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Corona-Ticker Mittelfranken

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    Corona-Ticker Mittelfranken: viel weniger Neuinfektionen

    In Mittelfranken scheint sich weiter die Kurve der Neuinfektionen abzuflachen. Von Samstag auf Sonntag wurden 236 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Alle Corona-News im Ticker.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die wichtigsten Corona-News des Tages aus Mittelfranken

    • Weniger Neuinfektionen und Todesfälle (So, 15.45 Uhr)
    • Kurve der Neuinfektionen flacht leicht ab (Sa, 15.30 Uhr)
    • Sprunghafter Infektionsanstieg in Mittelfranken (Fr, 15.58 Uhr)
    • In Nürnberg hat ein renitenter Maskenverweigerer einen Polizisten verletzt (Fr, 11.59 Uhr)
    • Das Ansbacher Impfzentrum nimmt bald Anmeldungen entgegen (Fr, 11.15 Uhr)
    • Im Landkreis Nürnberger Land haben die Testzentren am Wochenende offen (Fr, 10.51 Uhr)
    • In Stadt und Landkreis Fürth laden OB und Landrat zur Impfung ein (Fr, 9.47 Uhr)
    • Fast 400 Menschen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen geimpft (Fr, 07.06 Uhr)
    • Neue Impftermine im Landkreis Nürnberger Land (Do, 18.50 Uhr)
    • Lieferservice "Fürth bringt's" wird verlängert (Do. 17.10 Uhr)
    • Knapp 400 Neuinfektionen in Mittelfranken (Do, 15.05 Uhr)
    • Die Nürnberger Vesperkirche wird verschoben (Do, 14.05 Uhr)
    • Im Landkreis Ansbach ist der Inzidenzwert bei 61,8 (Do, 11.26 Uhr)
    • Alles Wissenswerte über Corona finden Sie hier
    • Alle bisherigen Meldungen zu Corona in Mittelfranken finden Sie hier

    Corona-Neuinfektionen in Mittelfranken pro Tag

    Entwicklung der Corona-Kurve in Mittelfranken

    15.33 Uhr: Viel weniger Neuinfektionen und Todesfälle als am Vortag

    In Mittelfranken scheint die Kurve der Neuinfektionen abzuflachen. In den letzten 24 Stunden haben sich 262 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, das sind zwei Drittel weniger als am Vortag. Auch die Zahl der Todesfälle sank um mehr als die Hälfte. Seit gestern sind in Verbindung mit Covid-19 insgesamt 16 Menschen gestorben. Die aktuellen Zahlen zeigen auch ein leichtes Sinken der 7-Tages-Inzidenz in Mittelfranken mit einem aktuellen Wert von 160,04. Dieser ist jedoch immer höher als die bayernweite durchschnittliche 7-Tages-Inzidenz von 150,10.

    15.58 Uhr: Sprunghafter Infektionsanstieg in Mittelfranken

    In Mittelfranken ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden sprunghaft angestiegen. Mit 650 neuen Fällen steht Mittelfranken bayernweit an zweiter Stelle. Mit 37 Todesfällen hat Mittelfranken sogar bayernweit den höchsten Wert. Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit LGL gibt es seit Beginn der Pandemie in Mittelfranken insgesamt 47.491 Menschen, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken einen Wert von 163,03 und liegt deutlich über dem bayernweiten Inzidenzwert von 138,31.

    11.59 Uhr: Maskenverweigerer verletzt Polizist in Nürnberger Supermarkt

    Ein renitenter Maskenverweigerer hat gestern (07.01.21) im Nürnberger Stadtteil St. Johannis einen Polizisten verletzt. Der Leiter eines Geschäfts hatte die Polizei gerufen, weil sich der 46-Jährige im Laden weigerte, eine Maske zu tragen. Auch nachdem ihm ein Hausverbot erteilt worden war, wollte er den Angaben zufolge das Geschäft ohne Maske betreten. Auf die Streifenbesatzung reagierte er ebenfalls aggressiv und griff die Polizisten an, heißt es in der Mitteilung. Daraufhin wurde der 46-Jährige festgenommen. Bei der Rangelei wurde ein Polizist den Angaben zufolge leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Der Maskenverweigerer wurde angezeigt.

