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Corona-Ticker Oberfranken: Autokino-Gottesdienst in Bayreuth | BR24

© picture alliance/augenklick/Jürgen Fromme

Wie hier im nordrhein-westfälischen Marl soll am dritten Advent auch in Bayreuth ein Autokino-Gottesdienst gefeiert werden.

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    Corona-Ticker Oberfranken: Autokino-Gottesdienst in Bayreuth

    Am dritten Advent soll der erste Bayreuther Autokino-Gottesdienst stattfinden. Der Inzidenzwert ist im landesweiten Vergleich in Oberfranken am niedrigsten. Das Klinikum Fichtelgebirge verhängt ein Besuchsverbot. Alle Entwicklungen im Ticker.

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    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Oberfranken

    • Bayernweit niedrigste Inzidenz in Oberfranken (16.08 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.
    • Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.

    Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

    Sonntag, 22.11.2020

    16.08 Uhr: 218 Neuinfektionen – bayernweit niedrigste Inzidenz

    Im Vergleich zu gestern gibt es 218 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Oberfranken. Damit steigt die Zahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit Corona in Oberfranken infizierten auf 11.223, teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Homepage mit. Demnach gibt es einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 in Oberfranken. Die Gesamtzahl steigt damit auf 295. Stadt und Landkreis Kronach sowie der Landkreis Kulmbach haben eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von mehr als 200. Im Landkreis Kronach ist dieser Wert in Oberfranken derzeit mit 278,68 am höchsten. Der Durchschnittswert für ganz Oberfranken beträgt 132,82 und ist damit im bayernweiten Vergleich am niedrigsten. Landesweit beträgt die Inzidenz 174,66.

    Samstag, 21.11.2020

    19.18 Uhr: Familie muss 4.000 Euro Bußgeld zahlen

    Eine Feier zu einem runden Geburtstag mit zehn Personen ist in Tschirn im Landkreis Kronach von der Polizei aufgelöst worden. Laut einem Polizeisprecher gehörten alle Anwesenden zur Familie, waren aber aus fünf Haushalten. Weil private Feiern nur mit zehn Personen aus höchstens zwei Haushalten erlaubt sind, erwartet alle Beteiligten nach der Feier vom Freitagabend nun ein Bußgeld von jeweils 400 Euro.

    16.17 Uhr: Klinikum Fichtelgebirge verhängt Besuchsverbot

    Aufgrund der steigenden Anzahl an Corona-Neuinfektionen gilt für Besucher von Patienten im Klinikum Fichtelgebirge ab Sonntag ein Besuchsverbot. Ausnahmen für die beiden Kliniken in Selb und Marktredwitz (beides Lkr. Wunsiedel) gelten für werdende Väter und Palliativpatienten, teilte das Krankenhaus mit. Auch Langzeit-Patienten seien ab dem achten Tag von dem Besuchsverbot ausgenommen, das zunächst für zwei Wochen gelten soll. In den vergangenen Tagen habe sich die Anzahl der Cororonavirus-Patienten auf zwölf verdoppelt, teilte der Ärztliche Direktor des Klinikums Fichtelgebirge, Philipp Koehl, mit.

    Nach aktuellem Stand des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich im Landkreis Wunsiedel in den vergangenen sieben Tagen mehr als 169 Menschen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert.

    14.31 Uhr: Kulmbach verzeichnet weiterhin niedrigsten Inzidenz-Wert

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Oberfranken innerhalb eines Tages um 260 neue Fälle angestiegen. Wie die Zahlen (Stand: 21.11.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) belegen, sind seit gestern drei weitere Menschen in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Bei der sogenannten 7-Tage-Inzidenz verzeichnet Oberfranken mit 132,72 den niedrigsten Wert aller bayerischen Regierungsbezirke.

