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Corona-Abstriche im Labor

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    Corona-Ticker Mittelfranken: Nürnberg wird Corona-Hotspot

    Die Stadt Nürnberg entwickelt sich zum Corona-Hotspot. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert hat die Marke von 300 überschritten. Alle News im Corona-Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken:

    • Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg unterrichtet zum Teil digital (Mo, 10.15 Uhr)
    • Nürnberg entwickelt sich zum Corona-Hotspot
    • 27 Menschen in Mittelfranken sterben nach Corona-Infektion (Sa 16.00)
    • Bibel-Museum Bayern verschiebt seine Eröffnung (Sa, 11.57)
    • Neuregelung an Nürnberger Schulen gilt AUCH für Mittelschulen (Fr, 16.56 Uhr)
    • Neue Termine für Dezemberveranstaltungen der Kulturfabrik Roth (Fr, 16.00 Uhr)
    • Covid-19-Patient in Bad Windsheimer Kiliani-Klinik verstorben (Fr, 15.09 Uhr)
    • Alles Wissenswerte über Corona finden Sie hier
    • Alle bisherigen Meldungen zu Corona in Mittelfranken finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    10.15 Uhr: Digitaler Schulunterricht in einige Klassen der Bertold-Brecht-Schule in Nürnberg

    Am Gymnasium der Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg findet der Unterricht für die Klassen sechs bis zehn ab heute komplett digital statt. Der Grund dafür sind mehrere Corona-Fälle an der Schule. Zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer befinden sich deshalb in Quarantäne. Aufgrund der angespannten Personalsituation könne keine Notbetreuung vor Ort angeboten werden, so die Schulleitung. Der Unterricht findet nun nach Stundenplan digital statt: Die Lehrkräfte setzen sich über MS Office Teams mit den Schülerinnen und Schülern in Verbindung, heißt es in einem Elternbrief.

    Montag, 30.11.2020

    16.03 Uhr: Nürnberg wird Corona-Hotspot

    Mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 307,31 gehört Nürnberg zu den vier am stärksten betroffenen Kommunen in Bayern. Spitzenreiter ist nach wie vor die Stadt Passau mit einem Inzidenzwert von 537. In Mittelfranken haben sich dem LGL zufolge seit gestern weitere 427 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der mit Corona in Verbindung gebrachten Todesfälle hat sich um eins erhöht. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Mittelfranken bei 189,28.

    Sonntag, 29.11.2020

    16.00 Uhr: 27 Menschen in Mittelfranken sterben nach Coronavirus-Infektion

    In Mittelfranken haben sich seit gestern 539 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (28.11.20). 27 weitere Menschen sind an oder mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 24.164, die Zahl der Todesopfer auf 435. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht zurückgegangen auf 187,19. Mit einem Wert von 267,76 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner. Die Zahl ist im Vergleich zu gestern gesunken. Den geringsten Inzidenzwert in Mittelfranken hat der Landkreis Ansbach mit 112,68. Er ist seit gestern jedoch wieder angestiegen.

    11.57 Uhr: Eröffnung des Bibel-Museums erst nach dem Teil-Lockdown

    Die Eröffnung des neuen Bibel-Museums Bayern in Nürnberg ist erneut verschoben worden. Man habe sich zwar mit einem Hygienekonzept auf die Eröffnung am 8. Dezember und die einen Tag vorher geplante Eröffnungsfeier gut vorbereitet, sagte die Direktorin des Museums, Claudia Harders. Da Museen im verlängerten Teil-Lockdown aber weiterhin geschlossen bleiben müssen, sehe man sich gezwungen, die Eröffnung zu verschieben. Der neue Eröffnungstermin werde bekanntgegeben, sobald die staatlichen Bestimmungen den Besuch von Museen wieder erlauben. Das Museum befindet sich am Lorenzer Platz 10 in Nürnberg, dem sogenannten Lorenzer Hof. Er wurde für rund 16 Millionen Euro von der Evangelischen Landeskirche gebaut. Die Planungs- und Entstehungskosten des Museums liegen bei rund zwei Millionen Euro, 1,6 Millionen davon trägt die Evangelische Landeskirche selbst.

