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Corona-Ticker Oberfranken: Behörden melden 210 Neuinfektionen | BR24

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In Oberfranken haben sich 210 weitere Personen infiziert. Die meisten Corona-Neuinfektionen gibt es im Kreis Coburg, die wenigsten in Bamberg.

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    Corona-Ticker Oberfranken: Behörden melden 210 Neuinfektionen

    In Oberfranken haben sich weitere 210 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten Neuinfektionen gegenüber dem Vortag gibt es im Landkreis Coburg, die wenigsten in der Stadt Bamberg. Alle Entwicklungen hier im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Oberfranken

    • Besuchsverbot am Klinikum Bayreuth (09.11.29, 05.43 Uhr)
    • 210 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (08.11.20, 14.35 Uhr)
    • Anzeigen wegen Verstoßes gegen Corona-Beschränkungen im Kreis Coburg (10.36 Uhr)
    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier.
    • Den Corona-Ticker Oberfranken der vergangenen Woche finden Sie hier.

    Corona-Neuinfektionen in Oberfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Oberfranken

    Sonntag, 08.11.2020

    14.35 Uhr: 210 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 8.405 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilt, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 210 erhöht. Die meisten Neuinfektionen gibt es im Landkreis Coburg mit 37 Fällen, gefolgt von den Landkreisen Bamberg und Forchheim mit jeweils 29 Fällen und dem Kreis Kronach mit 23 neuen Fällen. Die wenigsten Neuansteckungen gegenüber dem Vortag meldet die Stadt Bamberg mit zwei Fällen, gefolgt von der Stadt Hof mit fünf und dem Landkreis Kulmbach mit sechs Neuinfektionen.

    Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt in Oberfranken bei 124,28. Damit hat von den sieben bayerischen Regierungsbezirken nur Unterfranken mit 118,40 einen noch geringeren Inzidenzwert als Oberfranken. In Oberfranken sind seit Ausbruch der Pandemie 263 Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das sind zwei Todesfälle mehr als am Vortag.

    10.36 Uhr: Anzeigen wegen Verstoßes gegen Corona-Beschränkungen

    Wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz hat die Polizei zehn Personen in Rödental und Neustadt bei Coburg im Landkreis Coburg angezeigt. Sie waren jeweils in einer Wohnung angetroffen worden, stammten aber aus mehr als zwei Haushalten, was wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus untersagt ist. Die zehn Personen müssen mit einem Bußgeld in Höhe von jeweils 150 Euro rechnen, teilte die Polizei mit. Die Beamten waren in die Wohnungen gekommen, weil sich Nachbar über Ruhestörung beschwert hatten.

    Auch in Berg im Landkreis Hof hat die Polizei ein Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Beschränkungen eingeleitet. Ein 39-Jähriger hatte am Samstagabend den Verkaufsraum des Autohofs an der A9 ohne Maske betreten. Ein Mund-Nasen-Schutz bringe sowieso nichts, sagte der Mann laut Polizeibericht gegenüber den alarmierten Beamten. Der 39-Jährige war auf der Rückfahrt von der Querdenker-Demonstration in Leipzig. Ein Mitreisender trug ebenfalls keine Maske. Er zeigte ein Blanko-Attest vor, das er aus dem Internet heruntergeladen und selbst mit seinen Daten ausgefüllt hatte. Der 37-Jährige muss sich wegen Urkundenfälschung verantworten.

    Samstag, 07.11.2020

    15.10 Uhr: In Oberfranken 245 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 8.195 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilt, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 245 erhöht. Die meisten Neuinfektionen gibt es im Landkreis Coburg mit 27 Fällen, gefolgt vom Landkreis Hof mit 24 und den Landkreisen Bamberg und Forchheim mit jeweils 22 neuen Fällen. Die wenigsten Neuansteckungen gibt es in der Stadt Bamberg mit zehn Fällen, gefolgt von den Städten Coburg mit 15 und Hof mit 20 neuen Fällen. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt in Oberfranken bei 122,30. Damit hat von den sieben bayerischen Regierungsbezirken nur Unterfranken mit 118,40 einen noch geringeren Inzidenzwert als Oberfranken. In Oberfranken sind seit Ausbruch der Pandemie 261 Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das ist ein Todesfall mehr als am Vortag.