    Der Landkreis Kulmbach weist mit 44,71 nach wie vor am wenigsten Corona-Neuinfektionen pro Woche unter 100.000 Einwohnern auf. Bei dem Wert handelt es sich um den niedrigsten aller bayerischen Kommunen. Stadt (58,84) und Landkreis (75,24) Bayreuth verzeichnen im Oberfranken-Vergleich ebenfalls geringe Werte.

    14.01 Uhr: Erneut positive Tests: Schule und Kindergarten geschlossen

    Weil die Hofer Grundschule Krötenbruck wiederholt von dem Coronavirus betroffen ist, hat die Schulleitung die Einrichtung vorübergehend geschlossen. Wie das Landratsamt mitteilt, seien zwei weitere Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bereits in den vergangenen Tagen war bekanntgeworden, dass sich ein Schüler sowie eine Lehrkraft mit Covid-19 infiziert hatte. Deshalb wurden 43 Kinder als enge Kontaktpersonen eingestuft. Sie befinden sich in Quarantäne und sollen am kommenden Montag getestet werden.

    Auch im Landkreis Hof melden mehrere Einrichtungen positive Corona-Tests. In Oberkotzau ist ein Kindergarten nach drei erneuten positiven Tests geschlossen worden. Im Laufe der Woche waren vier Kinder sowie vier Erzieher positiv getestet worden. In der Grundschule Oberkotzau und in Köditz sowie in der Freien Montessori-Volksschule Berg wurden zudem insgesamt drei Kinder und Mitarbeiter positiv getestet. Aufgrund der Fälle im Landkreis Hof befinden sich mehr als 160 Menschen in häuslicher Quarantäne.

    13.41 Uhr: Autokino-Gottesdienst erstmals in Bayreuth

    Der Volksfestplatz in Bayreuth wird sich am dritten Advent (13.12.20) zum Gemeindekinosaal verwandeln. Wie die Friedenskirche auf ihrer Website bekannt gibt, soll ab 16.00 Uhr das Adventssingen als Autokino mit einem Posaunenchor stattfinden. Bereits ab 10.00 Uhr wird der Kindergottesdienst ebenfalls auf dem Volksfestplatz gefeiert. Der Gottesdienst werde auf zwei großen Leinwänden übertragen. Die Besucher müssten die entsprechende Autokino-Frequenz in ihren Auto-Radios einstellen. Der Bayreuther evangelische Pfarrer Hans-Dietrich Nehring, der seit 2007 in der Friedenskirche predigt, nannte den Gottesdienst "ein echtes Highlight" in der kulturarmen Corona-Zeit.

    Nach Angaben des Evangelischen Pressedienstes (epd) handelt es sich bei der Veranstaltung um den ersten Autokino-Gottesdienst in Bayreuth.

    11.14 Uhr: Weitere positive Tests in Pflegeheim in Marktredwitz

    Im Seniorenwohnheim Siebenstern in Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel) ist die Zahl der Corona-Fälle weiter angestiegen. Wie das Landratsamt in einem Schreiben mitteilt, seien insgesamt 61 Personen der Einrichtung positiv auf das Virus getestet worden. Neben 50 Bewohnern seien elf Mitarbeiter betroffen.

    Bereits am vergangenen Mittwoch war bekanntgeworden, dass in der Einrichtung 33 Bewohner sowie neun Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Der daraufhin eingeführte Besucherstopp gilt bis auf Weiteres. In dem Haus Siebenstern wohnen insgesamt 120 Menschen.

    Freitag, 20.11.2020

    17.54 Uhr: Keine Maskenpflicht mehr für Zweiradfahrer in Bamberg

    In Bamberg müssen in der Innenstadt Fahrrad- und Rollerfahrer keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Vor allem die Brillenträger unter den Zweiradfahrern seien dann sicherer unterwegs, teilte die Stadt nach Abstimmung mit der Polizei und dem Gesundheitsamt mit. Die Brillen der Fahrradfahrer würden sich dann bei Kälte nicht mehr beschlagen. Ohne Masken sei die Sicht von Brillenträgern besser. Aber auch ohne Mund-Nasen-Schutz müssten die Fahrrad- und Rollerfahrer den Mindestabstand im Straßenverkehr einhalten, etwa beim Warten an der Ampel. Allerdings gilt für Zweiradfahrer, die in der Innenstadt ihrer Räder schieben, nach wie vor die Maskenpflicht.