    Samstag, 28.11.2020

    16.56 Uhr: Ab Dienstag Wechselunterricht an Nürnberger Schulen

    Weil die Infektionszahlen in Nürnberg nach wie vor hoch sind, gelten ab kommenden Dienstag (01.12.20) auch in der Frankenmetropole neue Regelungen für den Schulunterricht. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Nürnberg deutlich über 200 – daher müssten die neuen Vorgaben der bayerischen Staatsregierung nun umgesetzt werden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Konkret bedeutet dies, dass ab der 8. Jahrgangsstufe die Klassen geteilt werden und die Schüler Präsenz- und Distanzunterricht im Wechsel erhalten. Die Regelung gilt nicht für Grund- und Förderschulen, aber auch für Mittelschulen.

    16.00 Uhr: Neue Termine für Dezemberveranstaltungen der Kulturfabrik Roth

    Vom Teil-Lockdown bleibt natürlich auch die Kulturfabrik in Roth nicht verschont – doch immerhin konnten für alle Dezember-Veranstaltungen bereits Nachholtermine festgelegt werden. Somit behalten die gekauften Tickets für die neuen Termine ihre Gültigkeit, heißt es in einer Mitteilung der Kulturfabrik. Sie können aber auch an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Das Weihnachtsprogramm von Lizzy Aumeier, "SOFA", das für 4. Dezember geplant war, wurde nun um ein Jahr, auf den 3. Dezember 2021 verlegt. Ebenso wie der Auftritt von Helmfried von Lüttichau, der nun am 5. Dezember 2021 stattfindet. Auch für "die feisten" und ihren "Junggesellenabschied" wurde ein neuer Termin gefunden: der 29. Januar 2022.

    15.09 Uhr: Covid-19-Patient in Bad Windsheimer Kiliani-Klinik verstorben

    In der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani Klinik ist am Morgen (27.11.2020) ein weiterer Bewohner verstorben. Wie die Einrichtung mitteilte, sei der 92-Jährige im Vorfeld positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Der Mann aus Unterfranken war bereits seit Mitte Oktober in Behandlung. Wie der BR berichtete, kämpft die Klinik seit Mitte der Woche mit einem massiven Corona-Ausbruch. Gestern (26.11.20) wurden 58 Patienten und Patientinnen und sieben Mitarbeitende als Corona-positiv gemeldet.

    14.36 Uhr: 702 Neuinfektionen in Mittelfranken

    In Mittelfranken haben sich seit gestern weitere 702 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (27.11.20). Vier weitere Menschen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 23.625, die Zahl der Todesopfer auf 408. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen: auf 192,66. Mit einem Wert von 277,22 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die Zahl ist im Vergleich zu gestern praktisch gleichgeblieben. Den geringsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist mittlerweile der Landkreis Ansbach mit 95,35 auf.

    06.20 Uhr: Mehr als eine Million Infektionen in Deutschland

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut zufolge 22.806 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus auf 1.006.394 Fälle. Die Eine-Million-Marke ist also überschritten. Binnen eines Tages wurden deutschlandweit 426 neue Todesfälle registriert.

    Freitag, 27. November 2020

    19.15 Uhr: Viele positive Corona Testergebnisse in Bad Windsheimer Reha-Klinik

    In der Bad Windsheimer Dr. Becker Kiliani Klinik liegen mittlerweile weitere Befunde einer Reihentestung vom vergangenen Dienstag (24.11.20) vor. Demnach wurden weitere 27 Patientinnen und Patienten der Reha-Klinik positiv auf das Coronavirus getestet, teilt die Einrichtung mit. Damit gelten jetzt insgesamt 58 Patientinnen und Patienten als infiziert.

    Die Reihentestung war von der Klinikleitung angeordnet worden, nachdem Anfang der Woche eine Mitarbeiterin positiv auf das Virus getestet worden war. 57 der Betroffenen zeigen nach Angaben der Klinik keine Symptome, ein Betroffener habe Fieber. Ein Großteil der betroffenen Personen ist nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Klinik in die häusliche Quarantäne abgereist. Derzeit befinden sich noch 23 der positiv Getesteten in der Klinik in Zimmerquarantäne. Die Reihentestungen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe sieben positive Ergebnisse erbracht. Alle befänden sich in häuslicher Quarantäne, heißt es weiter.