    11.08 Uhr: Polizei löst Privatfeier in Gundelsheim auf

    Die Polizei hat in Gundelsheim im Landkreis Bamberg eine private Feier aufgelöst. Zehn Personen aus sechs verschiedenen Haushalten seien von den Beamten angetroffen worden, teilte die Polizei mit. Die Personalien seien festgestellt und die Privatfeier aufgelöst worden. Die Teilnehmer der Privatfeier müssen sich wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz verantworten. Die Polizei war offenbar von Nachbarn verständigt worden. Wegen der Corona-Pandemie dürfen sich maximal zehn Personen aus zwei verschiedenen Haushalten treffen aufhalten. Auch in Hallstadt im Landkreis Bamberg erteilte die Polizei Platzverweise. Hier hatten sich sechs Jugendliche auf einer Skaterbahn getroffen. Sie gehörten sechs verschiedenen Haushalten an.

    Freitag, 06.11.2020

    14.23 Uhr: Coronavirus: LGL meldet 179 Neuinfektionen

    In Oberfranken haben sich seit gestern 179 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben (Stand: 06.11.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus in Oberfranken zudem um eins auf insgesamt 260 angestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt im Bezirk 116,39. Der Wert liegt unter dem bayerischen Durchschnitt von 156,70. Insgesamt haben sich in Bayern seit Ausbruch der Pandemie 124.004 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Von ihnen gelten 84.820 als wiedergenesen.

    11.27 Uhr: 18 Corona-Infizierte an Realschule in Ebermannstadt

    Bei einem Reihentest an der Realschule in Ebermannstadt im Landkreis Forchheim sind 13 Schüler und fünf Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie eine Sprecherin des Landratsamts Forchheim dem BR auf Nachfrage bestätigte, ist die Schule bereits seit vergangenem Donnerstag, also zwei Tage vor Beginn der Herbstferien, geschlossen. Grund dafür waren Corona-Infektionen bei zwei Lehrkräften. Deshalb wurden nun alle Schüler sowie das Personal der Schule und auf freiwilliger Basis auch Eltern der Schüler getestet. Insgesamt wurden demnach Abstriche bei knapp 600 Kontaktpersonen durchgeführt. Die positiv getesteten Personen befinden sich zurzeit in Quarantäne und sollen in den kommenden Tagen erneut getestet werden. Der Reihenabstrich fand auf einer eigens eingerichteten mobilen Teststation in Forchheim statt.

    10.33 Uhr: Dritte Reihentestung in Lichtenfelser Seniorenheim

    Eine dritte Corona-Reihentestung im Wohn- und Pflegeheim "Am Weidengarten" in Lichtenfels hat eine erhebliche Verbesserung des Verlaufs gezeigt. Das teilte der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes mit. Im Moment gebe es unter der Bewohnerschaft noch drei Infizierte, ein Bewohner befinde sich zur Behandlung in einem Krankenhaus. Insgesamt hatte das Heim zwölf infizierte Bewohnerinnen und Bewohner, heißt es in der Mitteilung. Zwei Bewohner mit Vorerkrankungen seien in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Unter den Beschäftigten hätten sich keine weiteren Infektionsfälle ergeben, die Testergebnisse seien durchweg negativ gewesen. Der Bescheid zu den Beschränkungen im Haus wurde durch das Landratsamt Lichtenfels zwar verlängert, man habe aber die Hoffnung auf baldige Lockerungen und stehe mit dem Gesundheitsamt im engen Austausch.

    Mitte Oktober waren in dem Heim in Lichtenfels die ersten Corona-Fälle bekannt geworden. Daraufhin waren Testungen erfolgt und ein Besuchsverbot erlassen worden.

    09.28 Uhr: Coburg setzt ab Montag zusätzliche Busse ein

    In Coburg fahren ab kommendem Montag auf zwei Linien weitere Zusatzbusse, um in den Morgenstunden eine Überfüllung im Schul- und Berufsverkehr zu vermeiden. Das hat die Städtische Werke Überlandwerke Coburg Bus und Aquaria GmbH (SÜC) mitgeteilt. In den zusätzlichen Bussen können keine Fahrscheine gekauft werden, so dass diese vor Fahrtantritt gekauft werden müssen.