    16.58 Uhr: Nur Bayreuth und Kulmbach unter Inzidenzwert 50

    Unter dem Inzidenzwert 50 liegen in Bayern derzeit nur zwei Kommunen, nämlich die Stadt Bayreuth (44) und der Landkreis Kulmbach (45). Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen. Der Wert zeigt an, wie viele Infektionen mit dem Coronavirus es pro Woche unter 100.000 Einwohnern gibt. Der bayerische Durchschnittswert beträgt 172. Spitzenreiter in Oberfranken ist Kronach mit einem Wert von 237. Wie das Landesamt außerdem meldet, haben sich in Oberfranken zuletzt innerhalb eines Tages 206 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie positiv auf eine Infektion getestet wurden, liegt aber mit 10.745 so niedrig wie sonst nirgendwo in Bayern. Das Landesamt meldet für den Bezirk außerdem zwei weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Insgesamt sind damit in Oberfranken bis heute 291 Menschen mit oder an einer Corona-Infektion gestorben.

    12.07 Uhr: Weitere Soldaten für das Lichtenfelser Landratsamt

    In Lichtenfels unterstützen acht weitere Soldaten der Bundeswehr den Landkreis bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten. Die steigenden Zahlen an Infizierten würden seit Wochen die personellen Kapazitäten im Landratsamt an die Grenzen bringen, so Landrat Christian Meißner (CSU). Man sei sehr dankbar, dass die Soldaten den Dienst in Lichtenfels aufnehmen und bei der Bekämpfung der Pandemie unterstützten. Die acht Soldaten kommen von der 2. Kompanie des Versorgungsbataillon IV aus Pfreimd im Landkreis Schwandorf in der Oberpfalz. Seit Anfang November unterstützen bereits fünf Bundeswehrsoldaten das Kontaktnachverfolgungsteam des Landkreises.

    11.10 Uhr: Kindergarten in Oberkotzau muss schließen

    Der Kindergarten St. Antonius in Oberkotzau im Landkreis Hof ist wegen der Ausbreitung des Coronavirus geschlossen worden. Wie das Gesundheitsamt in Hof mitteilt, seien bereits im Laufe dieser Woche zwei Mitarbeiter des Kindergartens positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei den anschließenden Tests der Kontaktpersonen wurden weitere Infektionen ermittelt. Insgesamt kommt der Kindergarten nun auf vier positiv getestete Mitarbeiter. Auch bei vier Kindern aus unterschiedlichen Gruppen wurden das Coronavirus nachgewiesen.

    06.40 Uhr: Kundgebung gegen Corona-Beschränkungen in Bayreuth

    Die Initiative "Bürgerbewegung 20Plus1" hat bei der Stadtverwaltung Bayreuth für die kommenden zwei Samstage (21.11. und 28.11.20) Kundgebungen angemeldet. Bereits am vergangenen Samstag (14.11.) fand eine Kundgebung statt. Wie die Stadt Bayreuth mitteilt, fordere die Bewegung die sofortige Beendigung der Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die Kundgebungen finden jeweils von 13.00 bis 16.00 Uhr im Bereich des Neptunbrunnens in der Bayreuther Fußgängerzone in Maximilianstraße statt.

