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Mutter und Kind mit Maske

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    Corona-Inzidenz unter 100: Lockerungen im Landkreis Würzburg

    Seit Montag hat die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Würzburg den Grenzwert von 100 nicht mehr überschritten. Damit werden die Corona-Auflagen seit Sonntag gelockert. Zum Beispiel sind Treffen von zwei Haushalten mit maximal fünf Personen wieder erlaubt.

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    Von
    • Eva Behringer

    Nachdem die Inzidenz im Landkreis Würzburg an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Grenzwert von 100 lag, gelten seit Sonntag neue Regelungen. So entfällt die nächtliche Ausgangssperre und es dürfen sich wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen. Im Einzelnen gelten im Landkreis Würzburg ab Sonntag folgende Regelungen:

    • Die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr entfällt.
    • Außerdem werden die Kontaktbeschränkungen gelockert: Treffen von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten sind wieder möglich, Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.
    • Ladengeschäfte können öffnen, wenn der Kunde vorher einen Termin gebucht hat und sowohl der Mindestabstand als auch die FFP2-Maskenpflicht eingehalten werden können. Außerdem muss das Geschäft ein ausgearbeitetes Schutz- und Hygienekonzept vorweisen können und die Kontaktdaten der Kunden erfassen. Ein negativer Schnelltest muss nicht vorgelegt werden. Dieselben Regelungen gelten laut Landratsamt auch für die Öffnung von Kulturstätten.
    • Beim Friseur und bei der Fußpflege muss der Kunde eine FFP2-Maske tragen. Die Vorlage eines negativen Schnelltests ist auch hier nicht mehr notwendig.
    • Kontaktfreier Sport ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung möglich. Auch Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren dürfen im Freien trainieren.
    • An den Schulen kann Präsenz- oder Wechselunterricht stattfinden, soweit dabei der Mindestabstand durchgehend eingehalten werden kann. Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen, müssen einen negativen Selbsttest vorweisen, der höchstens 48 Stunden alt ist. Kinderbetreuungseinrichtungen dürfen nur öffnen, wenn die Betreuung in festen Gruppen stattfindet. Außerschulische Bildung ist weiterhin unter Einhaltung des Mindestabstands und der FFP2-Maskenpflicht möglich.
    • Gastronomiebetriebe dürfen nach wie vor nur einen Liefer- oder Abholservice anbieten.

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