    Auf der Linie 6 in Richtung Gustav-Hirschfeld-Ring folgt dem Linienwagen ab der Haltestelle Heimatring um 07.19 Uhr ein zusätzliches Fahrzeug bis zur Haltestelle Gustav-Hirschfeld-Ring. Auf der Linie Z08 in Richtung Thüringer Viertel über den Gustav-Hirschfeld-Ring wird ab der Haltestelle Oberlauter um 07.03 Uhr ein weiteres Fahrzeug den Zusatzbus unterstützen. Ab der Haltestelle Theaterplatz fährt dieser Zusatzbus abweichend vom normalen Fahrtweg, weiter über den Gustav-Hirschfeld-Ring zu den Schulen am Glockenberg und vor dort weiter über die Haltestellen Kongresshaus, Zentraler Omnibusbahnhof, Plattenäcker und zur Endhaltstelle Thüringer Straße.

    08.04 Uhr: Zweiter Reihentest im Bamberger Ankerzentrum

    Nachdem Ende Oktober bei vier Bewohnern des Bamberg Ankerzentrums eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden war, liegen jetzt die Ergebnisse der zweiten Reihentestung vor. Wie das Landratsamt Bamberg mitteilt, seien alle 660 durchgeführten Tests negativ ausgefallen. Die Ermittlung der Kontaktpersonen sei somit ein voller Erfolg gewesen. Eine erste Reihen-Testung der insgesamt 800 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft hatte sieben infizierte Personen ergeben. Die Betroffenen waren danach isoliert worden.

    06.40 Uhr: Künstlermarkt wandert ins Internet

    Auch der für Sonntag in der Hollfelder Gesamtschule im Landkreis Bayreuth geplante Künstlermarkt "Rund um die Neubürg", musste nun abgesagt werden. Aber: Die Initiatoren bieten alternativ erstmals einen digitalen Künstlermarkt an. Das heißt, allen 50 Künstlern, Kunsthandwerkern und Hobby-Bastlern wird eine digitale Plattform angeboten. Damit wolle man den Verlust für die ohnehin gebeutelten Aussteller verringern und der Corona-Pandemie mit einem Zeichen der Hoffnung entgegen treten, so die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Voraussichtlich vom 8. November bis zum 23. Dezember können so handgefertigte Unikate der Aussteller virtuell angesehen werden und dann direkt beim Produzenten bestellt werden. Organisiert wird der Künstlermarkt seit mittlerweile 18 Jahren traditionell vom Verein für Regionalentwicklung "Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz e.V.".

    Donnerstag, 05.11.2020

    18.25 Uhr: Basketball-Bundesliga-Auftaktspiel von Medi Bayreuth wird verlegt

    Der Saisonstart von Medi Bayreuth in der Basketball-Bundesliga, der für Samstag (18 Uhr) angesetzt war, wird verlegt. Wie der Verein mitteilt, habe man wegen der gegen das Team ausgesprochenen Quarantäne eine Verlegung des Auftaktspiels beantragt. Dem habe die Liga stattgegeben. Wann die Partie nachgeholt werde, stehe noch nicht fest. Das Gesundheitsamt hatte im Vorfeld des Pokalspiels am 24. Oktober in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) für alle Bayreuther Spieler und Trainer nach zwei positiven Corona-Tests Quarantäne angeordnet.

    17.45 Uhr: Aktuelle Regelungen für den Schulstart nach den Herbstferien in Stadt und Landkreis Bayreuth

    Nach den Ferien geht es in den Schulen in Stadt und Landkreis Bayreuth mit Präsenzunterreicht weiter, dieser soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden. Um das Infektionsgeschehen in den Schulen auf niedrigem Niveau zu halten, soll aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte - wo immer möglich - auf Abstände geachtet werden. Nach den Ferien ist in allen Jahrgangsstufen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Platz verpflichtend. Außerdem muss mindestens alle 45 Minuten in den Unterrichtsräumen eine Stoßlüftung bzw. eine Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten, mindestens fünf Minuten, erfolgen.

