impfzentrums Schweinfurt, von wo aus die Verwaltung und Impfplanung erfolgen. Am ersten Tag wurden 300 Bürgerinnen und Bürger aus dem Einzugsgebiet, bestehend aus den Gemeinden Werneck, Waigolshausen, Wipfeld sowie Schwanfeld, geimpft. Weitere 300 Impftermine sind für Freitag vergeben worden. Je nach Verfügbarkeit von Impfstoff sollen die Betriebstage in den kommenden Wochen erweitert werden. Die Turnhalle in Werneck ist laut Derya Üreyil, Leiterin der mobilen Impfteams bei der Firma 21Dx, die Betreiber des gemeinsamen Impfzentrums ist, als Impfstelle ideal geeignet, da sie barrierefrei zugänglich ist und sehr viel Platz bietet. Neben der Impfstelle in Gerolzhofen ist die Impfstelle in Werneck die zweite Impfstelle im Landkreis Schweinfurt, die Üreyil mitverantwortet.

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    Bildrechte: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt

    Impfung in der Impfstelle Werneck

    17.30 Uhr: Schnelltestzentrum in der Schweinfurter Georg-Wichtermann-Halle

    Am Montag, 12. April nimmt das Schnelltestzentrum in der Georg-Wichtermann-Halle Schweinfurt seinen Betrieb auf. Im Auftrag der Stadt Schweinfurt hat das Technische Hilfswerk zusammen mit Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes die Sporthalle für den Testbetrieb umfunktioniert. Es soll zunächst mit 1.000 Tests begonnen werden. Die Räumlichkeiten sind so ausgelegt, dass dort bis zu 3.000 Schnelltests pro Tag verarbeitet werden können. Während der Öffnungszeiten kann jeder ohne Registrierung und Terminvereinbarung kommen. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, werden die Bürger jedoch gebeten sich vorab um einen Termin zu bemühen. Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) sprach allen Mitwirkenden seinen ausdrücklichen Dank aus.

    © Harald Lotter, Technisches Hilfswerk
    Bildrechte: Harald Lotter, Technisches Hilfswerk

    Aufbau des kommunalen Schnelltestzentrums in der Georg-Wichtermann-Halle

    17.20 Uhr: Regierung von Unterfranken lehnt Antrag der Stadt Würzburg auf Corona-Öffnungen ab

    Die Regierung von Unterfranken hat den Antrag der Stadt Würzburg auf Öffnung der Außengastronomie, von Kinos, Theatern und Sporthallen abgelehnt. Das teilt die Stadt mit. Würzburgs Kommunalreferent Wolfgang Kleiner zeigte sich enttäuscht: "Diese Entscheidung ist für uns unlogisch", sagte er und fuhr fort: "Wir haben wie gefordert den Wert eingehalten und dürfen nun doch nicht das, was laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordung erlaubt wäre. In der Art sind Anti-Corona-Bemühungen nur schwer vermittelbar."

    Ebenfalls enttäuscht gab sich der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU): "Die Akzeptanz und Mitmachbereitschaft in der Bevölkerung nimmt rapide ab, auch durch die Verunsicherung, die so entsteht. Gerade bei auch in Würzburg moderat steigenden Inzidenzwerten geht es darum praktische und lebensnahe Regelungen zu finden." Sollte es zu einem weiteren bundesweiten Lockdown kommen, machten Lockerungen sowieso erst danach Sinn, sagte der Rathauschef.

    16.00 Uhr: 47 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 47 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 336 Personen erkrankt, 17 davon befinden sich im Krankenhaus. Dem Landratsamt zufolge ist das Infektionsgeschehen im Landkreis weitestgehend diffus. Der 7-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) 208,5.

    Für die Schnellteststrecken in Heustreu, Bischofsheim, Ostheim, Bad Königshofen und Bad Neustadt ist Terminvereinbarung notwendig. Um eine Impfung im Impfzentrum Rhön-Grabfeld nach Terminvergabe durchführen zu können, müssen die Angaben bei der Impfanmeldung schriftlich eingereicht werden. Sonst kann keine Impfung durchgeführt werden.

    Seit Beginn der Pandemie hat es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.722 bestätigte Corona-Fälle gegeben.

    15.20 Uhr: Haßfurter Eishalle wird zum Schnelltestzentrum

    Ab dem 12. April werden in der Haßfurter Eishalle Corona-Schnelltests vorgenommen. Das teilte das Landratsamt in Haßfurt am Donnerstag (08.04.2021) mit. Demnach können dort täglich über 600 Tests durchgeführt werden. Bisher waren in Haßfurt rund 250 Tests am Tag möglich. Sofern mehr Bedarf besteht, kann die Kapazität durch Erweiterung der Öffnungszeiten kurzfristig auf über 1.000 Testungen erhöht werden. "Ich bin dankbar, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern dieses neue Angebot unterbreiten können und uns die Stadt Haßfurt die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt", äußerte sich Landrat Wilhelm Schneider (CSU). Das Schnelltestzentrum in der Eishalle löst das bisherige im Volkshochschul-Gebäude in Haßfurt ab. Am Sonntag werden dort zum letzten Mal Tests vorgenommen.

