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Corona-Schnelltest (Symbolbild)

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    Corona-Ticker Mittelfranken: Inzidenz im Bezirk überall unter 15

    LGL meldet 20 Corona-Neuinfektionen für Mittelfranken. Alle Städte und Landkreise unter Inzidenzwert 15. Schnelltestzentren für die Stadt und den Landkreis Fürth bleiben im Juli in Betrieb. Alle Corona-News im Ticker.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News aus Mittelfranken

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    14.39 Uhr: LGL meldet 20 Corona-Neuinfektionen für Mittelfranken

    Seit gestern (26.06.21) sind in Mittelfranken 20 neue Corona-Fälle registriert worden. Das geht aus den aktuellen Zahlen (Stand: 27.06.21, 08.00 Uhr) des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen hervor. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Bezirk bei 8,39 und knapp über dem gesamtbayerischen Wert von 7,02. Am niedrigsten ist in Mittelfranken mit 0,99 der Inzidenzwert im Landkreis Neustadt-Aisch/Bad Windsheim. Laut LGL ist seit gestern in Mittelfranken keine Person in Verbindung mit dem Virus gestorben.

    08.56 Uhr: Ganzer Bezirk unter Inzidenzwert 15

    Alle mittelfränkischen Städte und Landkreise verzeichnen heute (Sonntag, 27.06.) einen Inzidenzwert von unter 15. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Nur eine Neuinfektion pro 100.000 Einwohner und Woche haben der Landkreis Neustadt-Aisch/Bad Windsheim (Inzidenzwert 1,0) und die Stadt Schwabach (2,4). Die Städte Nürnberg (13,7), Fürth (14,8) und Ansbach (14,4) haben mit Inzidenzwerten von knapp unter 15 im Verhältnis die meisten Fälle.

    In ganz Bayern sind seit gestern 112 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Außerdem starb laut RKI eine Person in Verbindung mit Covid-19. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat bei 7,0.

    06.32 Uhr: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt weiter auf 5,7

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen ist in Deutschland laut Robert Koch-Institut erneut zurückgegangen und liegt nun bei 5,7. In Bayern liegt sie weiter leicht darüber. Bundesweit gab es acht Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 538 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 842 Ansteckungen gelegen.

    Sonntag, 27. Juni 2021

    14.33 Uhr: LGL meldet keine Neuinfektion in Mittelfranken

    In Mittelfranken ist seit gestern keine neue Infektion mit dem Coronavirus gemeldet worden. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gab es im Vergleich zu gestern fünf weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 (Stand: 26.06.21, 08.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Mittelfranken steigt damit auf 2.541. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt in Mittelfranken 8,3. Der Durchschnittswert im Freistaat liegt bei 7,3. Den höchsten Inzidenzwert in Mittelfranken verzeichnet die Stadt Fürth. Aktuell liegt er dort bei 14,8. Am niedrigsten ist der Wert im Regierungsbezirk mit 1,6 derzeit im Landkreis Roth. Insgesamt haben sich in Mittelfranken seit Beginn der Pandemie 90.920 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

    10.55 Uhr: Inzidenz in allen Kommunen unter 15

    In allen mittelfränkischen Kommunen liegen die Inzidenzwerte heute (Stand: 26.06.2021, 03:12 Uhr) unter 15. Den Daten des Robert-Koch-Instituts zufolge weist der Landkreis Roth mit 1,6 den niedrigsten Wert im Regierungsbezirk auf. Hier wurden in den vergangenen sieben Tagen zwei Corona-Neuinfektionen gemeldet.

    Die höchste Inzidenz in Mittelfranken hat die Stadt Fürth mit 14,8, gefolgt von der Stadt Ansbach (14,4) und der Stadt Nürnberg, wo in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner 13,1 Coronafälle kamen.

    Samstag, 26. Juni 2021

    14.26 Uhr: Erstmals Inzidenzwert unter Zehn

    Mittelfranken meldet heute erstmals einen Inzidenzwert unter zehn. Das geht aus den aktuellen Zahlen (25.06.21, Stand 08.00 Uhr) des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen hervor. Insgesamt sind seit gestern (24.06.21) 16 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Regierungsbezirk nun bei 9,01 und etwas über dem bayerischen Durchschnitt von 7,60. Die Anzahl der Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind, hat sich nicht erhöht. Sie liegt weiterhin bei 2.536. Seit Beginn der Pandemie haben sich 90.920 Personen in Mittelfranken mit Corona infiziert. Die mittelfränkischen Inzidenzwerte im Einzelnen: Nürnberg (14,66), Nürnberger Land (6,44), Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (1,98), Erlangen Stadt (2,67), Erlangen-Höchstadt (3,64), Fürth Land (7,64), Fürth Stadt (18,68), Landkreis Ansbach (8,67), Ansbach Stadt (14,35), Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (5,28), Roth (0,79).

