BR24 Logo
BR24 Logo
BR24 - Hier ist Bayern
© stock.adobe.com
Bildrechte: stock.adobe.com

Den höchsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet mit 855,6 der Kreis Bamberg. Er ist seit gestern leicht gestiegen.

1
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Corona-Ticker Oberfranken: Kreis Bamberg mit höchster Inzidenz

Den höchsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet mit 855,6 der Kreis Bamberg. Der Wert ist seit gestern leicht gestiegen wie auch in sieben weiteren Kreisen und Städten. Gefallen ist die Inzidenz in fünf Kommunen. Alle Corona-News im Ticker.

Von
BR24  RedaktionBR24 Redaktion
1

Die wichtigsten Corona-News aus Oberfranken

  • BRK bietet kostenlose Corona-Test in Münchberg an (15.49 Uhr)
  • Inzidenzwert auf 486,2 minimal gestiegen (14.09 Uhr)
  • Kreis Bamberg hat mit 855,6 den höchsten Inzidenzwert (11.51 Uhr)
  • Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.
  • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.

Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

Sonntag, 05.12.2021

15.49 Uhr: BRK bietet kostenlose Corona-Tests in Münchberg an

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) bietet ab Montag kostenlose Corona-Test in Münchberg an. Die Tests finden im BRK-Haus von 15.30 bis 18.30 Uhr durch Ehrenamtliche statt, teilte das Landratsamt Hof mit. Impfwillige werden gebeten, sich online zu registrieren. Alle Testmöglichkeiten in Stadt und Landkreis Hof finden sich auf der Homepage des Landratsamts Hof.

14.09 Uhr: Inzidenzwert auf 486,2 minimal gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken liegt bei 486,2 und ist seit gestern um 6,2 Punkte gestiegen. Trotzdem hat Oberfranken von allen Regierungsbezirken in Bayern nach wie vor die zweitniedrigste Inzidenz nach Unterfranken mit 433,4. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 544,3. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor (Stand: 04.12.21, 8.00 Uhr).

Seit gestern sind 793 neue Corona-Fälle in Oberfranken registriert worden. Insgesamt meldet das LGL in dem Bezirk 87.146 Corona-Fälle. In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.845 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das sind sechs Todesfälle mehr als am Freitag.

11.51 Uhr: Kreis Bamberg hat mit 855,6 die höchste Inzidenz

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken verzeichnet mit 855,6 der Landkreis Bamberg. Der Wert ist seit gestern um 19,7 Punkte gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 05.12.21, 03.24 Uhr).

Insgesamt sind in Oberfranken die Inzidenzwerte in acht Kommunen gestiegen und in fünf Kommunen gesunken. Den zweithöchsten Wert in Oberfranken nach dem Kreis Bamberg verzeichnet der Landkreis Kronach mit 733,9 (Vortag: 759,6).

Die weiteren Inzidenzwert in Oberfranken: Kreis Lichtenfels 631 (Vortag: 628,0), Kreis Coburg 608,7 (Vortag: 582,2), Stadt Bamberg 512,6 (Vortag 500,8), Kreis Hof 439,1 (Vortag: 449,6), Stadt Hof 418,4 (Vortag: 396,3), Stadt Coburg 406,4 (Vortag: 411,3), Kreis Bayreuth 325,0 (Vortag: 341,4), Stadt Bayreuth 322,8 (Vortag: 307,9), Kreis Wunsiedel 300,1 (291,8), Kreis Kulmbach 288,4 (Vortag: 266,0) und Kreis Forchheim 273,6 (Vortag: 313,9).

Samstag, 04.12.2021

14.31 Uhr: Inzidenzwert in Oberfranken auf 486,2 gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken liegt bei 486,2 und ist seit gestern um 6,2 Punkte gestiegen. Trotzdem hat Oberfranken von allen Regierungsbezirken in Bayern nach wie vor die zweitniedrigste Inzidenz nach Unterfranken mit 433,4. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 544,3. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor (Stand: 04.12.21, 8.00 Uhr).

Seit gestern sind 793 neue Corona-Fälle in Oberfranken registriert worden. Insgesamt meldet das LGL in dem Bezirk 87.146 Corona-Fälle. In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.845 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das sind sechs Todesfälle mehr als am Freitag.