    Im Landkreis Haßberge können sich die Bürger ebenfalls in der Turnhalle der Grundschule in Ebern und im Haus des Gastes in Hofheim testen lassen. Weitere Testmöglichkeiten gibt es in der Grundschule in Maroldsweisach und in der Stadthalle in Ebern.

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    Bildrechte: Landratsamt Haßberge

    Die Eishalle in Haßfurt

    15.00 Uhr: 46 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 46 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. aktuell sind 305 Personen mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden 28 Personen im Krankenhaus behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 182,5. In häuslicher Isolation befinden sich 504 Personen.

    Im Landkreis Haßberge wurden insgesamt 10.753 Erstimpfungen und 4770 Zweitimpfungen durchgeführt.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 2.989 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Haßberge. 73 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion verstorben.

    14.50 Uhr: 35 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Kitzingen 35 Neuinfektionen im Landkreis Kitzingen. Am Mittwoch wurden weitere 30 Neuinfektionen registriert. Aktuell sind 227 Personen mit dem Erreger infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 114,1.

    An der Grundschule in der Siedlung in Kitzingen, an der Grundschule in Großlangheim, an der Grundschule in Markt Einersheim und an der Mittelschule in Buchbrunn haben sich Personen infiziert.. Sollten die Abschlusstestungen am 8. Und 9. April negativ verlaufen, können die betroffenen Schulklassen aus der Quarantäne entlassen werden.

    Im Kindergarten in Rödelsee hat es einen Corona-Fall gegeben. Für die letzte Gruppe des Kindergarten Friedenskirche in Kitzingen erfolgt am Donnerstag die Abschlusstestung. Wenn diese negativ verläuft, ist das Ausbruchsgeschehen dort beendet.

    Im Landkreis Kitzingen gibt es einen weiteren Todesfall. Ein 72-jähriger Mann ist im häuslichen Umfeld gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind 82 Personen an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.30 Uhr: Aktuell 210 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Dem Landratsamt in Karlstadt zufolge sind im Landkreis Main-Spessart aktuell 210 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 15 Patienten werden derzeit im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 87,2 (Quelle: RKI). 379 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 22.727 Impfungen vorgenommen, davon 15.368 Erstimpfungen und 7.359 Zweitimpfungen.

    Im Landkreis Main-Spessart hat es einen weiteren Todesfall gegeben. Die verstorbene Person gehörte altersbedingt einer Risikogruppe an. 190 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Main-Spessart 3.893 bestätigte Corona-Fälle.

    13.55 Uhr: Sechs weitere Todesfälle im Raum Aschaffenburg

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es im Raum Aschaffenburg sechs weitere Todesfälle gegeben. Dem Landratsamt Aschaffenburg zufolge stammen vier der Verstorbenen aus dem Landkreis Aschaffenburg und zwei aus der Stadt Aschaffenburg. Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 294 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben.

    Seit dem 1. April haben sich im Raum Aschaffenburg 61 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell sind 534 Personen mit dem Erreger infiziert, davon befinden sich 34 im Krankenhaus, elf von ihnen auf der Intensivstation. 361 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.

    13.30 Uhr: 31 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen 31 Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 188 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 19 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 122, Hammelburg 36, Bad Brückenau 30. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 89,1. 408 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne.

    Im Landkreis Bad Kissingen hat es einen weiteren Todesfall gegeben. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich um eine 90-jährige Person, die zuletzt im Haus St. Gertrudis in Bad Kissingen lebte und mehrere Vorerkrankungen hatte. Seit Beginn der Pandemie sind 89 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Im Landkreis Bad Kissingen gibt es bislang 2.786 bestätigte Corona-Fälle.

    12.40 Uhr: Landkreis Miltenberg startet Corona-Schnelltestbus

    Ab dem 9.April tourt durch den Landkreis Miltenberg ein Corona-Schnelltestbus. Das hat das Landratsamt Miltenberg mitgeteilt. Demnach können sich Passanten dort ohne Termin kostenfrei auf das Coronavirus testen. Innerhalb von rund 20 Minuten bekommen sie dann ihr Testergebnis. Der Bus wird von Montag bis Samstag ab 9.00 Uhr an gut erreichbaren Orten wie Marktplätzen oder Parkplätzen von Supermärkten zu finden sein. Die genaue Route mit den entsprechenden Haltestellen gibt es auf der Homepage vom Landratsamt Miltenberg.

    12.23 Uhr: Regierung von Unterfranken twittert Inzidenzzahlen

    12.00 Uhr: 94 Prozent der Unternehmen in Mainfranken bieten Homeoffice an

    Laut einer aktuellen Umfrage der IHK Würzburg-Schweinfurt bieten rund 94 Prozent der befragten Unternehmen in Mainfranken ihren Mitarbeitern "Mobiles Arbeiten" an. In Folge der Corona-Pandemie hatten viele Firmen ihr Angebot noch einmal deutlich ausgebaut. Die Anzahl mobiler Arbeitsplätze im Verhältnis zur Zahl der Beschäftigten beträgt dabei im Durchschnitt 42 Prozent. Die IHK befragte ihre Mitgliedsunternehmen, ob und wie sie "Mobiles Arbeiten" anbieten und welche Erfahrungen sie bislang damit gemacht haben. Über 100 Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an der Befragung teil. Am Donnerstag (08.04.2021) wurde das Resultat nun veröffentlicht.