    11.15 Uhr: Bald Anmeldungen im Ansbacher Impfzentrum möglich

    Menschen über 80 Jahre in Stadt und Landkreis Ansbach können sich in Kürze für eine Impfung gegen das Corona-Virus im Impfzentrum Ansbach anmelden. Sobald die Software bereit sei, würden die Zugangsdaten sowohl online als auch telefonisch bekanntgegeben, teilten Stadt und Landratsamt Ansbach mit. Wer dann im System vormerkt ist, erhält automatisch Terminvorschläge zur Impfung – vorausgesetzt, vor Ort gib es genügend Impfstoff. Aktuell werden Bürgerinnen und Bürger noch um Geduld gebeten.

    10.51 Uhr: Testzentren im Nürnberger Land am Wochenende geöffnet

    Zum Ende der Weihnachtsferien erwarten die Testzentren eine große Nachfrage. Die Testzentren in Hersbruck und Altdorf (Lkr. Nürnberger Land) haben deshalb ihre Kapazität am kommenden Wochenende erhöht. Wie das Landratsamt mitteilt, sind beide Testzentren am Samstag, 09. Januar, von 9.00 bis 12.00 geöffnet. Das Testzentrum in Hersbruck bietet zusätzlich am Sonntag, 10. Januar, von 9.00 bis 12.00 Testungen an. Vor allem Schnelltests werden durchgeführt, aber auch PCR-Tests sind möglich. Wer sich testen lassen will, muss sich unbedingt vorher anmelden unter https://landkreis.nuernberger-land.de/index.php?id=6457

    09.47 Uhr: OB und Landrat in Fürth laden Senioren zur Impfung ein

    Über 80-Jährige in Stadt und Landkreis Fürth bekommen bald Post von Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) und Landrat Matthias Dießl (CSU). Darin erfahren sie, wie und wo sie sich melden können, wenn sie geimpft werden möchten. In Stadt und Landkreis Fürth sind bislang 1764 Menschen geimpft worden. Anders als in anderen Regionen waren darunter auch über 80-Jährige, die noch zu Hause wohnen. 561 von ihnen erhielten die erste Dosis. Daneben impften die mobilen Teams des gemeinsamen Impfzentrums auch Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen, Pflegekräfte in Heimen und im Klinikum Fürth sowie Beschäftigte des Rettungsdienstes.

    07.06 Uhr: Fast 400 Menschen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen geimpft

    Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sind seit der Inbetriebnahme des Impfzentrums Altmühlfranken fast 400 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft worden. Die meisten sind Bewohner oder Beschäftigte in Pflegeheimen. Auch 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum Altmühlfranken haben ihre erste Impfung erhalten. Die nächste Impfstofflieferung erfolgt voraussichtlich heute, teilte das Landratsamt mit. Dann sollen 365 Impfdosen zur Verfügung stehen. Im Laufe der nächsten Woche werden noch einmal 365 Impfdosen geliefert. Sie müssen innerhalb von fünf Tagen verimpft werden.

    18.50 Uhr: Neue Impftermine im Nürnberger Land ab Montag

    Ab Montag (11.01.21) können Angehörige der priorisierten Gruppen im Landkreis Nürnberger Land wieder Impftermine vereinbaren. Wie das Landratsamt mitteilt, wird eine neue Charge an Impfstoffen erwartet, nachdem vergangene Woche eine geplante Lieferung ausblieb. Deshalb musste die Terminvergabe vorübergehend ausgesetzt werden. Nun können sich Interessierte wieder per Telefon an die 116117 oder die 0221 98229703 wenden.

    Zur Gruppe mit der höchsten Impf-Priorität gehören Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Menschen über 80 Jahre und Personal im pflegerischen und medizinischen Bereich. Das Landratsamt bittet auch diejenigen, deren Impftermin wegen des fehlenden Impfstoffs abgesagt wurde, sich telefonisch zu melden. Aktuell können Termine noch nicht online vergeben werden, allerdings soll diese Möglichkeit in den kommenden Tagen entstehen.

    17.20 Uhr: Lieferservice "Fürth bringt's" wird verlängert

    Die Fürther können weiterhin kontaktlos in ihrer Stadt einkaufen gehen. Der lokale Lieferservice "Fürth bringt's" wird nach Angaben der Stadt fortgesetzt. Über Telefon oder Internet können die Bürger Produkte aus 24 teilnehmenden Geschäften bestellen. Diese werden ihnen dann mit einem in Fürth ansässigen Kurierdienst nach Hause geliefert. Aufträge bis 12 Uhr würden noch am gleichen Tag zugestellt, heißt es auf der Internet-Seite der Stadt.