10.18 Uhr: Kreis Bamberg hat mit 835,9 den höchsten Inzidenzwert

Den höchsten Inzidenzwert in Oberfranken verzeichnet mit 835,9 der Landkreis Bamberg. Er ist seit gestern um 73,9 Punkte gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 04.12.21, 03.23 Uhr). Die niedrigste Inzidenz in Oberfranken meldet der Kreis Kulmbach mit 266,0. Das ist ein Anstieg um 26,8. Es ist der zweitniedrigste Wert in Bayern nach dem Kreis Main-Spessart in Unterfranken, wo die Inzidenz bei 251,6 liegt.

Den zweithöchsten Wert in Oberfranken nach dem Kreis Bamberg verzeichnet der Landkreis Kronach mit 759,6 (Vortag: 755,0). Die weiteren Inzidenzwert in Oberfranken, in denen die Werte ebenfalls gestiegen sind: Kreis Lichtenfels 628,0 (Vortag: 614,5), Kreis Coburg 582,2 (Vortag: 562,5), Stadt Bamberg 500,8 (Vortag: 427,8), Kreis Hof 449,6 (Vortag: 430,6), Stadt Coburg 411,3 (Vortag: 391,8), Stadt Hof 396,3 (Vortag: 374,1).

In folgenden vier Kommunen ist der Inzidenzwert gesunken: Kreis Bayreuth 341,4 (Vortag: 382,9), Kreis Forchheim 313,9 (Vortag: 383,4), Stadt Bayreuth 307,9 (Vortag: 318,7), Kreis Wunsiedel 291,8 (Vortag: 304,3).

Freitag, 03.12.2021

18.23 Uhr: In Bayreuth Teststation im Café Wahnfried eröffnet

Das Richard-Wagner-Museum in Bayreuth hat eine Corona-Teststation mit besonders langen Öffnungszeiten eröffnet. Sie ist unmittelbar neben dem Museum im Café Wahnfried untergebracht und ist von Montag bis Samstag jeweils von 06.30 bis 21.00 Uhr und sonntags von 14.00 bis 21.00 Uhr in Betrieb. Die Teststation ist eine der wenigen Stationen, die auch sonntags geöffnet hat. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für das Richard-Wagner-Museum gilt die 2G-Plus-Regel. Demnach können nur Geimpfte oder Genesene zusätzlich mit einem negativen Corona-Test das Museum besichtigen. Die 2G-Plus-Regel gilt auch für den Besuch des Franz-Liszt- und des Jean-Paul-Museums in Bayreuth.

16.05 Uhr: Oberfranken-Derby ohne Zuschauer

Wegen der verschärften Corona-Regeln geht auch das Basketball-Oberfranken-Derby Medi Bayreuth gegen Brose Bamberg am Samstag um 18 Uhr ohne Zuschauer über die Bühne. Ebenfalls vor leeren Rängen findet am Samstag um 19.30 Uhr das Heimspiel des HSC 2000 Coburg gegen den VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Handballbundesliga statt.

16.02 Uhr: Inzidenzwert in Oberfranken sinkt

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken liegt bei 480,0 und ist seit gestern um 7,7 Punkte gesunken. Damit hat Oberfranken von allen Regierungsbezirken in Bayern die zweitniedrigste Inzidenz nach Unterfranken, wo diese 445,6 beträgt. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 562,8. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor (Stand: 03.12.21, 8.00 Uhr). Demnach sind seit gestern 1.0911 neue Corona-Fälle in Oberfranken registriert worden. Insgesamt meldet das LGL in dem Bezirk 86.353 Corona-Fälle. In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.839 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das sind elf Todesfälle mehr als am Donnerstag.

15.47 Uhr: 3.200 Impfdosen stehen in Hof bereit

Ohne Anmeldung können sich Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Hof am Wochenende in vier Orten gegen Covid-19 impfen lassen. Auffrisch- und Erst-Impfungen werden am Samstag in Berg, Naila und Hof angeboten und am Sonntag in Schwarzenbach am Wald und in der Stadt Hof, teilte das Landratsamt mit. Allein in Hof stehen an beiden Tagen insgesamt 3.200 Impfdosen zur Verfügung. Die genauen Termine finden sich auf der Homepage des Landratsamts Hof.