    "Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass die Unternehmen Homeoffice-Tätigkeiten fest in den unternehmerischen Alltag integriert haben. Die Betriebe ermöglichen ihren Beschäftigten dort mobiles Arbeiten, wo es auch umsetzbar ist", erklärte Dr. Sascha Genders, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurt. 70 Prozent der Firmen, die sich an der Umfrage beteiligten, stammen aus dem Dienstleistungssektor und 30 Prozent aus dem produzierenden Gewerbe. Im Homeoffice sind vor allem die Mitarbeiter aus der Geschäftsführung, der Verwaltung und dem Vertrieb. Laut IHK hat nur rund ein Drittel der Firmen das "Mobile Arbeiten" angesichts von Corona neu etabliert. In zwei Drittel der Betriebe konnten Arbeitnehmer schon vor der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, wobei neun von zehn dieser Firmen ihr Homeoffice-Angebot nun noch einmal deutlich ausgeweitet haben.

    Die Unternehmen wollen langfristig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern (17 Prozent), Pendelzeiten reduzieren (14 Prozent) und als Arbeitgeber attraktiver werden (12 Prozent). "Acht von zehn Betrieben wollen laut unserer Umfrage auch zukünftig Formen des mobilen oder hybriden Arbeitens anbieten", erklärte Genders.

    10.50 Uhr: 17 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 202 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 17 Neuinfektionen hinzu. Das teilte das Landratsamt Miltenberg mit. Zusätzlich befinden sich 344 Menschen in Quarantäne. Zur Zeit werden 14 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind drei Personen intensivpflichtig. Es gab keinen weiteren Todesfall. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.817 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 68,4.

    10.40 Uhr: Aktionstag #LasstunsÖffnen – Pressekonferenz in Bad Kissingen

    Im Rahmen des bayernweiten Aktionstags #LasstunsÖffnen findet ab 15.05 Uhr im unterfränkischen Bad Kissingen eine Pressekonferenz statt. Initiator in Bad Kissingen ist Andreas Nemeth, gleichzeitig Kommunikationstrainer und Coach für Unternehmerinnen und Unternehmer. Neben der Pressekonferenz sind Plakat- und Social Media-Aktionen geplant. Nemeth erklärt, dass Unternehmen die sich an der Aktion beteiligen möchten Online Plakate runterladen können und diese an ihre Fenster hängen und/oder auf SocialMedia posten können. "Wir möchten mit dieser Aktion ein Dialog mit der Politik starten und gemeinsam nach Lösungen für sichere Öffnungen suchen", sagt Nemeth. Demnach sei ein härterer Lockdown keine Lösung. An der Aktion seien keine Coronaleugner, Querdenker oder Rechtsextreme beteiligt. Laut Nemeth nehmen an der Pressekonferenz unter anderem der Stellvertretende Landrat vom Landkreis Bad Kissingen Emil Müller (CSU), Vertreter vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e. V. (DEHOGA) und Vertreter vom Stadtmarketing teil.

    Der Coach erklärt, dass er seit der Corona-Pandemie im intensiven Austausch mit Unternehmern ist und deshalb sieht "wie die Unternehmerinnen und Unternehmer an den Folgen des Lockdowns leiden". Nemeth hat aus diesem Grund bereits Ende März 2021 eine Petition unter dem Titel "Gemeinsam stark" gestartet und in diesem Rahmen einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben, erklärt er. Mit der Petition forderte er einen Strategiewechsel im Umgang mit der Pandemie.

    06.50 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken: Ein Landkreis wieder über 200

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken teilweise leicht gestiegen. Der Landkreis Rhön-Grabfeld (208,5) hat wieder einen Wert über 200 und hat damit auch die höchste 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken. Den niedrigsten Inzidenzwert hat die Stadt Aschaffenburg mit 45,1. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in einer unterfränkischen Region unter 50, in sieben zwischen 50 und 100 und in drei zwischen 100 und 200. Aktuell ist nur im Landkreis Rhön-Grabfeld der Wert über 200.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 208,5 ↑

    Landkreis Haßberge: 182,5 ↑

    Stadt Schweinfurt: 146,0 ↑

    Landkreis Kitzingen: 114,1↓

    Landkreis Würzburg: 94,9 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 87,2 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 87,2 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 86,6 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 71,8 ↓

    Landkreis Miltenberg: 68,4 ↓

    Stadt Würzburg: 68,0 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 45,1 ↓

    06.25 Uhr: Aschaffenburg sagt alle großen Feste für das Jahr 2021 ab

    Die Stadt Aschaffenburg sagt wegen der Corona-Pandemie alle großen und populären Feste für das Jahr 2021 ab. Betroffen sei laut einer Sprecherin der Stadt auf alle Fälle das Aschaffenburger Stadtfest. Planmäßig sollte das Fest eigentlich im letzten Augustwochenende stattfinden.

    Das Fest der Brüderschaft der Völker soll sehr verändert und nur in einer "light Version" gefeiert werden. Die Gruppen sollen sich dezentral in ihren Vereinsheimen und Kulturstätten präsentieren, vorausgesetzt die Lage in der Stadt lässt es zu dem Zeitpunkt zu. Geplant ist das Fest für voraussichtlich Mitte Juli.