    Darüber hinaus gelten momentan folgende Quarantäneanordnungen:

    In der Graser-Grundschule Bayreuth sind 19 Schulkinder und eine Lehrkraft bis einschließlich 09.11.2020 in Quarantäne, in der Grundschule Gefrees 16 Schulkinder und drei Lehrkräfte bis einschließlich 10.11.2020, in der Grundschule Pegnitz 24 Schulkinder und eine Lehrkraft bis einschließlich 10.11.2020. In der Mittelschule Eckersdorf sind 13 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft bis einschließlich 09.11.2020 in Quarantäne und in der Mittelschule Pottenstein 31 Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrkräfte bis einschließlich 06.11.2020.

    16.34 Uhr: Soldaten helfen bei Corona-Tests

    In Lichtenfels verstärken seit heute fünf Bundeswehrsoldaten die Kräfte des Sachgebiets Gesundheit am Landratsamt und das Kontakt-Nachverfolgungsteam. Das hat das Landratsamt mitgeteilt. Vier Soldaten aus dem 3. Sanitätsregiment aus Weißenfels in Sachsen-Anhalt sind ausgebildete Notfall- bzw. Einsatz- und Rettungssanitäter und werden bis Dezember bei Reihen-Testungen unterstützen. Außerdem hat sich ein junger Stabsunteroffizier aus Bad Staffelstein, der sonst in Hammelburg Dienst leistet, freiwillig gemeldet, um den Landkreis zu unterstützen. Die steigenden Zahlen an Coronavirus-Infizierten hätten die personellen Kapazitäten an die Grenzen gebracht. Man sei sehr dankbar, dass die Soldaten den Dienst in Lichtenfels aufnehmen und den Landkreis bei der Bekämpfung der Pandemie unterstützten, so Landrat Christian Meißner (CSU). Soldaten des Sanitärregiments sind derzeit bei acht Amtshilfeeinsätzen im Dienst. In 14 Tagen wird das Team im Landratsamt Lichtenfels von einem neuen Team abgelöst.

    15.39 Uhr: 213 neue Infektionen in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich 213 weitere Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag (05.11.20). Der Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 7.771 Personen. Weniger Infizierte als in Oberfranken gibt es nirgendwo in Bayern. Die Zahl der Menschen, die mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind, liegt unverändert bei 259. Der Wert der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 121. Bayernweit liegt der Wert bei 149. Am niedrigsten ist er derzeit in Oberpfalz mit 106, am höchsten in Schwaben mit 188.

    15.00 Uhr: Ab Montag wieder Besuchsverbot im Klinikum Bayreuth

    Wegen der Corona-Pandemie dürfen im Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte Patienten nicht mehr besucht werden. Die Regelung gilt ab der kommenden Woche (Montag, 09.11.2020). Die siebentätige Besuchspause gilt für alle stationären Patienten, auch für die, die bereits in den Krankenhäusern behandelt werden. Bei Neu-Patienten beginnt die Besuchspause mit dem Tag ihrer Aufnahme. Ab dem achten Tag des Klinikaufenthaltes sind Besuche wieder möglich, dann darf ein Patient pro Tag einen Besucher für eine Stunde empfangen. Für die Kinderklinik, die Palliativstation, den Kreißsaal und die Geburtenstation gibt es Ausnahmen von der neuen Regel.

    06.28 Uhr: Dienstbetrieb im Landratsamt Kronach eingeschränkt

    Das Landratsamt Kronach schränkt den Dienstbetrieb für die Öffentlichkeit aufgrund der Corona-Pandemie wieder ein. Das geht aus einer Mitteilung hervor. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Angelegenheiten telefonisch oder schriftlich abzuwickeln, sofern dies möglich sei. Termine würden nur bei unumgänglichen Vorgängen angeboten, zu denen Bürgerinnen und Bürger in das Landratsamt kommen müssen. Terminvergaben für die Kfz-Zulassung sollten ausschließlich über ein Online-Reservierungssystem erfolgen.

