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Corona: 14 neue Todesfälle in Ostbayern | BR24

© dpa

Intensivabteilung mit Coronapatient

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    Corona: 14 neue Todesfälle in Ostbayern

    Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist in Ostbayern von Samstag auf Sonntag erneut angestiegen. Zudem wurden in der Oberpfalz und in Niederbayern über 300 Neuinfizierte festgestellt. Insgesamt sind es hier über 5.000.

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    In Niederbayern und der Oberpfalz hat sich seit gestern die Zahl der Corona-Todesfälle um jeweils sieben erhöht. Damit sind in Ostbayern nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 142 Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

    Zahl der Infizierten weiter gestiegen

    Die Zahl der Infizierten ist ebenfalls in beiden Bezirken weiter gestiegen. So sind in Niederbayern innerhalb von 24 Stunden (Stand 5. April, 10 Uhr) 138 neue Virusinfektionen registriert worden, in der Oberpfalz waren es 165 Fälle. Damit wurden in der Oberpfalz seit Beginn der Pandemie 2.653 Neuinfektionen festgestellt, in Niederbayern 2.396 Fälle.

    Kreis Tirschenreuth: Mit 40 Todesfällen trauriger Rekordhalter in Bayern

    Bayernweit ist nach wie vor der Landkreis Tirschenreuth am stärksten betroffen. Auch wenn es in den vergangenen 24 Stunden dort im Zusammenhang mit Corona kein Todesopfer gab, sind mittlerweile 40 Menschen aus dem Landkreis nach einer Corona-Infektion gestorben. Das sind im bayernweiten Vergleich mit Abstand die meisten Opfer.

    Die aktuellen Zahlen der anderen Oberpfälzer Landkreise und kreisfreien Städte (von Samstag auf Sonntag): Amberg-Sulzbach, keine neuen Fälle, gesamt 142. Cham plus 6, gesamt 267. Neumarkt plus 8, gesamt 146. Neustadt an der Waldnaab plus 33 Fälle, gesamt 406. Stadt Regensburg plus 25 gesamt 263. Landkreis Regensburg plus 20, gesamt 259. Schwandorf plus 30, gesamt 246. Weiden plus 11, gesamt 136.

    Wenige Fälle in Amberg

    Einen Sonderfall stellt nach wie vor die Stadt Amberg mit auffallend niedrigen Fallzahlen dar. Hier wurden von Samstag auf Sonntag keine Neuinfektionen (insgesamt 34 Fälle) registriert. Damit sind im Schnitt nur 81 von 100.000 Einwohnern infiziert. Amberg gehört immer noch zu den zehn Städten und Kreisen mit den niedrigsten Infektionsraten in Bayern.

    Niederbayern: Rottal besonders betroffen

    In Niederbayern ist nach wie vor der Landkreis Rottal-Inn besonders betroffen. Innerhalb eines Tages sind 28 getestete Neuinfektionen dazugekommen, insgesamt wurden hier bisher 422 Fälle registriert. Damit kommen statistisch auf 100.000 Einwohner 349 Coronafälle.

    Die aktuellen Zahlen der Neuinfektionen in den anderen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niederbayern (von Samstag auf Sonntag): Deggendorf gleichbleibend, gesamt 146. Dingolfing-Landau plus 3, gesamt 126. Freyung-Grafenau gleichbleibend, gesamt 99. Kelheim plus 21, gesamt 256. Kreis Landshut plus 9, gesamt 377. Stadt Landshut gesamt 152. Kreis Passau plus 23, gesamt 262. Stadt Passau plus 10, gesamt 81. Stadt Straubing plus 15, gesamt 168. Kreis Straubing-Bogen plus 20, gesamt 218.

    Geringe Fallzahlen im Kreis Regen

    Laut Statistik am wenigsten betroffen ist in Niederbayern der Landkreis Regen. Hier gab es innerhalb eines Tages zehn neue Infektionen, insgesamt sind es 89 Fälle. Das bedeutet, dass hier bisher auf 100.000 Einwohner nur 114 positive Corona-Tests kommen.

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