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Corona-Ticker Niederbayern: Tausendster Bürger über 80 geimpft | BR24

© Landratsamt Rottal-Inn

In der Eggenfeldener Rottgau-Halle wurde dem 83-jährigen Gernot Nemmer aus Simbach eine Zweit-Impfdosis verabreicht.

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    Corona-Ticker Niederbayern: Tausendster Bürger über 80 geimpft

    Im Impfzentrum Rottal-Inn ist am Freitag der tausendste Bürger über 80 Jahre im Landkreis gegen Corona zweit-geimpft worden. Mehr Corona-Nachrichten aus Niederbayern im Ticker:

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Niederbayern

  • Tausendster Bürger über 80 Jahre im Impfzentrum Rottal-Inn zweit-geimpft (31.01.2021, 10.18 Uhr)
  • Stadtbusse in Landshut verkehren ab Montag wieder normal (29.01.2021, 16.30 Uhr)
  • Busse im Landkreis Kelheim fahren ab Montag wie bei normalen Schulbetrieb (29.01.2021, 10.15 Uhr)
  • Testzentrum Philippsreut erweitert Öffnungszeiten (28.01.2021, 17.00 Uhr)
  • Bundeswehr im medizinischen Bereich bedingt hilfreich? (28.01.2021, 10.50 Uhr)
  • Corona-Neuinfektionen in Niederbayern pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Niederbayern

    10.18 Uhr: Tausendster Bürger über 80 Jahre im Landkreis Rottal-Inn geimpft

    Im Impfzentrum Rottal-Inn ist am Freitag (29.02.2021) der tausendste Bürger über 80 Jahre im Landkreis gegen Corona geimpft worden. Das teilt das Landratsamt heute mit. In der Eggenfeldener Rottgau-Halle wurde dem 83-jährigen Gernot Nemmer aus Simbach eine Zweit-Impfdosis verabreicht. Die Impfungen laufen trotz der Impfstoff-Engpässe gut, so das Landratsamt. Bislang wurden neben der 1.000 Zweit-Impfung über 2.800 Erst-Impfungen im Landkreis Rottal-Inn verabreicht.

    Sonntag, 31.01.2021

    15.30 Uhr: Auch in Landshut verkehren Schulbuslinien wieder

    Der Stadtbusverkehr in Landshut verkehrt ab dem kommenden Montag wie vor der corona-bedingten Schulschließung in Bayern. Das gab der Zweckverband Landshuter Verkehrsverbund (LAAV) heute Nachmittag bekannt. Das Kultusministerium hatte kurzfristig entschieden, ab dem 1. Februar 2021 die Abiturklassen und bestimmte Abschlussklassen der Berufsschulen im Wechsel in Präsenzunterricht zu beschulen. Die übrigen Schüler bleiben weiter daheim. Das betrifft auch die Abschlussklassen der Real- und Mittelschulen.

    Die Verkehrsunternehmer im LAVV haben sich der neuen Situation angepasst und fahren montags bis freitags vom 1.2. bis 12.2.2021 grundsätzlich wie an Schultagen. Ab dem 15.2.2021 ist eine Neuregelung des Unterrichts zu erwarten. Dann können sich auch wieder die Fahrpläne ändern, hieß es.

    10.15 Uhr: Busverkehr im Landkreis Kelheim ab Montag wie an normalen Schultagen

    Ab kommenden Montag, werden durch den Start des Schulbetriebes für Abschlussklassen alle Busfahrten wieder wie an Schultagen durchgeführt. Das teilte das Landratsamt Kelheim heute mit. Die coronabedingt eingeführten Verstärkerfahrten entfallen weiterhin.

    Im Bus gilt FFP2-Maskenpflicht ab 14 Jahren

    Zusätzlicher Hinweis: Seit dem 18. Januar 2021 ist das Tragen einer FFP2-Maske in den Bussen und an den Haltestellen Pflicht. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren müssen keine FFP2-Maske tragen. Hier bleibt es bei der bisherigen Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ab einem Alter von sechs Jahren.

