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Stadtansicht von Passau.

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    Corona-Ticker Niederbayern: Inzidenz in Passau sinkt stetig

    Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Passau sinkt kontinuierlich. Sie liegt aktuell bei 70,1. In der Stadt wurde bereits die Maskenpflicht teilweise aufgehoben. Weitere Corona-Nachrichten aus Niederbayern im Ticker:

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Niederbayern

    Corona-Neuinfektionen in Niederbayern pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Niederbayern

    10 Uhr: 7-Tage-Inzidenz in Passau sinkt stetig

    Im ehemaligen Corona-Hotspot Passau sinkt die 7-Tage-Inzidenz weiterhin kontinuierlich. Wie das Robert-Koch-Institut am Sonntag meldet, hat die Stadt heute einen Wert von 70,1 (Stand: 02.05.2021/0 Uhr). Wie die Stadt auf ihrer Homepage bekannt gibt, gilt seit Samstag (01.05.) eine neue Allgemeinverfügung. So wurden zum Beispiel die Bereiche, in denen von 22 bis 5 Uhr die Maskenpflicht gilt, geändert. Diese gilt nicht mehr in der gesamten Altstadt, sondern nur noch in ausgewählten Bereichen. Das sind unter anderem die Innpromenade, die Ortsspitze sowie Busbahnhof, Klostergarten und Ludwigsplatz. Außerdem sind städtische Sportstätten wie Bolzplätze, Streetball-Anlagen und Skateparks wieder geöffnet.

    Passau war im November letzten Jahres mit 7-Tage-Inzidenzwerten weit über 500 bundesweiter Corona-Hotspot. In den vergangenen Tagen machte die Stadt wegen des schnellen Impffortschritts bundesweit Schlagzeilen.

    Sonntag, 02.05.2021

    15.11 Uhr: Lockerung in Arberlandkliniken

    In den Arberlandkliniken im Landkreis Regen wird ab kommenden Montag das Besuchsverbot teilweise gelockert. Es werden Besuche für vollständig geimpfte Personen möglich sein, teilen die Arberlandkliniken mit. Als vollständig geimpft gelten Personen ab 15 Tage nach der zweiten Impfung. Sie dürfen ab Montag täglich für eine Stunde innerhalb der regulären Besuchszeiten zwischen 14 und 19 Uhr einen Angehörigen auf den Normalstationen besuchen. Voraussetzung für den Besuch ist, dass an der Information des jeweiligen Hauses ein entsprechender Impfnachweis im Original vorgelegt werden kann.

    In den Arberlandkliniken in Zwiesel und Viechtach werden derzeit insgesamt 18 Covid-19-Patienten behandelt, davon vier auf der Intensivstation, heißt es.

    12.30 Uhr: Maskenpflicht in Passau ab morgen eingeschränkt

    Ab dem morgigen Samstag gilt in Passau die Maskenpflicht nicht mehr in der gesamten Altstadt, sondern nur noch in ausgewählten Bereichen. Das sind unter anderem die Innpromenade, die Ortsspitze sowie Busbahnhof, Klostergarten und Ludwigsplatz. In diesen Bereichen muss auch nicht mehr rund um die Uhr Maske getragen werden: Das Zeitfenster wird eingeschränkt auf 5 bis 22 Uhr. Außerdem werden ab morgen Fußballplätze und Skateranlagen geöffnet.

    Die Stadt gibt dafür zwei Gründe an: Zum einen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz seit mehreren Wochen konstant im Bereich um 100 und seit gestern sogar darunter. Auch die Impfquote hat bereits ein hohes Niveau erreicht.