    Mittwoch, 04.11.2020

    16.43 Uhr: Erstmals mehr als 500 Infizierte in Bamberg

    Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Stadt und Landkreis Bamberg mehr als 500 Personen gleichzeitig mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Bamberger Gesundheitsamt. Demnach leben 211 der derzeit Infizierten in der Stadt und 292 im Landkreis. Während der ersten Welle im Frühjahr 2020 sei die Marke von 300 Infizierten nur an zwei Tagen überschritten worden.

    16.26 Uhr: Drei weitere Todesfälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich 221 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Bayernweit gibt es damit nur in der Oberpfalz (190) weniger Neuinfektionen. Insgesamt wurde in Oberfranken seit Beginn der Pandemie 7.558 Menschen positiv auf das Virus getestet - so wenige wie sonst nirgendwo in Bayern. Allerdings meldet das LGL drei neue Todesfälle in Verbindung mit der Virusinfektion. Insgesamt sind damit in Oberfranken bis heute 259 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Weniger sind es nur in Unterfranken mit 209 Todesfällen. Die Sieben-Tage-Inzidenz für Oberfranken liegt unterdessen bei rund 118. Nur die Oberpfalz weist in Bayern noch einen Inzidenzwert unter 100 auf (98). Der Durchschnittswert für ganz Bayern liegt bei rund 144.

    15.50 Uhr: Kita in Arzberg muss schließen

    In Arzberg muss eine Kita schließen, weil sich Teile des Personals mit dem Coronavirus infiziert haben. Nach Angaben des Landkreises Wunsiedel wurden zwei Beschäftigte der Kita positiv auf das Virus getestet. Alle Kontaktpersonen seien ermittelt und in Quarantäne. Dazu gehört eine Gruppe mit 25 Kindern. Weil nicht mehr genug Personal vorhanden ist, muss der Träger die ganze Kindertagesstätte vorübergehend schließen. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich dabei um die katholische Kindertageseinrichtung Marienheim in Arzberg.

    12.34 Uhr: Bayreuth sagt Martinimarkt ab

    Aufgrund des Teil-Lockdowns fällt der für den 8. November geplante verkaufsoffene Sonntag in Bayreuth aus. In diesem Zusammenhang wird auch der Martinimarkt abgesagt, aus dessen Anlass der verkaufsoffene Sonntag hätte stattfinden sollen. Dies habe der Stadtrat in einer Sitzung in Bayreuth beschlossen, heißt es aus dem Rathaus.

    12.04 Uhr: Teil-Lockdown nutzen: Gewerkschaft appelliert an Betriebe

    Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sieht in Zeiten der Pandemie und Kurzarbeit eine günstige Gelegenheit für Unternehmen, ihre Mitarbeiter weiterzubilden. Dadurch sollen möglichst wenig Menschen ihre Arbeitsplätze aufgrund der steigenden Digitalisierung verlieren. Die NGG bezieht sich in ihrem Schreiben auf eine Regionalstudie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach sei in oberfränkischen Kommunen zum Teil etwa ein Drittel aller Arbeitsplätze durch den digitalen Umbruch in der Arbeitswelt bedroht. Bei diesen Stellen könnte bereits jetzt ein Großteil der Arbeitsschritte von computergesteuerten Maschinen erledigt werden, heißt es weiter.

    Viele Beschäftigte, die früher am Fließband gestanden hätten, könnten heute beispielsweise in der Qualitätskontrolle arbeiten. Die Gewerkschaft verweist in dem Schreiben auch auf die staatlichen Zuschüsse für die Weiterbildungsmaßnahmen, die zuletzt erhöht worden seien. Laut Zahlen der Arbeitsagentur seien die Fördergelder jedoch kaum beantragt worden.

    Dienstag, 03.11.2020

    17.30 Uhr: Aufseß, Weidenberg und Speichersdorf: Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen aufgehoben

    Die Maskenpflicht auf den öffentlichen Plätzen in Aufseß, Speichersdorf und Weidenberg wurde aufgehoben. Wie das Landratsamt Bayreuth mitteilt, habe man die "Allgemeinverfügung zur Festlegung der stark frequentierten öffentlichen Plätze" im Landkreis evaluiert und überarbeitet. Die konkrete Umsetzung der Bestimmungen und die Entwicklung des Personenaufkommens vor Ort seien ausgewertet worden. Unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes wurden sie geändert, heißt es. Als stark frequentierte öffentliche Plätze gelten im Landkreis Bayreuth laut Allgemeinverfügung des Landkreises Bayreuth nunmehr folgende Orte, d.h. hier besteht Maskenpflicht:

