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Chlor und Keime: Wasserfilter für Gersthofer Schulen | BR24

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In Gersthofen muss das Leitungswasser weiter gechlort werden, daher hat die Stadt jetzt in Kindergärten und Schulen Filter eingebaut.

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    Chlor und Keime: Wasserfilter für Gersthofer Schulen

    In der Stadt Gersthofen muss seit Monaten aus hygienischen Gründen das Trinkwasser gechlort und abgekocht werden. Ein Ende ist noch nicht absehbar. Jetzt hat die Stadt in Schulen und Kindergärten spezielle Filter eingebaut.

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    In der Stadt Gersthofen muss seit Monaten aus hygienischen Gründen das Trinkwasser gechlort und abgekocht werden. Jetzt setzt die Stadt in Schulen und Kindergärten auf spezielle Filter.

    Die Filter einer Unterallgäuer Firma werden nach Angaben der Stadt auf den Wasserhahn geschraubt und halten sowohl Keime, wie auch über einen Aktivkohlefilter den Chlorgeruch und Chlorgeschmack zurück. Damit können Kinder und Jugendliche in den Schulen, Horten und Kindergärten Wasser aus diesen Hähnen wieder ganz normal trinken.

    Ende der Maßnahmen nicht absehbar

    Derzeit hat die Stadt 30 dieser Filter installiert und dafür rund 4.000 Euro ausgegeben. Seit dem vergangenen Oktober muss Gersthofen sein Trinkwasser chloren und abkochen, nachdem zuvor Keime festgestellt worden waren. Derzeit wird laut der Stadt das 130 Kilometer lange Rohrnetz abschnittsweise gespült. Wann das Gesundheitsamt die Chlorung beendet und das Abkochgebot aufhebt, ist derzeit laut Stadt nicht absehbar.

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