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    Hier gilt die Maskenpflicht noch in Passau

    Freitag, 30.04.2021

    16.54 Uhr: Hilfe für Marktkaufleute: Stadt Landshut genehmigt zusätzliche Dultstände

    Die Stadt Landshut beabsichtigt in den kommenden Monaten an verschiedenen Standorten in der Innenstadt die Errichtung von sogenannten Dultständen – allerdings unter Einhaltung der infektionsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Mit der Aktion sollen Marktkaufleute unterstützt werden, denen Warenmärkte wie die Landshuter Frühjahrsdult weggebrochen sind und weiter wegbrechen. Interessenten können sich ab sofort bewerben. Für eine Zulassung kommen Marktkaufleute und Schausteller in Frage, die für eine Dult typische Angebote anbieten, zum Beispiel Haushaltswaren, Bekleidung, Süßwaren oder Speisen. Standplätze werden wochenweise, montags bis samstags von 9 bis 19 Uhr, an qualifizierte Bewerber vergeben. Die aussagekräftige Bewerbung, eine genaue Beschreibung des Angebots, Bildmaterial, Angaben zu den Abmessungen der Verkaufseinrichtung und der Notwendigkeit eines Strom- und/oder Wasseranschlusses, ist beim Ordnungsamt der Stadt Landshut einzureichen. Weitere Informationen zur Bewerbung beziehungsweise Zulassung gibt es auch telefonisch oder per Mail bei der Stadt Landshut unter 0871/88-1318 oder per E-Mail an marktwesen@landshut.de.

    15.45 Uhr: Niederbayern hat bayernweit höchste Inzidenz

    Laut aktuellen Zahlen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat der Bezirk Niederbayern den höchsten Inzidenzwert Bayerns: Er liegt heute bei 206,2. Schwaben folgt mit einer 7-Tage-Inzidenz von 190,9.

    Die höchsten Inzidenzen im Freistaat weisen die niederbayerischen Landkreise Rottal-Inn mit 290,5 und Dingolfing-Landau mit 287,6 aus. Nur in der Stadt Hof ist die Inzidenz mit 296,8 noch höher.

    In Bayern ist die 7-Tage-Inzidenz laut LGL leicht gesunken: auf 163,8. Am niedrigsten liegen die Werte in Oberbayern und der Oberpfalz.

    9.01 Uhr: Ehemaliger Hotspot Passau wieder unter 100

    Der ehemalige Corona-Hotspot Passau liegt nach längerer Zeit heute bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100. Das RKI meldet 94,7 - ein Wert, der sich nach dem vergleichsweise niedrigen Stand der letzten Tage abgezeichnet hatte.

    Es gebe berechtigte Hoffnung, dass die Entwicklung positiv bleibe, sagte eine Sprecherin im Rathaus dem BR. Sowohl die aktuellen Zahlen der Infizierten beziehungsweise Wiedergenesenen, als auch die Lage im Klinikum deuteten darauf hin, dass Passau einige Tage unter der 100er-Marke bleibt.

    Unabhängig davon gab die Stadt gestern bekannt, dass in Passau ab 1. Mai die Lockerungen einer neuen Allgemeinverfügung greifen. So werden unter anderem die Bereiche, in denen von 22 bis 5 Uhr die Maskenpflicht gilt, geändert. Einen genauen Plan werde die Verwaltung heute auf der Homepage veröffentlichen. Außerdem werden städtische Sportstätten wie Bolzplätze, Streetball-Anlagen und Skateparks wieder geöffnet.

    Passau war im November letzten Jahren Jahres mit 7-Tage-Inzidenzwerten weit über 500 bundesweiter Corona-Hotspot. In den letzten Tagen machte die Stadt wegen des schnellen Impffortschritts bundesweit Schlagzeilen.

    Donnerstag, 29.04.2021

    18.51 Uhr: Gemeinschaftsunterkunft Abensberg in Quarantäne

    Wie das Landratsamt Kelheim mitteilt, sind mehrere Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft Abensberg positiv auf Corona gestestet worden. Deshalb werden die restlichen Bewohner vom Gesundheitsamt vorsorglich unter Quarantäne gestellt, heißt es. Am morgigen Donnerstag soll dann eine Reihentestung aller Bewohner durchgeführt werden.