    16.30 Uhr: Zwei Schulen in Fürth und im Landkreis Fürth geschlossen

    In der Stadt Fürth und im Landkreis Fürth sind zwei Schulen wegen Corona-Infektionen von Schülern und Lehrern geschlossen. In Fürth ist die Leopold-Ullstein-Realschule und in Zirndorf die Staatliche Realschule betroffen. In beiden Schulen sind so viele Lehrkräfte als Kontaktpersonen in Quarantäne, dass ein geregelter Unterricht nicht mehr möglich sei, sagte ein Sprecher des Landratsamts. Deshalb habe das Gesundheitsamt angeordnet, dass beide Schule bis zum 6. Dezember komplett geschlossen bleiben.

    In der Ullstein-Realschule gab es neun positiv getestete Kinder. Das hatte zur Folge, dass 163 Schülerinnen und Schüler sowie 24 Lehrerinnen und Lehrer in Quarantäne sind. In der Zirndorfer Realschule wurden fünf Schüler und ein Lehrer positiv getestet. Hier befinden sich 257 Kinder und 35 Lehrkräfte in Quarantäne. Der Unterricht findet derzeit digital statt. Der Präsenzunterricht in beiden Schulen soll voraussichtlich wieder am 7. Dezember beginnen.

    14.49 Uhr: LGL meldet 613 Neuinfektionen, 15 weitere Todesfälle

    In Mittelfranken haben sich seit gestern weitere 613 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (26.11.20). 15 weitere Menschen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 22.923, die Zahl der Todesopfer auf 404.

    Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gesunken: auf 186,40. Mit einem Wert von 277,41 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die Zahl ist im Vergleich zu gestern erneut gestiegen. Den geringsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist mittlerweile der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen mit 97,11 auf.

    10.37 Uhr: Weißenburg-Gunzenhausen schickt Klassen in Quarantäne

    Das Gesundheitsamt des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen schickte nach einigen Corona-Fällen in Schulen sechs Klassen eine Quarantäne. Bereits vergangene Woche wurde diese für die Q12 eines Gunzenhäuser Gymnasiums angeordnet, teilt das Landratsamt mit. Nun folgen in Weißenburg eine siebte Klasse der Realschule, eine elfte Klasse der FOS und eine neunte der Mittelschule. In Pleinfeld betrifft es zwei dritte Klassen der Grundschule und in Treuchtlingen eine zehnte Klasse des Gymnasiums. Zusammen mit den genannten Klassen sollen auch einige Lehrer für zwei Wochen zuhause bleiben. Laut den aktuellen Zahlen (Stand 26.11., 7.30 Uhr) des Robert-Koch-Instituts liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen bei 97,1. Seit Beginn der Pandemie haben sich dort 1.043 Menschen mit Covid19 infiziert.

    09.52 Uhr: Weihnachtskonzert in der Lorenzkirche via Livestream

    Trotz der geltenden Corona-Maßnahmen soll das Weihnachtskonzert in der Nürnberger Lorenzkirche via Livestream stattfinden. Es sei wichtig, auch während des Teil-Lockdowns für die Menschen da zu sein, um einen kulturellen, kirchenmusikalischen, aber auch seelsorgerischen Auftrag zu leisten, teilt Matthias Ank von der Kirchenmusik in St. Lorenz mit. Zu sehen und hören werden Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach und Werke der Komponisten Martin Torp und John Cage sein. Wegen der geltenden Einschränkungen durch das Virus wird der Chor dabei nur Flüstern und Summen, so Ank weiter. Wer das Konzert am 12. Dezember besuchen möchte, kann ein Ticket für 8 Euro im Internet oder an Vorverkaufsstellen erwerben.

    06.30 Uhr: Neue Regelungen: Teil-Lockdown verlängert und verschärft

    Erst die Kontakte weiter reduzieren, dann an Weihnachten lockern, Gastronomie bleibt weiter zu: Bund und Länder haben sich auf neue Corona-Beschlüsse geeinigt. Notwendig sei noch einmal eine "Kraftanstrengung" gegen das Virus, so Kanzlerin Merkel.