    Der Busbahnhof im Bereich der Bayreuther Straße und der Bahnhofstraße in Bad Berneck, der Rundwanderweg um den Fichtelsee (einschließlich Teile der Wege Am Fichtelsee, Kaiserberg, Mühlberg und Fichtelseestraße) in der Gemeinde Fichtelberg, die Innenstadtbereiche von Pegnitz und Pottenstein sowie der Rundwanderweg "Schöngrundsee" bis Teufelshöhle mit Parkplatz Schöngrundsee in Pottenstein.

    Die Allgemeinverfügung mit einer Übersicht über den konkreten räumlichen Umgriff der betroffenen Bereiche kann auf der Webseite des Landkreises Bayreuth eingesehen werden.

    15.10 Uhr: 107 neue Corona-Fälle, Inzidenzwert bei 120,24

    In Oberfranken haben sich innerhalb eines Tages weitere 107 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind deutlich weniger als am Vortag, da waren es noch 226. Nach Angaben (Stand: 03.11.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken 120,24 und steigt damit im Vergleich zum Vortag leicht an. Das liegt daran, dass der Inzidenzwert über sieben Tage berechnet wird: So wurden vor acht Tagen in Oberfranken 102 neue Fälle gemeldet, diese fallen mit den heutigen Tag aus der Berechnung des Inzidenzwertes. Dafür kommen 107 von heute dazu. Deshalb steigt der Inzidenzwert obwohl die Neuinfektionen abnehmen. Der Durchschnittswert in Bayern beträgt 137,19. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus bleibt unverändert bei 256.

    14.30 Uhr: Verzögerungen bei Testergebnissen und Kontaktermittlungen am Gesundheitsamt Coburg

    Die steigenden Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Coburg führen zu längeren Wartezeiten bei der Übermittlung der Testergebnisse und zu Verzögerungen bei der Kontaktaufnahme zu Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt. Das hat die Koordinierungsgruppe Corona von Stadt und Landkreis mitgeteilt und um Verständnis gebeten. Aufgrund der hohen Testzahlen kämen auch die Labore an ihre Grenzen und es könne derzeit länger als 48 Stunden dauern, bis die Testergebnisse übermittelt würden, heißt es in dem Schreiben. Der Anspruch des Gesundheitsamtes sei es, Kontaktpersonen von Covid-19-Infizierten möglichst schnell anzurufen. Aufgrund der massiv gestiegenen Fallzahlen sei dies derzeit aber nur mit starkem zeitlichen Verzug von mehreren Tagen möglich. Nach einem Kontakt mit einem positiv Getesteten solle man Kontakte meiden, wenn möglich zuhause bleiben und die bekannten AHA-L Regeln (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen und Lüften) einhalten. Sollten sich Symptome zeigen, solle man den Hausarzt oder die 116117 des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes Bayern anrufen. Wenn, laut Bescheid, das Ende der Quarantäne erreicht sei und Personen zu diesem Zeitpunkt 48 Stunden symptomfrei sind, sind sie automatisch aus der Quarantäne entlassen, heißt es in der Mitteilung weiter. Eine Sprecherin sagte dem Bayerischen Rundfunk, das Gesundheitsamt und das gesamte Personal tue alles, um bei der Ermittlung schnellstmöglich hinterher zu kommen. Deshalb wurde auch weiteres Personal aus der Verwaltung in die Corona-Arbeit und die Kontaktpersonenermittlung mit einbezogen, so die Sprecherin.

    12.25 Uhr: VHS Bamberg-Land setzt Kursbetrieb bis Ende November aus

    Die Kurse der Volkshochschule (VHS) im Raum Bamberg fallen bis zum 30. November 2020 aus. Wie es in einer Mitteilung heißt, erscheine den Verantwortlichen die Aussetzung aller Präsenzkurse erforderlich, wegen des dynamischen Infektionsgeschehens und der schwierigen Situation der öffentlich genutzten Räumlichkeiten in den Gemeinden im Landkreis. Man arbeite daran, so viele Kurse wie möglich im Online-Format weiterzuführen, heißt es weiter. Außerdem hoffe man, dass die Präsenzkurse im Dezember weitergeführt werden können.