    Freitag, 29.01.2021

    17.00 Uhr: Testzentrum Philippsreut ab Montag früher geöffnet

    Das Corona-Testzentrum in Philippsreut im Kreis Freyung-Grafenau öffnet ab kommenden Montag schon um 6 Uhr für Pendler und Landkreisbürger. Tschechische Pendler sollen so weiter ihren Arbeitsplatz gemäß der geltenden Regeln erreichen können, sagte Landrat Sebastian Gruber (CSU). Mit dem erweiterten Testangebot wolle man die Unternehmen der Region unterstützen. Dennoch könne man nicht alle Sicht- und Arbeitszeitmodelle abdecken, so Gruber weiter. Pendler können sich ab dem 1. Februar von Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 17.30 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 17.30 Uhr kostenlos testen lassen.

    10.50 Uhr: Bundeswehr im medizinischen Bereich bedingt hilfreich?

    Offenbar sind einige Kommunen zögerlich, wenn es darum geht, Bundeswehrsoldaten zur Unterstützung von Alten- und Pflegeeinrichtungen anzufordern. Der Präsident des Bayerischen Städtetags und Oberbürgermeister der Stadt Straubing, Markus Pannermayr (CSU), vermutet, weil es sich dabei um medizinisch ungeschultes Personal handelt. Im Bayerischen Rundfunk sagte Pannermayr: "Man stellt ja jetzt um, von kundigem Fachpersonal auf Personal, das angelernt werden soll. Das glaube ich, ist die Ursache für die momentane Diskussion. Es gibt einfach vor Ort in den Einrichtungen Fragezeichen diesbezüglich."

    Grundsätzlich seien die Kommunen für jede Unterstützung dankbar, die vor Ort ankomme. In seiner Stadt sei die Bundeswehr bereits im Einsatz - etwa im Gesundheitsamt Straubing oder in Senioreneinrichtungen. "Was die Einrichtungen brauchen, sind Lösungen, die eigenständig funktionieren. Die haben jetzt keine Zeit und kein Personal, das umständlich auf die Wege zu bringen."

    Der Städtetagspräsident räumte ein, dass man sich vor Ort früher darauf vorbereiten hätte können, Personal für die Durchführung von Tests zu schulen. So richtig evident sei das Problem aber erst jetzt geworden, indem man die Teststrategie noch einmal ausgeweitet habe - von zwei auf drei Tests pro Woche. Dies sei sinnvoll, aber eine Erhöhung der Anforderungen. "Da kommen jetzt viele Einrichtungen wirklich an ihre Grenzen."

    Donnerstag, 28.01.2021

    16.42 Uhr: Mutationen auch in Niederbayern nachgewiesen

    Wie die dpa meldet, sind die wohl hochansteckenden Corona-Mutationen auch in Niederbayern sowie in Oberbayern und Oberfranken nachgewiesen worden. Acht Fälle der britischen Variante seien bislang in München, Erding, Bayreuth, Passau sowie in den Landkreisen Landsberg am Lech und Dingolfing-Landau bekannt, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Die Mutation aus Südafrika sei bei einer Probe aus dem Landkreis Rosenheim festgestellt worden. Die Landratsämter in Ansbach und Neu-Ulm bestätigten außerdem Fälle des in Nerzen mutierten Virus aus Dänemark.

    15.25 Uhr: Niederbayern immer noch bayernweit höchste Inzidenz

    Auch wenn in Niederbayern mittlerweile fünf Regionen einen niedrigen Inzidenzwert unter 100 aufweisen, ist der Inzidenzwert für ganz Niederbayern dennoch laut LGL nach wie vor mit knapp 139 der höchste bayernweit. Hohe Inzidenzen weisen weiterhin unter anderem die Landkreise Passau und Regen auf.

    6.05 Uhr: Fünf Regionen unter Inzidenzwert 100

    Die Zahl der Menschen, die sich innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner hochgerechnet in ihren Regionen mit Corona angesteckt haben, sinkt. In Niederbayern liegen laut aktueller Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) nun fünf Regionen unter einem Inzidenzwert von 100. Den niedrigsten Wert weist dabei mit 62,8 die Stadt Straubing auf. Ihr folgen der Landkreis Dingolfing-Landau mit 69,3, der Landkreis Landshut mit 92,6, die Stadt Landshut mit einer Inzidenz von 94 und der Kreis Kelheim mit 98,3.

    Die höchsten 7-Tage-Inzidenzwerte haben weiterhin der Landkreis Passau mit 208,1 und der Landkreis Regen mit 202,8.