14.20 Uhr: Therme Obernsees reduziert Öffnungszeiten

Wegen des erheblichen Besucherrückgangs aufgrund der 2G-Plus-Regel reduziert die Therme Obernsees im Landkreis Bayreuth ab Montag die Öffnungszeiten. Die Therme hat dann nur noch freitags, samstags und sonntags von jeweils 9 bis 22 Uhr geöffnet, teilte das Landratsamt Bayreuth mit. Die laufenden Schwimmkurse werden aber ohne Einschränkung von Montag bis Donnerstag jeweils nachmittags fortgeführt.

13.39 Uhr: Soldaten helfen im Klinikum Forchheim

Die Pflegekräfte des Klinikums Forchheim werden bis zum 15. Dezember durch Soldaten der Bundeswehr unterstützt. Zehn Soldaten der baden-würrtemberischen Kompanie aus Mühlheim übernehmen ab sofort Aufgaben in der Versorgung der Patienten. Untergebracht sind sie in dieser Zeit auf Burg Feuerstein. Im Freistaat gibt es derzeit bundesweit die meisten coronabedingten Einsätze von Bundeswehrsoldaten. Nach Auskunft der Bundeswehr leisten rund 1.200 Soldaten in 173 laufenden Amtseinsätzen Dienst. Vor allem in der Infektionsnachfolge werden die Soldaten eingesetzt. Hier sind rund 770 im Einsatz. 341 Soldaten helfen in Kliniken, unter anderem rund 50 in Impfzentren. In Oberfranken sind 98 Soldaten im Einsatz, 52 in der Kontaktnachverfolgung, 25 in Kliniken und 21 in Impfzentren. Die Bundeswehr hilft bereits seit 21 Monaten in der Pandemie. Dabei werden sie in den Gesundheitsämtern, aber auch auf Intensivstationen, in Pflegeheimen und beim Impfen und Testen eingesetzt.

11.40 Uhr: Sonderimpftag im BRK-Haus Bayreuth

Im neuen BRK-Impfzentrum in der Bayreuth Hindenburgstraße findet am Sonntag von 9 bis 18 Uhr ein Sonderimpftag statt. Wie das Landratsamt Bayreuth mitteilte, werde an diesem Tag ausschließlich mit dem mRNA-Vakzin von Moderna geimpft. Deshalb können sich nur Personen ab 30 Jahren und Nicht-Schwangere anmelden. Wer diese Kriterien nicht erfüllt, kann nicht geimpft werden, heißt es weiter. Es werden Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen durchgeführt, wenn die zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Termine für den Sonderimpftag gibt es am Freitag bis 13.30 Uhr über die Telefonhotline unter 0921/728700 oder über das Internet unter https://impfzentren.bayern. Hier werden die Termine am Freitag ab 13 Uhr freigeschaltet. Das neue Impfzentrum im BRK-Haus ist ab Montag täglich von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Geplant ist, 240 Impfungen täglich vorzunehmen. Das Landratsamt weist darauf hin, dass eine Impfung nur mit vorheriger Terminvergabe möglich ist.

10.21 Uhr: "Warte-Ampel" für Corona-Testzentrum Hof

Das zentrale Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Hof baut sein Angebot aus. Ab heute sind acht statt bisher sechs Stunden lang Tests möglich. Das Testzentrum ist täglich von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Dadurch seien täglich nun bis zu 550 Tests möglich, teilt die Stadt Hof mit. Um die Wartezeiten bei den Tests zu verringern, wurde außerdem eine Ampel auf der Internet-Seite des Landkreises Hof installiert. Rot bedeutet "Wartezeit länger als eine Stunde", gelb "länger als 30 Minuten" und grün "aktuell keine Wartezeit". Das zentrale Testzentrum von Stadt und Landkreis Hof befindet sich in der Ernst-Reuter-Straße 62, dort war bis Ende September das Impfzentrum untergebracht. In Stadt und Landkreis Hof gibt es weitere Möglichkeiten für Schnell- und PCR-Tests. Alle Einzelheiten zu den verschiedenen Testorten und zur zentralen Warte-Ampel gibt es auf der Internetseite des Landkreises Hof.

06.10 Uhr: Impftermine in Lichtenfels nur noch mit Anmeldung

Das Impfzentrum Lichtenfels bietet ab heute Impftermine nur noch nach Terminvereinbarung an. Bürgerinnen und Bürger, die sich einen Schutz gegen Covid-19 holen oder auffrischen wollen, müssen sich unter https://impfzentren.bayern oder telefonisch unter der Nummer 09571/18–9060 anmelden, teilte das Landratsamt Lichtenfels mit. Es gebe täglich freie Impftermine, auch samstags und sonntags. Mit der Terminvereinbarung werde es keine langen Warteschlangen mehr geben, heißt es weiter.

