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Christbaumüberschuss: Futter für den Tiergarten Straubing | BR24

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© BR/Andreas Wenleder

Christbäume für den Tiergarten Straubing.

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Christbaumüberschuss: Futter für den Tiergarten Straubing

Was passiert eigentlich mit den nicht verkauften Christbäumen nach Weihnachten? Die werden als Spielzeug, Parfüm oder Kaugummi weiter verwendet: Von Zebras, Kamelen und Tigern im Straubinger Tiergarten.

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Der Tiergarten Straubing hat dieses Jahr rund 200 Christbäume geschenkt bekommen. Sie stammen von Händlern, die die Bäume in der Weihnachtszeit nicht verkaufen konnten. Die Christbäume werden an Kamele, Alpakas, Zebras oder Rinder verfüttert. Für die Tiere sei das wie ein Leckerli. Man dürfe es aber nicht übertreiben, erklärt Tierpfleger Sebastian Peter. Denn zu viele Christbäume seien für die Tiere ungesund.

Tiger mögen Christbaumduft

Die Christbäume sind nicht nur als Futter für Pflanzenfresser gut. Auch die Tiger freuen sich über die Bäume. Denn sie eignen sich wunderbar zum Spielen und Raufen. Außerdem benutzten die Tiger die Öle des Christbaums gerne wie ein Parfüm.

Keine Privatspenden möglich

Nach Weihnachten seinen eigenen Baum spenden geht aber nicht. Der Straubinger Tiergarten nimmt nur Bäume von Händlern an. An den Christbäumen dürfen nämlich auf keinen Fall Rückstände von Lametta, Kerzenwachs oder Kunstschnee sein. Das würde die Gesundheit der Tiere gefährden.

Einen ganz besonderen Christbaum bekommen die Bären im Straubinger Tiergarten: In ihrem Gehege wird der Christbaum vom Straubinger Stadtplatz aufgestellt.

© BR/Sophia Lattermann

Auch die Kamele machen sich über die Christbäume her

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Mittags in Niederbayern und Oberpfalz

Autor
  • Andreas Wenleder
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