    Mittwoch, 27.01.2021

    19.40 Uhr: Corona-Fälle im Kloster Mallersdorf

    26 neue Corona-Fälle gab es am Dienstag im Landkreis Straubing-Bogen. In den vergangenen Tagen gab es eine gehäufte Anzahl von positiven Fällen, die das Kloster Mallersdorf betreffen, so das Landratsamt in einer Mitteilung. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Dienstag 0 Uhr) bei 129,5. Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken werden wegen einer Covid-Erkrankung derzeit vier Personen (Stand Dienstagvormittag) behandelt. Am Montag wurden im gemeinsamen Impfzentrum von Landkreis und Stadt Straubing 120 Erstimpfungen vorgenommen. Insgesamt liegt die Zahl der Erstimpfungen damit bei gut 3.700.

    © Landratsamt Straubing-Bogen

    Aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Straubing-Bogen

    14.05: Regener Landrätin: Pendler-Tests nur zweimal pro Woche

    Die Regener Landrätin Rita Röhrl (SPD) würde es begrüßen, wenn tschechische Grenzpendler nicht alle 48 Stunden, sondern nur zweimal pro Woche getestet werden müssten. "Das würde uns allen das Leben sehr erleichtern", sagte sie heute dem BR. Die Arbeitnehmer aus Tschechien, die in Deutschland arbeiten, regelmäßig zu testen, sei zwar "grundsätzlich schon sehr sinnvoll". Bei den gestrigen 573 Tests in Bayerisch Eisenstein zum Beispiel sei tatsächlich ein positiver Fall dabei gewesen. Aber die Testhäufigkeit alle 48 Stunden sei im Arbeitsalltag "fast nicht durchzuführen". Der Landkreis Regen öffnet seine gestern neu aufgebaute Teststation an der Grenze in Bayerisch Eisenstein künftig montags und mittwochs. Zusätzlich können tschechische Pendler sich an den festen Stationen in Regen und Viechtach testen lassen, dort künftig auch am Wochenende. Die Samstags- und Sonntagsöffnung wurde neu eingeführt.

    13.51 Uhr: Ab heute im Testzentrum Philippsreut auch Schnelltests

    Das Landratsamt Freyung-Grafenau erweitert sein Testangebot: Ab heute sind auch im Testzentrum Philippsreut an der tschechischen Grenze Schnelltests möglich. Das Landratsamt Freyung-Grafenau hatte letzte Woche das Angebot für PCR-Tests im Testzentrum Philippsreut erhöht. Aktuell verfüge man dort über eine Kapazität von rund 7.000 Testungen pro Woche. Seit Sonntag sind dort erstmals drei Teststrecken in Betrieb, so die Behörde.

    Neben den PCR-Tests werden ab heute auch Schnelltests ohne Voranmeldung angeboten. Damit werde die Flexibilität für tschechische Grenzgänger im Schichtbetrieb und für in unregelmäßigen Abständen einreisende Pendler erhöht, so das Landratsamt. "Die Vorlage eines negativen Tests innerhalb von 48 Stunden ist schon ein sehr enges Zeitfenster, das Pendler und Unternehmen vor sehr große Herausforderungen stellt. Mit dem aktuellen Ausbau unseres Testangebotes in Philippsreut versuchen wir bestmöglich, den tschechischen Grenzpendlern weiterhin ein Erreichen ihrer Arbeitsplätze in unserer Region zu ermöglichen", sagt Landrat Sebastian Gruber (CSU).

    Im Testzentrum Philippsreut können sich nun von Montag bis Sonntag in der Zeit von 10 Uhr bis 17.30 Uhr Pendler und Landkreisbürger ohne Voranmeldung testen lassen. Die derzeitigen Öffnungszeiten werden in den nächsten Tagen vorerst unverändert beibehalten. Ebenso wird vorerst auch die Öffnung an den Wochenenden fortgesetzt. Das Testzentrum befindet sich in Philippsreut auf dem ehemaligen Zollabfertigungsgelände im sog. Schaltergebäude 5.

    13.10 Uhr: Click & Collect in der Europabücherei Passau möglich

    Was im Einzelhandel bereits möglich ist, geht nun auch in der Europabücherei der Stadt Passau. Medien können ab sofort unter europabuecherei@passau.de bestellt werden. Eine Abholung ist dann nach Terminvereinbarung ab Dienstag, 2. Februar, möglich.