    Das Fürther Wirtschaftsreferat hatte den Service zu Beginn des Lockdowns im Dezember ins Leben gerufen, um den Einzelhandel vor Ort zu unterstützen. Gedacht war die Aktion fürs Weihnachtsgeschäft. Nun wird sie wegen des andauernden Lockdowns fortgesetzt. Die teilnehmenden Geschäfte sind auf der Seite www.fuerth.de/bringts aufgelistet. Geliefert wird nicht nur innerhalb von Fürth sondern auch nach Nürnberg und in die umliegenden Landkreise.

    15.05 Uhr: Knapp 400 Neuinfektionen in Mittelfranken

    In Mittelfranken ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen seit gestern (Mittwoch, 06.01.21) um 384 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit LGL insgesamt 46.841 Menschen in Mittelfranken nachweislich mit dem Sars-Cov2-Virus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich in den vergangenen 24 Stunden um sechs Fälle auf 1.050. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken aktuell einen Wert von 157,68. Das liegt über dem bayernweiten Inzidenzwert von 140,28

    14.05 Uhr: Vesperkirche in Nürnberg wird wegen Corona verschoben

    Die Nürnberger Vesperkirche wird wegen des Corona-Lockdowns verschoben. Eigentlich sollte sie vom 17. Januar bis Ende Februar in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche in der Nürnberger Südstadt öffnen. Dies sei den Ehrenamtlichen aber nicht zuzumuten, sagte der verantwortliche Pfarrer Bernd Reuther. Nun soll die Vesperkirche in Nürnberg erst am 7. Februar aufmachen, es sei denn, der Lockdown wird verlängert. Das Essen wird es auf jeden Fall nur zum Mitnehmen geben. Kostenlose Haarschnitte sind in diesem Jahr nicht geplant, Beratungsangebote wie Bewerbungstraining nur nach Anmeldung.

    11.26 Uhr: Im Landkreis Ansbach noch immer niedrige 7-Tage-Inzidenz

    Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen haben Stadt und Landkreis Ansbach weiterhin einen niedrigen Sieben-Tage-Inzidenzwert. Die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus steigt aber. Nach Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen (LGL) wurden seit gestern 52 weitere Infektionsfälle registriert. Aktuell sind 4.385 Corona-Fälle in Stadt und Landkreis Ansbach bestätigt, 3.037 Personen gelten als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 61,8 pro 100.000 Einwohner. Die beschlossene Beschränkung auf einen 15-Kilometer-Radius würde hier also im Moment nicht gelten.

    07.59 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Fürth deutlich über 200

    In Fürth ist die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner weiter angestiegen. Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) liegt sie derzeit bei 229,58. Am Dienstag war sie mit 213,32 noch niedriger. Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz nicht bis Montag sinkt, gilt für die Menschen in Fürth der beschlossene Bewegungsradius von 15 Kilometern. Insgesamt sind in Fürth seit Ausbruch der Corona-Pandemie 72 Menschen an Covid-19 gestorben. Aktuell sind 253 Menschen in Quarantäne.

    Donnerstag, 07.01.2021

    15.10 Uhr: 45 neue Todesfälle – mehr als in anderen Regierungsbezirken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit LGL in Erlangen meldet von gestern auf heute 45 neue Todesfälle in Mittelfranken in Zusammenhang mit dem Corona-Virus. In keinem anderen bayerischen Regierungsbezirk wurden aktuell so viele Todesfälle verzeichnet. Für ganz Bayern meldet das LGL 201 neue Todesfälle. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen ist von gestern (Dienstag 5.1.21) auf heute um 508 gestiegen. Seit Beginn der Pandemie sind nach Angaben des LGL insgesamt 46.457 Menschen in Mittelfranken positiv auf das Sars-Cov2-Virus getestet worden. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner verzeichnet Mittelfranken einen Wert von 177,95. Das liegt über dem bayernweiten Inzidenzwert von 157,10. Die Städte Nürnberg und Fürth sowie der Landkreis Roth weisen aktuell einen Inzidenzwert von über 200 auf.

    Mittwoch, 06.01.2021

    15.55 Uhr: Viele Nachmeldungen – 91 neue Todesfälle

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Mittelfranken seit gestern 378 Menschen neu mit dem Corona-Virus infiziert, seit Beginn der Pandemie sind es im Regierungsbezirk damit 45.949 Infizierte. Das LGL meldet neue 91 Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Sars-Cov2-Virus gestorben sind.