    17.05 Uhr: Öffnungszeiten der Teststationen am Mai-Feiertag

    Am Maifeiertag sind die Corona-Testzentren im Landkreis Freyung-Grafenau zu den allgemeinen Öffnungszeiten in Betrieb. Details zu den einzelnen Testzentren in Freyung und Philippsreut sowie den mobilen Schnellteststationen in Waldkirchen und Grafenau finden sich auf der Homepage des Landkreises.

    Die beiden Teststationen des Landkreises Straubing-Bogen haben zu den üblichen Samstagszeiten (9 bis 15 Uhr) am Hagen geöffnet. Für die Schnellteststation sei keine Anmeldung erforderlich, für die PCR-Teststation schon, so das Landratsamt.

    16.05 Uhr: Tiergarten Straubing öffnet wieder

    Morgen dürfen in Bayern nach einem fast sechsmonatigen Corona-Lockdown Zoos und Tierparks wieder öffnen. So auch der Tiergarten in Straubing. "Eine große Erleichterung", wie Zoodirektor Wolfgang Peter sagt.

    Zu sehen gibt es jetzt im Frühling in Straubing auch Tier-Babys, wie zum Beispiel Zebra-Nachwuchs, Kamelfohlen und zwei kleine Pandabären. Ebenso hat der Streichelzoo mit etlichen jungen Ziegen und Schafen geöffnet.

    Die Schließung war "ein trauriges historisches Ereignis, nicht nur in der Geschichte des Straubinger Tiergartens", heißt es in einer offiziellen Mitteilung. Über den finanziellen Verlust der vergangenen sechs Monate konnte der Tiergarten-Chef momentan keine Angaben machen.

    Wer in den Tiergarten Straubing hinein möchte, braucht eine Maske, einen negativen Coronatest oder einen Impfnachweis und eine Online-Anmeldung. Pro Tag sind maximal 3.000 Besucher zugelassen.

    Mittwoch, 28.04.2021

    18.10 Uhr: Bereits 21.000 Erstgeimpfte in der Stadt Passau

    21.000 Personen haben im Stadtgebiet Passau mindestens die Erstimpfung erhalten. Das meldet die Stadt. Bereits Ende Dezember habe man die ersten Impfungen mit mobilen Impfteams verabreichen können, zudem laufe das Impfzentrum Kohlbruck seit dem 1. Januar. Darüber hinaus sei im Impfzentrum eine Liste mit impfwilligen Personen der jeweiligen Priorisierungsgruppe geführt worden, die schnell einspringen konnten, wenn kurzfristig ein Impftermin ausfiel. "So wurde wirklich jede Dosis, die wir bekommen haben, verabreicht", so Oberbürgermeister Jürgen Dupper. Die Bayerische Staatsregierung habe zudem den Grenzregionen Ostbayerns eine Impfstoffsonderlieferung zugewiesen.

    10.28 Uhr: BMW spendet 100.000 Masken für Schulen

    Das BMW-Werk Dingolfing hat den Schulen im Landkreis Dingolfing-Landau 100.000 selbst hergestellte medizinische Masken geschenkt. "Bei unserer Inhouse-Produktion in Wackersdorf wurden medizinische Masken in unterschiedlichen Größen gefertigt. Hierbei handelt es sich um kleinere Größen, die vor allem für Kinder gut geeignet sind", so Personalleiter Karl Hacker. Landrat Werner Bumeder (CSU) und Schulamtsdirektor Stefan Pielmeier bedankten sich für die großzügige Spende.