05.38 Uhr: Alle Städte und Landkreise liegen unter der 800er-Marke

Alle Städte und Landkreise in Oberfranken liegen mittlerweile unterhalb der 800er Inzidenz-Marke. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 03.12.21, 03.27 Uhr). Dabei hat der Landkreis Kulmbach mit 249,2 (Vortag: 253,4) weiterhin den niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenzwert in Bayern und gleichzeig der einzige, der in Oberfranken unterhalb der 300er-Marke liegt. Die höchsten Inzidenzwerte im Regierungsbezirk weisen weiterhin die Landkreise Bamberg mit 762,0 (Vortag: 817,0) und Kronach mit 755,0 (804,8) auf. Insgesamt ist die Entwicklung seit Wochenbeginn (30.11.21) unterschiedlich, die Werte sind in den meisten Städten und Kreisen gesunken, nur in den Landkreisen Hof und Wunsiedel sowie in den Städten Hof und Bamberg sind sie gestiegen. Die weiteren Inzidenzwerte in den kreisfreien Städten: Bamberg 427,8 (Vortag: 440,8), Coburg 391,8 (426), Hof 374,1 (369,7) und Bayreuth 318,7 (325,5). Die weiteren Inzidenzwerte der Landkreise: Lichtenfels 614,5 (Vortag: 608,5), Coburg 562,5 (630,7), Hof 430,6 (470,8), Forchheim 383,4 (283,0), Bayreuth 382,9 (412,8), und Wunsiedel (304,3 (309,8).

Donnerstag, 02.12.2021

15.07 Uhr: Inzidenz in Oberfranken auf 487,7 leicht gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken liegt bei 487,7 und ist gegenüber gestern um 17,5 Punkte gesunken. Damit hat Oberfranken von allen Regierungsbezirken in Bayern die zweitniedrigste Inzidenz nach Unterfranken, wo diese 440,0 beträgt. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 573,7. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor (Stand: 02.12.21, 8.00 Uhr).

Demnach sind seit gestern 875 neue Corona-Fälle in Oberfranken registriert worden. Insgesamt meldet das LGL in dem Bezirk 85.262 Corona-Fälle. In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.828 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das sind sechs Todesfälle mehr als am Mittwoch.

12.48 Uhr: Impfen in Lichtenfels nur noch mit Anmeldung

Das Impfzentrum Lichtenfels bietet ab Freitag Impftermine nur noch nach Terminvereinbarung an. Bürgerinnen und Bürger, die sich einen Schutz gegen Covid-19 holen oder auffrischen wollen, müssen sich unter https://impfzentren.bayern oder telefonisch unter der Nummer 0 95 71 / 18 – 9060 anmelden, teilte das Landratsamt Lichtenfels mit. Es gebe täglich freie Impftermine, auch samstags und sonntags. Mit der Terminvereinbarung werde es keine langen Warteschlangen mehr geben.

10.43 Uhr: Bayreuth baut Impfkapazitäten aus

In Bayreuth soll das Impfangebot ausgebaut werden. Das hat eine Sprecherin des Landratsamtes im Gespräch mit dem BR bestätigt. Zuletzt hatten viele Menschen aus Bayreuth und dem Landkreis vergeblich versucht, Termine für das örtliche Impfzentrum auszumachen. Weil es dort aber keine freien Termine mehr gab, seien viele zum Impfen in andere Landkreise ausgewichen. Das begrenzte Angebot an Impfterminen im Impfzentrum für Stadt und Landkreis werde nun aber ausgebaut, heißt es aus dem Landratsamt. Am Sonntag werde es eine Sonderimpfaktion geben, ab Montag soll ein weiteres Impfzentrum im BRK-Haus in der Hindenburgstraße öffnen – mit zunächst 1.200 Impfungen pro Woche. So soll sich die Lage bereits in den kommenden Tagen entspannen. Im bestehenden Impfzentrum im Bayreuther Stadtbad sei die Kapazität an Impfungen bereits erhöht worden – von 1.190 auf 1.830 Impfungen pro Woche. Mithilfe eines Impfcontainers im Stadtzentrum sollen ab Mitte Dezember mehr als 4.000 Impfungen wöchentlich möglich sein.