    Laut Angaben der Stadt Aschaffenburg werden alle Feste, die einer aufwendigen Organisation bedürfen nicht stattfinden. Der Beschluss sei per Verwaltungsakt in der Stadtverwaltung geschehen.

    Donnerstag, 8. April 2021

    17.50 Uhr 36 Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet 36 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 280 Personen mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden 28 Personen im Krankenhaus behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 138,7. In häuslicher Isolation befinden sich 499 Personen.

    Die britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis Haßberge weiter aus. Laut Landratsamt in Haßfurt ist diese Mutation für fast alle Neuinfektionen verantwortlich. Von den Ansteckungen sind oft ganze Familien betroffen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Haßberge 2.943 bestätigte Corona-Fälle. 73 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    17.30 Uhr: Schnelltestbus im Landkreis Miltenberg startet am Freitag

    Als weitere Ergänzung zum Testangebot hat der Landkreis Miltenberg einen Schnelltestbus ins Leben gerufen, der ab Freitag, 9. April durch den Landkreis tourt.

    Von Montag bis Samstag werden ab 9 Uhr gut erreichbare Orte wie Marktplätze, Rathausplätze oder Supermarkt-Parkplätze angefahren. Der Bus hält jeweils für mindestens eine Stunde. Passanten können sich ohne Anmeldung spontan und kostenfrei testen lassen. Innerhalb von rund 20 Minuten liegt das Ergebnis vor. Die getesteten Personen erhalten eine Bestätigung über ihr Testergebnis.

    "Mit dem Schnelltestbus wird der Teststrategie des Landkreises Miltenberg ein weiterer Baustein hinzugefügt, so dass den Bürgerinnen und Bürgern schnelle und unkomplizierte Angebote zur Verfügung stehen", erklärt Landrat Jens Marco Scherf.

    Die aktuellen Routen und Standorte sind abrufbar unter www.landkreis-miltenberg.de.

    17.25 Uhr: Testpflicht an Schulen – GEW Unterfranken fordert externes Personal

    Die vom bayerischen Kabinett beschlossene Testpflicht an Schulen wirft beim unterfränkischen Bezirksverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hinsichtlich der Umsetzung Fragen auf. So fordert die GEW, dass diese Tests von externem Personal ausgeführt werden. Jörg Nellen, Vorsitzender des GEW-Bezirksverbands Unterfranken, hat am Mittwoch (07.04.2021) Bundeswehr und THW ins Spiel gebracht. "Testpflicht? Gerne, aber wir brauchen Pavillions vor den Schulen, außerschulisches Fach-Personal und Schutzkleidung. Schickt uns die Bundeswehr oder das THW", sagte er.

    Nellen zufolge hat die gerade verkündete Verlängerung des Lockdowns in Bayern und die Testpflicht an Schulen in Unterfranken für Unruhe unter den betroffenen Lehrkräften, Eltern und Schulen geführt. Lehrkräfte warnen vor den Gefahren unsachgemäß und in Gruppen durchgeführter Tests, so Nellen. Während etwa in Österreich schulärztliches Personal in Schutzkleidung in Pavillions die Tests durchführe, sollten das in Unterfranken Lehrkräfte in FFP2-Masken und Kinder und Jugendliche in OP-Masken in ungesicherten Klassenzimmern durchführen. Eigentlich wäre das die Aufgabe der Schulärzte, so Nellen, aber die gäbe es im Freistaat nicht.

    An diesem Mittwoch beschloss das bayerische Kabinett den für die Teilnahme am Präsenzunterricht in den Schulen verpflichtenden Corona-Test – unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert. Künftig sollen alle Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche direkt in der Schule einen PCR-, Schnell- oder Selbsttest machen. Wie auch die Lehrkräfte müssen sie vor der Teilnahme am Unterricht ein negatives Testergebnis vorlegen.

    14.40 Uhr: Acht-Säulen-Modell für mehr Corona-Tests in Würzburg

    Um mehr Menschen pro Tag testen zu können, setzt die Stadt Würzburg auf eine neue Test-Strategie. Entwickelt wurde vom Amt für Zivil- und Brandschutz und dem Gesundheitsamt. Im Kampf gegen die Pandemie sollen mittelfristig bis zu 2,5 Prozent der Bevölkerung täglich getestet werden – in Stadt und Landkreis Würzburg wären dies täglich rund 7.500 Tests. Um diese Größenordnung zu erreichen, setzt die Stadt nun auf ein Acht-Säulen-Modell:

    Die Säule 0 ist das Testzentrum auf der Talavera, hier werden aktuell bis zu 1.600 PCR-Tests am Tag durchgeführt.

    Die Säule 1 ist das Schnelltestzentrum in der Kürnachtalhalle. Hier liegt die Kapazität aktuell bei rund 325 Tests am Tag.

    Säule 2 wird ab dem 12. April das Burkardushaus neben dem Kiliansdom. Diese zentrale Anlaufstelle in der Innenstadt ist aktuell die größte Ergänzung der bisherigen Kapazitäten mit geplanten zusätzlichen 1.000 Tests am Tag.

    Säule 3 ist eine Besonderheit, weil besonders mobil. Ein Bus der WVV wird derzeit modifiziert um ab dem 12. April flexibel auf Bedarf reagieren zu können. Im ganzen Stadtgebiet wird so ein engmaschiges Test-Netz entstehen.