    Teilnehmer verschiedener Kurse können bei den Außenstellen der VHS oder bei ihren Kursleitungen nachfragen, ob das gebuchte Angebote online weitergeführt werde, oder ob entfallene Termine im Anschluss nachgeholt werden. Aktuelle Informationen zu den Online-Angeboten und Livestreams gibt es im Internet, telefonisch unter 0951/85760 oder per Mail.

    06.26 Uhr: Landkreis Hof: 50 Realschüler in Quarantäne

    Weil ein Achtklässler der Realschule Naila im Landkreis Hof positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, befinden sich derzeit 23 Schüler und fünf Lehrkräfte der Schule in Quarantäne. Wie das Landratsamt Hof weiter mitteilt, sei auch die Realschule Helmbrechts von einem Corona-Fall betroffen. Nachdem ein Fünftklässler positiv getestet worden war, mussten sich 27 Schüler und sieben Lehrkräfte in Quarantäne begeben.

    05.55 Uhr: Hof bietet Telefon-Konferenz für Firmenvertreter an

    Um offene Fragen rund um die neuen Corona-Regeln zu klären, bieten Stadt und Landkreis Hof eine spezielle Online-Konferenz für Firmen aus der Region an. Bis Mittwoch können sich ab sofort Unternehmer per Mail anmelden. Die Frage-Runde findet am Donnerstag, 5. November, um 14.00 Uhr statt. An der Telefonkonferenz mit maximal 500 Firmenvertretern nehmen neben Hofs Landrat Oliver Bär, Oberbürgermeisterin Eva Döhla auch Vertreter des Gesundheitsamtes sowie des Ordnungsamtes teil. Themenschwerpunkte sollen vor allem die Bund-Länder Regelungen sowie Fragen rund um den Pendlerverkehr und Schutzmaßnahmen in Betrieben sein, teilt das Landratsamt Hof mit.

    Montag, 02.11.2020

    18.00 Uhr: FFP2-Masken sind Pflicht bei Stadtratssitzungen in Selbitz

    In der oberfränkischen Kleinstadt Selbitz finden die nächsten Stadtrats-Sitzungen nur noch mit FFP2-Masken statt. Wer mit dem üblichen Mund-Nasen-Schutz kommt, hat keinen Zugang, heißt es in der Einladung für die Sitzung am kommenden Donnerstag 05.11.2020). Die Pflicht zum Tragen für FFP2-Masken gilt für die Kommunalpolitiker und auch für Bürgerinnen und Bürger. Nur so könne die Sitzung möglichst zügig durchgeführt werden, erklärt Bürgermeister Stefan Busch auf BR-Anfrage. Denn sonst müßte alle 20 Minuten gelüftet werden, beim Tragen der FFP2-Masken reiche es nach 45 Minuten. Um die Abstandsregeln einzuhalten, tagt der Selbitzer Stadtrat in einer Turnhalle.

    17.00 Uhr: Corona-Vollzugs-Hotline für Landkreis Forchheim

    Forchheim - Das Landratsamt Forchheim hat eine Corona-Vollzugs Hotline eingerichtet. Diese steht der Bevölkerung des Landkreises ab Dienstag (03.11.2020) für Fragen zu den aktuellen Maßnahmen und Regelungen der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung im Rahmen des "Lockdown Light" zur Verfügung. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09191 / 86-3910 montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr.

    16.27 Uhr: AWO Coburg: kein Kursangebot im November

    Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Coburg hat mitgeteilt, dass im November aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen keine Kursangebote in Bad Rodach, Rödental und Ebersdorf stattfinden können. Auch der betreute Mittagstisch könne in diesem Monat nicht stattfinden. Die Kinder- und Jugendarbeit bleibe mit einem Hygienekonzept aber weiterhin möglich, so Carsten Höllein, Geschäftsführer des Kreisverbands. Die Verantwortlichen und Ehrenamtliche stünden auch im November für Einzelberatungsgespräche zur Verfügung. Voraussetzung dafür sei aber eine Anmeldung.