05.47 Uhr: Kulmbach mit niedrigster Inzidenz in Bayern

Der Landkreis Kulmbach hat mit 253,4 (Vortag: 270,2) derzeit den niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenzwert im Freistaat. Sonst liegt in Oberfranken nur noch der Landkreis Forchheim mit 283,0 (349,1) unterhalb der 300er-Marke. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. (Stand 02.12.21, 03.24 Uhr). Knapp über der 300er-Marke liegt die Inzidenz im Landkreis Wunsiedel mit 309,8, die im Vergleich zum Vortag (276,5) wieder angestiegen ist. Auch in der Stadt Bamberg 440,8 (Vortag: 426,5) und im Landkreis Bayreuth 412,8 (397,4) sind die Werte wieder gestiegen. Im Rest des Regierungsbezirks sind sie gesunken. Den höchsten Inzidenzwert verzeichnet derzeit der Landkreis Bamberg mit 817,0 (Vortag: 831,9), gefolgt vom Landkreis Kronach mit 804,8 (840,9). Die weiteren Inzidenzwerte in den kreisfreien Städten: Coburg 426 (472,6), Hof 369,7 (371,9) und Bayreuth 325,5 (328,2). Die weiteren Inzidenzwerte der Landkreise: Coburg 630,7 (661,9), Lichtenfels 608,5 (614,5), Hof 430,6 (470,8).

Mittwoch, 01.12.2021

14.35 Uhr: Inzidenz in Oberfranken sinkt

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken liegt bei 504,2 und ist gegenüber Dienstag um 35,5 Punkte gesunken. Damit hat Oberfranken von allen Regierungsbezirken in Bayern die zweitniedrigste Inzidenz nach Unterfranken, wo die Inzidenz 441,0 beträgt. Der bayernweite Durchschnittswert beträgt 592,3. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor. Demnach sind seit gestern 851 neue Corona-Fälle in Oberfranken registriert worden. Insgesamt meldet das LGL in dem Bezirk 84.387 Corona-Fälle. In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.822 Personen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das ist ein Todesfall mehr als am Dienstag.

14.27 Uhr: Bamberg eröffnet neues Impfzentrum

Am kommenden Montag wird in der Bamberger Konzert- und Kongresshalle eine neue Zweigstelle des Impfzentrums Bamberg eröffnet. Impfungen seien dort ohne Termin möglich, teilt die Stadt mit. Zudem wurde im Innenbereich eine bestuhlte Wartezone eingerichtet. Insgesamt haben die Stadt und der Landkreis Bamberg die Impfkapazitäten in der vergangenen Woche hochgefahren. In der ersten Dezemberhälfte soll das gesteckte Ziel von 7.000 Impfungen pro Woche erreicht werden, so das Landratsamt Bamberg. Bei den Auffrischungs- oder Booster-Impfungen konnten die Impfzentren in Stadt und Landkreis um 5,1 Prozent im Vergleich zur Vorwoche zulegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis aktuell bei 831,9 und in der Stadt Bamberg bei 426,5.

08.23 Uhr: Stadtgespräche in Bayreuth: Keine Angst vor RNA-Impfstoffen

Die Bayreuther Stadtgespräche beschäftigen sich am Abend mit einem derzeit viel diskutierten Thema, den RNA-Impfstoffen. Pandemiebedingt findet die Veranstaltung der Uni Bayreuth digital statt. In ihrem Vortrag werden die beiden Biochemiker, Birgitta Wörl und Claus Kuhn, erklären, wie RNA-basierte Therapien wirken und wie RNA in menschlichen Zellen überhaupt funktioniert. Außerdem geht es auch um das Wirkprinzip und mögliche Nebenwirkungen von RNA-basierter Corona-Impfstoffen. Die Veranstaltung habe zum Ziel, die Zuhörenden in die Lage zu versetzen, eine informierte, faktenbasierte Entscheidung, auch bezüglich der Impfung von Kindern, zu treffen und sich über Perspektiven neuer RNA-Therapeutika zu informieren, heißt es in der Mitteilung der Uni. Zuhören kann jeder kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag wird via Zoom unter der Meeting-ID 651 1335 3751 und dem Kenncode 764332 übertragen.