    Säule 4 ist ein Drive Through in der Gattingerstraße. Auf dem Gelände rund um die Diskothek "Airport" wurde eine Teststation eingerichtet. Hier ist der Betrieb angelaufen und man wird bei Maximalbetrieb 200 Tests in der Stunde anbieten können. Die Teststrecke ist ab dem Kreisverkehr Nürnberger Straße und der Kreuzung Gattingerstraße/Kitzinger Straße ausgeschildert.

    Säule 5 ist die "Glocken-Apotheke" in der Kaiserstraße. Hier werden in zentraler Lage 50 Tests pro Tag angeboten. In den nächsten Wochen sollen weitere Apotheken folgen.

    Säule 6 ist der Lidl-Parkplatz in der Stuttgarter Straße im Stadtteil Heidingsfeld. Hier werden ebenfalls Test-Kapazitäten vorbereitet.

    Säule 7 ist der IKEA-Parkplatz im Stadtteil Versbach. Auch hier werden Test-Kapazitäten vorbereitet.

    14.15 Uhr: Aktuell 217 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind dem Landratsamt in Karlstadt zufolge aktuell 217 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 20 Patienten werden derzeit im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart beträgt aktuell 89,6 (Quelle: RKI). 391 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 22.227 Impfungen (Stand 07. April 2021) vorgenommen, davon 15.020 Erstimpfungen und 7.207 Zweitimpfungen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.869 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 189 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.05 Uhr: 36 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt 36 Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 347 Personen mit dem Erreger infiziert, 15 von ihnen befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt der 7-Tage-Inzidenzwert bei 182,1. Dem Landratsamt zufolge ist das Infektionsgeschehen im Landkreis weitestgehend diffus. Ab nächster Woche wird die Testkapazität in Heustreu, Bischofsheim, Ostheim, Bad Königshofen und Bad Neustadt erhöht.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.675 bestätigte Corona-Fälle. 75 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    13.50 Uhr: Kein Anstieg im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus meldet das Landratsamt Bad Kissingen keine weiteren Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 179 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 14 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 115, Hammelburg 36, Bad Brückenau 28. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 77,5. 401 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es 2.755 bestätigt Corona-Fälle im Landkreis Bad Kissingen. 88 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben.

    12.30 Uhr: Impfsituation im Landkreis Miltenberg

    Das Landratsamt Miltenberg teilte mit, dass die Zahl der Impfungen stetig steigt. Aktuell seien im Landkreis 15.000 Erstimpfung verabreicht worden und 6.900 Zweitimpfungen. Am Ostermontag konnten erstmalig 800 Impfungen pro Tag durchgeführt werden, heißt es in einer Mitteilung vom Landratsamt. Aktuell seien 29.049 Personen für eine Schutzimpfung registriert. Neben dem Impfzentrum im Miltenberg werden inzwischen auch Impfungen in Arztpraxen verabreicht. Diese stehen laut dem Landratsamt vorrangig für immobile Patienten in der eigenen Häuslichkeit und Personen mit Vorerkrankungen zu. Bis zum 1.April seien 393 Impfungen in Arztpraxen durchgeführt worden.

    Das Landratsamt Miltenberg orientiert sich bezüglich dem weiteren Verlauf mit dem Impfstoff Astrazeneca an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Demzufolge kommt der Astrazeneca-Impfstoff nur bei Personen über 60 Jahren zum Einsatz. Ausnahmen seien möglich wenn Impfwillige sich über Risiken beim Arzt beraten lassen und einwilligen. Wer bereits eine Erstimpfung mit Astrazeneca hat und jünger als 60 Jahre ist, bekommt im Zweittermin einen mRNA-Impfstoff, so in der Mitteilung vom Landratsamt. Generell sei es möglich bei der Terminbuchung zu erfahren welcher Impfstoff verabreicht wird. Impfkoordinator Björn Bartels empfiehlt im Zweifel auf ein späteres Impfangebot mit dem gewünschten Impfstoff zu warten. Die Registrierungen für Impfungen sind über www.impfzentren.bayern.de oder telefonisch unter 09371-501750 möglich.

    10.18 Uhr: 198 Corona-Fälle in Miltenberg

    Im Landkreis Miltenberg befinden sich derzeit 198 Personen, die mit Corona infiziert sind, in Isolation und Überwachung durch das Gesundheitsamt. Zusätzlich sind 340 Kontaktpersonen in Quarantäne. Laut Landratsamt werden zurzeit 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Außerdem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Seit gestern sind neun Neuinfektionen dazugekommen. Die Anzahl der bekannt gewordenen Corona-Infektionen steigt damit auf 4.800. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Miltenberg laut RKI derzeit bei 83,9.

    06.55 Uhr: Drive-in-Teststelle an der Diskothek "Airport" in Würzburg

    Bürgerinnen und Bürger in Würzburg können sich nun auch an der Diskothek "Airport" mit einem Antigen-Schnelltest auf Corona testen lassen. Wie das Landratsamt Würzburg mitteilt, kann die Drive-in-Teststrecke sowohl mit dem Auto als auch mit dem Fahrrad durchfahren werden. Dafür müssen Testwillige keinen Termin vereinbaren. Sie müssen sich nur online auf www.schnelltest-wuerzburg.de registrieren. Nach der Registrierung erhält jeder einen persönlichen QR-Code. Dieser QR-Code muss laut Landratsamt an der Teststrecke zusammen mit dem Personalausweis vorgezeigt werden. Nach etwa 15 bis 30 Minuten erhält der Getestete sein Ergebnis per SMS und auf Wunsch per E-Mail. Die Teststrecke ist von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Betrieben wird die Schnelltest-Stelle von der Firma Contime GmbH in Kooperation mit der Diskothek "Airport".

