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Corona-Ticker Mittelfranken: 150 Neu-Infektionen | BR24

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Corona-Ticker Mittelfranken. Alle Corona-News im Ticker.

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    Corona-Ticker Mittelfranken: 150 Neu-Infektionen

    Das LGL meldet für Mittelfranken 150 neue Corona-Fälle. "Corona Party" mit sieben Personen im mittelfränkischen Hagenbüchach aufgelöst. RKI meldet 8.616 Neuinfektionen in Deutschland. Alle Corona-News im Ticker.

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    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    14.48 Uhr: 150 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken 150 neue Corona-Fälle. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 57.278 Menschen im Bezirk mit dem Virus infiziert (Stand 07.02.21, 08.00 Uhr). Die Zahl Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, ist in Mittelfranken ist seit gestern um einen Fall gestiegen und liegt bei 1.718 Todesfällen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 71,43 und liegt so unter dem bayernweiten Inzidenzwert von 76,44. Die höchsten Inzidenzwerte im Regierungsbezirk haben Stadt (102,88) und Landkreis Ansbach (90,47). Den niedrigsten Wert weist laut LGL die Stadt Erlangen mit 33,77 auf.

    10.42 Uhr: "Corona Party" in Hagenbüchach aufgelöst

    Die Polizei hat am späten Samstagabend (06.02.21. 22.30 Uhr) eine "Corona-Party" mit sieben Personen im mittelfränkischen Hagenbüchach aufgelöst. Wie die Beamten mitteilen, trafen die Streifenpolizisten in einem Mehrfamilienhaus am Ortsrand von Hagenbüchach einen 21-Jährigen an. Zuvor hatten Nachbarn die Polizei wegen Ruhestörung verständigt. Der junge Mann gab demnach an, alleine daheim zu sein. Weil die Beamten zuvor aber Geräusche in der Wohnung hörten, durchsuchten sie das Haus und stießen dabei auf sechs weitere Personen im Alter von 16 bis 21 Jahren. Die Jugendlichen versteckten sich laut Polizeiangaben unter dem Schreibtisch und dem Bett ihres Freundes. Zwei Personen konnten laut Zeugenangaben über den Balkon flüchten. Weil laut Beamten eine kleine Menge Betäubungsmittel gefunden wurde, wird gegen den Bewohner des Hauses nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Alle Beteiligten wurden zudem wegen des Verstoßes gegen die Infektionsschutzmaßnahmen angezeigt.

    08.30 Uhr: RKI meldet 8.616 Neuinfektionen in Deutschland

    In Deutschland steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionsfälle um 8.616 auf insgesamt 2.284.010. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert-Koch-Institut zudem binnen 24 Stunden 231 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Insgesamt starben damit seit Beginn der Pandemie 61.517. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf 75,6. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich binnen sieben Tagen nachweislich angesteckt haben. Die Bundesregierung strebt einen Wert unter 50 an. Am Wochenende sind die Zahlen allerdings oft niedriger, da weniger getestet wird und nicht alle Gesundheitsämter Daten weiterleiten.

    Sonntag, 07.02.2021

    15.40 Uhr: 244 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Erlangen – Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken 244 neue Corona-Fälle. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 57.128 Menschen im Bezirk mit dem Virus infiziert (Stand 06.02.21, 08.00 Uhr). Die Zahl Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind, ist in Mittelfranken ist seit gestern um sechs Fälle gestiegen und liegt bei 1.717 Todesfällen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 75,94 und liegt so unter dem bayernweiten Inzidenzwert von 79,22. Die höchsten Inzidenzwerte im Regierungsbezirk haben die Städte Ansbach (196,18) und Nürnberg (81,93). Den niedrigsten Wert weist laut LGL die Stadt Erlangen mit 33,77 auf.

    12.03 Uhr: Handwerkskammer fordert Öffnungsperspektive

    Die Handwerkskammer (HWK) für Mittelfranken fordert von der Landespolitik eine epidemiologisch vertretbare Öffnungsperspektive für Handwerksbetriebe. Das teilte die HWK mit. Demnach führt die langanhaltende Betriebsschließung in zahlreichen mittelfränkischen Betrieben zu existenziellen Problemen. Die geforderte Wiedereröffnung soll dabei unter Beachtung der vorhandenen Hygienepläne erfolgen, heißt es weiter. Die Betroffenen würden eine konkrete Öffnungsperspektive benötigen, sonst sei aufgrund von mangelnder Perspektive mit einer Insolvenzquote von mehr als 40 Prozent zu rechnen. Laut Angaben der HWK Mittelfranken gibt es in im Regierungsbezirk 22.000 Handwerksbetriebe und 125.000 Beschäftigte.