    11.50 Uhr: Schnelltestzentren in Fürth bleiben

    Die Schnelltestzentren für die Stadt und den Landkreis Fürth bleiben auch über den 30. Juni hinaus in Betrieb. Das teilte das Landratsamt heute mit. Nur das Testzentrum im Fürther Rathausinnenhof werde bis auf Weiteres nicht mehr betrieben. Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und der damit verbundenen sinkenden Nachfrage, werden die Öffnungszeiten der anderen Zentren aber ab 1. Juli dementsprechend geändert.

    Einem etwaigen Bedarf im Innenstadtbereich könne flexibel durch einen Schnelltestbus entsprochen werden, so das Landratsamt. Die Testzentren befinden sich am Sportpark Ronhof, in Fürth in der Flugplatzstraße zudem jeweils eines in Zirndorf, in Stein und in Roßtal. Für einen Schnelltest sei keine Terminvereinbarung notwendig. Allerdings könne man sich online auf der Internetseite www.meintest.brk.de vorab registrieren, um Zeit zu sparen, so das Landratsamt.

    07.33 Uhr: Inzidenzwerte weiter niedrig

    Wegen einer Corona-Neuinfektion ist der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Roth von Null auf 0,8 gestiegen. Den aktuellen Zahlen (25.06., 3.12 Uhr) des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge bleibt das Niveau der Neuinfektionen in etwa auf dem der vergangenen Tage. In manchen Regionen steigen die Inzidenzwerte leicht an, wie etwa im Landkreis Ansbach von gestern 7,6 auf heute (Freitag, 25.06.) 8,7. In der Stadt Schwabach wurden zwei neue Fälle gemeldet, deswegen stieg der Inzidenzwert von 2,4 auf aktuell 4,9.

    Mancherorts sind die Werte dem RKI zufolge aber auch leicht gesunken: Im Landkreis Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim zum Beispiel ging der Inzidenzwert von 6,9 auf 2,0 zurück. Ebenso in Nürnberg: Gestern verzeichnete die Stadt eine Inzidenz von 17,2 – heute liegt der Wert bei 14,7.

    Freitag, 25. Juni 2021

    18.45 Uhr: Nürnberg erhält 20.000 Impfdosen

    Nach vier Wochen Pause können in Nürnberg nun wieder verstärkt Erstimpfungen gegen das Coronavirus angeboten werden. Das teilte die Stadt auf Twitter mit. Kommende Woche Woche erwartet die Stadt demnach 20.000 Impfdosen. Im bayerischen Impfportal sind aktuell noch rund 74.000 Impfinteressierte für Nürnberg gelistet. Die Priorisierung in Bayern wird trotz der bundesweiten Aufhebung in den Impfzentren bis auf Weiteres beibehalten. Alle Personen aus der dritten Impfgruppe, die im Impfportal registriert sind, werden nach und nach angeschrieben und erhalten die Möglichkeit, einen Termin zu buchen. In Nürnberg werden derzeit Personen eingeladen, die 64 Jahre alt sind. Insgesamt sind noch 28.000 Personen der dritten Impfgruppe registriert und ohne Termin. Noch im Juli könnte die Priorität 3 abgeschlossen werden, um spätestens im August die Priorität 4 beginnen zu können. Mehr als ein Drittel der Nürnberger ist nach Angaben der Stadt bereits vollständig geimpft.