    06.00 Uhr: Neue Version der Corona-App mit Risikoüberprüfung

    Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes steht in einer neuen Version zum Herunterladen bereit. Mit dem Update kann die Risikoüberprüfung nun mehrmals täglich erfolgen. Bislang erfolgte die Aktualisierung nur einmal am Tag. Auf diese Weise können Nutzer schneller über mögliche Risikobegegnungen informiert werden. Die mehrmals tägliche Überprüfung erfolgt nach Angaben des RKI automatisch. Außerdem erhalten positiv getestete Nutzer mit der aktuellen Version eine Erinnerung, wenn sie ihr Testergebnis noch nicht über die App geteilt haben sollten. Die im Juni gestartete Warn-App des Robert Koch-Instituts wird bis jetzt von etwa 22 Millionen Smartphone-Besitzern genutzt. Sie soll helfen, die Infektionsketten zu unterbrechen.

    Donnerstag, 26. November 2020

    18.26 Uhr: Uni Erlangen sucht TeilnehmerInnen zu Studie über Teil-Lockdown

    "Wie lebt es sich im Lockdown light?" – so lautet der Titel einer Langzeitstudie über Arbeit und Gesundheit, für die die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) Teilnehmerinnen und Teilnehmer sucht. Dieser zweite Teil der Studie befasst sich unter anderem damit, wie sich der aktuelle Teil-Lockdown auf die gesundheitliche Situation von Erwerbstätigen auswirkt, so die Uni in einer Mitteilung. Um diese Frage in einer Langzeitstudie beantworten zu können, werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine zweite Befragungswelle gesucht.

    Die erste Erhebungswelle der "Langzeitstudie Gesundheit und Arbeit infolge der Corona-Krise" (LaGACo) des Instituts und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der FAU fand von Juni bis August statt. Fast 600 Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und unterschiedlichen Alters nahmen im Sommer an der Online-Befragung nach Angaben der Uni teil. Erste Ergebnisse liegen schon vor. Wer an der anonymen, freiwilligen Befragung teilnehmen möchte, braucht rund 30 Minuten Zeit. Die Befragung wird über die Plattform LimeSurvey durchgeführt. Hier der Link zur Onlinebefragung. Zu den Zwischenergebnissen geht es hier.

    14.42 Uhr: LGL meldet 625 Neuinfektionen und zwölf weitere Todesfälle

    In Mittelfranken haben sich seit gestern weitere 625 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (25.11.20). Zwölf weitere Menschen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 22.310, die Zahl der Todesopfer auf 389.

    Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 188,88 leicht gestiegen. Mit einem Wert von 261,40 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die Zahl ist im Vergleich zu gestern deutlich gestiegen. Den geringsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist momentan die Stadt Ansbach mit 119,62 auf. Hier ist der Wert im Vergleich zu gestern rückläufig.

    13.25 Uhr: Stadtorchester Roth sagt Weihnachtskonzerte ab

    Wie das Stadtorchester Roth mitteilt, müssen aufgrund der Fortführung der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen die für das zweite Adventswochenende, am 5. und 6. Dezember, geplanten Weihnachtskonzerte nicht stattfinden. Sobald es wieder möglich sei, soll es wieder Konzert- und Kulturgenuss auch von der Stadt Roth Orchesterschule und vom Stadt Roth Stadtorchester geben, heißt es in der Mitteilung weiter.

    07.00 Uhr: 410 weitere Todesfälle in ganz Deutschland

    In ganz Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 410 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit ist ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14.771. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden lag bei 18.633.

    Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen stieg gestern (24.11.2020) auf 21.685, die Zahl der Todesopfer auf 377. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit. Aktuelle Zahlen werden am heutigen Nachmittag veröffentlicht.

    Mittwoch, 25. November 2020

    15.32 Uhr Waffenmesse IWA in Nürnberg erneut abgesagt

    Wegen der Corona-Pandemie wird die Messe IWA Outdoor Classic auch im kommenden März nicht in Nürnberg stattfinden. Die Ausstellung für den Jagd- und Schießsport war bereits im vergangenen September abgesagt worden. Die NürnbergMesse begründet die erneute Absage mit den steigenden Infektionszahlen, der mangelnden Planungssicherheit sowie mit unterschiedlichen Quarantäneregelungen und Reisebeschränkungen. Nun ist die IWA um ein ganzes Jahr verschoben worden. Sie soll vom 3.- 6. März 2022 in Nürnberg stattfinden.