    Um durch den Bestand der Europabücherei stöbern oder auch konkret nach Medien bzw. deren Verfügbarkeit suchen zu können, steht unter www.europabuecherei.passau.de im Leser-Informations- und Suchsystem "LISSY" ein Online-Katalog zur Verfügung. Die Nutzer können maximal fünf Medien gleichzeitig bestellen und bei dem Bestellvorgang angeben, ob eine Abholung vormittags oder nachmittags präferiert wird. Geht die Bestellung bei der Europabücherei ein, wird eine E-Mail mit dem genauen Abholtermin zurückgesendet. Wenn dieser nicht passt, kann auch jederzeit ein Ersatztermin vereinbart werden. Ohne diese Bestellbestätigung ist keine Abholung möglich.

    Die Abholung der Medien erfolgt dann kontaktlos im Eingangsbereich der Europabücherei in der Schießgrabengasse. Der Zutritt zu den Lesesälen bleibt geschlossen. Die Rückgabe der Medien kann über den Rückgabekasten vor der Bücherei erfolgen.

    Dienstag, 26.01.2021

    20.00 Uhr: Verteilung der Covid-Fälle in Straubing-Bogen

    Das Landratsamt Straubing-Bogen hat eine Grafik herausgegeben, die die altersmäßige Verteilung der bislang 3.127 Corona-Fälle im Landkreis zeigt. Zudem meldet die Behörde, dass es am Montag vier neue positive Tests auf SARS-CoV-2 gab. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Montag 0 Uhr) bei 131,5. Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden vier Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt (Stand Montagvormittag).

    © Landratsamt Straubing-Bogen

    Die Verteilung der Covid-Fälle im Landkreis Straubing-Bogen

    19.22 Uhr: FFP2-Maskenpflicht am Landratsamt Landshut

    Nachdem seit dieser Woche in Bayern in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens das Tragen einer Mund-Nasen-Maske in FFP2-Standard gilt, findet diese Regelung auch für Besucher des Landratsamtes Landshut Anwendung. Ab Mittwoch, 27. Januar, ist der Zutritt in alle Dienststellen des Landkreises nur mit einer FFP2-Maske (oder vergleichbaren Qualitätsstandards) gewährleistet. Dies gilt auch für alle Außenstellen (u. a. Kreisjugendamt, Tiefbauverwaltung, Kfz-Zulassungsstellen, Impfzentrum) und Entsorgungseinrichtungen.Aufgrund der Corona-Pandemie sei zwar derzeit der Parteiverkehr ausgesetzt, eine Terminvereinbarung aber weiter möglich, so das Landratsamt. Die Bürgerinnen und Bürger werden aber gebeten, sich per E-Mail oder Telefon an die zuständigen Sachbearbeiter ihrer Anliegen zu wenden.

    14.05 Uhr: Erste Impfungen im Impfzentrum Eggenfelden

    Mit den ersten 100 Impfungen ist das Impfzentrum Rottal-Inn in der Eggenfeldener Rottgau-Halle am Samstag, 23. Januar, in Betrieb genommen worden. Das gab das Landratsamt Rottal-Inn bekannt. Demnach sollen Bürger der ersten Priorisierungsgruppe von Mitarbeitern des BRK geimpft worden sein, mit denen vorab ein Termin vereinbart wurde. Alles soll reibungslos verlaufen sein. Heute folgen die nächsten 100 Erstimpfungen und auch morgen wird weitergeimpft. Parallel zum Impfzentrum ist auch ein mobiles Impfteam im Landkreis unterwegs, welches Impfungen in Einrichtungen durchführt.

    Nach Angaben des Landratsamts wird derzeit der Pfizer/Biontech-Impfstoff genutzt. Das Landratsamt Rottal-Inn betont, dass der Betrieb im Impfzentrum und die folgenden Impftermine von den weiteren Impfstoff-Lieferungen abhängig seien. Ein durchgängiger Betrieb könne aktuell nicht garantiert werden. Derzeit seien mehrere tausend Menschen aus der ersten Priorisierungsgruppe für eine Impfung registriert. Diese würden nach und nach kontaktiert und zur Impfung eingeladen. Die weiteren Priorisierungsgruppen können sich laut Landratsamt mit ihrer Registrierung noch Zeit lassen.