    Donnerstag, 19.11.2020

    16.35 Uhr: Sechs weitere Todesfälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich weitere 343 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Sechs weitere Personen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der positiv in Oberfranken seit Beginn der Pandemie getesteten Personen steigt damit auf 10.539, die Zahl der Todesopfer auf 289. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 128. Noch immer zählt Oberfranken damit die wenigsten Infizierten in ganz Bayern. Mit einem Wert von 42 ist nach wie vor Kulmbach die Kommune in Oberfranken mit den wenigsten Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Am höchsten, nämlich bei 236, liegt der Inzidenzwert in Kronach.

    16.00 Uhr: Höchste Zahl an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie

    Mit 94 Neuinfektionen innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt in Hof heute den bislang höchsten Wert seit Beginn der Pandemie. Demnach stammen 52 der neu mit dem Coronavirus infizierte Personen aus dem Landkreis Hof und 42 aus der Stadt. Entsprechend steigt auch die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für den Landkreis auf 185 und für die Stadt auf 212. Wie die stellvertretende Leiterin des Hofer Gesundheitsamtes mitteilt, könnten die Infektionen größtenteils nicht miteinander in Verbindung gebracht werden. Es handle sich im Raum Hof mittlerweile um viele kleine Infektionsquellen. Die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Coronavirus anzustecken, sei daher nicht mehr gering.

    05.25 Uhr: Knapp 200 Personen in Hof in Quarantäne

    An mehreren Kitas, Kindergärten und Schulen in der Stadt und dem Landkreis Hof haben sich Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt Hof in einer Pressemitteilung am Mittwoch bekannt gab, seien die Fälle an insgesamt zwei Kitas, einem Kindergarten und fünf Schulen eingetreten, zum Beispiel an der Grundschule Krötenbruck, dem Schiller Gymnasium in Hof oder der Kita Emilio in Helmbrechts. Die insgesamt neun Infizierten standen in engem Kontakt zu knapp 200 weiteren Personen. Sie alle müssen sich nun einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen und regelmäßig getestet werden.

    Mittwoch, 18.11.2020

    17.44 Uhr: Reihentest für 141 Senioren in Hof

    In Hof werden alle 141 Bewohner und 140 Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheims "Haus am Klosterhof" der Diakonie Hochfranken auf das Coronavirus getestet. Das teilte das Landratsamt Hof mit. Sieben Bewohner waren seit dem Wochenende positiv getestet worden. Daraufhin wurde eine Wohngruppe mit 38 Bewohnern isoliert. In Marktredwitz sind 33 Bewohner des Seniorenparks "Siebenstern" sowie neun Mitarbeiter der Einrichtung positiv auf das Virus getestet worden. Deshalb können bis auf Weiteres keine Besuche des Seniorenparks mehr stattfinden, teilte das Landratsamt Wunsiedel mit.

    15.50 Uhr: Oberfranken mit geringster Inzidenz in Bayern

    In Oberfranken haben sich 179 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet heute das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen. Weniger Menschen haben sich innerhalb eines Tages nirgendwo in Bayern infiziert. Seit Beginn der Pandemie hat das Landesamt damit in Oberfranken rund 10.200 Infektionen gezählt. Auch das sind bayernweit mit Abstand am wenigsten. Auf Platz zwei liegt Unterfranken. Dort zählt man über 2.500 Infektionen mehr. Auch bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steht Oberfranken mit einem Wert von 122 in Bayern am Besten da. Allerdings meldet das Landesamt drei neue Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus in Oberfranken. Die Zahl der Menschen, die bislang an oder mit einer Infektion gestorben sind, steigt dort damit auf 283. Mit einem Wert von 45 ist Kulmbach zudem die einzige Kommune in Bayern mit einer Inzidenz von unter 50. Vier andere Kommunen in Oberfranken weisen derzeit eine Inzidenz von unter 100 auf. Das sind die Stadt Bayreuth (65), der Landkreis Bayreuth (82), die Stadt Coburg (85) und Wunsiedel (91). Den mit Abstand höchsten oberfränkischen Wert an Neuinfektionen unter 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche meldet das Landesamt für Kronach. Mit einer Inzidenz von 246 gehört die Kommune zu den Spitzenreitern in Bayern.