    14.53 Uhr: Acht Menschen gestorben, Sieben-Tage-Inzidenz sinkt

    In Mittelfranken haben sich seit gestern weitere 385 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (24.11.20). Acht weitere Menschen sind an oder mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt auf 21.685, die Zahl der Todesopfer auf 377. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz ist aber auf 180,66 gesunken. Mit einem Wert von 242,11 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Auch diese Zahl ist allerdings seit gestern gesunken. Den geringsten Inzidenzwert in Mittelfranken weist momentan die Stadt Ansbach mit 126,8 auf.

    10.00 Uhr: Grund- und Mittelschule in Wassertrüdingen geschlossen

    Wegen eines positiven Corona-Falls an der Grund- und Mittelschule Wassertrüdingen im Landkreis Ansbach bleibt die Schule vorerst geschlossen. Wie ein Sprecher des Landratsamts Ansbach dem BR sagte, seien Schüler und Lehrer seit gestern (23.11.2020) zuhause. Es handele sich um einen Fall im Lehrerkollegium. Ein normaler Schulbetrieb sei nicht mehr möglich, da sich zu viele Lehrer in Quarantäne befänden. Alle Klassen seien allerdings nicht in Quarantäne. Die Schüler würden jetzt erst einmal digital zuhause unterrichtet werden. Die Mittelschule hat 24 Lehrkräfte und 244 Schüler, die Grundschule 13 Lehrkräfte und 274 Schüler. So die Angaben des Kultusministeriums.

    07.20 Uhr: Weihnachtsferien starten in Bayern früher

    Wegen der Corona-Pandemie beginnen die Weihnachtsferien in Bayern früher als geplant. Letzter Schultag ist nun Freitag, 18. Dezember.

    Dienstag, 24. November 2020

    14.39 Uhr: 192 Neuinfektionen, zwei gemeldete Todesfälle

    In Mittelfranken haben sich seit gestern weitere 192 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen heute (23.11.20). Zwei weitere Menschen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 21.300, die Zahl der Todesopfer auf 369. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 189,28. Mit einem Wert von 254,26 ist die Stadt Nürnberg die Kommune in Mittelfranken mit dem höchsten Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

    06.59 Uhr: Realschule Zirndorf im Distanzunterricht

    Ab heute (23.11.2020) findet der Unterricht der Zirndorfer Realschule nur noch online statt. Momentan meldet das zuständige Landratsamt Fürth sieben Coronafälle an der Schule, fünf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte. Als Kontaktperson ersten Grades sind daher 252 der insgesamt 891 Schülerinnen und Schüler sowie 36 Lehrkräfte in häuslicher Quarantäne. Daher wurde vom Gesundheitsamt eine Schulschließung bis einschließlich Mittwoch angeordnet. Wie es ab Donnerstag weitergeht, wird in den kommenden Tagen besprochen, heißt es aus dem Landratsamt.

    05.50 Uhr: 10.864 Neuinfektionen in ganz Deutschland

    In ganz Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 10.864 auf 929.133, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle legt demnach um 90 auf 14.112 zu. Am Montag fallen die Zahlen in der Regel niedriger aus, da die Gesundheitsämter am Wochenende häufig nicht alle Daten übermitteln. Vergangenen Montag wurden 10.824 bestätigten Fälle gemeldet.

    Am Sonntag waren gut 15.700 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet worden. Insgesamt wurden seit dem Beginn der Pandemie laut den jüngsten Zahlen des Instituts 929.133 Infektionsfälle registriert.

    Montag, 23. November 2020

    15.00 Uhr: 467 Neuinfektionen am Sonntag

    In Mittelfranken haben sich weitere 467 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am gestrigen Sonntag (22.11.2020). Vier weitere Personen sind an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Zahl der in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie positiv getesteten Personen steigt damit auf 21.108, die Zahl der Todesopfer auf 367. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 187,64.

    Sonntag, 22. November 2020

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