    08.30 Uhr: RKI meldet 10.485 Neuinfektionen und 689 neue Todesfälle

    Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 10.485 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 689 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Morgen hervorgeht. Vor genau einer Woche hatte das RKI 12.321 Neuinfektionen und 794 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Morgen bei 77,3.

    Samstag, 06.02.2021

    15.00 Uhr: LGL Meldet 260 Neuinfektionen in Mittelfranken

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Donnerstag,4.2.21) um 260 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 56.884 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 76,89. Der Inzidenzwert ist somit weiter leicht gesunken. Er liegt damit auch unter dem bayernweiten Wert von 82,36.

    12.32 Uhr: Fürther OB fordert Lockerungen des Datenschutzes

    Der Oberbürgermeister von Fürth, Thomas Jung (SPD), fordert für eine bessere Bekämpfung der Coronapandemie das Datenschutzrecht auf den Prüfstand zu stellen. In einer Pressemitteilung heißt es, derzeit würden viele Grundrechte eingeschränkt, nicht aber der Datenschutz, obwohl dieser manche wirksame Maßnahme behindere. Als Beispiele nennt Jung die Verteilung der FFP2-Masken an Bedürftige, die Anmeldung zum Impftermin und die Corona-Warn-App. So könne er aus seiner Verwaltung berichten, dass "der Aufwand absurd hoch" war bei der Verteilung der FFP2-Masken an Bedürftige, weil die städtischen Mitarbeiter nicht auf die Daten der Jobcenter zugreifen durften. Das zusätzlich investierte Geld wäre, so Jung, bei den Betroffenen besser aufgehoben. Auch die Anmeldung zur Impfung sei für manche Menschen nicht möglich, weil aus Datenschutzgründen nur eine E-Mail-Adresse als Kontakt angegeben werden darf. Wer aber über keine eigene Mailadresse verfüge, könne sich auch nicht anmelden. Als drittes Beispiel nennt Jung die Corona-Warn-App. Diese sei in asiatischen Staaten, in denen viel mehr Daten gesammelt werden erheblich effektiver. Jung fordert daher den Gesetzgeber auf, aus den Erfahrungen der Pandemie zu lernen und "zu einer neuen Abwägung zwischen Datenschutz und Schutz vor den Gefahren einer Pandemie, Schutz vor Straftaten und Schutz vor Gesundheitsschäden zu gelangen."

    10.50 Uhr: Coronavirus-Mutation im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen entdeckt

    Bei einer jungen Frau aus Treuchtlingen wurde erstmals im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die Mutation des Coronavirus N501Y entdeckt. Ein weiteres Familienmitglied wurde ebenfalls positiv getestet, hier steht aber eine Aussage über den Virustyp noch aus. Das teilte das zuständige Landratsamt in einer Mitteilung mit. Demnach befindet sich die Patientin mit der gesamten Familie in häuslicher Quarantäne. Eine Sequenzierung zur genaueren Bestimmung der Virusvariante wurde zudem beauftragt, so das Landratsamt. Ein direkter Bezug zu einem Heim, einer Schule oder einer sonstigen öffentlichen Einrichtung konnte bislang nicht hergestellt werden.

    06.30 Uhr: RKI meldet 12.908 Corona-Neuinfektionen und 855 neue Todesfälle

    Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 12.908 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 855 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Morgen hervorgeht. Vor genau einer Woche hatte das RKI bundesweit 14.022 Neuinfektionen und 839 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Morgen bei 79,9.

    Freitag, 05.02.2021

    15.00 Uhr: Landesamt meldet Inzidenzwert von 77,06

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet für Mittelfranken eine Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 77,06. Der Inzidenzwert ist somit weiter gesunken und liegt zudem unter dem bayernweiten Wert von 84,44. Laut Landesamt ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken seit gestern (Mittwoch, 3.2.21) um 197 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 56.624 Menschen im Regierungsbezirk nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Insgesamt sind in Mittelfranken 1.679 Menschen an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

    06.26 Uhr: 14.211 Neuinfektionen in Deutschland

    Mit 14.211 Corona-Neuinfektionen verzeichnet Deutschland im Vergleich zum Vortag (9.705 Neuinfektionen) einen Anstieg. Es gab 786 neue Todesfälle. Vor genau einer Woche hatte das Robert-Koch-Institut 17.553 Neuinfektionen und 941 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI am Donnerstagmorgen bei 80,7.