05.30 Uhr: Zwei Landkreise über 800er-Inzidenz-Makre, zwei unter 300

In Oberfranken verzeichnen der Landkreis Kronach mit 840 (Vortag: 837,9) und der Landkreis Bamberg mit 831,9 (810,9) wieder steigende Inzidenzwerte. Es sind die höchsten Werte im Regierungsbezirk. Das geht aus den Zahlen hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht hat (Stand 01.12.21, 03.32 Uhr). Die niedrigsten Inzidenzwerte weisen in Oberfranken derzeit der Landkreis Kulmbach mit 270,2 (Vortag: 282,8) und Wunsiedel mit 276,5 (Vortag: 301,9). Die weiteren Inzidenzwerte in den kreisfreien Städten: Coburg 472,6 Vortag: 492,1), Bamberg 426,5 (418,7), Bayreuth 328,2 (393,0) und Hof 371,9 (343,1). Die weiteren Inzidenzwerte der Landkreise: Coburg 661,9 (Vortag: 738,1), Lichtenfels 614,5 (656,5), Hof 470,8 (488,8), Bayreuth 397,4 (477,4) und Forchheim 349,1 (478,6).

Dienstag, 30.11.2021

19.36 Uhr: Boostern beim Bäcker: Corona-Impfaktion in Bayreuth

Ungewöhnlicher Ort für eine Spritze: In einer Bayreuther Bäckerei kommt es an den kommenden beiden Adventssamstagen (4. und 11. Dezember) zu einer Corona-Impfaktion. Die insgesamt 40 Impfdosen seien aber bereits vergriffen, teilte Bäckermeister Thomas Zimmer mit. Die Idee entstand in einem Gespräch mit einem Arzt, der langjähriger Kunde der Bäckerei Lang sei. Mit dieser "etwas außergewöhnlichen Impfaktion" will die Bäckerei nicht nur Mitarbeitende und Kunden impfen, sondern auch Werbung für die Spritze gegen das Coronavirus machen.

17.45 Uhr: Bamberger Dom öffnet nur für Gebet und Gottesdienst

Ab sofort ist der Bamberger Dom nur noch für den Besuch des Gottesdienstes und für das Gebet zugänglich. Führungen oder Besichtigungen für Touristen sind nicht mehr möglich. Das teilt das erzbischöfliche Ordinariat mit. Die Einhaltung der Abstandsregel und das Tragen von FFP2-Masken wird überwacht. Der Zugang zum Dom erfolgt über die Marienpforte, der Ausgang über die Adamspforte. Das Diözesanmuseum ist nur noch unter Einhaltung der 2G-Plus Regel zugänglich.

16.48 Uhr: Inzidenz in Oberfranken sinkt

In Oberfranken sind seit gestern zehn Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die Zahl in ganz Bayern um 102 Fälle angestiegen. In Oberfranken wurden außerdem 325 neue Corona-Fälle registriert. Damit ist die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Bezirk von 547 auf 540 gesunken. Die durchschnittliche Inzidenz in Bayern liegt bei 619 (Stand: 30.11.21, 08.00 Uhr). Am Vortag hatte sie bei 631 gelegen.

10.49 Uhr: Bayreuth arbeitet an Ausbau der Testkapazitäten

Die Stadt Bayreuth arbeitet derzeit "mit Hochdruck" am Ausbau der Kapazitäten für kostenlose Corona-Tests. Wie es in einer Mitteilung aus dem Rathaus heißt, sollen so die Wartezeiten verkürzt werden. Zuletzt war es vor allem in der Früh und am Abend in der Schlossgalerie, ein Schnelltestzentrum, das die Stadt Bayreuth im Auftrag des Gesundheitsamtes betreibt, zu längeren Wartezeiten gekommen, so ein Sprecher der Stadt. Das habe unter anderem daran gelegen, dass sich die Testvorgaben von Bund und Freistaat Bayern zuletzt immer wieder geändert und sich viele Testzentren aufgelöst haben. Das wiederum habe die Inanspruchnahme der Schlossgalerie um ein Vielfaches verstärkt, heißt es weiter.