    05.50 Uhr: Inzidenzwerte in fast ganz Unterfranken gesunken – aber weiterhin mehrere Regionen über 100

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in zehn unterfränkischen Landkreisen und kreisfreien Städten gesunken und in zwei gestiegen. Die höchste 7-Tage-Inzidenz hat der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 182,1, gefolgt vom Landkreis Haßberge mit 138,7. Den niedrigsten Inzidenzwert hat die Stadt Würzburg mit 68,8. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in fünf Regionen über 100. In den restlichen Landkreisen und kreisfreien Städten ist der Inzidenzwert zwischen 50 und 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 182,1 ↓

    Landkreis Haßberge: 138,7 ↓

    Stadt Schweinfurt: 136,6 ↑

    Landkreis Kitzingen: 131,6 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 100,5 ↓

    Landkreis Würzburg: 97,3 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 89,6 ↑

    Landkreis Miltenberg: 83,9 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 75,6 ↓

    Stadt Aschaffenburg: 73,2 ↓

    Landkreis Schweinfurt: 69,3 ↓

    Stadt Würzburg: 68,8 ↓

    Mittwoch, 7. April 2021

    18.20 Uhr: 1.675 Corona-Schnelltests im Landkreis Würzburg über Ostern

    Über das Osterwochenende hat das Bayerische Rote Kreuz (BRK) im Landkreis Würzburg 1.675 Corona-Schnelltests durchgeführt. Wie der BRK-Kreisverband Würzburg am Dienstag (06.04.2021) bekanntgab, nahmen ehrenamtliche Helfer 1.675 Nasenabstriche für Corona-Schnelltests vor. Von Karfreitag bis Ostermontag leisteten ehrenamtliche Helfer mehr als 360 Stunden.

    Die Tests wurden von geschulten Ehrenamtlichen aus den örtlichen BRK-Bereitschaften und Wasserwacht-Ortsgruppen durchgeführt. Nur durch das große Engagement auch an den Feiertagen sei die Testaktion in diesem Umfang möglich gewesen, erklärte BRK-Kreisbereitschaftsleiter Martin Falger. "Das Testangebot ist ein voller Erfolg. An manchen Orten mussten unsere ehrenamtlichen Teams sogar Überstunden machen", sagte Björn Rausch, der Vorsitzende der Kreiswasserwacht. Die Menschen seien sehr dankbar gewesen, dass sie nun ortsnah die Möglichkeit haben, Corona-Tests zu machen, die etwa für den Besuch im Altenheim erforderlich sind.

    "Ein riesen Dank gebührt unseren Ehrenamtlichen in den Bereitschaften und Wasserwacht-Ortsgruppen", äußerte sich Martin Falger. Die Teststellen in Aub, Geroldshausen, Giebelstadt, Kirchheim, Kleinrinderfeld, Kürnach, Rimpar, Rottendorf, Thüngersheim und Veitshöchheim werden fortgeführt, weitere Standorte sollen hinzukommen.

    16.55 Uhr: Kontrollen über Ostern am Aschaffenburger Mainufer – fast 100 Verstöße

    Am Aschaffenburger Mainufer hat die Polizei in der Woche vor Ostern und am langen Osterwochenende Kontrollen vorgenommen. Die Beamten registrierten fast einhundert Verstöße gegen geltende Infektionsschutzvorschriften. Die betreffenden Personen wurden angezeigt. Alles in Allem ist die Aschaffenburger Polizei jedoch zufrieden mit dem Geschehen in der verlängerten Osterwoche und bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern.

    Wie das Polizeipräsidium Aschaffenburg an diesem Dienstag mitteilt, zog es in der Woche vor Ostern eine Vielzahl von Menschen an das Aschaffenburger Mainufer im Bereich des Perth Inch. Die Polizei zählte im Bereich vom Theoderichstor bis zum Floßhafen nachmittags und abends jeweils etwa 250 in der Spitze bis zu 300 Personen auf und in Nähe der Grünflächen. Dabei handelte es sich laut Polizei größtenteils um junge Erwachsene und erholungssuchende Familien. Polizeibeamte waren gemeinsam mit Kommunikationsteams des Jugendkulturzentrums (JUKUZ) und der "City-Streife" des Ordnungsamtes unterwegs. Bei ihren Rundgängen fanden die Sicherheitskräfte überwiegend Gehör und stießen auf Verständnis.

    Die Polizei musste insgesamt fast einhundert Anzeigen wegen Verstöße gegen die geltenden Infektionsschutzvorschriften aussprechen. Hierbei handelte es sich um Zuwiderhandlungen gegen das Alkoholverbot und um Verstöße gegen die Abstandsregeln. Etwa 30 Personen mussten des Platzes verwiesen werden. In vier Fällen fanden die Beamten Drogen. Außerdem leistete ein 25-Jähriger Widerstand während seiner Kontrolle. Wie die Polizei mitteilt, wurde das Aschaffenburger Mainufer im Zuge der sinkenden Temperaturen über das Osterwochenende von immer weniger Passanten aufgesucht, sodass die Beamten kaum noch einschreiten mussten.