    Donnerstag, 04.02.2021

    17.48 Uhr: Selbsthilfegruppe für Post-Covid-Patienten

    In Nürnberg hat sich eine Selbsthilfegruppe für Betroffene des so genannten Post-Covid-Syndroms gegründet. Die Selbsthilfegruppe "CovidALITY" richtet sich an Menschen, die an den Spätfolgen einer Corona-Infektion leiden. Zu den bekannten Spätfolgen einer Covid-19-Erkrankung gehören unter anderem chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kreislauf-Beschwerden. In einer Mitteilung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen "Kiss" heißt es, gemeinsam wolle man sich in vertraulicher Atmosphäre über das Erlebte austauschen, sich Mut machen und unterstützen. Die Selbsthilfegruppe will auch über Reha- und Therapiemöglichkeiten informieren. Der Austausch ist im Moment allerdings nur online möglich. Interessierte können sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle "Kiss" am Nürnberger Plärrer wenden.

    17.30 Uhr: Größerer Corona-Ausbruch in landwirtschaftlichem Betrieb

    In einem landwirtschaftlichem Betrieb im Nürnberger Knoblauchsland wird ein größerer Ausbruch an Corona-Infektionen gemeldet. Nach Informationen der Stadt Nürnberg wurden zu Beginn der Infektion mehr als die Hälfte der knapp 80 Mitarbeitenden positiv auf das Virus getestet. Mittlerweile weise noch ein Drittel akute Infektionen auf. Hinweise auf Virus-Mutationen liegen bisher nicht vor. Der Betrieb werde engmaschig durch das Gesundheitsamt beraten und kontrolliert. Der gesamte Betrieb ist nach Angaben der Stadt Nürnberg geschlossen und alle betroffenen infizierten Personen sowie ihre engen Kontaktpersonen sind zentral isoliert. Insgesamt meldet das Gesundheitsamt für Nürnberg weiterhin sinkende Fallzahlen.

    16.50 Uhr: Weitere Virus-Mutationen in Nürnberg

    In Nürnberg sind weitere Corona-Fälle mit Virus-Mutationen aufgetreten. Dabei handelt es sich um die britische Virus-Mutation B.1.1.7. Nach Angaben der Stadt Nürnberg gibt es damit rund ein Dutzend bestätigte Fälle der neuen Virus-Variante. Sie seien in zwei Pflegeheimen bei Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden nachgewiesen worden. In beiden Heimen hätten bereits Reihentestungen stattgefunden. Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg hat eine Sequenzierung der Proben zur Suche nach mutierten Viren in Auftrag gegeben. In einem der Heime wurde bereits die britische Virus-Mutation B.1.1.7 nachgewiesen. Weitere Ergebnisse liegen noch nicht vor. Beide Einrichtungen stehen unter Quarantäne. Außerdem wurden nach Informationen der Stadt Nürnberg bei drei erkrankten Personen in privaten Haushalten die neue Virus-Variante entdeckt. Ein Zusammenhang zwischen den aufgetretenen Fällen sei nicht erkennbar. Alle betroffenen Personen sind unter strengen Quarantänemaßnahmen isoliert und stehen unter Kontrolle des Gesundheitsamts. In allen bisher aufgetretenen Fällen handelt es sich um die britische Virus-Mutation B.1.1.7

    16.30 Uhr: Ostermarkt und Trempelmarkt in Nürnberg abgesagt

    Die Stadt Nürnberg sagt den Ostermarkt und den Trempelmarkt ab. Der Ostermarkt war vom 19. März bis zum 5. April geplant. Der Frühjahrs-Trempelmarkt sollte eigentlich am 7. und 8. Mai in Teilen der Innenstadt stattfinden. Je nachdem wie sich das Infektionsgeschehen und die dann geltenden Vorschriften entwickeln, plant das Marktamt jedoch einen Ersatz für den Ostermarkt. Es ist vorgesehen, dass in der Innenstadt Aktionsflächen ausgewiesen werden. Diese seien vergleichbar mit den Weihnachtsinseln in der Adventszeit, so die Stadt Nürnberg. Diese Inseln mit einer reduzierten Anzahl von Verkaufsständen würden auf mehrere Standorte in der Altstadt verteilt werden.