Derzeit arbeite man daran, in der die vorhandenen zwei Teststraßen auf fünf zu erhöhen. Dies sei schwierig, weil dafür qualifiziertes Personal in ausreichendem Maße vorhanden sein müsse. Darüber hinaus stehe die Stadt Bayreuth mit anderen Institutionen in Verbindung, um kurzfristig die Testkapazitäten zu erhöhen. So werden zum Beispiel bereits am Wochenende von der Firma SKS Schnelltestungen auf dem Volksfestplatz angeboten. Bei Volllastbetrieb sind hier etwa 800 Tests pro Tag möglich. Auch die DLRG in Wolfsbach werde ihr Angebot merklich erweitern. Das BRK prüfe, ob zeitnah in den Containern in der Innenstadt wieder Schnelltests in erweitertem Umfang angeboten werden können. Einen Überblick über die Schnelltestmöglichkeiten in Bayreuth gibt es auf der Internetseite der Stadt.

© BR
Bildrechte: dpa-Bildfunk/Martin Schutt

Die Kapazitäten für kostenlose Schnelltests sollen in Bayreuth ausgebaut werden.

09.08 Uhr: Bayreuths Oberbürgermeister Thomas Ebersberger mit Corona infiziert

Der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Thomas Ebersberger (CSU), ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das hat ein Sprecher der Stadt dem BR auf Nachfrage bestätigt. Ebersberger sei symptomfrei und befinde sich in Quarantäne. Er arbeite momentan von zu Hause aus, bei Präsenzterminen werde er vom Zweiten Bürgermeister, Andreas Zippel (SPD). und dem Dritten Bürgermeister, Stefan Schuh (Junges Bayreuth), vertreten.

05:47 Uhr: Nur der Landkreis Kulmbach liegt noch unter Inzidenzwert 300

In Oberfranken liegt derzeit nur der Landkreis Kulmbach mit 282,8 (Vortag: 271,6) unterhalb der 300er-Inzindezmarke, auch wenn der Wert hier im Vergleich zum Vortag angestiegen ist. Der Landkreis Wunsiedel hat mit einem Wert von 302,9 (Vortag: 293,2) die zweitniedrigste Inzident im Regierungsbezirk. Das geht aus den Zahlen hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht hat (Stand 30.11.21, 03.15 Uhr). Die höchsten Inzidenzwerte weisen in Oberfranken derzeit weiterhin die Landkreise Kronach 837,9 (Vortag: 847,0), Bamberg 810,9 (803,4) und Coburg 738,1 (785,5) auf.

Die weiteren Inzidenzwerte in den kreisfreien Städten: Coburg 492,1 (Vortag: 514,2), Bamberg 418,7 (425,2), Bayreuth 393,0 (390,3) und Hof 343,1 (345,3).

Die weiteren Inzidenzwerte der Landkreise: Lichtenfels 656,5 (668,4), Hof 488,8 (498,3), Forchheim 478,6 (494,9) und Bayreuth 477,4 (464,9).

Montag, 29.11.2021

17.52 Uhr: Bayreuth veröffentlicht Übersichtskarte für Alkoholverbot

Die Stadt Bayreuth hat eine Karte mit allen öffentlichen Innenstadtbereichen herausgegeben, in denen ab sofort ein Alkoholverbot gilt. Damit komme man der Vorgabe der aktuellen 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nach, heißt es aus dem Rathaus. Darin heißt es unter anderem: "Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt."

In Bayreuth gilt das Alkoholverbot neben der Fußgängerzone in der Maximilianstraße unter anderem auch für den Bereich rund um die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) sowie für die Kanalstraße.

Eine Auflistung aller Straßen und Plätze finden Sie hier.

© Bayerische Vermessungsverwaltung/Stadt Bayreuth
Bildrechte: Bayerische Vermessungsverwaltung/Stadt Bayreuth

In diesem Bereich gilt in Bayreuth ab sofort ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum.

16.35 Uhr: Facebook-Gruppe unterstützt Bamberger Standbetreiber

Nach der coronabedingten Absage der Weihnachtsmärkte ruft eine Facebook-Gruppe zur Unterstützung für die Standbetreiber im Raum Bamberg auf. Die Gruppe soll als Plattform dienen, auf der Standbetreiber Waren anbieten können, die sie normalerweise auf dem Weihnachtsmarkt angeboten hätten. Außerdem können Standbetreiber Informationen posten, wo genau sie in der Stadt zu finden sind. Die Stadt hatte am vergangenen Mittwoch entschieden, dass an unterschiedlichen Standorten in Bamberg Beschicker ihre Waren anbieten dürfen. Die Gruppe mit dem Namen "Bamberger Facebook Weihnachtsmarkt" zählt eine Woche nach Gründung bereits knapp 4.000 Mitglieder.