    15.20 Uhr: Aktuell 243 Infizierte im Landkreis Main-Spessart

    Im Landkreis Main-Spessart sind laut Landratsamt in Karlstadt aktuell 243 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 23 Patienten werden derzeit im Klinikum Main-Spessart behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart beträgt aktuell 88,8 (Quelle: RKI). 360 enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

    Insgesamt wurden im Landkreis Main-Spessart 21.831 Impfungen verabreicht, davon 14.674 Erstimpfungen und 7.157 Zweitimpfungen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es 3.847bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart. 189 Menschen sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    14.40 Uhr: Sieben Neuinfektionen im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Aktuell sind 259 Personen mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden 28 Personen im Krankenhaus behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 190,8. In häuslicher Isolation befinden sich 469 Personen.

    Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Haßberge 2.575 bestätigte Corona-Fälle. 73 Menschen sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    14.30 Uhr: Vier Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Neustadt sechs Neuinfektionen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Aktuell sind 330 Personen mit dem Erreger infiziert, elf davon befinden sich im Krankenhaus. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 200,9. Das Infektionsgeschehen im Landkreis ist dem Landratsamt zufolge weitestgehend diffus.

    Im Landkreis Rhön-Grabfeld wurden bislang 9.959 Erstimpfungen (davon 4.714 an über 80-Jährige) und 5.205 Zweitimpfungen (davon 3.416 an über 80-Jährige) durchgeführt. Seit Beginn der Pandemie gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld 2.639 bestätigte Corona-Fälle. 74 Landreisbewohner sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben.

    14.20 Uhr: Sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen

    Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt in Bad Kissingen sechs Neuinfektionen im Landkreis Bad Kissingen. Aktuell sind 190 Menschen mit dem Virus infiziert, stationär behandelt werden momentan 17 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen 123, Hammelburg 37, Bad Brückenau 30. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des Staatl. Gesundheitsamtes 98,8. 327 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne. 88 Landkreisbewohner sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

    11.25 Uhr: 65 Neuinfektionen im Landkreis Miltenberg

    Aktuell befinden sich 213 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit dem 1. April kamen 65 Neuinfektionen hinzu. Zur Zeit werden zwölf Menschen im Krankenhaus behandelt, davon drei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 89,3 (Quelle: RKI). Zusätzlich befinden sich 355 Menschen als Kontaktperson in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie gibt es 4.791 bestätigte Corona-Fälle. 116 Landkreisbewohner sind an den Folgen einer Infektion gestorben.

    11.20 Uhr: 49.928 Impfungen im Raum Würzburg verabreicht

    Dem Landratsamt Würzburg zufolge wurden in Stadt und Landkreis Würzburg bislang 49.928 Impfungen verabreicht. 32.336 Personen erhielten ihre Erstimpfungen, 17.592 Personen sind bereits zum zweiten Mal geimpft.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 111,5.

    Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg auf der Würzburger Talavera ist grundsätzlich von Montag bis Freitag von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Am Corona-Testzentrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Würzburg Gebäude D20 werden primär Kontaktpersonen und infizierte Personen nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt getestet. Kinder ab sechs Monaten können am Testzentrum der Unikliniken nach Vereinbarung getestet werden, da für den Abstrich eigens medizinisch geschultes Personal bereitsteht. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich.

    11.15 Uhr: Ehrenamtliche betreiben Schnellteststelle in Kirchheim

    Seit gut einer Woche ist die Turnhalle in dem kleinen Dorf Kirchheim im Landkreis Würzburg ein Testzentrum. Viermal pro Woche ist sie für zwei bis vier Stunden geöffnet. Eine Mitarbeiterin ist zuständig für die Registrierung. Zwei weitere Helfer nehmen die Abstriche für die Corona-Schnelltests und kümmern sich um deren Auswertung. Im Vier-Minuten-Takt testen sie so die Bürger. Das alles machen sie freiwillig.

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    06.55 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend stabil

    Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind die Inzidenzwerte in Unterfranken weitgehend stabil. Die höchste 7-Tage-Inzidenz hat der Landkreis Rhön-Grabfeld mit 200,9, gefolgt vom Landkreis Haßberge mit 190,8. Den niedrigsten Inzidenzwert hat die Stadt Würzburg mit 72,7. Im Vergleich zum Vortag sind die Inzidenzwerte in acht unterfränkischen Regionen leicht gesunken und in vier gestiegen. Aktuell liegen sechs Regionen zwischen einem Wert von 50 und 100 während die restlichen sechs Landkreise und kreisfreien Städte zwischen einem Inzidenzwert von 100 und 200 liegen.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 200,9 ↓

    Landkreis Haßberge: 190,8 ↓

    Landkreis Kitzingen: 164,6 ↑

    Landkreis Würzburg: 111,5 ↑

    Landkreis Aschaffenburg: 109,1 ↓

    Stadt Schweinfurt: 108,6 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 98,8 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 93,6 ↓

    Landkreis Miltenberg: 89,3 ↓

    Landkreis Main-Spessart: 88,8 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 85,9 ↓