    Allerdings gab es viele Nachmeldungen. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren auf 999 erhöht. Eine Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Mittelfranken von über 200 haben derzeit noch die Stadt Nürnberg (285,51), der Landkreis Roth (246,94) und die Stadt Fürth (213,23). Einen Inzidenzwert von unter 100 weisen in Mittelfranken die Stadt Ansbach (55,03) der Landkreis Ansbach (67,18) und die Stadt Erlangen (97,75) auf. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt im Regierungsbezirk bei 188,60. Er liegt damit über dem bayernweiten Inzidenzwert von 162,21.

    14.30 Uhr: Impfzentrum Erlangen ab Donnerstag telefonisch erreichbar

    Das gemeinsame Impfzentrum der Stadt Erlangen und des Landkreises Erlangen-Höchstadt ist bald telefonisch erreichbar. Ab Donnerstag, 7. Januar, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer 09131/86-6500 erreichbar, und zwar von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 8:00 bis 16:00 Uhr. Wie die Stadt Erlangen mitteilt, könnten jedoch nur Fragen zum Impfzentrum beantwortet werden. Für medizinische Auskünfte seien der Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter der Rufnummer 116117 oder der Hausarzt zuständig. Impftermine könnten allerdings erst vereinbart werden, wenn das Impfzentrum regelmäßig mit Impfstoff versorgt werde. Dies sei frühestens Mitte Januar der Fall.

    10.35 Uhr: Impfstoff in Stadt und Landkreis Ansbach aufgebraucht

    Der Impfstoff gegen das Corona-Virus für Stadt und Landkreis Ansbach ist jetzt bereits aufgebraucht. Neue Lieferungen werden zwischen dem 9. und 11. Januar 2021 erwartet, sagte ein Sprecher des Landratsamts dem BR. Über die Zahl der Impfdosen gebe es auch noch keine genauen Angaben. Laut Sprecher standen für Stadt und Landkreis Ansbach etwas mehr als 1200 Dosen zur Verfügung. Bisher seien die mobilen Teams in nur neun Heimen im Einsatz gewesen, bevor der Impfstoff ausgegangen sei. Termine im Vorfeld werde es aber keine geben, so der Sprecher weiter. In Landkreis und Stadt Ansbach leben etwas mehr als 226.000 Menschen.

    7.27 Uhr: 1.727 Impfungen in Erlangen und Landkreis Erlangen-Höchstadt

    Das Impfzentrum für Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt hat in der ersten Betriebswoche 1.590 Corona-Impfungen durchgeführt. 850 Impfungen erhielten Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen in Stadt und Landkreis, 650 wurden an Pflegekräfte in Kliniken vergeben, teilte die Stadt Erlangen mit. Zusätzlich ließen sich 90 Rettungssanitäter impfen, die regelmäßig Kontakt mit Covid-19-Patienten haben. Das Universitätsklinikum Erlangen bekam vom Freistaat Bayern zusätzlich Impfdosen zugeteilt, mit denen 127 Mitarbeiter geimpft werden konnten. Terminvereinbarungen im Erlanger Impfzentrum für Menschen, die nicht in einem Pflegeheim leben, seien derzeit noch nicht möglich, hieß es.

    Dienstag, 05.01.2021

    16.10 Uhr: 352 Neu-Infektionen in Mittelfranken

    Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Mittelfranken seit gestern 352 Menschen neu mit dem Corona-Virus infiziert, seit Beginn der Pandemie sind es im Regierungsbezirk damit 45.571 Infizierte. Weiter meldet das LGL vier neue Todesfälle von Menschen, die in Mittelfranken mit oder an dem Sars-Cov2-Virus gestorben sind. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer im Regierungsbezirk, die mit Covid-19 infiziert waren auf 908 erhöht. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Mittelfranken hat die Stadt Nürnberg mit 307,31. Am niedrigsten liegt der Inzidenzwert in der Stadt Ansbach mit 57,42. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt im Regierungsbezirk bei 198,69. Er liegt damit immer noch über dem bayernweiten Inzidenzwert von 163,49.

    14.17 Uhr: Einsatzkräfte schützen – BRK bittet darum, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen

    Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) Erlangen-Höchstadt hat einen Aufruf zu mehr Schutz für die Rettungskräfte gestartet. Darin bittet das BRK alle Patienten und Angehörigen, nach dem Absetzen des Notrufes und vor dem Eintreffen der Sanitäter einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Dies gelte nur für Patienten, die dadurch keine weitere Beeinträchtigung erleiden. So sollen die Einsatzkräfte besser vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt werden.

    Montag, 04.01.2021