    © Landratsamt Rottal-Inn

    Erste Impfungen im Impfzentrum Eggenfelden

    13.53 Uhr: Landratsamt Deggendorf vertagt Entscheidung

    Das Landratsamt Deggendorf meldet, dass es erst am morgigen Dienstag über eine Aufhebung der 15-Kilometer-Regel entscheiden wird. Ein Anstieg der 7-Tages-Inzidenz über das Wochenende ließe zum heutigen Montag keine Entscheidung zu, so die Behörde.

    Die Regelung, dass tagestouristische Ausflüge (incl. Sport und Bewegung) über einen Umkreis von 15 Kilometer um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt wird, kann erst wieder aufgehoben werden, wenn die 7-Tages-Inzidenz den Wert von 200 an mindestens sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschreitet.

    Wird 200er Marke doch wieder überschritten?

    Die 7-Tages-Inzidenz für den Landkreis Deggendorf unterschritt am 16.01.2021 diese Marke. Seither liegt dieser Wert auch darunter. Die 7-Tages-Inzidenz stieg aber über das Wochenende von 159,9 (Wert vom Freitag) auf 188,3 (Wert RKI am Montagmorgen) an. Da aber am Montag oft erst noch Fälle nachgemeldet werden, sei es nicht unwahrscheinlich, dass mit dem heutigen Tag die 200er Marke wieder überschritten wird, so das Landratsamt. Deshalb habe man die für heute geplante Entscheidung des Krisenstabs über die Aufhebung dieser Regelung verschoben.

    12.50 Uhr: Eisenstein: Alle 500 Pendlertests von heute negativ

    An der kurzfristig nur für heute aufgebauten Teststation für tschechische Pendler im Grenzort Bayerisch Eisenstein sind am Vormittag vom Roten Kreuz rund 500 Schnelltests gemacht worden. Alle hatten ein negatives Testergebnis. Das gab das Landratsamt Regen bekannt. Wegen des großen Andrangs heute früh ab 5 Uhr wird die Station in der Eisensteiner Arberlandhalle heute nachmittag zwischen 16 und 18 Uhr, also zum Feierabend der meisten Pendler, noch einmal geöffnet. Ob es weitere Zusatz-Testangebote für Pendler in den nächsten Tagen gibt, wird im Lauf des Tages entschieden. Ursprünglich hatte der Landkreis Regen vor, die Pendler auf die bestehenden Teststationen in Regen und Viechtach zu verweisen, für die man sich allerdings jeweils einen Termin per Voranmeldung geben lassen muss. Vor allem in Viechtach gebe es auch noch freie Termine, so das Landratsamt.

    6.55 Uhr: Zwei Kreise über Inzidenzwert 200

    In Niederbayern liegen laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) noch zwei Landkreise über einem Inzidenzwert von 200. Es sind der Kreis Passau mit 225,3 und der Kreis Regen mit 219,6. In diesen beiden Landkreisen dürfen sich die Einwohner weiterhin maximal 15 Kilometer von der eigenen Gemeindegrenze wegbewegen. Auch Tagesausflüge von außerhalb in diese Regionen sind untersagt.

    Der Bayerwald-Landkreis Freyung-Grafenau hingegen hebt die 15-Kilometer-Regel ab heute auf. Der Landkreis Deggendorf dürfte mit einer Inzidenz von 188,3 heute nachziehen. Offiziell ist das aber noch nicht.

    Die niederbayerischen Regionen mit den wenigsten Corona-Neuinfizierten innerhalb der letzten sieben Tage auf 100.000 Einwohner hochgerechnet sind laut RKI der Landkreis Dingolfing-Landau mit 70,3, die Stadt Straubing mit 73,2 und der Kreis Kelheim mit einer Inzidenz von 96,7.

    Ziel des aktuell bestehenden Lockdowns ist es, die Inzidenzzahlen unter 50 zu bekommen - das war in Niederbayern seit vergangenem Herbst nicht mehr der Fall.

    5.30 Uhr: FFP2-Maskenpflicht gilt ab heute verbindlich

    In Bayern gilt die FFP2-Maskenpflicht für den Nahverkehr und den Einzelhandel seit vergangener Woche. Ab heute droht ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro, wer ohne erwischt wird. Auch in Niederbayern wird das die Polizei kontrollieren.

    Alles, was jetzt und noch bis zum 14. Februar gilt, lesen Sie hier

    Montag, 25.01.2021

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