    Stadt Würzburg: 72,7 ↓

    05.30 Uhr: Corona im Kloster Münsterschwarzach – Reihentestung aller 80 Mönche

    Über Ostern gab es im Kloster Münsterschwarzach im Landkreis Kitzingen ein Corona-Fall. Daraufhin mussten alle Oster-Gottesdienste abgesagt werden und es wurde eine Reihentestung aller 80 Mönche durchgeführt. Das gab die Benediktiner-Mönchsgemeinschaft in einer Pressemitteilung bekannt. Bei der Reihentestung wurde nun ein zweiter Corona-Fall bekannt. Demnach wurden die beiden Corona-infizierten Mönche im geschlossenen Gästehaus vom Rest des Konvents isoliert. Sie sollen sich "in einem – den Umständen entsprechend – relativ guten Zustand" befinden. Der Rest der Mönchsgemeinschaft sei im Klausurbereich in häuslicher Quarantäne. Weiterhin werde es keine öffentlichen Gottesdienste und Livestreams geben. Die Abteikirche bleibe für unbestimmte Zeit geschlossen. Da das Klostergelände nicht unter den Quarantänebereich falle, könnten Mitarbeitende der Klosterbetriebe ihre Arbeit am Dienstag - soweit vor Ort notwendig – antreten. Bäckerei, Metzgerei und Buchhandlung seien weiterhin geöffnet.

    Dienstag, 6. April 2021

    15.30 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Kitzingen

    Am heutigen Ostermontag, 5. April, sind Stand 13.30 bisher vier neue positive Fälle gemeldet worden. Gestern waren es ebenfalls vier neue Fälle. Insgesamt gibt es aktuell 203 positiv getestete Bürger im Landkreis Kitzingen, 146 von ihnen fallen in die 7-Tage-Inzidenz, die heute laut RKI bei 161,3 liegt.

    13.20 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Bad Kissingen

    Am Ostermontag liegen im Landkreis Bad Kissingen neun neue Corona-Fälle vor. Aktuell sind 198 Menschen mit dem Virus infiziert, gegenüber dem Vortag sind neun weitere Personen genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nach Berechnung des staatlichen Gesundheitsamtes 98,8.

    Bisher wurden im Landkreis Bad Kissingen insgesamt 2.749 Coronafälle bestätigt. Als gesundet gelten inzwischen 2.463 Personen. 88 Personen, die positiv auf COVID-19 getestet waren, sind verstorben. 318 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt werden momentan 18 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten teilt sich wie folgt auf die Altlandkreise auf: Bad Kissingen (134) Hammelburg (34), Bad Brückenau (30).

    12.20 Uhr: Aktuelles zu Corona im Landkreis Haßberge

    Das Gesundheitsamt Haßberge meldet über das Osterwochenende 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle auf 2.900. 2.565 Bürger sind inzwischen wieder genesen. Demnach sind aktuell 262 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Zurzeit werden 26 Personen stationär im Krankenhaus behandelt, davon 1 auf der Intensivstation. 73 Menschen sind leider im Zusammenhang mit der Infektion verstorben. In häuslicher Isolation befinden sich 487 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 197,9.

    Demnach gelten für den Landkreis Haßberge in dieser Woche (bis 11. April) für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder folgende Maßgaben: Die Einrichtungen sind geschlossen. Die Regelungen zur Notbetreuung bleiben unberührt. Die Schülerinnen und Schüler haben Osterferien. Nächsten Freitag, 9. April wird dann eine Entscheidung für die nächste Woche für die Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferienbetreuung und organisierte Spielgruppen getroffen.

    Die britische Variante des Coronavirus breitet sich im Landkreis Haßberge weiter aus. Ihr Anteil liegt mittlerweile bei rund 70 Prozent der Fälle. Von den Ansteckungen sind oft ganze Familien betroffen.

    11.20 Uhr: Inzidenzwerte in Unterfranken steigen stetig weiter

    Unterfranken weist derzeit laut Landesamt für Gesundheit immer noch die niedrigsten Inzidenzwerte der Bezirke in Bayern auf. Die Werte steigen aber stetig weiter. Wenn der Trend sich fortsetzt, werden bald alle Landkreise an der 100er-Marke kratzen. Die Werte sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell in acht unterfränkischen Regionen weiter gestiegen. Spitzenreiter ist der Landkreis Rhön-Grabfeld mit einem Wert über 200. In drei Landkreisen sind die Werte leicht gesunken. Aktuell liegen sieben Regionen bei einen Inzidenzwert über 100, die anderen fünf unterfränkischen Stadt- und Landkreise liegen zwischen 50 und 100.

    Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

    Landkreis Rhön-Grabfeld: 208,5 -

    Landkreis Haßberge: 197,9 ↑

    Landkreis Kitzingen: 161,3 ↓

    Landkreis Aschaffenburg: 116,5 ↑

    Stadt Schweinfurt: 114,2 ↓

    Landkreis Würzburg: 107,8 ↑

    Landkreis Schweinfurt: 101,3 ↓

    Landkreis Bad Kissingen: 97,8 ↑

    Landkreis Miltenberg: 96,3 ↑

    Stadt Aschaffenburg: 95,8 ↑

    Landkreis Main-Spessart: 87,2 ↑

    Stadt Würzburg: 75,0 ↑

    Montag, 5. April 2021