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Chinesische Partnerstadt schickt Schutzausrüstung nach Ansbach | BR24

© Pressestelle des Landratsamtes Ansbach

Chinesische Partnerstadt schickt 35 Pakete mit Schutzausrüstung nach Ansbach

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    Chinesische Partnerstadt schickt Schutzausrüstung nach Ansbach

    Die chinesische Stadt Jingjiang hat ihrer Partnerstadt Ansbach und dem Landkreis Ansbach Schutzausrüstung gespendet. Die 35 Pakete mit Mundschutzmasken und Schutzanzügen helfen bei der Versorgung von an Covid-19 erkrankten Personen.

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    Kürzlich kam eine großzügige Spende in Ansbach an. Die Metropole Jingjiang hatte ihrer Partnerstadt Ansbach 35 Kartons mit Schutzausrüstung geschickt. Wie das Landratsamt Ansbach mitteilt, seien Mundschutzmasken und Schutzanzüge geliefert worden, die für die Versorgung von an Covid-19 erkrankten Personen gebraucht werden. "Wir danken unseren chinesischen Freunden in Jingjiang für diese großzügige Spende", sagt Landrat Jürgen Ludwig (CSU).

    Zusammenhalt in Zeiten von Corona

    Corona führe nicht zu einer Trennung, sondern festige die Beziehungen nachhaltig und über Landesgrenzen hinaus. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Ansbach, Thomas Deffner (CSU), ist dankbar für die Unterstützung: "Wer eine Partnerschaft ernst nimmt, steht zusammen und hilft sich gegenseitig."

    Keine weiteren Infektionsfälle in Ansbach

    Die Spende ermögliche es, Menschen zu helfen und bei der Bekämpfung des Virus zu bestehen. Seit Donnerstag (28.05.20) gibt es laut Landratsamt Ansbach keine weiteren Infektionsfälle mit Covid-19. In Stadt und Landkreis Ansbach gibt es seit Ausbruch des Corona-Virus insgesamt 761 bestätigte Fälle. Davon gelten 614 Personen als wieder genesen.

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