    15.00 Uhr: 27 Neu-Infektionen in ganz Mittelfranken

    In Mittelfranken meldet der Landkreis Roth weiterhin die einzige Null-Inzidenz. Das geht aus den aktuellen Zahlen (24.06.21, Stand 08.00 Uhr) des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen hervor. Insgesamt sind seit gestern (23.06.21) 27 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Regierungsbezirk bei 10,14 und etwas über dem bayerischen Durchschnitt von 7,99. Die Anzahl der Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind, hat sich um zwei auf 2.536 erhöht. Seit Beginn der Pandemie haben sich 90.904 Personen in Mittelfranken mit Corona infiziert. Die mittelfränkischen Inzidenzwerte im Einzelnen: Nürnberg (17,17), Nürnberger Land (7,03), Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (6,93), Erlangen Stadt (2,67), Erlangen-Höchstadt (6,56), Fürth Land (15,72), Fürth Stadt (19,46), Landkreis Ansbach (7,58), Ansbach Stadt (14,35), Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (6,33).

    06.37 Uhr: Fürth nun Stadt mit der höchsten Inzidenz

    Bei den Corona-Neuinfektionen zeigen sich den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge in Mittelfranken je nach Region unterschiedliche Entwicklungen. So ist der Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner beispielsweise in der Stadt Fürth von gestern 17,1 auf heute 19,5 gestiegen. Im Landkreis Roth liegt dieser Wert aber nach wie vor bei 0.

    Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, in dem elf Fälle der sogenannten Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden sind, hat sich im Vergleich zum Vortag der Wert auch nicht verändert. Hier beträgt die Inzidenz 6,3. Die Menschen aus dem Landkreis, bei denen die Delta-Variante festgestellt wurde, sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden und gelten als genesen. Die entsprechenden Personen hatten sich bereits im Mai bei einem Corona-Ausbruch angesteckt, teilte das Landratsamt am Mittwoch (23.06.2021) mit.

    In Mittelfranken verzeichnen aktuell alle Landkreise einen Inzidenzwert unter zehn. Bei den Städten Fürth (19,5), Nürnberg (17,2) und Ansbach (14,4) liegt er darüber.

    Donnerstag, 24. Juni 2021

    15.51 Uhr: Delta-Variante im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen nachgewiesen

    Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sind elf Fälle der sogenannten Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Wie das Landratsamt mitteilt, konnten mittlerweile alle Personen aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die entsprechenden Personen hatten sich bereits im Mai bei einem Corona-Ausbruch angesteckt. Das Landratsamt konnte die Delta-Varianten erst jetzt melden, da die notwendige Analyse der einzelnen Virusproben zur Delta-Variante sehr aufwendig sei. Ein Ergebnis über die Virusvariante erhalten die Behörden nach eigenen Angaben erst mehrere Wochen nach einem positiven Test.

    14.30 Uhr: 28 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Insgesamt sind seit gestern 28 Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken gemeldet worden. Das geht aus den aktuellen Zahlen (23.06.21, Stand 12.25 Uhr) des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen hervor. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Bezirk bei 10,14 und etwas über dem bayerischen Durchschnitt von 8,83. Die Anzahl der Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind, hat sich um drei auf 2.534 erhöht. Seit Beginn der Pandemie haben sich 90.877 Personen in Mittelfranken mit Corona infiziert.

    06.43 Uhr: Inzidenz im Landkreis Roth bei Null

    Der Landkreis Roth verzeichnet bei den Corona-Neuinfektionen aktuell einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von 0. Den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge hat es in den vergangenen sieben Tagen also keine neuen nachgewiesenen Ansteckungen mit Covid-19 im Landkreis gegeben.

    Auch in den weiteren Regionen und Städten in Mittelfranken stagnieren oder sinken die Zahlen: Die Stadt Nürnberg, die gestern noch einen Wert von 21,8 gemeldet hatte, liegt heute mit 17,9 unter der Zwanziger-Marke. Fürth verzeichnet eine Inzidenz von 17,1. Die Städte Ansbach und Schwabach nähern sich mit dem Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner mit jeweils 2,4 ebenfalls der Null an.

    15.45 Uhr: Inzidenzwert in Mittelfranken leicht gesunken

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Regierungsbezirk Mittelfranken ist im Vergleich zum Vortag leicht gestunken auf 11,83. Das geht aus den Zahlen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen (Stand 22.06.21 um 8.00 Uhr) hervor. Außerdem kamen seit gestern zwei neue Todesfälle hinzu. Die höchsten Werte bei der Sieben-Tage-Inzidenz haben die Stadt Nürnberg mit 21,80 und Fürth mit 17,12. Den niedrigsten Wert hat in Mittelfranken der Landkreis Roth mit o,79. Stopp-Akzent-22-06-21

    08.42 Uhr: Nur noch Nürnberg mit Inzidenz über 20

    In Mittelfranken verzeichnet aktuell nur noch die Stadt Nürnberg einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von über 20. Nach der Datenerhebung des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt er in Bayerns zweitgrößter Stadt derzeit bei 21,8 und damit ein wenig niedriger als am Montag. Die mittelfränkischen Landkreise haben alle eine Inzidenz von unter zehn, der Landkreis Roth sogar unter 1 (0,8).

    In der Stadt Ansbach ist der Inzidenzwert inzwischen auf unter zehn gesunken, gestern lag er bei 14,4, heute bei 9,5. Unter den mittelfränkischen Städten verzeichnet Schwabach mit 2,4 den niedrigsten Wert bei den Corona-Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner.

    Dienstag, 22. Juni 2021

    15.13 Uhr: Stadt Nürnberg bittet um Corona-Tests von Reiserückkehrern

    Das Gesundheitsreferat der Stadt Nürnberg bittet alle Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer Corona-Tests durchführen zu lassen. Wie die Stadt mitteilt, sollen die Tests helfen, Infektionen sofort zu erkennen. So könne verhindert werden, dass sich weitere Menschen anstecken. Das sei gerade im Hinblick auf eine mögliche vierte Infektionswelle wichtig. Zudem seien "schon die ersten Fälle der ansteckenderen Delta-Variante aufgetreten“, sagt Britta Walthelm, Referentin für Umwelt und Gesundheit. Eine Testpflicht aus Nichtrisikogebieten besteht nicht. Nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet aber müssen Reisende bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Bis zum Eintreffen des Testergebnisses sollten möglichst alle Kontakte vermieden werden. PCR-Tests bietet das städtische Testzentrum am Flughafen Nürnberg an. Dort werden alle Personen kostenlos getestet, die ihren Wohnsitz in Bayern haben.

    15.00 Uhr: Mittelfranken meldet einen Corona-Todesfall

    Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gab es in Mittelfranken im Vergleich zu gestern (20.06.21) einen gemeldeten Todesfall in Verbindung mit Covid-19 (Stand 21.06.21 um 14.27Uhr). Bayernweit ist das der Einzige. Innerhalb von 24 Stunden wurden 27 neue Fälle registriert. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt Mittelfranken mit 11,89 bayernweit an zweiter Stelle. Nur Schwaben hat einen höheren Wert (12,37). Im Vergleich zum Vortag zeigt die Inzidenz einen leichten Anstieg der Corona-Infektionen.

    14.00 Uhr: Delta-Variante: Die Sorge vor neuen Beschränkungen

    Die Corona-Inzidenzzahlen entwickeln sich weiter positiv. Doch Gesundheitspolitiker mahnen wegen der Delta-Variante zur Vorsicht. Spannend bleibt die Frage, was in den Schulen nach den Sommerferien passiert.

    11.38 Uhr: Mehrere Stadtteilkirchweihen in Nürnberg abgesagt

    In Nürnberg fallen auch in diesem Jahr die Stadtteilkirchweihen der Corona-Pandemie zum Opfer. Laut der Stadt Nürnberg wurden die Kirchweihen in folgenden Stadtteilen abgesagt:

    • Eibach: geplant vom 25. bis 29. Juni 2021
    • St. Johannis: geplant vom 25. bis 29. Juni 2021
    • Kleinreuth h. d. V.: geplant vom 25. bis 28. Juni 2021
    • Gartenstadt: geplant vom 25. bis 29. Juni 2021
    • Altenfurt: geplant vom 9. bis 13. Juli 2021
    • Kornburg: geplant vom 2. bis 5. Juli 2021

    06.45 Uhr: RKI: Inzidenzen aller Landkreise unter 10

    Alle Landkreise in Mittelfranken melden heute einen Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner von unter zehn. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt er im Landkreis Roth sogar unter eins, bei 0,8. Der benachbarte Landkreis Ansbach verzeichnet dagegen eine Inzidenz von 9,8.

    Wie auch in der Vergangenheit sind die Zahlen von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in den Städten höher als in den Landkreisen. Die Ausnahme in Mittelfranken ist erneut Erlangen: Die Stadt verzeichnet einen Inzidenzwert von 7,1. Die Stadt Nürnberg meldet dagegen 22,2 Neuinfektionen in sieben Tagen auf 100.000 Einwohner.

    Montag, 21. Juni 2021