    15.15 Uhr: 160 Neuinfektionen und weiter 33 Todesfälle

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Mittelfranken seit gestern (Dienstag, 2.2.21) um 160 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 56.427 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden um 33 Fälle. Das sind mehr als doppelt so viele Todesfälle wie am Tag zuvor (13). Insgesamt sind in Mittelfranken 1.646 Menschen an und mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 88,78. Der Inzidenzwert ist weiter im Sinken begriffen. Er liegt allerdings noch immer etwas über dem bayernweiten Wert von 85,89.

    13.00 Uhr: Flughafen-Beschäftigte in Nürnberg unterstützen Gesundheitsamt

    Beschäftigte des Nürnberger Flughafens helfen dem Gesundheitsamt in der Corona-Krise. Weil wegen der Pandemie weniger Flüge gingen, seien viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit ohne Beschäftigung, teilte der Airport am Mittwoch mit. Deshalb würden diese nun seit zwei Monaten das Corona-Team des Gesundheitsamts unterstützen und Quarantäne-Bestätigungen für positiv auf das Coronavirus Getestete und deren Kontaktpersonen ausstellen.

    06.42 Uhr: Neues Corona-Schnelltest-Zentrum in Nürnberg

    In Nürnberg gibt es ab heute ein neues Corona- Schnelltest-Zentrum. Das Testergebnis soll nach maximal 20 Minuten vorliegen. Die Tests sind für alle kostenlos und freiwillig. Das Testzentrum soll zunächst vier Wochen lang zugänglich sein.

    06.40 Uhr: RKI meldet 9.705 Neuinfektionen in Deutschland

    Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 9705 Neuinfektionen. Damit haben sich in Deutschland insgesamt 2.237.790 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Menschen, die nach einer Infektion gestorben sind, erhöht sich um 975 auf 58.956. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im deutschlandweiten Durchschnitt bei 82,9.

    06.36 Uhr: Corona-Impfungen gehen nur schleppend voran

    Die Impfzentren in Bayern sind seit Dezember betriebsbereit. Die Corona-Impfungen dort gehen aber nur schleppend voran, weil der Impfstoff fehlt. In manchen Zentren wurde bis vergangene Woche noch keine Impfung verabreicht. Kosten entstehen dennoch.

    Mittwoch, 03.02.2021

    16.40 Uhr: Kliniken suchen selbst nach Mutationen

    Die Krankenhäuser im Großraum Nürnberg wollen künftig positive Corona-Proben selbst sequenzieren, um Virus-Mutationen auf die Spur zu kommen. Nach Angaben der Stadt Nürnberg bauen das Klinikum Nürnberg und das Klinikum Fürth aktuell Testkapazitäten für die Sequenzierung auf. Sie wollen in einigen Tagen die Labor-Untersuchungen starten. Die Unikliniken in Erlangen haben nach Angaben eines Kliniksprechers bereits Ende vergangener Woche mit den Sequenzierungen begonnen. Als Sequenzierung bezeichnet man eine spezielle Untersuchung der Virus-Bausteine, um Mutationen zu finden. Das Ziel sei, die Proben aller neuen, positiv auf Corona getesteten Patienten auf Mutationen zu untersuchen, so ein Sprecher der Stadt Nürnberg. Die Kliniken wollten möglichst schnell für ihr Personal und ihre Patienten Sicherheit haben, falls Virus-Mutationen auftauchten. Bisher mussten Proben zum Sequenzieren an externe Labors oder das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gegeben werden. Vom eigenen Sequenzieren erhoffen sich die Kliniken vor allem eine Zeitersparnis.

    15.15 Uhr: Knapp 200 Neuinfektionen - 13 neue Todesfälle

    Mittelfranken meldet seit gestern (Montag, 1.Februar 2021) 199 neue Corona-Infektionen. Die Zahlen veröffentlicht das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Corona-Virus steigt um 13 auf 1.613. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Mittelfranken nachweislich 56.267 Menschen mit dem Sars-Cov2-Virus infiziert. Bei der sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner erreicht Mittelfranken aktuell einen Wert von 99,60. Mittelfranken liegt damit über dem bayernweiten Inzidenzwert von 92,59.

    6.40 Uhr: RKI meldet 6.114 Neuinfektionen und 861 Todesfälle

    Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6.114 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 861 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 90. Vor genau einer Woche waren die Zahlen geringfügig höher: Das RKI verzeichnete 6.412 Neuinfektionen und 903 neue Todesfälle binnen 24 Stunden.