14.48 Uhr: Inzidenz in Oberfranken steigt leicht

In Oberfranken sind seit gestern 472 neue Corona-Fälle registriert worden. Damit ist die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Bezirk von 545 auf 547 leicht angestiegen. Wie die Zahlen des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) belegen, liegt die durchschnittliche Inzidenz in Bayern bei 631 (Stand: 29.11.21, 8 Uhr).

In Oberfranken sind seit Beginn der Pandemie 1.801 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das ist ein Todesfall mehr als am Vortag.

08.57 Uhr: Impfstoff-Reglementierung in Helmbrechts: Ab Dienstag größtenteils nur noch Moderna

Im Impfzentrum Hofer Land in Helmbrechts (Lkr. Hof) wird ab Dienstag hauptsächlich der Impfstoff von Moderna verimpft werden. Wie das Landratsamt Hof mitteilte, sei dies auf die Seitens des Bundesgesundheitsministeriums angekündigte Reglementierung sowie die erhebliche Reduktion der Liefermengen des Impfstoffs von Biontech zurückzuführen. Vereinbarte Impf-Termine behalten aber ihre Gültigkeit, heißt es weiter. Für Bürgerinnen und Bürger, die aus medizinischen Gründen (beispielsweise unter 30-Jährige oder Schwangere) nicht mit Moderna geimpft werden können, stehe ausreichend das Vakzin von Biontech zur Verfügung. Für alle anderen angemeldeten Personen werde ausreichend Impfstoff von Moderna zur Verfügung stehen. Ein Wahlrecht auf einen bestimmten Impfstoff könne wegen der begrenzten Bestände nicht gewährt werden.

05.44 Uhr: Nur zwei Landkreise unter 300er-Inzidenz-Marke

In Oberfranken liegen derzeit nur noch zwei Landkreise unterhalb der 300er-Inzindezmarke. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit 271,6 im Landkreis Kulmbach vor (Vortag: 274,4). Auch im Landkreis Wunsiedel liegt der Wert mit 293,2 (Vortag: 309,8) noch darunter. Das geht aus den Zahlen hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht hat (Stand 29.11.21, 03.12 Uhr). Die höchsten Inzidenzwerte weisen in Oberfranken derzeit die Landkreise Kronach 847,0 (Vortag: 834,9), Bamberg 803,4 (817,6) und Coburg 785,5 (808,6) auf. Die weiteren Inzidenzwerte in den kreisfreien Städten: Coburg 514,2 (Vortag: 526,4), Bamberg 425,2 (409,5), Bayreuth 390,3 (394,3) und Hof 345,3 (298,9). Die weiteren Inzidenzwerte der Landkreise: Lichtenfels 668,4 (687,9), Forchheim 494,9 (488,9), Bayreuth 464,9 (469,7) und Hof 498,3 (465,5).

05.00 Uhr: Impfmöglichkeiten in Leupoldsgrün am Dienstag

Das Impfzentrum Hofer Land bietet am Dienstag einen Impf-Außeneinsatz in Leupoldsgrün an. Wie das Landratsamt Hof mitteilte, sind Impfungen mit vorheriger Anmeldung zwischen 11 und 16 Uhr im Bürgerhaus "Alte Schule" in der Schulstraße 1 möglich. Das Angebot richte sich insbesondere an Bürgerinnen und Bürger, die weniger mobil sind oder aus Altersgründen nicht an den Sonderimpfaktionen ohne Termin teilnehmen können, heißt es weiter. Termine können am Montag ab 8 Uhr telefonisch über die Impfhotline 09281-57777 oder online über www.impfzentren.bayern vereinbart werden. Die Impfungen sind kostenfrei und finden mit den mRNA-Impfstoffen von Moderna und Biontech statt. Es werden sowohl Auffrischimpfungen als auch Erstimpfungen angeboten. Zum Termin sind ein gültiger Ausweis und – falls vorhanden – ein Impfpass mitzubringen. Darüber hinaus sei es hilfreich, den Aufklärungsbogen für mRNA-Impfstoffe ausgefüllt mitzubringen, heißt es. Diesen gib es auf der Internetseite des Impfzentrums Hofer Land. Für die kommenden Wochen sind weitere Impf-Außeneinsätze mit vorheriger Terminierung geplant.

"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!

Sendung

Regionalnachrichten Franken

Schlagwörter