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Christbäume aus Bayern: Mehr Nachfrage durch Corona? | BR24

© picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Symbolbild Christbäume

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    Christbäume aus Bayern: Mehr Nachfrage durch Corona?

    Der Verein Bayerischer Christbaumanbauer mit Sitz in Ergolding im Landkreis Landshut hofft dieses Jahr auf eine hohe Nachfrage: Aufgrund der Corona-Pandemie feiern wohl mehr Menschen in den eigenen vier Wänden - mit einem eigenen Baum.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Mehr Nachfrage beim Weihnachtsbaumverkauf wegen der Corona-Pandemie erhofft sich der Verein Bayerischer Christbaumanbauer. Besonders Alleinstehende würden an Weihnachten häufig verreisen oder bei Freunden und Verwandten feiern, sagte der Vorsitzende Thomas Emslander. Das falle in diesem Jahr weg. "Vielleicht stellt sich der eine oder andere Singlehaushalt also einen Baum auf."

    Qualität dieses Jahr "sehr gut"

    Den Betrieben käme das gelegen: Viele mussten wegen der Hygienevorschriften die Wohnflächen für Saisonarbeiter verdoppeln. Trotz entsprechender Mehrausgaben bleibe der Preis der Christbäume mit 18 bis 24 Euro pro Meter Nordmann-Tanne in diesem Jahr gleich. 

    "Wir sind schon zufrieden, wenn wir den Umsatz der letzten Jahre halten können", sagte Emslander. Zumal es im Frühjahr Probleme mit dem Anwuchs der Jungpflanzen und Spätfrost gegeben habe. Die Qualität der Bäume sei aber in Ordnung - "um nicht zu sagen: sehr gut".

    Offiziell eröffnet wird die diesjährige Christbaumsaison in Bayern am 26. November in Markt Indersdorf im Landkreis Dachau.

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