    Dienstag, 02.02.2021

    15.20 Uhr: 163 Neuinfektionen - Inzidenz liegt bei 94,64

    In Mittelfranken ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen seit gestern (Sonntag, 31.01.21) um 163 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) insgesamt 56.068 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 94,64. Das liegt knapp über dem bayernweiten Inzidenzwert von 92,34. Im Vergleich zu gestern korrigierte das LGL die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 um sechs nach unten. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie in Mittelfranken derzeit bei 1.600.

    14.30 Uhr: Schnelltestzentrum in Nürnberg

    Nürnberger Bürgerinnen und Bürger können sich ab Mittwoch (3.2) in einem neuen Schnelltest-Zentrum kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen. Eine Anmeldung zum Test ist nach Auskunft der Stadt nicht nötig. Das Testergebnis liegt dann in 15 bis 20 Minuten vor. Nürnbergs Oberbürgermeister König (CSU) bezeichnete das Schnelltest-Zentrum als einen weiteren Baustein im Kampf der Stadt gegen Corona. Dies sei umso wichtiger, da wegen der vermutlich noch deutlich ansteckenderen Virus-Mutationen alle noch stärker aufpassen müssten. Das Nürnberger Schnelltest-Zentrum befindet sich in der Zentrale des Bayerischen Roten Kreuzes in der Nunnenbeckstraße. Es hat zunächst an drei Tagen die Woche - Montag, Mittwoch und Freitag - zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Der Betrieb ist vorerst bis Ende Februar vorgesehen. Das Zentrum wird von verschiedenen Nürnberger Hilfsorganisationen betrieben. Nach Auskunft der Stadt können im Schnelltest-Zentrum 30 bis 40 Schnelltests pro Stunde gemacht werden. Die Kapazitäten könnten aber an den Bedarf angepasst werden.

    07.55 Uhr: 5.608 neue Coronavirus-Fälle in Deutschland

    Das Robert-Koch-Institut meldet 5608 Neuinfektionen in Deutschland. Damit haben sich 2.221.971 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Menschen, die nach einer Infektion gestorben sind, erhöht sich demnach um 175. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 91. Die montags vom RKI veröffentlichten Zahlen sind häufig unvollständig, da nicht alle Fälle vom Wochenende berücksichtigt werden.

    06.15 Uhr: In Bayern beginnt der Wechselunterricht für Abschlussklassen

    Maske auf und Abstand halten: Für rund 39.000 Schülerinnen und Schüler aus Bayern soll nun der Wechselunterricht wieder beginnen. Das heißt: Ein Teil der Klasse oder des Kurses geht in die Schule, der andere Teil lernt zuhause. Dann wird gewechselt.

    06.10 Uhr: Biontech verspricht EU bis zu 75 Millionen mehr Dosen

    Biontech will im kommenden Quartal die Lieferung seines Covid-19-Vakzins an die Europäische Union erweitern. "Im zweiten Quartal können bis zu 75 Millionen mehr Impf-Einheiten an die EU ausgeliefert werden", schreibt Dr. Sierk Poetting, CFO und COO von Biontech. "Um der gestiegenen weltweiten Nachfrage gerecht zu werden, planen wir, im Jahr 2021 zwei Milliarden Dosen unseres Covid-19-Impfstoffs herzustellen. Dafür werden wir die zuvor geplante Produktion von 1,3 Milliarden Impfdosen um mehr als 50 Prozent steigern. Die Maßnahmen, um unsere Produktionskapazitäten zu erweitern, laufen nach Plan."

    Montag, 01.02.2021

    14.30 Uhr: Inzidenzwert in Mittelfranken unter 100

    184 Fälle des Coronavirus sind seit gestern (Samstag, 30.01.2021) in Mittelfranken gemeldet worden. Das geht aus den aktuellen (Sonntag, 31.01.2021, Stand 08.00 Uhr) Zahlen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Sitz in Erlangen hervor. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 55.905 Menschen im Regierungsbezirk mit dem Virus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Mittelfranken mittlerweile unter 100 (95,99), im gesamten Freistaat liegt der Wert durchschnittlich bei 91,71. Im Vergleich zu gestern korrigierte das LGL die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 heute um eins nach unten. Damit liegt die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie in Mittelfranken derzeit bei 1.606.

    Sonntag, 31.01.2021

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