    © Landratsamt Dingolfing-Landau
    Bildrechte: Landratsamt Dingolfing-Landau

    Spendenübergabe der 100.000 Masken für Schulen im Kreis Dingolfing-Landau

    10.06 Uhr: Teurer Zigarettenkauf in Tschechien

    In den niederbayerischen Grenzlandkreisen zu Tschechien greift die Polizei immer wieder Autofahrer auf, die beim Zigarettenholen im Nachbarland waren. Wenn sie keinen negativen Coronatest vorweisen können und auch keine Einreiseanmeldung besitzen, werden sie angezeigt. Es erwartet sie ein Bußgeld. Außerdem müssen sie in häusliche Quarantäne. Das jeweils zuständige Gesundheitsamt wird dies überprüfen.

    Zuletzt hatte die Polizei mehrere Menschen im Kreis Regen erwischt: Ein 52 Jahre alter Mann war am Sonntag in Richtung Zwiesel angehalten worden. Ein junges Pärchen wurde laut Polizei am Montag in Bayerisch Eisenstein aufgehalten. Sie hatten in Tschechien Zigaretten und Kaffee eingekauft.

    Dienstag, 27.04.2021

    15.12 Uhr: Lange Wartezeiten im Impfzentrum Landshut

    Im Impfzentrum Landshut ist es am vergangenen Samstag und heute zu langen Warteschlangen gekommen. Wie die Stadt mitteilt, mussten Impfwillige bis zu einer Stunde und mehr auf eine Impfung warten. Der Grund: Es gab laut Impfzentrum Terminüberbuchungen - es wurden also zu viele Bürgerinnen und Bürger für dieselbe Zeit eingeladen. "Heute ist uns dann eine ärgerliche Fehlkalkulation bei der Einsatzplanung unterlaufen: Deswegen waren schlicht zu wenig Ärzte da, die die Aufklärungsgespräche führen konnten", erklärt Thomas Schindler, der Leiter des Impfzentrums. "Die meisten Leute haben sehr verständnisvoll reagiert. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken", sagt der Impfzentrumsleiter.

    Oberbürgermeister Alexander Putz (parteilos) bedauert die Unannehmlichkeiten: "Im Namen der Stadt Landshut möchte ich mich bei allen Betroffenen dafür entschuldigen." Trotzdem werde im Impfzentrum insgesamt hervorragende Arbeit im Dienst der Stadt und ihrer Bürger geleistet, betont Putz.

    Rund 16.000 Bürgerinnen und Bürger sind im Landshuter Impfzentrum seit dem 27. Dezember mittlerweile zumindest einmal gegen das Coronavirus geimpft worden, teilt die weiter Stadt mit.

    10.44 Uhr: Graffiti mit Beleidigungen gegen Corona-Politik

    Nahe dem Grenzübergang Obernberg bei Bad Füssing haben Unbekannte ein großes Graffiti mit Beleidigungen gegen Politiker in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie angebracht. Wie die Polizei mitteilt, hat eine Streife der Bundespolizei die Schriftzüge am Sonntagabend (25.04.) nahe einer Parkbucht bemerkt. Wie ein Polizei-Sprecher auf BR-Anfrage mitteilt, werden mit dem Schriftzug Politiker und Entscheider in der Corona-Pandemie beleidigt. Weil die Graffiti Schriftzüge deswegen eine politische Motivation nahelegen, ermittelt die Kriminalpolizei.

    9.30 Uhr: Gewerkschaft fordert Schutz für Erntehelfer

    Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Niederbayern hat die Einhaltung der Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften in der Landwirtschaft angemahnt. "Saisonbeschäftigte, die in Ernte und Aussaat arbeiten, tragen ein besonders hohes Risiko, an Covid-19 zu erkranken", heißt es in einer Mitteilung der Gewerkschaft. Ein Großteil der Erntehelfer sei nach wie vor in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Genauso gefährlich seien auch Sammeltransporte, in denen die Arbeitenden zu den Feldern gefahren werden.

    Betriebe und Behörden müssten alles dafür tun, dass die Branche nicht zum Corona-Hotspot werde. In Niederbayern arbeiten Tausende Erntehelfer, zum Beispiel auf Spargel- oder Gurkenfeldern.

    Montag, 26.04.2021

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