    Dienstag, 17.11.2020

    18.13 Uhr: In Oberfranken 111 Neuinfektionen

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 10.017 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilt, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 111 erhöht. Die meisten Neuinfektionen gibt es im Landkreis Bamberg mit 29 Fällen. Die Stadt Hof und der Landkreis Kulmbach melden keine neuen Fälle. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt in Oberfranken bei 124,09. Von den sieben bayerischen Regierungsbezirken hat Oberfranken damit den geringsten Inzidenzwert. Hier sind seit Ausbruch der Pandemie 280 Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das sind zwei Todesfälle mehr als am Vortag

    15.13 Uhr: Unterkunft in Bayreuth: 118 Personen negativ getestet

    Die Regierung von Oberfranken gibt in Sachen Corona Entwarnung für die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Bayreuther Wilhelm-Busch-Straße. Alle 118 getesteten Personen seien nicht mit dem Coronavirus infiziert, teilte die Regierung mit. Sie müssen aber bis Donnerstag nächster Woche in Quarantäne bleiben. Die Reihentestung wurde angeordnet, nachdem ein Bewohner der Unterkunft zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Er wurde in einer Wohnung isoliert.

    14.03 Uhr: Hofer Touristikerinnen helfen im Gesundheitsamt aus

    Die Tourist-Information der Stadt Hof bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Die beiden Mitarbeiterinnen sind in das Gesundheitsamt gewechselt, um dort bei der Kontaktnachverfolgung von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auszuhelfen, teilte die Stadt Hof mit. Wegen steigender Corona-Fallzahlen rufen immer mehr Bürger bei der Hotline des Gesundheitsamts an.

    Montag, 16.11.2020

    18.47 Uhr: In Oberfranken 145 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

    In Oberfranken ist die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten im Vergleich zum Vortag um 145 gestiegen. Damit steckten sich seit Beginn der Pandemie in Oberfranken 9.906 Personen mit dem Virus an, teilte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mit. Die meisten Neuinfektionen gibt es im Landkreis Hof mit 27 Fällen. Keine Neuinfektionen meldet der Landkreis Kulmbach. Hier ist der Inzidenzwert von Neuinfektionen mit dem Corononavirus in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner auf unter 50 gesunken. Er betrug laut LGL 48,91 und ist damit der niedrigste Wert in Bayern. In Oberfranken sind seit Ausbruch der Pandemie 278 Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das sind zwei mehr als am Vortag.

    Sonntag, 15.11.2020

    15.05 Uhr: Kulmbach weist weiterhin bayernweit geringste Sieben-Tage-Inzidenz auf

    In Kulmbach ist die Zahl der Neuinfektionen im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Vergleich zum Vortag um fünf gestiegen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weisen Stadt und Landkreis dennoch weiterhin in ganz Bayern mit einem Wert von 50,30 die geringste Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner auf (Stand: 15.11.20, 08.00 Uhr). In den vergangenen sieben Tagen haben sich in Kulmbach demnach 36 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind es insgesamt 642. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit einem Wert von 405,81 im Landkreis Freyung-Grafenau in Niederbayern vor.

    14.55 Uhr: 200 Neuinfektionen in Oberfranken

    Im Vergleich zum Vortag haben sich in Oberfranken 200 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Nur in Unterfranken gab es mit 159 weniger Neuinfektionen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor (Stand: 15.11.20, 08.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken hat sich innerhalb eines Tages um zwei erhöht und liegt damit insgesamt bei 276. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 123,62 pro 100.000 Einwohnern, weist Oberfranken im Vergleich zu den anderen bayerischen Regierungsbezirken den geringsten Wert auf. Der bayerische Durchschnittswert beträgt 185,27. Insgesamt haben sich in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 9.761 Personen mit dem Coronavirus infiziert, bayernweit sind es 157.089.

    Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.

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