    14.09 Uhr: LGL: 226 neue Corona-Fälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich innerhalb eines Tages 226 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben (Stand: 02.11.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Oberfranken 119,49. Gestern hatte sie noch bei 108,69 gelegen. Der Durchschnittswert in Bayern beträgt 134,41. Die oberfränkische Kommune mit dem höchsten Inzidenzwert ist der Landkreis Lichtenfels mit 230,63. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus bleibt in Oberfranken unverändert bei 256.

    13.22 Uhr: Kein Weihnachtsmarkt in Lichtenfels

    Auch der Lichtenfelser Märchenwald und der Weihnachtsmarkt sind abgesagt. Die schnell steigenden Corona-Fallzahlen und die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen ließen keine andere Entscheidung zu, so die zweite Bürgermeisterin Sabine Rießner (CSU) in einer Mitteilung. Die Innenstadt werde jedoch wieder weihnachtlich dekoriert und die Weihnachtsbeleuchtung wie in den vergangenen Jahren aufgehängt. Außerdem sei geplant, einen Teil der Figuren aus dem Märchenwald dezentral in der Innenstadt aufzubauen. Auch die Bilder eines Kinder-Malwettbewerbs sollen in der Innenstadt ausgestellt werden. Um den städtischen Einzelhandel in der Vorweihnachtszeit zu unterstützen, ist die Nutzung der städtischen Parkhäuser "Oberes Tor" und "Unteres Tor" vom 27.11. bis zum 24.12. für zwei Stunden kostenlos, heißt es in der Mitteilung.

    11.50 Uhr: Online-Datenbank für Gastronome im Frankenwald geplant

    Das Frankenwald Tourismus Service Center möchte Gastronomen während des Teil-Lockdowns unterstützen. Deshalb soll eine gebietsweite Online-Datenbank im Internet einen Überblick darüber geben, welche Gaststätten Lieferservices oder Abholungen anbieten. Wie es in einer Mitteilung heißt, seien bereits zahlreiche Betriebe angeschrieben worden. Interessierte können sich direkt telefonisch unter 09261/601514 oder per Email schneider@frankenwald-tourismus.de mit dem Frankenwald Tourismus Service Center in Kronach in Verbindung setzen.

    10.40 Uhr: Nur noch eine Buslinie nachts durch Hof

    Nach Bayreuth reduzieren nun auch die Verkehrsbetriebe in Hof wegen des Teil-Lockdowns die Verbindungen im Stadtbusverkehr. Wie die Stadtwerke Hof mitteilen, fahren ab sofort einige Linien nur noch stündlich, statt wie bisher halbstündlich. Der Spätverkehr fast aller Linien werde komplett eingestellt, heißt es. Einzig die Linie 18 zwischen Hauptbahnhof und Hochschule soll im Spätverkehr noch fahren. Zuvor hatten bereits die Stadtwerke Bayreuth mitgeteilt, dass die letzten Linien im Spätverkehr um etwa eine halbe Stunde vorgezogen werden und auch Anruf-Linien-Taxis früher ihren Dienst beenden. Als Grund wird genannt, dass wegen der Schließung von Restaurants, Kinos und Theatern deutlich weniger Menschen am Abend auf Busse angewiesen seien.

    09.40 Uhr: Bayreuth schränkt Nachtbusverkehr ein

    Wegen des Teil-Lockdowns fahren die letzten Busse im Bayreuther Stadtbusverkehr nun früher als sonst. Wie die Stadtwerke mitteilen, reagiere man damit auf die vorübergehende Schließung von Restaurants, Kinos und Theatern zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Weil darum mit deutlich weniger Fahrgästen in den Abendstunden zu rechnen sei, fahren die meisten Buslinien vorerst um 22:45 Uhr zum letzten Mal von der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) ab. Bislang fanden die letzten Fahrten um 23.19 Uhr statt. Wie Stadtwerke-Chef Jürgen Bayer sagt, soll so einerseits sichergestellt werden, dass Schichtarbeiter weiterhin mit dem Stadtbus nach Hause kommen. Andererseits sollen wirtschaftlich wie ökologisch sinnlose Leerfahrten vermieden werden.

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