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Corona-Demos fallen zum Teil buchstäblich ins Wasser | BR24

© BR/Bauer

Kundgebung gegen die aktuelle Corona-Politik auf dem Domplatz in Regensburg

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    Corona-Demos fallen zum Teil buchstäblich ins Wasser

    In mehreren Städten Ostbayerns haben am Samstag wieder Demonstrationen zum Thema Corona-Krise stattgefunden. Wegen des schlechten Wetters waren aber zum Teil weniger Menschen gekommen als erwartet. Einzelne Veranstaltungen fanden gar nicht statt.

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    Auch in mehreren Städten in Niederbayern und der Oberpfalz haben am Samstag wieder etliche Demonstrationen zum Thema Corona-Krise stattgefunden. Vermutlich wegen des schlechten Wetters waren aber zum Teil deutlich weniger Menschen gekommen als gedacht, einzelne Aktionen waren laut Polizei schon im Vorfeld abgesagt worden.

    Absagen oder deutlich weniger Teilnehmer

    Etwa 100 bis 150 Gegner der Corona-Beschränkungen versammelten sich in Regensburg auf dem Domplatz. Sie forderten die Einhaltung der Grundrechte und übten heftige Kritik an Politik und Medien. Es gab auch mehrere kleinere Gegendemos, deren Teilnehmer gegen "Verschwörungsgeschwurbel" und antidemokratische- bzw rechtsradikale Umtriebe demonstrierten. Kleinere Demonstrationen gab es auch in Schwandorf und Weiden.

    Kritik an Corona-Politik, Warnung vor "Verschwörungsgeschwurbel"

    In Passau fanden zwei Protestveranstaltungen gegen die aktuelle Coronapolitik statt, eine davon wurde von einem AfD Politiker initiiert. Auch hier kam es zu kleineren Gegendemos "Für Solidarität, gegen Nationalismus und für Menschenrechte". Die rund 30 Teilnehmer einer Veranstaltung der Seebrücke Passau forderten darüberhinaus die Evakuierung der Flüchtlingslager. Mehrere Aktionen gab es auch in Landshut. Wie die Polizei dem BR am Nachmittag sagte, sei es nirgendwo zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen.